Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 24. Juni 2013 um 23.11 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Literatur, Wildpflanzen
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Zum Frühstück aß ich knapp 900 Gramm Tomaten. Drei Stunden später folgten 1600 Gramm Wassermelone und nach weiteren zwei Stunden 380 Gramm Apfelbananen sowie 300 Gramm Datteln „Deglet Nour“. Nachmittags gab es eine üppige Kräutermahlzeit mit Blüten der kleinen Nachtkerze, Blättern der Ackermelde sowie Blüten und Blättern des aufrechten Fingerkrauts:

Aufrechtes_Fingerkraut

Gestern beendete ich im Laufe des Tages die Lektüre des Buches „WunderLebensMittel“ von Brian Clement. Eine neue Lektüre war schnell gefunden, „Borreliose natürlich heilen“ von Wolf-Dieter Storl:

Buch_Wolf-Dieter_Storl_Borreliose_natuerlich_heilen

Ich holte das Buch vor ein paar Tagen aus aktuellem Anlass aus meinem Bücherregal. 2008 hatte ich es schon einmal gelesen, aber manchmal war es ganz nützlich, sich die ein oder andere Information noch einmal ins Bewusstsein zu holen. Zum Abendessen gab es wieder einmal frischen Fisch: 200 Gramm Kabeljau und 100 Gramm Heilbutt.

geschrieben von Susanne am 23. Juni 2013 um 23.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Das Frühstück bestand aus Tomaten, rotem Paprika und einer Chilischote:

Tomaten_und_Paprika

Von den Tomaten aß ich fast ein Kilogramm. Ihr Geschmack war hervorragend oder aber sie trafen meinen Bedarf genau. Anschließend legte ich eine Essenpause von einer Stunde ein und machte dann mit dem roten Paprika weiter. Er schmeckte ebenfalls sehr gut. :sonne: Die verzehrte Menge betrug 260 Gramm. Ein kleines Stück der Chilischote bildete den Abschluss der Mahlzeit. Zum Mittagessen gab es 350 Gramm Apfelbananen und 240 Gramm Datteln „Deglet Nour“. Zahlreiche Blüten der kleinen Nachtkerze bildeten den Nachtisch. Das Abendessen begann mit diversen Wildkräutern, Brennnesselblätter bildeten dabei den Hauptbestandteil. Anschließend aß ich 110 Gramm eingeweichte Sonnenblumenkerne.

geschrieben von Susanne am 22. Juni 2013 um 22.05 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Krafttraining, Literatur, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit bestand aus 450 Gramm Kirschen aus regionalem Anbau. Zum Mittagessen gab es als Vorspeise zahlreiche Blüten der großen und der kleinen Nachtkerze:

Kleine_Nachtkerze

Zu Hause ging es mit 550 Gramm frischen Feigen weiter. Sie stammten aus einer Lieferung von Passion4Fruit. Aufgrund ungeeigneter Verpackung kamen die Früchte halb zermatscht an. Das betrachte ich normalerweise nicht als besonders tragisch, schließlich entschieden ja vor allem Geruch und Geschmack über die Qualität der Ware und nicht das Auge. Leider ließ aber auch der Geschmack der recht großen Früchte zu wünschen übrig, so dass ich sie nicht mehr bestellen werde. Anschließend aß ich 380 Gramm Apfelbananen. Den Abschluss der Mahlzeit bildeten 300 Gramm Datteln „Deglet Nour“. Beim Training im Fitnessstudio verbrauchte ich einen großen Teil der aufgenommenen Kalorien wieder. Nach dem Training war ich zur Erholung in der Sauna und widmete mich zwischen den Saunagängen meiner neuesten Lektüre, „WunderLebensMittel“ von Brian Clement:

Buch_Brian_Clement_Wunderlebensmittel

Auch wenn es wieder einmal um vegane Rohkost ging, das Buch war unterhaltsam geschrieben und enthielt zahlreiche, interessante Erfahrungsberichte. Statt roher tierischer Lebensmittel wurden Nahrungsergänzungsmittel und zahlreiche „Wunderlebensmittel“ empfohlen. Ganz besonders wertvoll sollte Weizengrassaft sein. Aus eigener Erfahrung wusste ich allerdings, dass einem dieses Zeug irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes zu den Ohren herauskommen konnte. Zum Fertiglesen reichte die Zeit in der Sauna nicht. Eines war aber jetzt schon klar: Auch bei der hier empfohlenen Rohkostvariante war man noch weit weg von einer natürlichen Ernährung. Zum Abendessen gab es 300 Gramm eines Steinbuttfilets. Der Fisch wurde heute vor meinen Augen filetiert. Mittlerweile mochte ich gar keine fertig filetierten Stücke mehr kaufen. Sie unterschieden sich in Konsistenz und Geschmack eindeutig von Filets vom frisch zerteilten Fisch: Letztere waren fester, wesentlich schmackhafter und hatten eine sehr klare Sperre. Es waren natürliche „Wunderlebensmittel“.

geschrieben von Susanne am 20. Juni 2013 um 22.14 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Heute war es nicht die Hitze, die mich früh am Morgen aus dem Bett holte, sondern Gewitter und Starkregen. Ich war froh, dass ich gestern den größten Teil der Regenrinnen sauber gemacht hatte und das Wasser ungehindert abfließen konnte. Die erste Mahlzeit fand am späten Vormittag statt und bestand aus 1500 Gramm Wassermelone. Zum Mittagessen gab es 380 Gramm Heidelbeeren, eine Mango „Alphonso“ (Nettogewicht 170 Gramm), 390 Gramm Aprikosen und nach einer einstündigen Pause 280 Gramm getrocknete Datteln „Deglet Nour“.

Die Früchte wurden laut Angaben des Versenders vor dem Trocknen nicht schockgefrostet und unterlagen keiner unnatürlichen Nachtrocknung über 40°C. Ich hoffte, dass sie auch keiner unnatürlichen Vortrocknung unterlagen. Eine klare Sperre hatten sie nicht, negative Symptome konnte ich bis jetzt nicht beobachten. Nachmittags legte der Regen netterweise eine mehrstündige Pause ein. Ich nutzte die Gelegenheit und aß als Vorspeise zum Abendessen verschiedene Wildkräuter. Mit dabei war heute wieder einmal der weiße Gänsefuß, auch Ackermelde genannt:

Ackermelde

Außerdem gab es reichlich Blätter vom kriechenden Fingerkraut und Blüten sowie Blätter einer Linde:

Linde_Blueten_und_Blaetter

Der zweite Teil der Mahlzeit wurde von erneuten Regenfällen und Sturmböen begleitet. Er bestand aus 320 Gramm Avocados der Sorte „Hass“ und 300 Gramm der Sorte „Fuerte“.

geschrieben von Susanne am 16. Juni 2013 um 22.41 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es ein Pfund Apfelsinen. Das Mittagessen war ähnlich einfach, es bestand aus einem Pfund Erdbeeren. Nachmittags war ich rund ums Haus unterwegs und aß mich an diversen Wildkräutern satt. Außer meinen Lieblingskräutern wie Platterbse, Wiesenbocksbart und weißem Gänsefuß gab es Blüten von Holunder, Rotklee, Vogelwicke, Baldrian, Wiesenglockenblume, Pippau und Robinie:

Robinie_bluehend

Außerdem fand ich zahlreiche Walderdbeeren:

Walderdbeere

Sie hatten ein wunderbares Aroma, da konnten gezüchtete Sorten nicht mithalten. Ganz besonders freute ich mich außerdem über diesen Anblick:

Blautanne_Triebspitzen

Es waren die Triebspitzen unseres Weihnachtsbaums. Diese rührte ich allerdings nicht an, das Bäumchen sollte schließlich kräftig wachsen. Ganz in der Nähe stand ein Kollege, den ich vor zwölf Jahren gepflanzt hatte:

Blautanne

Zum Abendessen gab es 170 Gramm gekeimte Erdnüsse:

Gekeimte_Erdnuesse

Gekeimt schmeckten Erdnüsse ähnlich wie junge Erbsen und konnten selbst Erdnussmuffel wie mich begeistern.