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Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’Die erste Mahlzeit bestand aus 40 Früchten vom Weißdorn und 170 Gramm Wabenhonig. Beim Frühstück gab es zurzeit also wenig Abwechslung. Warum auch, wenn diese Lebensmittel jeden Tag aufs Neue gut schmecketn. Zum Mittagessen aß ich 460 Gramm Birnen aus dem eigenen und etwa die gleiche Menge an Äpfeln aus Nachbars Garten. Diese schmeckten mir heute besser als meine eigenen. Nachmittags sammelte ich einige Esskastanien: 210 Gramm (Nettogewicht) dieses herbstlichen Grundnahrungsmittels bildeten die dritte Mahlzeit. Zwei Stunden später gab es 160 Gramm Walnüsse, ebenfalls aus eigener Sammlung. Die letzte Mahlzeit fand am späten Abend statt und bestand aus 400 Gramm Fleisch von Nacken und Brust eines Hirschkalbs. Eine besondere Delikatesse war das Rückenmark der Halswirbelknochen. Zum Frühstück gab es 45 Früchte vom Weißdorn und 240 Gramm Wabenhonig. Das Mittagessen bestand aus 160 Gramm Kornelkirschen und knapp einem Kilogramm Pflaumen aus dem eigenen Garten. Einige Brennnesselspitzen und 170 Gramm Walnüsse bildeten die dritte Mahlzeit des Tages. Zum Abendessen aß ich 480 Gramm Fleisch vom Reh. Vormittags war ich im Weinberg bei der Traubenernte. Zur Stärkung hatte ich vorher 45 Früchte vom Weißdorn und 220 Gramm Wabenhonig gegessen. Die ersten drei Stunden war es bei bedecktem Himmel lausig kalt. Dann lichteten sich die Wolken etwas und kurz vor der Mittagspause kam sogar die Sonne hinter den Wolken hervor. Zum Mittagessen gab es 120 Gramm Kornelkirschen und 700 Gramm Pflaumen, die ich kurz vorher gesammelt bzw. gepflückt hatte. Nachmittags aß ich einige Wildkräuter wie Brennnesselspitzen und Blätter der Braunelle sowie 210 Gramm Haselnüsse. Das Abendessen bestand wie so oft aus Fleisch, dieses Mal von der Schulter eines Rehs. Die verzehrte Portion betrug 345 Gramm. Mit vier Mahlzeiten, die zum größten Teil aus regionalen Lebensmitteln bestanden, war ich zurzeit sehr zufrieden. Zum Frühstück gab es 40 Früchte vom Weißdorn und 165 Gramm Wabenhonig. Die vier Stunden im Weinberg überstand ich so gestärkt problemlos. Zum Mittagessen aß ich als Vorspeise 150 Gramm Kornelkirschen: Das Hauptgericht bestand aus 920 Gramm Zwetschgen. 50 Gramm Feldsalat, 170 Gramm Kohlrabi und 160 Gramm Walnüsse bildeten die dritte Mahlzeit. Abends war ich im Fitnessstudio: Beim Krafttraining war heute die Arm-, Brust- und Schultermuskulatur an der Reihe. Anschließend ging es zur Entspannung in die Sauna. 340 Gramm Fleisch vom Hirschkalb bildeten die letzte Mahlzeit des Tages. Zum Frühstück aß ich 40 Früchte vom Weißdorn und 175 Gramm Wabenhonig. Kurze Zeit später ging es wieder in die Weinberge. Genau vier Stunden später schallte statt des Rufs „Eimer!“ der erlösende Ruf „Mittag!“ durch die Reihen. Zum Mittagessen fuhr ich meist nach Hause. Bei einer Fahrzeit von fünf Minuten blieben mir gut fünfundvierzig Minuten zum Essen. Heute konnte ich mir allerdings länger Zeit nehmen, denn nach dem Essen kehrte ich nicht mehr in die Weinberge zurück, sondern fuhr in die Stadt. Dort hatte ich andere Pflichten zu erledigen. Das Mittagessen bestand aus einer größeren Menge Blätter, Triebspitzen und Blüten des Leimkrauts, sechs Blüten der Nachtkerze, einem Blatt vom Löwenzahn, mehreren Triebspitzen der Brennnessel, Blättern der Taubnessel, etwas Vogelmiere und 255 Gramm (Nettogewicht) frischen Haselnüssen von einem Anbieter aus Bayern: Abends stärkte ich im Fitnessstudio meine Rückenmuskulatur. Die letzte Mahlzeit des Tages bestand aus 395 Gramm Fleisch vom Wildschwein. |