Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 14. Juli 2014 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Heute war ich in einer früheren Heimat, dem Chiemgau, unterwegs. Ich besuchte nicht nur das alte Häuschen, in dem ich zusammen mit meinen beiden ältesten Kindern gewohnt hatte, sondern auch den Bioladen des Dorfes, bei dem ich damals Stammkunde war:

Christas_Bioladl

Am Nachmittag fuhr ich zu einem Freund und verbrachte dort zwei Stunden, bevor ich wieder Richtung Norden, genauer gesagt, Richtung Odenwald zu meinem Imker aufgebrach. Zum Frühstück um 11 Uhr gab es etwa ein Pfund Aprikosen und zum Mittagessen um 13 Uhr 250 Gramm getrocknete Feigen. Das Abendessen fand im Garten meines Freundes statt und bestand aus Wildkräutern wie Löwenzahn und Brennnessel, Himbeeren und schwarzen Johnnisbeeren. Zur späten Stunde um 23 Uhr aß ich noch einmal 250 Gramm getrocknete Feigen.

geschrieben von Susanne am 29. Juni 2014 um 23.16 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Das Herumschleppen und Ein- sowie Ausräumen von Kartons war mittlerweile beendet. Daher hatte ich heute endlich wieder genügend Zeit für andere sportlichen Aktivitäten. So machte ich mich um 10.20 Uhr auf den Weg in die Kletterhalle. Auf der Fahrt durch den Innenstadtbereich von Trier konnte ich zahlreiche Läufer beobachten, die bei strömendem Regen einen Halbmarathon absolvierten.

Mehr als zwei Routen konnte ich nicht klettern, da wir zu dritt waren und meine beiden Partnerinnen nur bis 11.30 Uhr Zeit hatten. Kurz vor 12.00 Uhr kaufte ich mir Himbeeren, schwarze Johannisbeeren und Aprikosen von einem regionalen Anbauer. 200 Gramm Himbeeren und 150 Gramm schwarze Johannisbeeren bildeten kurz darauf den ersten Teil meiner Mittagsmahlzeit. Nach einer kurzen Pause aß ich etwa ein Kilogramm der gestern gepflückten Liersberger Kirschen sowie 20 Blüten der Nachtkerze.

Von 13.45 bis um 14.45 Uhr war ich im Fitnessstudio und stärkte Arm- und Brustmuskulatur. Vielleicht werde ich das Studio demnächst wechseln: Weil das alte von meiner neuen Heimat aus nicht mehr ganz so schnell zu erreichen war wie vorher, hatte ich nächste Woche ein Probetraining in einem günstiger gelegenen Studio vereinbart.

Um 15.45 Uhr gab es eine Mahlzeit mit 550 Gramm Aprikosen. Den späten Nachmittag verbrachte ich in der Sauna des Trierer Stadtbades. Beim Salzaufguss waren heute 60 Leute in der Sauna. Im Winter war dies eine „normale“ Belegung, aber im Sommer waren es meist deutlich weniger. Die Stimmung war passend zu meiner sehr gut, es gab immer wieder etwas zu lachen.

Das Abendessen begann um 20.30 Uhr und dauerte gut eine Stunde. Es gab 510 Gramm Brustfleisch und Rippenenden vom Hirsch. Ich hörte mit dem Essen auf, weil das Zerbeißen der Rippenenden immer schwerer fiel. Meine Kaumuskulatur war also der limitierende Faktor dieses Essens.

geschrieben von Susanne am 26. Juni 2014 um 22.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Am Vormittag packte ich die restlichen mit Küchenutensilien bestückten Kartons aus. Alles konnte ich allerdings nicht verstauen. Die Sachen fürs Putzen mussten wie erwartet in der Abstellkammer untergebracht werden, ein passender Schrank dafür fehlte allerdings noch. Außerdem standen drei Kartons mit Schuhen in der Diele, die ebenfalls versorgt werden mussten.

Um diese „Kleinigkeiten“ werde ich mich nächste Woche kümmern. Heute putzte ich erst einmal die Küche in Liersberg fertig. Zum Schluss fehlte nur noch die Garage, dann war alles so weit für unsere Nachfolger vorbereitet. Ich hätte nie gedacht, dass ich einmal erleichtert sein werde, wenn ich den Schlüssel des Liersberger Hauses in fremde Hände gebe. Aber so war es. Ich konnte das Haus loslassen.

So lange wie ich den Schlüssel noch habe, werde ich allerdings die Früchte des Gartens genießen. So fand die Mittagsmahlzeit um 11.50 Uhr unter freiem Himmel und bei schönstem Sonnenschein statt. Als Vorspeise verzehrte ich 15 Blüten der Nachtkerze, anschließend etwa 200 Gramm schwarze Johannisbeeren, etwa 300 Gramm Himbeeren und einige schwarze Maulbeeren.

Um 16 Uhr gab es eine Mahlzeit mit Kirschen direkt vom Baum. Die verzehrte Menge betrug etwa 700 Gramm. Sie schmeckten wieder einmal genial. Ich fand, Kirschen waren die perfekten Früchte: Saftig, aromatisch und so groß, dass sie als Ganzes in den Mund passten. Nichts schmierte, nichts kleckerte und die Hände blieben immer schön sauber.

Die letzte Mahlzeit begann um 20.40 Uhr und bestand aus 580 Gramm Fleisch, Knochenmark und Rippenendstücken vom Reh. Tagsüber Beeren, eventuell ein paar Blüten oder Kräuter, abends Fleisch, mit dieser Auswahl war ich im Moment sehr zufrieden.

geschrieben von Susanne am 24. Juni 2014 um 22.47 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Um kurz vor 9 Uhr fuhr ich nach Liersberg. Um 11.00 Uhr sollten zwei Männer eines Elektro-Hausgeräte-Ladens vorbeikommen, um die Waschmaschine abzuholen und nach Mertesdorf zu transportieren. Die Zeit bis zu ihrer Ankunft wollte ich mit dem Putzen des Hauses verbringen. Eigentlich musste ich das Haus nur „besenrein“ übergeben, aber ich hatte mir vorgenommen, es „richtig“ zu putzen. Ich lebte sehr gerne hier und das Putzen war mein „Dankeschön“ an das Haus. :herz:

Bevor ich mit der Arbeit begann, frühstückte ich im Garten. Es gab zahlreiche schwarze Johannis- und Himbeeren, insgesamt eine Menge von etwa einem Pfund. Um kurz vor 11 Uhr bekam ich einen Anruf auf mein Handy, dass die beiden Männer sich um mindestens eine Stunde verspäteten. Bis um kurz nach 12 Uhr putzte ich deshalb weiter, dann ging ich wieder in den Garten und aß mich dort mit einem Kilogramm Kirschen satt. Drei Nachtkerzenblüten und einige Maulbeeren bildeten den Nachtisch.

Die Männer kamen schließlich um 12.40 Uhr und zwanzig Minuten später ging es los Richtung Mertesdorf. Dort gab es um 16 Uhr eine weitere Mahlzeit mit Kirschen. Dieses Mal konnte ich sie abwiegen, weil ich sie mittags auf „Vorrat“ gepflückt hatte. Es waren genau 690 Gramm. Die letzte Mahlzeit begann um 21.30 Uhr, dauerte 25 Minuten und bestand aus 320 Gramm Fleisch und etwas rotem Knochenmark einer Rehschulter.

geschrieben von Susanne am 18. Juni 2014 um 23.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Meine erste Mahlzeit fand um 9.30 Uhr im Liersberger Garten statt: Ich aß einige rote sowie sehr viele schwarze Johannisbeeren, zehn Himbeeren, wenige Walderdbeeren und zahlreiche schwarze Maulbeeren.

Anschließend fuhr ich in die Stadt und erledigte dort verschiedene Dinge. Die Zahl 11 war dabei mein treuer Begleiter: Ich stand im Parkhaus auf dem Platz Nummer 11, beim Vorbeifahren an einer Häuserfront fiel mein Blick auf die Hausnummer 11, der Wert einer meiner Einkäufe betrug 11 Euro, vor mir fuhr ein Auto mit der Nummer 111, auf dem Konto war eine Spende über 11,11 Euro eingegangen und im Autoradio hörte ich die neuesten Geschichten um die Fußballweltmeisterschaft, bei der Teams von 11 Spielern zusammen mit einem Ball über einen Rasenplatz rannten.

Auf dem Rückweg gegen 14.00 Uhr verzehrte ich etwa dreißig Blüten der Nachtkerze und viele wunderbar reife Süßkirschen direkt vom Baum. Mittlerweile waren meine Eltern in Liersberg eingetroffen und zusammen mit meinem Vater holte ich um 17 Uhr unser Umzugsauto ab:

Mercedes_Sprinter

Eigentlich sollte es ein VW-Crafter sein, aber es wurde ein Mercedes-Sprinter daraus. Mit dem Beladen fangen wir erst morgen an, wenn meine Söhne mit anpacken. Später fuhr ich mit meinen Eltern im PKW kurz ins neue Haus. Sie waren sehr angetan von meiner Wahl. Das Abendessen begann um 21.15 Uhr mit 30 Trieben der breitblättrigen Platterbse. Das Hauptgericht bestand aus 360 Gramm Fleisch und Knochenmark vom Reh.