Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

geschrieben von Susanne am 2. September 2014 um 22.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Während sich meine beiden Töchter gegen 9 Uhr am Frühstücksbuffet des Hotels bedienten, war ich im Volkspark Humboldthain laufen. Ich war gut fünfzig Minuten mit einem Tempo zwischen 10 und 12 km/h unterwegs. Um 10.15 Uhr fand dann mein Frühstück statt: Es bestand aus 90 Gramm Wabenhonig.

Gegen 10.30 Uhr machten wir uns auf den Weg zur S-Bahn. Erstes Ziel war die Galerie Lafayette, ein Kaufhaus in der Berliner Friedrichstraße. Von dort aus ging es zu Fuß aus weiter Richtung Alexanderplatz bzw. Fernsehturm. Für meine Töchter gab es auf dem Weg dorthin um 13.30 Uhr im Selbstbedienungsrestaurant „Vapiano“ ein Mittagessen. Ich aß kurz vorher 300 Gramm angetrocknete Feigen.

Da der Andrang am Berliner Fernsehturm trotz Sonnenschein überschaubar war, gönnten wir uns nach dem Essen das Vergnügen, Berlin von oben zu betrachten. Anschließend setzten wir unsere Einkaufstour fort und durchstöberten dabei unter anderem das KaDeWe. Bepackt mit etlichen Einkaufstüten kehrten wir um kurz nach 21 Uhr ins Hotel zurück. Als Abendmahlzeit gab es für meine Töchter einen kleinen Imbiss und für mich 390 Gramm Fleisch vom Hirsch.

geschrieben von Susanne am 1. September 2014 um 22.35 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Die erste Mahlzeit fand um 8.30 Uhr im IC von Trier nach Köln statt und bestand aus etwa 300 Gramm Pflaumen. Im ICE von Köln nach Berlin gab es dann die zweite Portion Pflaumen, dieses Mal um 500 Gramm. Um 15 Uhr bezogen meine Töchter und ich unser Zimmer in einem Berliner Hotel. Bevor es zu einer ersten Runde durch die Innenstadt ging, verzehrte ich 80 Gramm Honig. 130 Gramm frische Haselnüsse bildeten um 21.15 Uhr die letzte Mahlzeit.

geschrieben von Susanne am 31. August 2014 um 21.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 9.40 Uhr statt. Sie bestand aus 120 Gramm Wabenhonig. Die bei dieser Mahlzeit aufgenommene Energie verbrauchte ich zwischen 10.10 und 13.20 Uhr beim Klettertraining wahrscheinlich mehr oder weniger vollständig. Nach dem Training hatte ich vor allem Durst, den ich mit gut einem halben Liter Wasser stillte.

Um kurz vor 14 Uhr war ich in den ehemaligen Weinbergen von Liersberg und aß dort von sechs in einer Reihe stehenden Pflaumenbäumen etwa ein Kilogramm vollreife Früchte. Außerdem pflückte ich mir etwa drei Kilogramm. Morgen fahre ich nämlich zusammen mit meinen beiden Töchtern nach Berlin und etwas Reiseproviant kann nicht schaden.

Von 16 bis um 18 Uhr war ich im Fitnessstudio. Ursprünglich wollte ich eigentlich nachmittags wandern gehen, aber es fing an zu regnen, so dass ich meine Ausdauer lieber auf dem Laufband trainierte. Acht Kilometer mit einem Schnitt von 10 km/h kamen dabei zusammen. Das Abendessen fand um 18.40 Uhr statt und bestand aus 200 Gramm Leber vom Reh:

Rehleber

Später machte ich mich über einen Stapel Bügelwäsche her und packte den Koffer für morgen. Ich freute mich sehr auf den Mutter-Töchter-Ausflug. :herz:

geschrieben von Susanne am 30. August 2014 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 12.30 Uhr unter freiem Himmel statt und bestand aus etwa einem Pfund Pflaumen. Zwei Stunden später aß ich im Saunagarten des Trierer Stadtbades 600 Gramm Mirabellen und um 16.45 Uhr am heimischen Küchentisch 150 Gramm Wabenhonig.

Anschließend war ich im Fitnessstudio und absolvierte dort ein zwanzigminütiges Ausdauertraining und ein vierzigminütiges Krafttraining. Mein Abendessen besorgte ich mir um 19.45 Uhr in Breit, einem kleinen Ort im Hunsrück. Hier hatte ich vorgestern auf einer Wanderung einen Haselnussstrauch mit sehr großen Nüssen entdeckt.

Nach fünfzehn Minuten hatte ich genug Nüsse gesammelt und fuhr nach Hause. Um kurz vor 21 Uhr zog mich ins Dachgeschoss unseres Hauses zurück, um Nüsse zu knacken. Nach 110 Gramm fingen sie an, auf der Zunge zu brennen, ein Zeichen, die Nahrungsaufnahme zu beenden.

geschrieben von Susanne am 29. August 2014 um 23.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Sport
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Die erste Mahlzeit fand zwischen 10.40 und 11.20 Uhr statt. Zuerst probierte ich eine wilde Weintraube:

Wilde_Weintraube

Sie war ziemlich sauer, so dass ich es beim Probieren beließ. Die beiden Pfirsiche von etwa 100 Gramm, die folgten, waren dagegen sehr süß und aromatisch, ebenso wie die 200 Gramm Pflaumen, die ich anschließend aß. Um 13.30 Uhr gab es 700 Gramm Mirabellen und um 16.10 Uhr 310 Gramm leicht angetrocknete Feigen. Feigen waren dieses Jahr die einzige Frucht, die ich auf meinem Speiseplan vermisst hatte. Die getrockneten Feigen, die ich in den letzten Wochen ein paar Mal gegessen hatte, konnten mein Verlangen nicht angemessen befriedigen. So hatte ich mich vor zwei Tagen entschlossen, Feigen bei einem Lebensmittelversender zu bestellen.

Mit der heutigen Mahlzeit fand das gedankliche Kreisen um Feigen erst einmal ein Ende. Die Feigen waren zwar sehr schmackhaft, aber nach der Mahlzeit kam derselbe Gedanke wie nach dem Verzehr der Safus während des Rohkost-Treffens in Frankreich auf: Sie waren gut, aber einheimische Früchte direkt vom Baum waren zurzeit eindeutig besser. Meine Bestellungen bei Versendern werden also weiterhin eher die Ausnahme bleiben.

Nachmittags standen dann zwei sportliche Aktivitäten auf dem Programm: Erst war ich zwei Stunden Klettern und anschließend eine Stunde im Fitnessstudio, um Bauch-, Bein- und Rückenmuskulatur zu trainieren. Das Abendessen begann um 21 Uhr und bestand aus 350 Gramm Fleisch und Rippenendstücken vom Reh sowie 300 Gramm Fett vom Wildschwein.