Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 13. September 2013 um 23.30 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Früchte der Eberesche standen am späten Vormittag als erstes Lebensmittel auf meinem heutigen Speiseplan:

Eberesche_Fruechte

Nach vier Stück hatte ich allerdings schon genug: Mein Bedarf an sauren Früchten war zurzeit eher gering. Trotzdem probierte ich gleich anschließend eine Frucht des Sanddorns:

Sanddorn_Frucht

Diese war noch saurer als die Früchte von der Eberesche. Weitere Experimente mit Wildfrüchten machte ich nicht mehr und griff zu altbewährten Obstsorten in meinem Garten. Es gab vier kleine Pfirsiche (200 Gramm), sechs Zwetschgen (150 Gramm), ein paar blaue Trauben, etwa 50 Mirabellen (700 Gramm) und eine kleine Kostprobe eigener Birnen:

Liersberger_Birnen

Sie waren allerdings ziemlich hart und mussten noch nachreifen. Den Abschluss der Mahlzeit bildeten einige Blätter vom Portulak. Die nächste Mahlzeit fand am frühen Nachmittag statt und bestand aus 240 Gramm Wabenhonig. Das schien mehr oder weniger meine Standardportion an Honig zu sein.

Anschließend fuhr ich in die Kletterhalle. Das letzte Training lag zwar gerade einmal 24 Stunden zurück, aber gestern war ich eher lustlos dabei. Kein Wunder, denn vorher hatte ich Innereien vom Hirsch gegessen. Nach so einer sättigenden und befriedigenden Mahlzeit war das Bedürfnis sich körperlich zu betätigen sehr gering. Aber Verabredung war Verabredung! Heute war ich dagegen wieder mit Begeisterung dabei. Honig vor einem Training scheint mir ein guter Energielieferant zu sein.

Herz vom Hirsch gab es heute nach dem Training zum Abendessen. Die verzehrte Portion betrug 490 Gramm, das war der Rest, der von den letzten Mahlzeiten übriggeblieben war. Da ich noch nicht ganz zufrieden war, aß ich anschließend 200 Gramm Fleisch vom Reh. Wie schön, wenn man es sich nach solch einer zufriedenstellenden Mahlzeit auf dem Sofa bequem machen konnte.

geschrieben von Susanne am 11. September 2013 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand am späten Vormittag statt und bestand aus 220 Gramm Wabenhonig. Etwas später aß ich etwa 40 Beeren vom Weißdorn. Drei Stunden später verzehrte ich vier kleine Pfirsiche (200 Gramm), zwei Zwetschgen (50 Gramm, sie waren mir immer noch nicht aromatische und süß genug), etliche Brombeeren (rund 100 Gramm) und 30 Mirabellen (500 Gramm) aus eigenem Anbau. 120 Gramm Kohlrabi und 100 Gramm Möhren ergänzten die Mahlzeit. Nachmittags kam ein Paket vom Versender „Bioinsel“:

Sesam_und_Erdnusskerne

Ich setzte direkt einen Keimtest an, auch wenn „Rohkost“ auf der Verpackung stand. Wie hieß es so schön: „Papier war geduldig!“ Am späten Nachmittag war ich bei einem Jäger aus der Region. Ich wollte mir ursprünglich Brust und Nacken von einem Reh holen, doch der Jäger hatte darüber hinaus eine besondere Überraschung für mich. Er kannte meine Vorliebe für Innereien und hatte Leber, Niere und Herz eines Rothirsches zurückgelegt:

Rotwild_Herz_Leber_Nieren

Von der Leber nahm ich mir nur einen Teil, etwa ein Kilogramm mit. Das wird reichen, um meinen Bedarf zu decken. Das Herz wog ebenfalls fast ein Kilogramm und wird für mehrere Mahlzeiten reichen. Zum Abendessen gab es dann 200 Gramm Leber, 210 Gramm vom Herz und eine Niere von 150 Gramm.

geschrieben von Susanne am 9. September 2013 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Ein Gewitter mit heftigem Regen sorgte heute Nacht dafür, dass wieder zahlreiche Mirabellen zu Boden fielen. Das Aufklauben der Früchte war eine meiner ersten Aufgaben des Tages. Anschließend stärkte ich mich mit 190 Gramm Wabenhonig. Eineinhalb Stunden später gab es rund 300 Gramm Brombeeren und ein Pfund Mirabellen aus eigenem Anbau. Aus Wildwuchs stammten einige Blätter der Ackermelde und des Borretschs sowie ein Dutzend Früchte des Weißdorns:

Weissdorn_Fruechte

Noch letztes Jahr konnte ich diesen Früchten nichts abgewinnen, heute schmeckten sie sehr angenehm. Die Menge begrenzte ich mit dem Verstand: Mit Lebensmitteln, die ich noch nie in größerer Menge gegessen hatte, war ich erst einmal vorsichtig. Am frühen Nachmittag gab es eine Gemüsemahlzeit aus 140 Gramm Kohlrabi, 50 Gramm Zucchini und die Körner zweier zwei Maiskolben (240 Gramm):

Kohlrabi_Zucchini_Mais

Im Fitnessstudio stand heute das Training der Beinmuskulatur auf dem Programm. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, um meine Rückenmuskulatur durch „Hängenlassen“ an dem Gerät für Klimmzüge und Dips zu entspannen:

Geraet_Klimmzuege_Dips

Bei so viel körperlicher Betätigung kam für das Abendessen eigentlich nur Fleisch in Frage. Nach 300 Gramm Haxe vom Reh konnte ich die heutige Nahrungsaufnahme zufrieden beenden.

geschrieben von Susanne am 8. September 2013 um 23.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Das schöne Spätsommerwetter verabschiedete sich heute. Nachts regnete es stark und durch Wind und Regen fielen zahlreiche Mirabellen zu Boden. Trotz Nieselregen machte ich mich in den frühen Morgenstunden an die Arbeit und klaubte innerhalb von zwei Stunden gut 30 Kilogramm zusammen. Nach getaner Arbeit aß ich 225 Gramm Wabenhonig. Anschließend ging es ins Fitnessstudio. Um einen Ausgleich zu der den Rücken belastenden Arbeit des Mirabellensammelns zu schaffen, trainierte ich hauptsächlich die Bauchmuskulatur. Hinterher ging es zur Entspannung in die Sauna. Das Mittagessen fand im Garten statt. Es begann mit zwei Äpfeln von diesem Baum:

Apfelbaum_mit_Fruechten

Es folgten rund 400 Gramm Zwetschgen, ein Pfirsich, rund 200 Gramm Brombeeren und etwa ein Pfund Mirabellen. Frisch gestärkt widmete ich mich später dem Zurückschneiden der Sträucher in meinem Garten. Das war eine niemals endende Aufgabe. Als Vorspeise zum Abendessen gab es Blätter und Blüten der Wegmalve und Blätter der Ackermelde. Das Hauptgericht bestand aus 370 Gramm Fleisch vom Reh, dieses Mal gab es ein Stück Haxe und etwas Schulter. Wo es ging, schlug ich die Knochen auf, um an das Knochenmark zu kommen.

geschrieben von Susanne am 5. September 2013 um 22.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Ich hatte schon oft die Erfahrung gemacht, dass ich am Morgen nach einer zufriedenstellenden Fleischmahlzeit besonders aktiv war. Das war auch heute der Fall: Ich nutzte die Kühle der frühen Morgenstunden und schnitt die Sträucher entlang des Hauses zurück. Nach gut drei Stunden Arbeit kam das erste Mal das Bedürfnis nach Nahrung auf. Als erstes Lebensmittel gab es Blüten der Nachtkerze, dann aß ich drei Zwetschgen. Mehr mussten es nicht sein, sie sind noch nicht so reif, wie ich es gerne hätte. Ich hielt mich daher lieber an die Mirabellen. Diese waren allerdings mittlerweile fast schon zu reif. Nach rund einem Pfund hatte ich genug und sah mich nach Grünfutter um. Es gab etwas Vogelmiere, einige Blätter der Ackermelde und versuchsweise einige Pflänzchen der Wasserlinse:

Kleine_Wasserlinse

Ich beließ es bei einer kleinen Mengen. Der Geschmack ließ durch das abgestandene Wasser, in dem sie schwammen, etwas zu wünschen übrig. Anschließend ging es mit der Gartenarbeit weiter. Zum Mittagessen gab es 270 Gramm Wabenhonig. Nachmittags war ich Klettern. Eine der Routen, die heute an der Reihe waren, hatte den Namen „(Dr)-Eckstück“:

Kletterroute_Schild

Wie der Name es andeutete, läuft sie hauptsächlich über eine Ecke. Im oberen Teil wurde sie ziemlich anstrengend, so dass die beiden Buchstaben „Dr“ vor dem Namen durchaus berechtigt waren. Zum Abendessen gab es 240 Gramm Meeresbohnen und 320 Gramm Filet vom Zander. Anschließend entspannte ich meine müde gearbeiteten Muskeln in der Sauna, damit sie morgen wieder voll einsatzfähig sind. Zu später Stunde gab es als letzte Mahlzeit des Tages 70 Gramm Haselnüsse aus eigener Sammlung.