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Archiv für die Kategorie ‘Ernährung’Ich habe heute Morgen wieder einmal das Vergnügen, über schneebedeckte Straßen ins Fitnessstudio laufen zu können. Leider geht im Laufe des Vormittags der Schneefall in Regen über, so dass ich meinen Plan, nach der Arbeit evtl. auf eine Skitour zu gehen, aufgebe und erneut eine Ausdauertrainingseinheit im Studio absolviere. Dieses Mal allerdings nicht auf dem Laufband, sondern auf dem Crosstrainer: Dank der Großen Show der Naturwunder, die im Fernsehen läuft, halte ich 80 Minuten lang (7,8 Kilometer, Stufe 5) durch. Der Puls liegt bei der Trainingseinheit zwischen 100 und 110 Schlägen, perfekt zur Stärkung der Grundlagenausdauer (GA) 1. Im Anschluss an das Training brechen Guido und ich zu einem zweistündigen Spaziergang rund um den Kapf auf (Streckenlänge 9,5 Kilometer, 150 Höhenmeter). Momentaufnahmen von der Strecke, beginnend mit dem Blick vom Schloßberg Richtung Steibis und dem wolkenverhangenen Hochgrat: Straße und Wanderweg am Stießberg, im Hintergrund ist der Staufen zu erkennen: Ein Laubbaum unterhalb des Kapfs: Auf dem Weg nach Saneberg: Die Weiden von Saneberg: Die Übungsskipiste von Sinswang: Auch wenn wir die Strecke rund um den Kapf schon unzählige Male gegangen sind, sie begeistert mich immer wieder.
Der Apfel der Sorte „Sirius“ stammt vom Oberstaufner Wochenmarkt. „Sirius“ ist eine Kreuzung aus „Golden Delicious“ und „Topaz“. Sein Fruchtfleisch ist fest, aber sehr saftig und schmeckt wunderbar aromatisch. Sturmtief „Friederike“ löst heute Sturmtief „Evi“ ab und bringt Regen statt Schnee mit. Dazu weht ein heftiger Wind, so dass selbst Guido und ich wenig Lust verspüren, nach draußen zu gehen. So trainiere ich meine Ausdauer mal wieder auf dem Laufband und halte dank eines „Mitläufers“ auf dem benachbarten Band sogar über eine Stunde lang durch: Während des Laufs denke ich daran, wie schön es wäre, nach all den Jahren noch einmal „locker“ einen Marathon laufen zu können. München-Marathon 2020, das wäre doch passend. Nun ja, träumen kann frau ja wohl! Abgesehen von der Ausdauertrainingseinheit lasse ich es heute ruhig angehen und verbringe den Tag lesend und im Internet stöbernd. Dabei stoße ich unter anderem auf ein Video über das „Entwicklungsland“ Ruanda, das zeigt, wie einfach sich der täglich anfallende Berg von Plastikmüll verkleinern lässt: So sehen meine Mahlzeiten aus:
Das Bürgermeisterstück vom Rind ist heute dank seines dicken Fettrandes ganz besonders lecker. Dank Sturmtief „Evi“ liegt Oberstaufen wieder unter einer dünnen Schneedecke: Zum Skitourengehen ist es heute allerdings noch zu windig, ich versuche deshalb meine Ausdauer wie gestern im Fitnessstudio zu trainieren, dieses Mal auf dem Crosstrainer. Eine halbe Stunde halte ich durch, dann siegt mein Bedürfnis nach kalter, frischer Luft und ich mache mich auf den Nachhauseweg. Guido lässt sich nicht zweimal bitten, als ich ihn frage, ob er Lust zu einem Spaziergang habe. So laufen wir von Oberstaufen nach Buflings und über Kalzhofen wieder zurück nach Hause. Wir benötigen gut eine Stunde für die knapp 6 Kilometer lange Strecke. Auf dem Rückweg nach Oberstaufen bläst uns ein heftiger Wind entgegen und ich finde das einfach herrlich! So sehen meine Mahlzeiten aus:
PS: Im Moment habe ich keinerlei Bedürfnis, Urlaub zu machen, aber wenn, würde es bestimmt nicht in warme Gefilde gehen, sondern in die Kälte. So könnte ich mir vorstellen, in den Norden Europas zu reisen, nach Norwegen zum Beispiel. Dort war eine Kollegin. Ihr Reisebericht gefiel mir ausgesprochen gut. Heute fegt Sturmtief „Evi“ über Oberstaufen. Statt durch den Regen zu laufen, ziehe ich es daher vor, nach getaner Arbeit eine Ausdauertrainingseinheit auf dem Laufband zu absolvieren: Ich komme auf 9,5 Kilometer mit einem durchschnittlichen Tempo von 10,5 km/h. Am Nachmittag brechen Guido und ich dann trotz strömendem Regen und heftigem Wind zu einem Spaziergang rund um den Kapf auf. Dank „Evi“ wird aus dem Spaziergang eine Kraft- und Ausdauertrainingseinheit. Wir können nicht nur unsere Armmuskulatur mit der Übung „Schirmdrücken“ stärken, sondern auch die Beine müssen Schwerstarbeit leisten! So sieht es am Kapf heute aus: Die verlassenen Skipisten von Sinswang: Ich genieße das Toben der Naturgewalten um mich herum sehr. Sie zeigen mir, wie viel Kraft in mir steckt! Pitschnass, aber glücklich landen wir rund zwei Stunden später wieder in unserer Wohnung. Den Abend verbringe ich am PC mit dem Erfassen meiner Mahlzeiten. Zwischendurch werkel ich allerdings immer wieder ein bisschen in der Wohnung herum. Längere Zeit stillzusitzen, ist nichts für mich, jedenfalls nicht heute! So sehen meine Mahlzeiten aus:
PS: Kurz bevor ich gegen 23.00 Uhr im Bett verschwinde, geht der Regen in Schnee über. Am frühen Abend schaue ich mir auf Youtube eine Sendung des Schweizer Fernsehens über das Thema „Ernährung“ an: Ein Zitat aus der Beschreibung:
Vielleicht liegt es gerade daran, dass wir in einer Überflussgesellschaft leben? Bei Nahrungsmangel denkt sicherlich niemand groß darüber nach, ob etwas gesund, ungesund oder ob der Verzehr moralisch einwandfrei ist. Da wird gegessen, was man in die Finger bekommt. Ich lebe zwar in der Überflussgesellschaft, aber ich denke trotzdem nicht mehr darüber nach, ob etwas gesund oder ungesund ist. Hauptsache, es ist roh und es schmeckt. Der Genuss eines Lebensmittels steht im Vordergrund, unabhängig davon, welche gesundheitsfördernden oder -schädigenden Wirkungen ihm gerade zugeschrieben werden. Diese Lebensmittel genieße ich heute:
PS: Sportlich ist ein Ruhetag angesagt. |