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Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’Zum Frühstück von 9.30 bis 10.15 Uhr gab es eine Birne der Sorte „Alexander Lucas“ mit einem Gewicht von 380 Gramm und 270 Gramm Mispeln. Anschließend fuhr ich in den Bioladen und tätigte dort einen Großeinkauf: Die Mangos aus Spanien dufteten sanft, so dass ich mir vier Stück mitnahm, es gab reife Avocados aus Griechenland, von denen ebenfalls vier Stück in den Einkaufskorb wanderten und frischen Feldsalat aus der Region, von dem ich ein Pfund eintütete. 300 Gramm getrocknete türkische Feigen und ein Pfund Süßkartoffeln, die meine Tochter sehr gerne aß, vervollständigten den Einkauf. 230 Gramm der getrockneten Feigen gab es um 13 Uhr zum Mittagessen. Außer einigen Blähungen konnte ich keine negativen Auswirkungen im Laufe des Nachmittags beobachten, im Gegenteil. Ich hatte einen netten Austausch mit einer veganen Rohköstlerin und beim Durchstöbern der neuesten Pressemitteilungen fiel mein Blick auf folgende Überschrift: „Massentrauung in Indien: Multimillionär spendiert 111 vaterlosen Frauen Hochzeit“. Das kann aufgrund der 111 eigentlich nur eine positive Nachricht sein oder etwa nicht? Das Abendessen fand um 21.20 Uhr statt und bestand aus 90 Gramm Feldsalat und 480 Gramm Avocados der Sorte „Hass“ aus Griechenland. Punkt sechs Uhr wurde ich wach und hatte den Impuls aufzustehen, um in die Rhön zu einem kleinen Rohkost-Treffen zu fahren. Daraus wurde jedoch nichts. Mein Navigationsgerät streikte und ich betrachtete dies als Wink des Universums, dass es doch besser wäre, zu Hause zu bleiben. Die erste Mahlzeit gab es um kurz nach sieben Uhr in Form eines Apfels von 200 Gramm aus eigener Sammlung. Die zweite Mahlzeit fand um 11 Uhr statt. Sie bestand aus einer Birne aus regionalem Anbau, Nettogewicht 430 Gramm. Um 15 Uhr aß ich 300 Gramm Rehfleisch. Die letzte Mahlzeit fand von 20 bis 21.30 Uhr statt und bestand aus 60 Gramm Feldsalat sowie 230 Gramm Mandeln, die ich gestern geknackt hatte. So konnte ich mir den Luxus erlauben, nebenbei am PC zu sitzen, zu lesen bzw. über Chats zu kommunizieren. Nach meiner ersten Mahlzeit, die um kurz nach 10 Uhr stattfand, begab ich mich erneut auf die Suche nach Mispeln. Heute hatte ich mehr Glück als gestern. Auf dem Grundstück meines Jägers stand ein noch nicht ganz abgeerntetes Bäumchen! Die meisten der reifen Früchte aß ich um 13 Uhr zum Mittagessen. Die verzehrte Menge betrug 650 Gramm. Das Abendessen fand um 18 Uhr statt und bestand aus 390 Gramm Fleisch und Knochenmark von den Unterschenkeln eines Rehs. Auf der Suche nach Mispeln fuhr ich am Vormittag auf den Trierer Wochenmarkt: Am ersten Stand bekam ich auf meine Frage, ob sie Mispeln verkaufen oder besorgen können, die Antwort, sie hätten keine, aber am Nachbarstand könnte ich welche bekommen. Kurze Zeit später war klar, dass hier jemand Mispeln und Misteln miteinander verwechselt, denn am Nachbarstand hatten sie zwar zahlreiche Misteln, aber keinerlei Mispeln. Der Versuch am nächsten Stand war genauso wenig von Erfolg gekrönt, denn wieder bot man mir Misteln satt Mispeln an. Ein vorbeigehender Herr kam zu Hilfe: „Die Dame meint Hundsärsch, keine Misteln!“ Endlich herrschte Klarheit und ich wusste, nach was ich bei den anderen Bauern fragen musste. Allerdings bekam ich an allen Ständen die gleiche verneinende Antwort. Mein Mittagessen nahm ich zwischen 14 und 15 Uhr auf einem Spaziergang rund ums Dorf zu mir. Zuerst gab es drei Äpfel (zusammen etwa 200 Gramm) von diesem Baum: Anschließend aß ich etwa 30 Hagebutten: Eine Kinderportion, mehr waren aber leider nicht reif. Beim Abendessen, das um 19.00 Uhr stattfand, gab es eine weitere Kinderportion. Nach gerade mal 170 Gramm Fleisch und Knochenmark einer Rehhaxe war Schluss. Zum Frühstück um 9.10 Uhr gab es 100 Gramm Feldsalat und 120 Gramm gestern eigenhändig geknackte und über Nacht eingeweichte Walnüsse: Die 120 Gramm bezogen sich auf das Gewicht nach dem Einweichen. Die zweite Mahlzeit fand um 17.15 Uhr statt, dauerte eine halbe Stunde und bestand aus 420 Gramm Fleisch und Knochenmark von Rehhaxen. |