|
|
Archiv für April 2024Um 5.15 Uhr starte ich mit einer vierzigminütigen Yoga-Einheit in den Tag. Anschließend absolviere ich ein kurzes TRX-Workout und mache mich dann auf den Weg in den Dorfladen. Der Vormittagsdienst vergeht schnell und ohne besondere Vorkommnisse. Der Nachmittag im Dorfladen verläuft wie der Vormittag ruhig und am Abend begebe ich mit der Aussicht, dass die Woche ihrem Ende zugeht, sehr zufrieden in den Feierabend. Das gibt es im Laufe des Tages zum Essen:
Letztes Jahr standen um diese Zeit Galia-Melonen auf meinem Speiseplan: Galia Melonen im Angebot. Die Melonen sind auch diese Woche im Angebot, auf meinem Speiseplan sind sie allerdings nicht zu finden. Ich fühle mich heute weder körperlich fit, noch emotional im Gleichgewicht. Das liegt nicht an der Arbeit im Dorfladen, sondern am Chaos, das durch den Liftneubau in unserer Wohnung herrscht. Während des Nachmittagsdienst fällt mir dann aber ein, was ich tun kann, damit ich mich wieder besser fühle: Ich muss rund um die Baustelle in unserer Wohnung putzen. Das mache ich nach Feierabend dann auch und wie erhofft, stellt sich durch das Putzen ein sehr befriedigendes Gefühl ein. Putzen tut der Seele gut, das stelle ich heute nicht zum ersten Mal fest. Zu meinem Speiseplan: Gestern Abend ließ ich mir Him- und Heidelbeeren schmecken, heute Morgen gibt es zwei Kiwis. Mittags und Abends führt aber erneut kein Weg am Fleisch vorbei:
PS. Langsam, ganz langsam bessert sich das Wetter: Es ist nicht mehr so kalt und immer wieder kommt die Sonne heraus. Dieses Bild entsteht am Ende der Mittagspause, auf dem Weg zum Dorfladen: Um 10.30 Uhr ist es geschafft, auch die letzten beiden Rollis sind entladen. Danach fühle ich mich fit genug für einen Gang ins Tal zum Biohof Las Sorts, um Eier zu besorgen. Bilder, die auf dem Weg ins Tal entstehen: Unten im Tal, am Landwasser: Im Hintergrund ist der Hirtenstock zu sehen, der Aussichtspunkt von Schmitten. Beladen mit drei Päckchen á sechs Eiern kann ich mich um 17.45 Uhr wieder auf den Nachhauseweg machen. Hier bin ich schon fast wieder in Schmitten und bewundere die im Licht der Abendsonne leuchtende Landschaft: Der heutige Speiseplan ist sehr abwechslungsreich:
Die Wildkräuter esse ich während des Gangs ins Tal, die Beeren sind mein Betthupferl. Heute kommen zwei Lieferungen für den Dorfladen, einmal frische Ware wie Obst, Gemüse und Molkereiprodukte, zum anderen das sogenannte Trockensortiment. Die Bestellung der frischen Ware war gestern meine Aufgabe, die Bestellung des Trockensortiments war Ende letzter Woche Aufgabe meiner Chefin. Sie hat üppig bestellt, teilweise so viel, dass ich gar nicht weiß, wohin mit den Sachen. Ich bin neben der Betreuung von Kunden heute also den ganzen Tag mit dem Auspacken von Kartons und dem Verräumen der Ware beschäftigt. Am Abend sind immer noch zwei Rollis mit Getränken nicht entladen, sie müssen bis morgen warten. Vom Herumschleppen, vom Auspacken und dem Zerreißen von Kartons bin ich ziemlich erledigt und überlege, das Abendessen ausfallen zu lassen und mich direkt zur Ruhe zu begeben. Aber schlussendlich ist mein Bedürfnis nach Futter dann doch größer als das nach Ruhe. Es gibt also auch heute wieder ein spätes Abendessen. Der Mahlzeitenüberblick:
PS: Während ich im Dorfladen tätig bin, hütet Guido unsere Wohnung. Mittlerweile haben wir die Hoffnung aufgegeben, dass sich das durch die Erneuerung des Lifts entstandene Chaos im Haus in der nächsten Zeit bessert. PPS: Der Blick aus unserem Wohnzimmerfenster um 14.15 Uhr: Es ist weiterhin winterlich kalt, erst Ende der Woche soll es wieder wärmer werden. Diese Woche arbeite ich jeden Tag im Dorfladen, meine Chefin hat Ferien. Heute Vormittag bin ich nicht nur mit der Betreuung von Kunden, sondern auch mit dem Übermitteln von Bestellungen beschäftigt. Um 12.30 Uhr ist Feierabend, denn montags und mittwochs ist der Laden nur bis um 12 Uhr geöffnet. So bleibt am Nachmittag Zeit für eine Fahrt auf dem Rollentrainer: Zum Essen gibt es zwei Mahlzeiten, eine mittags, die andere abends:
PS: Letzte Woche wurde der alte Lift in unserem Haus demontiert, diese Woche beginnt der Einbau des neuen. Wie letzte Woche läuft nichts nach Plan, Zusagen, die gemacht wurden, werden nicht eingehalten. |