Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

geschrieben von Susanne am 29. Januar 2018 um 20.42 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Blauer Himmel und Sonnenschein, das ist ein Wetter, das normalerweise mein Herz höher schlagen lässt und mich nach draußen lockt. Aber heute passt es irgendwie nicht zu meinem Befinden. Deshalb verkrieche ich mich nach der Mittagsmahlzeit erst einmal unter der Bettdecke und schlafe eine Runde. Erst kurz vor Sonnenuntergang sind die Lichtverhältnisse draußen für mich erträglich und Guido und ich brechen zu einem Spaziergang rund um bzw. über den Kapf auf. Der Blick vom Kapf zum Hochgrat:

Sonnenuntergang:

Blick auf den Weiler Berg bei Oberstaufen mit Alpstein und Churfirsten im Hintergrund:

Nach dem Spaziergang (sieben Kilometer, 105 Minuten) gibt es die letzte Mahlzeit des Tages:

  • 0.30 Uhr: 310 Gramm Ananas „Extra Sweet“
  • 8.05 Uhr: 160 Gramm Gemüsefenchel
  • 12.00 Uhr: 1070 Gramm Honigpomelo
  • 14.55 Uhr: 290 Gramm Ananas „Extra Sweet“
  • 16.15 Uhr: 550 Gramm Papaya „Formosa“
  • 19.30 bis 20.00 Uhr: 110 Gramm Romana-Salat, 160 Gramm Entrecôte (mager) und 180 Gramm Querrippe (fett) vom Rind

Nach der Mahlzeit verabschiede ich mich ins Bett. Mein Körper will Ruhe, auch wenn mein Verstand sagt, dass es noch viel zu früh ist, um ins Bett zu gehen.

PS: Orangen gehen heute gar nicht, sie schmecken sauer. Die Ananas dagegen ist zuckersüß.

geschrieben von Susanne am 29. Januar 2018 um 15.51 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Um 5 Uhr wache ich das erste Mal auf und mache mich mit Heißhunger über ein paar Clementinen der Sorte „Tacle“ her. „Tacle“ sind sogenannte „Blutclementinen“, eine Kreuzung aus der Halbblutorange „Tarocco“ und einer Clementine. Sie sind für meinen Geschmack süßer als normale Clementinen und besitzen ein leicht rosa gefärbtes Fruchtfleisch. Nach der Mahlzeit schlafe ich ruhig und fest bis um 10.30 Uhr weiter. Tagsüber lässt mein Befinden weiterhin zu wünschen übrig, zum Husten gesellt sich im Laufe des Tages auch noch eine laufende Nase.

Da sich alle Symptome an der frischen Luft bessern, bin ich heute sogar zweimal unterwegs. Das erste Mal spaziere ich zusammen mit Guido rund um den Staufen (6,5 Kilometer in 90 Minuten), das zweite Mal ebenfalls in Begleitung rund um den Kapf (5 Kilometer in 85 Minuten). Blick vom Kapf auf den Alpstein um 17.22 Uhr:

Zwischen den beiden Spaziergängen schlafe ich eine Stunde, den Abend verbringe am PC mit der Erfassung meiner Mahlzeiten. So sehen meine heutigen aus:

  • 5.00 Uhr: 610 Gramm Clementinen „Tacle“
  • 10.30 Uhr: 390 Gramm Ananas „Extra Sweet“
  • 14.15 bis 15.00 Uhr: 270 Gramm Cherry-Tomaten, 150 Gramm Feldsalat, 290 Gramm Biolachs
  • 18.30 bis 19.10 Uhr: 310 Gramm rote Spitzpaprika, 100 Gramm Romana-Salat, 190 Gramm Entrecôte (mager) und 210 Gramm Querrippe (durchwachsen) vom Rind

PS: Ein herzhaftes „Hatschi!“ ergänzt am Abend Husten und laufende Nase. „Gesundheit!“, kann ich da nur sagen!

geschrieben von Susanne am 27. Januar 2018 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die Nacht ist wie gewünscht erholsam, so dass ich am Vormittag voller Elan meiner Arbeit nachgehen kann. Erst nach der Arbeit merke ich, dass ich nicht so fit wie sonst bin, denn ich habe weder Lust, mich groß körperlich zu betätigen, noch das Bedürfnis, etwas zu lesen oder gar zu lernen. Die frische Luft lockt allerdings wie gestern zu einem Spaziergang nach draußen. Heute geht es wie so oft rund um den Kapf. Unterwegs fällt mein Blick immer wieder auf die Grundrosetten vom Spitzwegerich und einem spontanen Impuls folgend esse ich dann auch einige der erstaunlich mild schmeckenden Blätter:

Nach dem Spaziergang schaue ich nach, welche Heilwirkungen dem Spitzwegerich zugeschrieben werden. So ist auf der Seite phytodoc.de zu lesen:

Die Schleimstoffe des Spitzwegerichs erleichtern den Abtransport von Sekret aus den Bronchien bei Infekten der oberen Atemwege und umhüllen die Oberfläche von Hals und Rachen bei Heiserkeit.

Ach, deshalb kann ich heute recht viel davon essen! Normalerweise sind die Blätter nämlich extrem bitter für meinen Geschmack. Auch wenn ich nicht ganz fit bin, mein Appetit ist immer noch sehr gut, wie an meinem Speiseplan zu sehen ist:

  • 8.10 Uhr: 290 Gramm Grapefruit „Rosé“, 300 Gramm Orangen „Navelina“
  • 13.30 Uhr: 110 Gramm Feldsalat, 290 Gramm Biolachs
  • 17.35 bis 18.10 Uhr: 170 Gramm Ananas „Extra Sweet“, 670 Gramm Äpfel „Sirius“, 140 Gramm Karotten
  • 22.10 bis 23.00 Uhr: 550 Gramm Cherry-Tomaten, 170 Gramm Romana-Salat, 320 Gramm Querrippe (durchwachsen) vom Rind

Vor dem Zubettgehen geht es noch einmal nach draußen an die frische, kalte Luft. Beim Spazierengehen durch die Nacht ist von den Beschwerden so gut wie nichts zu merken. :stern:

geschrieben von Susanne am 26. Januar 2018 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Am Anfang der Woche habe ich an der Fischtheke des regionalen Supermarkts Biolachs bestellt. Dieser war ja lange Zeit wegen Querelen mit irgendwelchen EU-Bestimmungen nicht lieferbar. Aber die Querelen sind wohl beendet, ich bekomme heute ein gutes Kilogramm Biolachs:

340 Gramm davon vertilge ich am Nachmittag kurz nach dem Einkauf, ein weiteres Stück lässt sich Guido schmecken. Der Rest kommt in den Kühlschrank. Ich hoffe, dass ich morgen wieder Lust darauf habe, denn es wäre schade, wenn die Hälfte des guten Stücks auf dem Kompost landen würde! Kleinere Mengen kann ich aber leider nicht bestellen bzw. kaufen, denn Biolachs gehört nicht zum normalen Verkaufssortiment des Supermarkts. Das gibt es sonst noch so zum Essen:

  • 8.15 Uhr: 120 Gramm Querrippe (fett) vom Rind, 100 Gramm Romana-Salat
  • 11.30 Uhr: 320 Gramm Ananas „Extra Sweet“, 420 Gramm Orangen „Navelina“
  • 17.20 Uhr: 110 Gramm Feldsalat, 540 Gramm Cherry-Tomaten, 340 Gramm Biolachs
  • 21.30 bis 22.00 Uhr: 220 Gramm rote Spitzpaprika, 15 Gramm Peperoni, 270 Gramm Querrippe vom Rind

Körperlich bin ich nicht sehr aktiv, denn die durch Oberstaufen rollende Grippewelle berührt heute auch mich: Ich fühle mich etwas schlapp und bin immer wieder am Husten. Aber immerhin kann ich mich zusammen mit Guido zu einem Spaziergang von der Bergstation der Hochgratbahn hinunter zur Talstation aufraffen. In der frischen Luft unterwegs zu sein tut immer gut! Vier Momentaufnahmen, beginnend mit dem Blick aus einem Fenster der Bergstation auf die Allgäuer Hochalpen:

Wie immer traumhaft schön, der Blick von der Bergstation hinüber zum Seelekopf:

Ein Blick zurück zur Bergstation:

Hier sind wir schon auf der Höhe der Unteren Lauch-Alpe, vor uns liegt der Prodel:

Nach der letzten Mahlzeit verschwinde ich sofort im Bett und hoffe auf eine ruhige und erholsame Nacht. Schließlich stehen morgen zwischen 10.00 und 12.00 Uhr zwei Einführungen in die Geräte auf meinem Arbeitsplan!

geschrieben von Susanne am 25. Januar 2018 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Skitouren
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Es ist heute zwar nicht mehr so schön sonnig wie gestern, aber Sonne braucht es ja nicht unbedingt, wenn man mit den Skiern den Hochgrat hochlaufen will. Selbst bei bedecktem Himmel wird mir dabei schnell zu warm. Meine Jacke wandert jedenfalls schon kurz nach dem Start in den Rucksack und kurze Zeit später verstaue ich auch meine Handschuhe darin. Wie so oft steige ich über die Untere Lauch-Alpe auf, eine Idee, die allerdings nicht besonders gut ist. Denn auf der Höhe der Unteren Lauch-Alpe muss ich die Skier zweimal tragen, weil kein Schnee mehr auf der Aufstiegsspur liegt! Während rund um die Untere Lauch-Alpe schon überall das Gras herausschaut, ist die Obere Lauch-Alpe noch tief verschneit:

Während des Aufstiegs begegnet mir keine Menschenseele, nur an der Bergstation, die ich nach 100 Minuten erreiche, tummeln sich ein paar vereinzelte Bergliebhaber:

Ich lasse mir gut zwanzig Minuten Zeit, bis ich mich wieder Richtung Tal bewege und genieße die Bergwelt um mich herum:

Gleich geht es los:

Bis zur Oberen Lauch-Alpe fahre ich die gewohnte Strecke ab, dann geht es zum ersten Mal nicht über die Eibele- bzw. die Untere Lauch-Alpe zurück zu Talstation, sondern über die schwarze Piste des Ahornhangs. Intuitiv scheint mir das für heute die beste Piste zu sein. Und wirklich, die Schneeverhältnisse sind super und der Steilhang bestens befahrbar:

Nicht nur an der Bergstation ist heute kaum etwas los, an der Bushaltestelle bin ich sogar ganz allein:

Zurück zu Hause stärke ich mich mit einigen Orangen und besorge dann gegen 19.00 Uhr Nachschub beim regionalen Supermarkt. Zwischen 20.00 und 21.30 Uhr bin ich im Fitnessstudio aktiv. Heute sind die Beine an der Reihe. Ich führe je drei Sätze à 10 bis 12 Wiederholungen mit etwas höheren Gewichten als die letzten Male an folgenden Geräten aus: Beinpresse, Beinbeuger, Beinstrecker, Adduktor, Abduktor und Wadenheber. Auch bei den Kniebeugen und Ausfallschritten an der Multipresse lege ich mehr Gewicht auf, ebenso bei den Kickbacks an der Kabelmaschine. Außerdem trainiere ich meine Bauchmuskulatur mit Übungen auf der Matte und am TRX-Trainer. Meine Mahlzeiten:

  • 8.15 Uhr: 460 Gramm Orangen „Navelina“
  • 12.10 Uhr: 170 Gramm Gemüsefenchel, 180 Gramm Spinat (jung), 270 Gramm Querrippe (fett) und 50 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 17.55 Uhr: 740 Gramm Orangen „Navelina“
  • 20.10 Uhr: 90 Gramm Blutorange „Tarocco“, 60 Gramm Blutorange „Moro“
  • 22.30 bis 23.00 Uhr: 180 Gramm Gemüsefenchel, 650 Gramm Äpfel „Sirius“

Dass ich Abends keine Lust auf Fleisch habe, kommt auch eher selten vor. Aber vielleicht liegt es daran, dass ich nur fettes Fleisch im Haus habe. Ich glaube, mageres wäre für den Abend die bessere Wahl gewesen.

PS: Die Mahlzeit mit den Blutorangen ist eine Testmahlzeit. Ich will wissen, welche der beiden Sorten mir besser schmeckt. Ich mag heute die „Tarocco“ lieber, sie ist nicht so süß.