Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 29. Oktober 2013 um 22.04 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um 8.00 Uhr statt und bestand aus 580 Gramm dunklen Trauben aus der Region. Um 10.05 Uhr aß ich einen Apfel von 90 Gramm sowie 150 Gramm Karotten (von einem „Bund“ Möhren aus Italien stammend) und um 12 Uhr 750 Gramm Birnen aus dem eigenen Garten.

Für die nächste Mahlzeit um 15 Uhr sollte es eigentlich Esskastanien geben. Ich entschied mich dann aber doch für Wabenhonig, von dem ich 170 Gramm verzehrte.

Die Entscheidung war perfekt, denn ich war nachmittags zum Klettern verabredet. Beim Honig stand die Energie sofort zur Verfügung, die Verdauung der Esskastanien hätte wesentlich länger gedauert.

Das Abendessen begann um 19.30 Uhr mit 230 Gramm Kohlrabi und im Dunklen gepflückten Wildkräutern (Vogelmiere, Löwenzahn, Brennnessel), denen 280 Gramm Esskastanien folgten. Diese konnte ich über Nacht in aller Ruhe verdauen. :stern:

geschrieben von Susanne am 28. Oktober 2013 um 22.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Meine Nahrungsaufnahme begann um 8.00 Uhr mit 100 Gramm Wabenhonig. Um 10.00 Uhr aß ich 460 Gramm Äpfel und 280 Gramm Birnen aus dem eigenen Garten . Die nächste Mahlzeit fand um 14.00 Uhr statt. Sie bestand aus 30 Kornelkirschen, 720 Gramm Trauben aus regionalem Anbau und 400 Gramm Gemüsefenchel. Als „Nachtisch“ gab es die erste Mispel dieses Jahres, die an diesem Strauch hing:

Mispeln_am_Strauch

Es war die einzige Frucht, die reif war, der Rest war steinhart. Um 18.00 Uhr aß ich 110 Gramm Walnüsse. Die letzte Mahlzeit begann um 21.10 Uhr mit 90 Gramm Postelein. Das Hauptgericht bestand aus 270 Gramm Rehkeule.

Neben meinen üblichen täglichen Pflichten hatte ich heute eine ungewöhnliche Aufgabe zu bewältigen: Eine Freundin gab mir das Sonntagsrätsel der FAZ mit. Bei diesem Rätsel mussten laut FAZ „15 fiese Fragen zu Bäumen, Sträuchern und anderen Pflanzen beantwortet werden“. Alle Fragen konnte ich noch nicht beantworten, aber der Einsendeschluss war erst am 11. November. Mir blieben also noch ein paar Tage Zeit zum Nachdenken.

geschrieben von Susanne am 27. Oktober 2013 um 20.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Die Sommerzeit war zu Ende und ich konnte wieder die Uhrzeiten meiner Mahlzeiten veröffentlichen. Ich hatte ja meine Uhren nicht umgestellt und „meine“ Uhrzeiten hätten bei einer Veröffentlichung nur Verwirrung gestiftet. So sah mein heutiger Speiseplan aus:

  • 8.40 Uhr: 120 Gramm Wabenhonig
  • 9.00 Uhr: 400 Gramm Birnen
  • 11.45 Uhr: 250 Gramm Weißdorn
  • 18.10 Uhr: drei Hühnereier mit Schale (210 Gramm)
  • 20.15: Uhr 400 Gramm Rehkeule

Was trieb ich sonst noch so? Ich war im Wald und sammelte Kastanien, schrieb zu Hause Forumsbeiträge, trainierte im Fitnessstudio Brust-, Schulter- und Armmuskulatur, entspannte mich anschließend in der Sauna und leistete abends Hausaufgabenhilfe. Alles in allem war es ein netter Sonntag.

geschrieben von Susanne am 26. Oktober 2013 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es 600 Gramm dunkle Trauben und 650 Gramm Birnen. Das Mittagessen bestand aus 85 Gramm Feldsalat, 280 Gramm Früchten vom Weißdorn und 250 Gramm Esskastanien. Zum Abendessen aß ich 270 Gramm Wabenhonig.

Laut griechischer Mythologie verdankten die Götter dem Honig ihre Unsterblichkeit. Odin, der Göttervater der germanischen Mythologie, bezog seine Weisheit und Kraft aus dem Honig. Solche Geschichten las man natürlich gerne, wenn man seit Wochen nicht die Finger vom Honig lassen konnte!

geschrieben von Susanne am 21. Oktober 2013 um 23.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Die Herbstferien waren vorbei, jedenfalls in Rheinland-Pfalz. Statt um sieben heißt es jetzt wieder um sechs Uhr „Raus aus dem Bett!“. Zwei Stunden später gab es die erste Mahlzeit. Sie bestand aus einem Apfel von 90 Gramm und 570 Gramm Birnen. Nach einer Pause von eineinhalb Stunden aß ich 130 Gramm Wabenhonig. Das Mittagessen begann mit Früchten vom Weißdorn. Heute kam ich auf 420 Stück. Zum Sattwerden aß ich anschließend 300 Gramm Edelkastanien. Nachmittags war ich mit dem Aufkehren von Laub beschäftigt. Die meisten Blätter hingen allerdings noch an den Bäumen:

Eiche_im_Herbst

120 Gramm Walnüsse bildeten kurz vor dem Dunkelwerden eine weitere Mahlzeit. Abends war ich zum Krafttraining im Fitnessstudio, anschließend gab es eine letzte Mahlzeit mit 360 Gramm Rehfleisch.