Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

geschrieben von Susanne am 17. September 2014 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um neun Uhr statt und bestand aus einem großen Maiskolben aus Demeteranbau. Die verzehrte Menge betrug 220 Gramm. Die nächste Mahlzeit begann um 12.10 Uhr mit 450 Gramm hellen Trauben aus Spanien. Es folgten 190 Gramm dunkle Trauben aus Frankreich und etwa ein Pfund Pflaumen aus Mertesdorf. Zum Nachtisch aß ich eine Hibiskusblüte und einige Blüten der Mauretanischen Malve:

Mauretanische_Malve_Bluete

Um 17.30 gab es ein Lebensmittel, dass bisher noch nie auf meinem Speiseplan stand:

Papau_Fruchtfleisch

Es handelte sich um eine Papau, eine Frucht, die ursprünglich aus Nordamerika stammte, in diesem Fall aber in Spanien kultiviert wurde. Die verzehrte Menge betrug 200 Gramm. Der Geschmack erinnerte mich an Vanillepudding. Diese Frucht war Bestandteil einer Orkoslieferung, die gestern bei mir eingetroffen war. Es war die erste Orkoslieferung nach zwei Jahren Abstinenz.

Abends wollte ich im Stadion trainieren. Leider fand um diese Zeit ein Fußballspiel statt, so dass ich keine großen Runden laufen konnte. Also änderte ich meine Pläne und fuhr ins Fitnessstudio. Dort lief ich insgesamt zwölf Kilometer, davon acht mit einer Geschwindigkeit von 4,54 Minuten/Kilometer. Dementsprechend glücklich und zufrieden war ich nach dem Training.

Zum Abendessen, das um 22 Uhr stattfand, aß ich 380 Gramm Fleisch vom Pferd. Negative Auswirkungen nach dem Verzehr von Pferdefleisch konnte ich bisher nicht beobachten. Damit hatte ich eine Quelle für frisches Fleisch gefunden, die mir über den Fleischmangel während der Schonzeit hinweghelfen konnte.

geschrieben von Susanne am 16. September 2014 um 21.39 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 9 Uhr statt. Sie bestand aus 120 Gramm Wabenhonig. Zwei Stunden später aß ich 290 Gramm dunkle Trauben aus Frankreich und wiederum zwei Stunden später etwa ein Pfund Pflaumen von einem Mertesdorfer Baum. Zwischendurch war ich in einem Trierer Bioladen. Dort schaute ich mich vor allem in der Gemüseabteilung um:

Gemueseabteilung_Bioladen

Für mich nahm ich zwei Maiskolben und 200 Gramm Feldsalat, für meine Tochter einen kleinen Brokkoli mit. Um 16 Uhr war ich zum Klettern verabredet. Wir waren heute zu dritt, so dass das Training nicht ganz so anstrengend wie sonst war.

Zum Abendessen um 19.15 Uhr verzehrte ich 340 Gramm Pferdefleisch. Auch wenn es gut schmeckte, Fleisch vom Reh, Hirsch oder Wildschwein war mir schon lieber.

geschrieben von Susanne am 15. September 2014 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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250 Gramm Pflaumen aus einheimischem Anbau bildeten um 9.30 Uhr die erste Mahlzeit. Um 11.30 Uhr aß ich 140 Gramm Wabenhonig mit einem geringen Anteil von Blütenpollen. Die nächste Mahlzeit fand um 15.10 Uhr statt und begann mit Triebspitzen der Zaunwicke und Blütenknospen des Senfs. Außerdem entdeckte ich an einer wildwachsenden Zucchinipflanze zwei Blüten. Die dazugehörigen Früchte hatten eine Länge von wenigen Zentimetern:

Zucchini_Blueten

Blüten und Fruchtfleisch hatten einen sehr angenehmen, leicht süßlichen Geschmack. Den Abschluss der Mahlzeit bildeten eineinhalb Avocados der Sorte „Hass“ mit einem Nettogewicht von 290 Gramm. Abends fuhr ich erneut ins Stadion. Hier waren die Trainingsplätze der Fußballspieler zu sehen, an denen man auf dem 1250 Meter langen Rundkurs vorbeilief:

Trier_Stadion_Trainingsbereich

10.000 Meter waren geplant, nachher wurden es sogar 11.250 Meter. Die letzten beiden Runden legte ich bei einbrechender Dunkelheit zurück. Zum Glück hatten inzwischen die Fußballspieler ihr Training begonnen und das Flutlicht wurde angeschaltet. Das Abendessen fand um 20.45 Uhr statt und bestand aus 250 Gramm Pferdefleisch.

Meine Lieblingsbeschäftigung vor dem Schlafen war im Moment übrigens das Lesen eines Buches im Bett. Genauer gesagt, eines der „eBooks“, die ich auf meinem Lesegerät gespeichert hatte. Es war nämlich sehr viel angenehmer, halb liegend ein Lesegerät in der Hand zu halten, als einen Wälzer. Ich las außerdem meist mehrere Bücher gleichzeitig und während sich früher die verschiedenen Exemplare auf meinem Schreibtisch und/oder Nachttisch stapelten, lag jetzt nur noch ein kleines Lesegerät herum. Das kam meinem mit der Rohkost stark gewachsenen Ordnungssinn sehr entgegen.

geschrieben von Susanne am 14. September 2014 um 23.43 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Der Tag fing sehr seltsam an: Ich war in Madrid unterwegs und wollte mich mit meiner jüngsten Tochter treffen. Aber ich hatte mich verirrt und wusste nicht mehr weiter. Ich kam daher auf die Idee, ein Taxi zu rufen. Aber dann bekam ich Bedenken: Konnte ich überhaupt noch genug spanisch, um dem Taxifahrer klarzumachen, wohin ich wollte? Und war er überhaupt bereit, mich nach Trier zu fahren? Dort wollte ich mich nämlich mit meiner Tochter treffen. Da war guter Rat teuer! Plötzlich hörte ich eine Stimme: „Du kannst das Problem ganz einfach lösen. Dies ist ein Traum. Wach auf!“ Ich beherzigte den Tipp, machte die Augen auf und siehe da, ich lag in meinem Bett und meine Tochter schlief ein Zimmer weiter.

Der Rest des Tages verlief „normal“: Um 9.30 Uhr frühstückte ich 110 Gramm Wabenhonig, fuhr anschließend in die Kletterhalle und trainierte dort zweieinhalb Stunden mit meiner Partnerin. Das Mittagessen fand um 14 Uhr statt und bestand aus 320 Gramm Fleisch vom Pferd. Um 17.50 Uhr war ich im Stadion und lief zehn Kilometer. Das ging heute recht locker. Hier war ein Teilabschnitt der 1250 Meter langen Runde zu sehen:

Die großen Bäume am Rand waren Kastanienbäume, die entlang der gesamten Strecke standen. Die ersten Früchte lagen schon auf dem Boden und ich musste beim Laufen ein bisschen aufpassen, wohin ich trat. Der erste Teil der Abendmahlzeit fand um 20 Uhr statt und bestand aus Triebspitzen der Zaunwicke und Blütenknospen vom Senf. Beides wuchs direkt hinter unserem Haus:

Wicken_und_Senf

Mein Dank galt der Hauseigentümerin, die diese Mischung zur Gründüngung ausgesät hatte. Der zweite Teil begann um 21 Uhr, dauerte fast zwei Stunden und bestand aus 200 Gramm frischen Walnüssen.

geschrieben von Susanne am 13. September 2014 um 23.50 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Die erste Mahlzeit begann um 10.50 Uhr unter einem Pflaumenbaum. Fünfundzwanzig der reifen und wohlschmeckenden Früchte, das waren bei einem Durchschnittsgewicht von fünfundzwanzig Gramm pro Pflaume gut 600 Gramm, konnte ich essen, dann hatte ich genug und machte mich auf den Nachhauseweg.

Anschließend schaute ich mir an, was meine Jüngste in der letzte Woche in der Schule gelernt hatte. Viel Interessantes war nicht dabei. Das kannte ich aus meiner Schulzeit: Man bekam jede Menge unnützes Wissen eingetrichtert, aber die wirklich wichtigen Sachen im Leben musste man selbst herausfinden.

Um 14 Uhr aß ich 160 Gramm Wabenhonig. Das Abendessen begann nach einer siebenstündigen Pause, in der ich unter anderem mit meiner Tochter bei Ikea in Saarlouis war, um ein Ersatzteil für einen unserer Kleiderschränke zu besorgen. Das Essen bestand aus 250 Gramm frischen Walnüssen und dauerte fast zwei Stunden.