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Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’Pünktlich um acht Uhr war ich in Mertesdorf, musste aber fast vier Stunden warten, bis die Kleiderschränke geliefert wurden. Zwei Männer benötigten dann nochmals vier Stunden zum Aufbau. Wohlgemerkt, das waren Profis. Ich war heilfroh, dass ich diese Aufgabe nicht selbst erledigen musste. So wurde es wieder reichlich spät, bis ich das erste Mal etwas in Ruhe essen konnte: Um 17.30 Uhr verzehrte ich im Liersberger Garten rote und schwarze Johannisbeeren, Walderdbeeren, die ersten Himbeeren und Maulbeeren, insgesamt eine Menge von rund 400 Gramm, bis ich satt war. Ausgehungert wie ich war, schmeckte alles noch besser als sonst. Als Nachtisch gab es vier Blüten der Nachtkerze. Anschließend transportierte ich zusammen mit meiner Tochter vier Kartons mit Kleidern in unser neues Heim. Mehr passten leider nicht in mein kleines Auto. Auf dem Rückweg nach Liersberg fuhren wir an einer Stelle vorbei, an der üppige Bestände an Platterbsen wuchsen. Dort aß ich um 21.15 Uhr etwa zwanzig der saftigen Triebspitzen: Das Hauptgericht bestand aus 390 Gramm Fleisch vom Hirsch. PS: Nachdem ich die letzten Nächte kaum mehr als vier Stunden schlafen konnte, verschwinde ich heute vor Mitternacht im Bett. Da viele Dinge zu erledigen waren, fand die erste Mahlzeit erst um 15.30 Uhr statt. Es war ein sehr schnelles Essen in Form von 300 Gramm Wabenhonig. Das Abendessen begann um 21 Uhr mit etwa dreißig Blüten der Nachtkerze: Das Hauptgericht bestand aus 350 Gramm Fleisch vom Hirsch. Morgen werden unsere Kleiderschränke geliefert und montiert, deshalb werde ich ab 8 Uhr wieder in Mertesdorf sein. Ich hatte mich übrigens entschieden, die große Schrankwand nicht selbst ab- und aufzubauen: Die Arbeit werden Mitarbeiter eines kleinen Möbelhauses, dessen treue Kundin ich war, übernehmen. PS: Seit heute habe ich einen funktionierenden Telefon- und Internetanschluss im neuen Haus. Die erste Mahlzeit fand um 11.10 Uhr statt und bestand aus 330 Gramm Wabenhonig. Um 20 Uhr verzehrte ich 390 Gramm Fleisch vom Wildschwein. Anschließend aß ich auf einem abendlichen Spaziergang einige Knospen der Rauke sowie Blätter einer Melde: Den Abschluss der Kräutermahlzeit bildeten Triebspitzen der Zaunrübe: Vor ein paar Tagen schrieb ich, dass mir im Moment europäische Früchte reichten, um zufrieden zu sein. Dazu musste man sagen, dass ich auf tropische Früchte nicht freiwillig verzichtet hatte. Der Verzehr dieser Lebensmittel führte jedoch immer wieder zu Problemen, so dass ich sie von meinem Speiseplan strich. Die Frage, warum es zu Problemen kam, war nicht eindeutig zu beantworten. Anfangs glaubte ich, dass tropische Früchte energetisch nicht für eine Europäerin passten, später hatte ich andere Ursachen wie Pestizidbelastung und CA-Lagerung in Verdacht. Mittlerweile erwiesen sich aber auch europäische Früchte aus dem Handel als problematisch, wie die vor ein paar Tagen verzehrten Aprikosen. Die nach dem Verzehr auftretenden Störungen waren minimal, aber trotzdem nervig. Sie verschwanden, sobald ich solche Früchte wegließ und nur noch wilde oder in Kleingärten wachsende Früchte aß. Manch einer mag vermuten, dass ich unter einer paranoiden Persönlichkeitsstörung litt, weil ich selbst kleinste Unpässlichkeiten auf verzehrte Lebensmittel schob. Aber mittlerweile glaubte ich zu wissen, wie Leben bzw. die eigene Schöpfung funktionierte und wie es sich anfühlte, wenn alles perfekt war. Oder besser gesagt, wenn alles so perfekt war, wie es im Moment aufgrund der geistigen Fähigkeiten sein konnte. Wurde ich also mit Ereignissen konfrontiert, die zeigten, dass ich wieder unter einer Art „Rückkopplung“ litt, wurde ich aufmerksam und suchte nach der Ursache. War diese gefunden und beseitigt, lief das Leben meist harmonisch und reibungslos weiter. So war es auch dieses Mal nach dem Weglassen der Aprikosen. Allerdings waren nicht alle Störungen auf verzehrte Lebensmittel zurückzuführen, so viel war klar. Manchmal brachte mich auch der Kontakt mit anderen Menschen und den Energien, die sie ausstrahlten, aus meiner Mitte. Dann mussten halt andere Lösungen gefunden werden. Heute lief jedenfalls alles wie geplant und ich konnte weiterhin das herrliche Sommerwetter genießen. Die erste Mahlzeit begann um 11.30 Uhr mit einigen Lindenblüten: Anschließend aß ich etwa ein Pfund Süßkirschen aus Nachbars Garten. 190 Gramm Wabenhonig, genauer gesagt Akazienhonig, bildeten um 14.15 Uhr die zweite Mahlzeit. Ein Bad in einem malerischen Waldsee bildete am Nachmittag den Höhepunkt der heutigen Unternehmungen: Ich entdeckte beim Schwimmen sogar eine Muschel, die allerdings leer war: Um 17.45 Uhr aß ich etwa 90 Gramm Drohnenbrut. Die Abendmahlzeit begann um 19.15 Uhr mit zahlreichen jungen Trieben der breitblättrigen Platterbse, einigen Triebspitzen der Zaunrübe und etwa 20 Lindenblättern. Das Hauptgericht bildeten 550 Gramm Fleisch einschließlich Rippenendstücken von Brust und Nacken eines Wildschweins. Nachtrag vom März 2017: Mittlerweile kann ich tropische Früchte wieder problemlos essen und selbst nach dem Verzehr von Lebensmitteln aus konventionellen Anbau treten keine Störungen auf. Ich vermute, dass dies eine Folge meines verbesserten Gesundheitszustands ist. Zurzeit genoss ich die sommerliche Wärme und sämtliche Arbeiten rund um das alte und das neue Haus ruhten bzw. wurden von fleißigen Helfern erledigt. Die erste Mahlzeit gab es um 11.30 Uhr. Sie bestand aus 250 Gramm Wabenhonig. Anschließend erfreute ich mich während eines Spaziergangs an Farben und Düften zahlreicher Gartenblumen: Hier waren die Blüten einer Waldrebe und einer Rose zu sehen: Um 15 Uhr aß ich 230 Gramm Drohnenbrut unterschiedlicher Entwicklungsstadien. Ein Teil bestand aus Maden, der andere Teil aus Larven wie dieser hier: Tiere, die schon kurz vor dem Schlüpfen standen, waren dieses Mal nicht mit dabei. Diese schmeckten sehr viel würziger als die jüngeren, mild schmeckenden Stadien, die ich im Moment bevorzugte. Junge Triebe der breitblättrigen Platterbse bildeten um 19.00 Uhr die Vorspeise zum Abendessen. Dieses fand von 20.00 bis um 21.15 Uhr statt und bestand aus 450 Gramm Knochenmark, Rippenendstücken und Fleisch vom Reh. |