Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 15. August 2013 um 22.12 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Dank des schönen Sommerwetters fand die erste Mahlzeit des Tages auch heute wieder im Freien statt. Sie bestand aus einigen Stachelbeeren (etwa 50 Gramm), einem kleinen Apfel (etwa 70 Gramm), zahlreichen Brombeeren (etwa 500 Gramm), Blüten der Nachtkerze und Brennnesselspitzen. Zum Mittagessen gab es 200 Gramm Fleisch vom Reh.

Das Abendessen war wie gestern zweigeteilt: Zuerst gab es 1400 Gramm Wassermelone und nach einer längeren Pause 660 Gramm (Nettogewicht) Kaktusfeigen aus Sizilien. Eine sehr zufriedenstellende Kombination, die sich schon in früheren Jahren während zahlreicher Aufenthalte in Süditalien bewährt hatte.

geschrieben von Susanne am 10. August 2013 um 23.01 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es Blüten der Nachtkerze, Stachelbeeren (etwa 50 Gramm) und Brombeeren (etwa 300 Gramm) aus dem eigenen Garten sowie 350 Gramm Zwetschgen aus regionalem Anbau. Das Mittagessen bestand aus 480 Gramm Kultur-Heidelbeeren aus Deutschland und einer weiteren Portion Brombeeren (etwa 200 Gramm) aus dem eigenen Garten. Abends aß ich Lindenblätter und Blüten der Stockrose:

Bluete_Stockrose

Zur späten Stunde gab es als letztes Lebensmittel des heutigen Tages 1800 Gramm Wassermelone.

geschrieben von Susanne am 9. August 2013 um 22.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wandern, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es nach dem Putzen eines Kellerraumes 1500 Gramm Wassermelone. Zwei Stunden später aß ich 650 Gramm Zwetschgen aus regionalem Anbau. Um die Mittagszeit fuhr ich zusammen mit meiner Tochter und einer ihrer Freundinnen nach Saarbrücken. Meine Mitfahrerinnen blieben in der Stadt, um einen Einkaufsbummel zu machen, während ich weiter aufs Land fuhr, um Wandern zu gehen:

Beruser_Tafeltour_Start

Es war eine grenzüberschreitende Wanderung, ein großer Teil der Strecke führte über französisches Gebiet. Das wurde mir allerdings erst in dem Ort „Berviller-en-Moselle“ bewusst: Statt „Rathaus“ stand „Mairie“ über dem Eingang dieses Hauses:

Rathaus_Berviller-en-Moselle

Auf der Wanderung aß ich deutsche und französische Wildkräuter, unter anderem zahlreiche Blüten und Knospen der Moschus-Malve:

Moschus-Malve

Außerdem gab es Brombeeren (etwa 200 Gramm) und wilde Kirschen (etwa 100 Gramm). Die Kirschen waren zum Teil schon angetrocknet und hatten ein wunderbares Aroma. Nach gut fünf Stunden trafen wir uns wieder am Saarbrücker Hauptbahnhof und machten uns auf die Heimreise. Zum Abendessen gab es Wildkräuter aus dem eigenen Garten und nach dem Dunkelwerden 680 Gramm Avocados der Sorte „Hass“.

geschrieben von Susanne am 6. August 2013 um 22.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es 250 Gramm Zwetschgen und 350 Gramm Aprikosen aus der Region. Das Mittagessen bestand aus 1600 Gramm Wassermelone. Nachmittags aß ich einige Stachelbeeren (etwa 50 Gramm), schwarze Maulbeeren (etwa 30 Gramm) und etwa 400 Gramm Brombeeren aus dem eigenen Garten. Das Abendessen bestand aus Wildkräutern (Wiesenlabkraut, Löwenzahn, Brennnessel, Taubnessel) aus dem Garten, etwas Mohnsamen und 160 Gramm Sesam:

Sesam_weiss

geschrieben von Susanne am 5. August 2013 um 22.10 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand am frühen Vormittag im Garten statt: Sie bestand aus etwa 100 Gramm Himbeeren, einigen schwarzen Maulbeeren und Blüten der Nachtkerze. Zur Mittagszeit gab es 1900 Gramm Wassermelone. Etwa drei Stunden später aß ich erneut Lebensmittel aus dem Garten bzw. aus der Region: ein kleines Stück eines Klarapfels, etwa 150 Gramm Brombeeren, etwa 100 Gramm Stachelbeeren, 200 Gramm Zwetschgen und 380 Gramm Aprikosen. Der Klarapfel war die erste Apfelsorte, die im Sommer reif wurde:

Baum_Klarapfel

Diese Äpfel schmeckten mir allerdings noch nie besonders gut. Frisch gepflückt waren sie zwar saftig, aber auch recht sauer. Unten am Boden liegende waren süßer im Geschmack, hatten aber eine mehlige Konsistenz und faulten sehr schnell, wie man hier sehen konnte:

Klaraepfel_am_Boden

Die Abendmahlzeit begann mit Trieben, Blüten und jungen Schoten der breitblättrigen Platterbse. Anschließend fing und verzehrte ich 32 Heuschrecken. Satt war ich zwar auch nach dieser Menge nicht. Lust, weiter durch die Wiese zu stapfen, hatte ich allerdings auch keine mehr. Ich aß anschließend einige Samenstände der Brennnessel und frischen Mohn aus den Kapseln eines Ziermohns. Hier waren einige Samen auf einem Bild vom letzten Jahr zu sehen:

Ziermohn_Samen

Zum Sattwerden gab es 110 Gramm ungeschälten, keimfähigen Sesam. Danach war ich endlich satt und zufrieden.