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Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’Das gestern entdeckte Heil- und Mineralwasser von Staatlich Fachingen war auch heute Morgen sehr angenehm im Geschmack. Im Laufe des Vormittags trank ich eine 0,75 Liter Flasche. Um kurz nach 12 Uhr gab es reichlich Sauerampfer und Löwenzahn, zwei Stunden später einige Bärlauchblätter, eine Triebspitze vom Beinwell, reichlich Vogelmiere und einige junge Brennnesselspitzen. 190 Gramm Blütenpollen aus Spanien bildeten die Hauptmahlzeit. Nachmittags war ich wieder laufen. Das war dann schon die vierte Trainingseinheit für diese Woche. Das schöne Frühlingswetter trug sicherlich einen großen Teil zu diesem Laufeifer bei. Die Strecke war rund 14 Kilometer lang. Anschließend trank ich eine weitere Flasche Mineralwasser und einen halben Liter Wasser mit grüner Tonerde. Zum Abendessen gab es Lammfleisch: 80 Gramm Leber bildeten die Vorspeise, 440 Gramm Fleisch von der Brust und vom Schenkel das Hauptgericht. Das Frühstück fiel heute mangels Bedarf aus. Das Mittagessen fing um kurz nach zwölf mit 160 Gramm Gemüsefenchel an. Anschließend aß ich 450 Gramm Datteln „Sukkari soft“ und bekam danach Lust auf etwas „Würziges“. Gott sei Dank gab es im Garten mittlerweile genug von dieser Geschmacksrichtung. Den Anfang machten einige Bärlauchblätter: Anschließend aß ich reichlich Vogelmiere, etwas Löwenzahn und drei Triebspitzen vom Beinwell: Am späten Nachmittag lief ich vom Fitnessstudio aus zehn Kilometer an der Mosel entlang. Auf der Fahrt nach Hause hielt ich bei einem Supermarkt und kaufte mir spontan eine Flasche des Heilwassers „Staatlich Fachingen“. Dieses Wasser war sehr mineralhaltig und mir meist zu intensiv im Geschmack. Heute jedoch trank ich die 0,75 Liter in der Flasche in einem Zug. Zum Abendessen gab es als Vorspeise ein Entenei samt Schale (65 Gramm). Das Hauptgericht bestand aus 235 Gramm Lammfleisch von der Brust mit reichlich Knorpel. Die Mahlzeit begann um 20.15 Uhr und dauerte eine dreiviertel Stunde. Das Frühstück fand um 10 Uhr statt und bestand aus 120 Gramm Gemüsefenchel, 280 Gramm Granatapfel und 50 Gramm getrocknete Rosinen. Das Mittagessen begann um 13.45 Uhr mit 80 Gramm Gemüsefenchel und 50 Gramm Feldsalat. Anschließend ging ich hinaus in den Garten und probierte die ersten Bärlauchblätter. Nach dreien hatte ich allerdings schon genug, der Geschmack wurde unangenehm scharf. Wesentlich mehr konnte ich von der Vogelmiere und von jungen Löwenzahnblättern essen. Zum Sattwerden gab es 300 Gramm getrocknete Feigen der Sorte „Cold de dama“. Auch zum Abendessen um 19.30 Uhr rochen die kohlenhydratreichen Lebensmittel am besten. Ich entschied mich schließlich für die Dattel „Sukari soft“ und verzehrte 300 Gramm davon. Um 8.30 Uhr nahm ich die erste Mahlzeit zu mir. Sie bestand aus einem Glas Wasser, einem Teelöffel grüner Tonerde und einem zwanzig Zentimeter langen Stück einer Kassiastange: Sie roch heute intensiv nach Schokolade und schmeckte ebenso. Eine Stunde später ließ ich mir einen Gemüsefenchel von 160 Gramm schmecken. Um kurz nach 12 Uhr gab es reichlich Sauerampfer, Löwenzahn und 210 Gramm Kohlrabi. Um kurz nach 14 Uhr aß ich als Vorspeise 50 Gramm Feldsalat und anschließend 190 Gramm eingeweichte Haselnüsse. Sie schmneckten heute ebenfalls intensiv nach Schokolade. Nachmittags arbeitete ich im Garten. Zwischendurch zog ich die Schuhe aus und spazierte barfuß eine halbe Stunde lang gemütlich über mein Grundstück. Mehr wollte ich meinen Füßen noch nicht zumuten, sie müssen sich erst wieder an die schuhlose Zeit gewöhnen. Vor dem Abendessen um 19.45 Uhr trank ich etwa einen halben Liter Wasser mit grüner Tonerde. Als Vorspeise gab es 100 Gramm Leber vom Lamm, die ebenfalls nach Schokolade schmeckte, anschließend 480 Gramm Lammfleisch vom Schenkel. Zum Frühstück um 8.30 Uhr gab es 210 Gramm Gemüsefenchel und 300 Gramm Granatapfel. Um neun Uhr war ich zum Klettern verabredet: Meine Kletterpartnerin und ich ließen uns das Vorsteigen zeigen. Beim Vorsteigen hing der Kletterer das Seil in Zwischensicherungen ein. Bei einem Sturz fiel er unter die letzte Zwischensicherung und zwar so weit, bis das Seil gestrafft war. Die Sturztiefe war nicht nur von dem Abstand der Sturzstelle zur nächsten Zwischensicherung abhängig, sondern auch von der Länge des Schlappseils, so wurde ein nicht gestrafftes Sicherungsseil genannt. Ein Sturz konnte sowohl beim Kletterer als auch beim Partner, der sicherte, für einen ordentlichen Adrenalinschub sorgen. Dieser konnte im Fall eines Sturzes unsanft in die Höhe, bei einer ungünstigen Position beim Sichern sogar gegen die Wand katapultiert werden. Wir übten daher nicht nur das Klettern und Einhängen des Seils in die Zwischensicherungen, sondern auch das Stürzen. Wir kletterten übrigens nur einfache Routen, das war für den Anfang anstrengend genug. Das Schöne war, dass wir jetzt auch draußen klettern konnten: Als Zwischenmahlzeit gab es eine Handvoll Sauerampfer, der üppig auf dem Gelände der Kletterhalle wuchs: Das Mittagessen begann um 14.15 Uhr mit 200 Gramm Kohlrabi und 60 Gramm Feldsalat. Zum Sattwerden gab es 190 Gramm eingeweichte Mandeln. Um 18 Uhr trank ich einen halben Liter Wasser mit 25 Gramm grüner Tonerde. Das Abendessen begann um 19.30 Uhr und bestand aus 640 Gramm Lammfleisch. |