Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 15. Dezember 2013 um 23.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern
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Morgens um 10 Uhr gab es 420 Gramm Orangen, eine Stunde später 100 Gramm Wabenhonig und um 15.30 Uhr 150 Gramm Walnüsse. Um kurz vor 17 Uhr machte ich mich auf den Weg in die Kletterhalle. Im Moment kletterte ich vor allem mit zwei Partnerinnen, die eine trug den Namen „Susanne“, die andere den Namen „Elke“, auf den ich ebenfalls getauft wurde. Zufälle gab es.

Zum Abendessen gab es Fleisch vom Hirsch. Das hing seit fast zwei Wochen bei mir im Keller, war außen ganz trocken, im Inneren aber immer noch saftig und zart. Heute gab es ein Stück von der Brust, das auch einen kleinen Anteil an festem Fett aufwies. Die verzehrte Menge betrug samt Rippenendstücken und Fett 490 Gramm.

geschrieben von Susanne am 8. Dezember 2013 um 21.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Nachdem um kurz nach 10.00 Uhr die täglichen Arbeiten im Haushalt erledigt waren, machte ich mich auf den Weg in die Kletterhalle. Dort ließ ich es sehr ruhig angehen und noch ruhiger wurde es beim anschließenden Saunabesuch.

Um 15 Uhr gab es die erste Mahlzeit. Sie bestand aus 130 Gramm Wabenhonig, dem eine halbe Stunde später auf einem Spaziergang gepflückte und sofort verzehrte Hagebutten, etwa 60 an der Zahl, folgten. Als Nachtisch gab es einige Früchte vom Weißdorn, drei Schlehen und etwas Feldsalat aus dem eigenen Garten. Zum Abendessen gab es 210 Gramm Brustfleisch und Rippenendstücke vom Hirsch.

geschrieben von Susanne am 27. November 2013 um 21.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining
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Die erste Mahlzeit fand um 13.15 Uhr statt und bestand aus 120 Gramm Feldsalat und 210 Gramm Walnüssen. Nachmittags war ich Klettern und anschließend im Fitnessstudio. Dort habe ich vor allem meine Bauch- und Rückenmuskulatur gestärkt. Zur Entspannung war ich anschließend kurz in der Sauna. Zum Abendessen, das um 20.30 Uhr begann, zog ich das magere Fleisch einer Rehkeule dem fetten Brustfleisch vom Wildschwein vor. Nach 350 Gramm beendete ich satt und zufrieden die Nahrungsaufnahme für heute. Die Analyse der heute verzehrten Lebensmittel ergab folgendes Bild:

Inhaltsstoff analysierte Werte/Tag empfohlene Werte/Tag prozentuale Erfüllung
Energie 1951,9 kcal 2199,6 kcal 89
Wasser 347,3 g
Eiweiß 138,5 g (29%) 60,4 g 229
Fett 146,3 g (66%) 70,6 g 207
Kohlenhydrate 23,1 g (5%) 305,4 g 8
Ballaststoffe 15,1 g 30,0 g 50

Ich ließ statt des gestern ermittelten Kalorienbedarfs von 2300 kcal für mich die 2199,6 kcal stehen, die die Leute der Uni Hohenheim für ihre Berechnungen zugrunde legten.

geschrieben von Susanne am 25. November 2013 um 21.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Auf einer Wanderung rund um unser Dorf sammlete ich morgens über ein Pfund Hagebutten. Ich hatte mir nicht nur wegen der Temperatur von gerade einmal Null Grad Celsius Handschuhe für diese Tätigkeit angezogen: Hagebutten färben nämlich die Ränder der Fingernägel schwarz und es war ziemlich mühsam, diese schwarzen Ränder wieder zu entfernen. Unterwegs probierte ich eine Schlehe, die ich zum ersten Mal in diesem Jahr nicht gleich wieder ausgespuckte. Sie schmeckte angenehm säuerlich, erst ganz zum Schluss wurde sie leicht bitter. Mal schauen, vielleicht werden diese wilden Früchte im Laufe des Winters ja noch schmackhafter.

Zurück zu Hause gab es um 10.30 Uhr 100 Gramm Feldsalat, 270 Gramm Hagebutten und 230 Gramm Mispeln. Bei einer empfohlenen Tagesmenge von einhundert Milligramm Vitamin C erfüllte ich allein mit den Hagebutten (1250 mg/100 Gramm essbarem Anteil) diese Empfehlung zu über dreitausend Prozent.

Um 15 Uhr gab es eine Mahlzeit mit 190 Gramm Äpfeln aus dem eigenen Garten und 240 Gramm Wabenhonig aus dem Odenwald. Wegen der frostigen Temperaturen machte ich den Kaminofen schon nachmittags an und strickte gemütlich vor dem Ofen sitzend Wollsocken für den Winter.

Abends war ich im Fitnessstudio, stärkte Arm- und Brustmuskulatur mit Hilfe von Geräten und ließ das Training mit einem Pilateskurs ausklingen. Das Abendessen um 21 Uhr bestand aus fettem Fleisch vom Wildschwein, die verzehrte Menge betrug 410 Gramm. Hinzu kam ein Stück Speck von 20 Gramm.

geschrieben von Susanne am 24. November 2013 um 21.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Trotz strahlend blauem Himmel und Sonnenschein ging es heute morgen um 10 Uhr erst einmal in die Kletterhalle. Ich trug während des Trainings ausnahmsweise meine Profi-Kletterschuhe, die ich mir im Juni 2012 gekauft hatte. Die Schuhe saßen extrem eng und weisen eine große Vorspannung auf.

Beim Tragen der Schuhe erinnerte ich mich immer an das Märchen vom Aschenputtel, in dem die Stiefschwestern versuchten, sich in Aschenputtels Schuh zu zwängen. So kam ich mir auch vor. Ein Kletterprofi hatte sie mir damals empfohlen. Leider hatte ich sein Leistungsvermögen auch nach fast zwei Jahren Klettern noch nicht erreicht, sodass ich mir solche Qualen meist nicht mehr antue und „Bequemschuhe“ bevorzuge. Diese saßen nicht ganz so eng und man kann sogar ein paar Schritte darin laufen.

Nach dem heutigen Training war ich mir allerdings nicht mehr sicher, ob ich nicht wenigstens ab und zu den Profi-Schuhen greifen sollte. Ich war nämlich so gut drauf wie schon lange nicht mehr. Das konnte aber auch andere Gründe haben.

Zum Mittagessen um 13 Uhr aß ich 120 Gramm Feldsalat und 200 Gramm Walnüsse. Dann ging es hinaus in den Garten, um dort ein bisschen nach dem Rechten zu sehen. Anschließend fuhr ich ins Trierer Stadtbad und erholte mich in der Sauna von den Anstrengungen des Tages. Für einen der Aufgüsse wurde das Aroma „Sliwowitz“ verwendet, das intensiv nach der Frucht roch, aus der der Sliwowitz gebrannt wurde, nämlich der Zwetschge. Neben Sandelholz war dies meine Lieblingsduftnote in der Sauna.

Zum Abendessen um 20.15 Uhr gab es fettes Fleisch vom Wildschwein. Damit man sich eine Vorstellung davon machen konnte, was ich unter „fettem Fleisch“ verstand, hier ein Bild:

Fettes_Fleisch_vom_Wildschwein

Nach 590 Gramm beendete ich die Mahlzeit satt und sehr zufrieden. Wenn mich anschließend jemand gefragt hätte, was im Leben glücklich macht, hätte ich ohne zu zögern geantwortet: „Fettes Fleisch vom Wildschwein!“