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Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’Heute war ich in einer früheren Heimat, dem Chiemgau, unterwegs. Ich besuchte nicht nur das alte Häuschen, in dem ich zusammen mit meinen beiden ältesten Kindern gewohnt hatte, sondern auch den Bioladen des Dorfes, bei dem ich damals Stammkunde war: Am Nachmittag fuhr ich zu einem Freund und verbrachte dort zwei Stunden, bevor ich wieder Richtung Norden, genauer gesagt, Richtung Odenwald zu meinem Imker aufgebrach. Zum Frühstück um 11 Uhr gab es etwa ein Pfund Aprikosen und zum Mittagessen um 13 Uhr 250 Gramm getrocknete Feigen. Das Abendessen fand im Garten meines Freundes statt und bestand aus Wildkräutern wie Löwenzahn und Brennnessel, Himbeeren und schwarzen Johnnisbeeren. Zur späten Stunde um 23 Uhr aß ich noch einmal 250 Gramm getrocknete Feigen. Von 7 Uhr bis etwa 16 Uhr gab es während einer Autofahrt Richtung Süden bei mehreren kleinen Mahlzeiten 250 Gramm Himbeeren, eineinhalb Kilogramm Süßkirschen und ein Pfund Aprikosen, die sich zusammen mit Pfirsichen und Nektarinen einen Behälter teilen mussten: Die Abendmahlzeit begann um 20.30 Uhr mit Brennnesselspitzen und einigen Walderdbeeren. Anschließend aß ich etwa ein Pfund Zwetschgen und ein Pfund Kirschen. Die erste Mahlzeit fand um 9.10 Uhr statt und bestand aus 350 Gramm getrockneten Feigen. Die Feigen waren wieder einmal eine „Notlösung“, lieber wäre mir Wabenhonig gewesen. Anschließend fuhr ich zu meinem Jäger. Dort bekam ich heute nicht nur frisches Fleisch vom Reh, sondern auch zwei Forellen und neun Hühnereier. Die beiden Forellen wurden in meinem Beisein gefangen. Um 14.15 Uhr nahm ich die Forellen aus und aß Herzen sowie Leber. Diese Miniportion an Innereien machte nicht unbedingt satt, auf das Fleisch der Fische hatte ich allerdings keine Lust. Ich aß anschließend lieber vier Eigelbe (60 Gramm) und zweieinhalb Eierschalen. Die Mahlzeit war zwar klein, aber sehr zufriedenstellend. Später kaufte ich bei einem Bauern aus der Region Himbeeren, Aprikosen, Kirschen, Pfirsiche, Nektarinen und Zwetschgen. Meine Auswahl an Früchten war damit sehr üppig: Auf dem Bild fehlten die Himbeeren, da diese direkt in den Kühlschrank wanderten. Dafür waren schwarze Johannisbeeren von einem früheren Einkauf zu sehen. Zum Abendessen, das um 23.15 Uhr begann und 45 Minuten dauerte, gab es 180 Gramm Sesam. „Sesam, öffne dich!“ Mal schauen, ob sich durch den Sesam bei mir etwas öffnete. Bananen standen zurzeit eher selten auf meinem Speiseplan, heute bekam ich sie allerdings auf eine ganz besondere Art serviert: Als Kletterroute gefiel mir die Banane dann doch ganz gut! Kurz vor dem Klettertraining aß ich um 9.45 Uhr 300 Gramm Himbeeren, während des Trainings einige Blüten der Nachtkerze und eines Habichtskrauts und hinterher 800 Gramm Süßkirschen. Um 14.30 Uhr gab es ein knappes Pfund Aprikosen und um 17.30 Uhr 380 Gramm getrocknete Feigen. Die letzte Mahlzeit fand um 21.30 Uhr statt und bestand aus 190 Gramm Blütenpollen. Meine Tochter hatte um kurz vor sieben Uhr gerade das Haus Richtung Bushaltestelle verlassen, als das Telefon klingelte. Ein Mann von der Möbelspedition, die den am Montag bei Ikea gekauften Schuhschrank vorbeibringen sollte, meldete sich und teilte mir mit, dass sie in 30 Minuten bei mir wären. Um 8.40 Uhr war der Schrank fix und fertig aufgebaut und ich konnte die Schuhe einräumen. Damit waren die letzten Kartons im wahrsten Sinne des Wortes aus den Füßen. Die erste Mahlzeit fand um 11 Uhr statt und bestand aus 450 Gramm Zwetschgen aus regionalem Handel. Um 13 Uhr aß 640 Gramm Kirschen und 400 Gramm Aprikosen, beides ebenfalls aus regionalem Handel. Nachmittags hatte ich endlich wieder einmal Muße, Klettern zu gehen. Unser Training fand dank Sonnenschein und milden Temperaturen hauptsächlich im Freien statt. Vielleicht lag es am Training, jedenfalls war beim Abendessen meine Lust auf Fleisch spürbar größer als gestern. 670 Gramm Fleisch vom Reh, einschließlich Knochenmark und zahlreicher Rippenendstücke, wanderten von 20.30 bis 21.35 Uhr in meinen Magen. |