Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 27. Mai 2012 um 22.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um kurz nach acht Uhr statt. Sie bestand aus 120 Gramm Knochenmark vom Rind:

Rind_Markknochen

Das Mittagessen begann um 13.30 Uhr mit verschiedenen Kräutern wie Wiesenbocksbart, Leimkraut, Margeritenblüten, Platterbsen, Löwenzahnblüten und Blüten vom Rotklee. Außerdem fand und aß ich reichlich Walderdbeeren. Anschließend gab es 450 Gramm Heidelbeeren und um 15 Uhr 170 Gramm Bienenbrot. Die Abendmahlzeit begann um 20.10 Uhr. Nach harter körperlicher Gartenarbeit war das Lammfleisch erneut der Favorit des Abends.

Lamm_Kotelett

Es gab ein Stück Kotelett samt Rückenmark, die verzehrte Menge betrug 590 Gramm.

geschrieben von Susanne am 26. Mai 2012 um 22.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Ich nutzte die frühen Morgenstunden und startete um kurz nach sieben Uhr zu einem Lauf durch die Weinberge und den Wald. Nach fünf Kilometern hatte ich allerdings keine Lust mehr zu laufen und legte den Rest der Strecke, der zum großen Teil durch einen Mischwald führte, im Schritttempo zurück. „Glück im Garten“, so lautete diese Woche die Schlagzeile der Zeitschrift „Zeit“. Na ja, „Glück im Garten“ war zwar ganz nett und aber nicht zu vergleichen mit „Glück im Wald“. Fand ich jedenfalls!

Ich liebte es, durch den Wald zu streifen, egal zu welcher Jahreszeit. Im Winter war es die Stille und die majestätische Ruhe der kahlen Bäume, die mich faszinierten und im Frühjahr und Sommer der Gesang der Vögel und die üppig sprießende Pflanzenwelt. Selbst bei großer Hitze war es hier angenehm kühl. Nicht zu vergessen, dass man auch immer etwas Essbares fand. Heute ließ ich mir Sauerklee und Veilchenblüten schmecken. Das letzte Stück des Weges führte über eine Wiese, auf der ich reichlich Wiesenbocksbart und Leimkraut fand und aß.

Um 10.20 Uhr gab es die erste richtige Mahlzeit. Sie bestand aus 90 Gramm Mandeln. Kurze Zeit später machte ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio und trainierte meine Armmuskulatur ausnahmsweise nicht an der Kletterwand, sondern an den Geräten. Das Mittagessen begann um 14.30 Uhr, dauerte genau zehn Minuten und bestand aus 110 Gramm Knochenmark vom Rind.

Zum Abendessen, das zwischen 20.00 und 21.10 Uhr stattfand, gab es 540 Gramm Fleisch vom Lamm. Ich hörte mit dem Essen auf, weil abzusehen war, dass bei einer weiteren üppigen Portion wie in den letzten Tagen das Fleisch kaum bis morgen reichen würde.

geschrieben von Susanne am 25. Mai 2012 um 22.49 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 8.15 Uhr gab es einige Stängel vom Leimkraut und vom Wiesenbocksbart sowie 50 Gramm fettes und süßes Knochenmark vom Rind. Zum Mittagessen, das um 13.30 Uhr begann, aß ich erneut reichlich Kräuter sowie zahlreiche Walderdbeeren. 500 Gramm Heidelbeeren vervollständigten die Mahlzeit. Um 16.15 Uhr gab es eine weitere Mahlzeit mit 340 Gramm Bienenbrot. Die letzte Mahlzeit des heutigen Tages fand von 21.30 bis 22.40 Uhr statt. Sie bestand aus 750 Gramm Lammfleisch vom Schenkel und von der Brust mit zahlreichen Knorpel- und Rippenendstücken.

geschrieben von Susanne am 23. Mai 2012 um 21.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Gestern Nachmittag wurde ein Paket von Orkos geliefert, das ich, ohne es zu öffnen, erst einmal in den kühlen Keller brachte. Heute Morgen hatte ich endlich genug Muße, die Bestellung auszupacken. Sie enthielt ein Kilogramm Clementinen „Fortuna“, 12 x 125 Gramm Heidelbeeren, ein Kilogramm Japanische Mispeln, zwei Kilogramm Orangen „Naveline“, 1600 Gramm Bienenbrot verteilt auf sechs Schälchen, 250 Gramm Kürbiskerne und 500 Gramm geschälte Haselnüsse. Hier war eine Auswahl zu sehen:

Lieferung_Orkos_Haselnuesse_Kuerbiskerne

Die Japanischen Mispeln gab es zum Frühstück um neun Uhr. Von dem Kilo blieben nur drei kleine, noch recht unreife Früchte übrig. Um 10.40 Uhr startete ich zu einer kurzen Laufrunde rund ums Dorf. Nach zwei Kilometern hielt ich das erste Mal an, um Walderdbeeren zu essen und kurze Zeit später kam ich an eine Schonung, auf der reichlich Wiesenbocksbart und Wiesenlabkraut wuchsen, denen ich nicht widerstehen konnte. Nach der üppigen Kräutermahlzeit hatte ich allerdings keinerlei Lust mehr, weiterzulaufen und legte den Rest der Strecke daher im Schritttempo zurück. 290 Gramm Bienenbrot bildeten um 11.45 Uhr das Hauptgericht der Mittagsmahlzeit. Zwei Stunden später kam eine weitere Lieferung von Orkos: 510 Gramm Nacken, 1100 Gramm Kotelett, 1200 Gramm Schenkel und 1500 Gramm Brust vom Lamm waren in einem Paket, zwölf Hühnereier in einem anderen separat verpackt:

Huehnereier_im_Karton

Nach vier Tagen ohne Fleisch, das kleine Stück Leber von gestern Abend konnte man vernachlässigen, fiel die Entscheidung für das Abendessen leicht: Das Fleisch roch schon beim Auspacken verführerisch gut. Die Mahlzeit begann um 19.30 Uhr mit dem Nackenstück der heutigen Lieferung:

Die Nackenwirbel enthielten einen etwa zehn Zentimeter langen Strang Rückenmark, den ich zuerst aß. Ebenso lecker war die dünne Speckschwarte. Insgesamt waren 350 Gramm des Stückes für mich essbar. Anschließend ging es mit 330 Gramm fettem Brustfleisch weiter. Um 20.30 Uhr konnte ich die Mahlzeit satt und zufrieden beenden.

geschrieben von Susanne am 21. Mai 2012 um 22.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 8.10 Uhr gab es Kräuter wie Wiesenbocksbart, Leimkraut und Brennnessel sowie 230 Gramm Karotten. Zwei Stunde später duftete ein Schälchen mit 250 Gramm Erdbeeren verführerisch. Ich zögerte nicht lange und ließ sie mir schmecken. Kurz darauf war ich wegen eines Arbeitsauftrags in der Eifel Richtung Kyllburg unterwegs. Nach 80 Minuten hatte ich alles planmäßig erledigt und konnte anschließend eine kleine Wanderung entlang der Kyll unternehmen. Beim Aussteigen aus dem Auto fiel mir als erstes ein wunderschön gewachsener Beinwell auf:

Beinwell_bluehend

Ich erlaubte mir, vorsichtig drei seiner Knospen abzubrechen und zu essen. Der weitere Weg führte durch einen malerischen, sehr feuchten Wald. Verschiedene Moose, Farne und Sauerklee wucherten um die Wette:

Sauerklee_und_Farn

Die Blätter des Sauerklees schmeckten sehr erfrischend, Moos und Farn waren dagegen mehr etwas für das Auge als für den Magen. Außerdem entdeckte ich eine Rote Lichtnelke und probierte ihre Blüten:

Rote_Lichtnelke_Bluete

Sie gehörte zur Familie der Leimkräuter, von der ich andere Vertreter sehr gerne aß. Die Rote Lichtnelke traf allerdings meinen Bedarf überhaupt nicht: Ich musste die Blüten ausspucken, sie waren mir zu bitter. Zum Abschluss der kurzen Wanderung aß ich noch einmal reichlich Sauerklee. Zurück zu Hause ging die Nahrungsaufnahme mit 750 Gramm Heidelbeeren weiter. Diese Mahlzeit dauerte 20 Minuten und endete um kurz nach 13 Uhr. Um 17.30 Uhr gab es wieder reichlich von meinen momentanen Lieblingskräutern, der Breitblättrigen Platterbse, dem Wiesenbocksbart und dem Gabelästigen Leimkraut sowie zwei Blütenknospen vom Beinwell. Anschließend aß ich drei Eigelbe und zwei Schalen von Hühnereiern, zusammen etwa 50 Gramm. Zum Abschluss des Tages knabberte ich um 21 Uhr 190 Gramm Zedernkerne.