Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’

geschrieben von Susanne am 27. September 2014 um 23.47 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Zum Schreiben dieses Tagebucheintrags kam zum ersten Mal mein Tablet zum Einsatz:

Samsung_Tablet

Zusammen mit meiner Tochter brach ich am Morgen Richtung Wiesbaden, meiner Heimatstadt, auf. Dort fand abends ein Jahrgangstreffen meiner ehemaligen Schule statt. 35 Jahre waren seit unserem Abitur vergangen. Es was ein sehr berührender Abend, über den es viel zu berichten gäbe. Aber ein öffentliches Tagebuch war nicht ganz der richtige Ort für persönliche Offenbarungen. Deshalb hier nur kurz das, was es heute zum Essen gab: Um 10.15 Uhr aß ich 180 Gramm Wabenhonig und um 16.30 Uhr 520 Gramm Fleisch vom Pferd.

geschrieben von Susanne am 26. September 2014 um 23.58 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Krafttraining, Laufen, Literatur, Sport
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Vor ein paar Wochen gab es morgens regelmäßig Pflaumen zum Frühstück, zurzeit Trauben: Um 9.15 Uhr aß ich erst 300 Gramm dunkle und anschließend 220 Gramm helle:

Trauben_hell

Vor einer Woche absolvierte ich einen Lauf über 15 Kilometer und diese Strecke wollte ich auch heute wieder laufen. Statt abends fuhr ich allerdings vormittags ins Stadion. Mittlerweile machte sich das regelmäßige Lauftraining bemerkbar: Obwohl ich schneller unterwegs war als letzte Woche – die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 10,5 km/h – empfand ich den heutigen Lauf als weniger anstrengend.

Nach dem Lauftraining besorgte ich mir Pferdefleisch. Ich liebte es, in der Trierer Pferdemetzgerei einzukaufen. Im Verkauf war nämlich eine schlanke, gut aussehende und kompetente Fachfrau tätig. Mit ihr konnte man sich sowohl über die Qualität und Zusammensetzung von Fleisch unterhalten als auch übers Laufen. 550 Gramm des frisch erstandenen Pferdefleischs bildeten um 13 Uhr die Mittagsmahlzeit. Nachmittags war ich in der Stadt und durchforstete die Buchläden. Dabei fiel mir dieses Buch in die Hände:

Buch_Workout_ohne_Geraete

Man sollte sich nicht vom Titel irritieren lassen, der Text war in deutscher Sprache verfasst. Dieses Buch war für Frauen wesentlich ansprechender gestaltet als das von Mark Lauren. Statt Bilder in Schwarzweiß gab es farbige und statt eines muskelbepackten Mannes wurden die Übungen von einer gut durchtrainierten Frau vorgestellt. Hier waren gleich drei meiner Lieblingsübungen zu sehen:

Workout_ohne_Geraete_Uebungen

Das Buch „Fit ohne Geräte“ werde ich nach diesem Neuerwerb einem interessierten Mann vermachen. Um 19.30 Uhr gab es eine Zwischenmahlzeit mit einem Apfel der Sorte „Elstar“ von 150 Gramm, den ich heute beim Einkauf von Walnüssen geschenkt bekam. Die letzte Mahlzeit des Tages fand von 22.30 bis 23.30 Uhr statt und bestand aus 200 Gramm der gekauften Nüsse. Für diese Quelle war ich ebenfalls sehr dankbar: Die Nüsse waren mit vier Euro das Kilogramm relativ preisgünstig und ich konnte bei Bedarf jeden Tag die morgens frisch gesammelten holen.

geschrieben von Susanne am 25. September 2014 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Sport
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Die erste Mahlzeit fand wie so oft in den letzten Tagen um neun Uhr statt und bestand passend zur Jahreszeit aus Trauben, genauer gesagt aus 420 Gramm hellen Trauben spanischer Herkunft. 460 Gramm frische Datteln der Sorte „Barhi“ bildeten die zweite Mahlzeit. Frische Datteln waren mir im Moment als konzentrierte Kohlenhydratquelle lieber als Honig. Ein Obst- und Gemüsehändler hatte mir zugesagt, demnächst weitere Sorten besorgen zu können. Nachmittags war ich bei meinem Jäger und kaufte Reh- und Hirschhaxen sowie eine Forelle. 140 Gramm der Forelle bildeten um 18 Uhr die dritte Mahlzeit des Tages:

Forelle

Ich fing mit dem Verzehr der Innereien, d.h. Leber, Herz und Niere an. Anschließend aß ich die Kiemen, die Augen, das Gehirn und einen Teil des Kopfes. Übrig blieben der untere Teil des Fisches einschließlich der Wirbelsäule und der Gräten des oberen Teils. Mein Sportprogramm sah heute folgendermaßen aus: Von 19.05 bis um 19.45 Uhr lief ich im Stadion eine Strecke von 7,5 Kilometern. Ab 20 Uhr trainierte ich im Fitnessstudio und nahm von 20.15 bis um 20.45 Uhr an dem Kurs „Fast & Hard“ teil. Ein Besuch der Sauna bildete den Abschluss meines heutigen Trainings. Die letzte Mahlzeit begann um kurz nach 22 Uhr und dauerte eine halbe Stunde. In dieser Zeit aß ich 430 Gramm Fleisch und Knochenmark vom Unterschenkel eines Hirschs. Damit waren alle Bedürfnisse rund ums Essen für heute befriedigt.

geschrieben von Susanne am 24. September 2014 um 22.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wandern, Wildpflanzen
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Ein knappes Pfund helle Trauben aus Spanien bildeten um kurz nach 9 Uhr die erste Mahlzeit. Nach dem Erledigen diverser Arbeiten im Haus aß ich um 11 Uhr 250 Gramm dunkle Trauben. Anschließend machte ich mich auf den Weg nach Nohen, einer Gemeinde im Landkreis Birkenfeld. Dort war der Startpunkt der Nohener-Nahe-Schleife, einer zwölf Kilometer langen Wanderroute:

Informationstafel_Nohener_Nahe_Schleife

Die Wanderung führte zum großen Teil durch unberührte Naturlandschaft und war eine der schönsten, die ich dieses Jahr unternommen hatte. Sie bot immer wieder eindrucksvolle Aussichten über das Nahetal:

Blick_ins_Nahetal

Aber auch im Nahetal selbst konnte man die Schönheit der Natur bewundern:

Topinambur_bluehend

Zweibeiner begeneten mir auf der Strecke nicht, dafür zahlreiche Insekten und dieser gemütliche Zeitgenosse:

Weinbergschnecke

Ich konnte zu meiner großen Freude auf meiner Wanderung nicht nur verschiedene Kräuter wie Vogelmiere, Wiesenbocksbart, Brennnesseln und Knoblauchsrauke essen, sondern auch Wildfrüchte. Hier war eine Mehlbeere zu sehen:

Mehlbeere

Ich war mir nicht sicher, aber es könnte die breitblättrige Mehlbeere gewesen sein. Ihre Früchte hatten einen Durchmesser von gut einem Zentimeter. Ich verzehrte etwa 300 der im Reifezustand braunen Früchte. Vom Geschmack und der Konsistenz her erinnerten sie ein wenig an Apfelmus. Am Ende der Wanderung fand ich einen wilden Pflaumenbaum, dessen Früchte zwischen zwei und drei Zentimeter lang waren. Sie hatten ebenfalls ein köstliches Aroma. Außerdem freute ich mich über die zahlreichen Bestände an indischem Springkraut, die am Wegesrand wuchsen:

Indisches_Springkraut

Mit der Begeisterung eines Kindes brachte ich die reifen Samenstände zum Zerspringen! Glücklich und zufrieden machte ich mich schließlich um 16 Uhr auf den Nachhauseweg und beschloss, für zwei Tage abzutauchen. Der Zeitpunkt war günstig, meine Tochter war gerade auf Klassenfahrt und kam erst am Freitag zurück. Ich werde mich nicht zum Klettern oder Laufen verabreden und keine Post und keinen Telefonanruf beantworten. Ich werde stattdessen meine Gedanken auf Reisen schicken und schauen, wen ich damit erreiche. Die letzte Mahlzeit fand zwischen 20 und 22 Uhr statt und bestand aus 250 Gramm Walnüssen und 70 Gramm Haselnüssen.

geschrieben von Susanne am 23. September 2014 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um kurz vor neun Uhr statt und bestand aus 200 Gramm dunklen Trauben aus regionalem biologischem Anbau. Um 11.30 aß ich 370 Gramm frische Datteln „Barhi“. Bei Sonnenschein und für ein Lauftraining angenehmen Temperaturen um die 16°C fuhr ich nachmittags ins Stadion und lief dort zehn Kilometer. Bei einer Endzeit von 54 Minuten betrug das Tempo 11,11 km/h. Da war sie endlich wieder, meine Glückszahl!

Vor kurzem fand ich auf einer Informationsseite für Läuferinnen und Läufer nicht nur einen Laufzeit-Rechner, sondern auch einen Altersleistungs-Rechner. Gab man in diesen Rechner Alter, Geschlecht, Streckenlänge und aktuelle Zeit ein, erhielt man die Zeit, die man im optimalen Alter auf dieser Strecke hätte laufen können. Wenn ich mit meinen fast 54 Jahren die zehn Kilometer in 48 Minuten zurücklege, kann ich mir einbilden, dass ich mit zwanzig unter 40 Minuten geblieben wäre. Eine schöne Vorstellung! 300 Gramm Fleisch und Rippenendstücke vom Hirsch bildeten um 16.30 Uhr eine weitere Mahlzeit. Die letzte fand zwischen 22.20 Uhr und kurz vor Mitternacht statt und bestand aus 200 Gramm frischen Walnüssen.