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Archiv für die Kategorie ‘Wandern’Kuckucksrufe, Vogelgezwitscher, das Läuten von Kuhglocken und das Knattern von Traktoren begleiten uns am Nachmittag akustisch während einer Wanderung von Oberstaufen nach Eibele. Der Rückweg führt uns über den Kapf: Sonnig und warm ist es und der Anblick von Natur und Landschaft ist wieder einmal Balsam für die Seele. Der Blick von Willis auf Hochgrat, Imberg und Fluh: Blühende Apfelbäume bei Willis: Ein fleißiges Bienchen: Wiesen bei Eibele: Der Blick von Eibele Richtung Vorarlberg: Auf dem Weg nach Laufenegg: Der Blick vom Kapf Richtung Hochgrat: Es grünt und blüht, dass es eine wahre Freude ist und dementsprechend reichhaltig ist der Tisch von Mutter Natur gedeckt. So kann ich erstmals in diesem Jahr junge Fichtentriebe sowie Linden- und Weißdornblätter essen. Die Blätter einer Linde: Der Hasenlattich steht ebenfalls erstmals in diesem Jahr auf der Speisekarte: Blühende Zaunwicke mit Beilage: Ährige Teufelskralle: Wiesenbocksbart: Außerdem probiere ich Gundermann, Kriechenden Günsel und Waldmeister. Diese Kräuter treffen allerdings nicht meinen Bedarf. Alle meine Mahlzeiten:
PS: Während der abendlichen Gartenarbeit entdecke ich, dass zumindest einer der Rhododendren, die im letzten Jahr einen ziemlich leblosen Eindruck gemacht haben, zum Leben erwacht. Der Vormittag ist windig, regnerisch und kühl. Gegen Mittag lässt der Regen dann nach und der Schirm kann während unseres nachmittäglichen Spaziergangs im Rucksack bleiben. Der Wind bläst jedoch weiterhin heftig, so dass ich froh bin, dass ich eine Jacke mit Kapuze trage! Die Strecke, die wir laufen, führt von der Talstation der Imbergbahn aus über die Waltners-Alpe und den Alpengasthof Vordere Fluh: Auf dem Weg zur Waltners-Alpe: Der Blick zur Imberg-Alpe und zum Hochgrat: Die Weiden der Waltners-Alpe: Alpenglöckchen: Auf dem Weg zum Alpengasthof Vordere Fluh sind einige Schneefelder zu überqueren: Der Blick vom Alpengasthof nach Oberstaufen und Weißach: Am Abend bin ich wie so oft im Garten aktiv. Heute habe ich sogar genug Energie, um nach der Gartenarbeit ein lockeres Krafttraining zu absolvieren: Je drei Sätze á 15 Wiederholungen mit moderaten Gewichten an Trizeps- und Bizepsmaschine, Rückenstrecker, Rückenzug, Brustpresse, Beinpresse, Abduktoren- und Adduktorenmaschine, Bauchmuskelmaschine und Klimmzugtrainer stehen auf dem Programm. Zum Abschluss des Trainings mache ich Dehnungsübungen und stelle erfreut fest, dass ich beweglicher als noch vor ein paar Wochen bin. Das muss an der Gartenarbeit liegen, bei der ich immer wieder auf allen Vieren krieche. Meine Mahlzeiten:
PS: Zwischen den diversen körperlichen Aktivitäten schaffe ich es, mich in Sachen Fitness theoretisch weiterzubilden. Heute herrscht perfektes Wanderwetter, der Himmel ist leicht bewölkt und die Temperaturen sind nicht mehr ganz so hoch wie in den letzten drei Tagen. Bei solchen Bedingungen kann ich mich am Nachmittag auch heute nicht zum Lernen motivieren und wandere lieber mit Guido durchs Ehrenschwangertal: Wie gestern esse ich unterwegs Wildkräuter, allerdings ist die Auswahl im Ehrenschwangertal nicht ganz so üppig. Hier ist die Natur nämlich noch nicht so weit wie am Kapf, rund um die Hohe Brücke liegt sogar noch Schnee. Mit dabei sind unter anderem Blätter der Ährigen Teufelskralle: Vom Bärlapp probiere ich einen jungen Trieb: Er schmeckt interessant, aber mehr möchte ich davon nicht. Aus den später im Jahr auftauchenden, kolbenartigen Fruchtständen kann man ein feines Sporenpulver herausschütteln. Es soll äußerlich angewendet bei Problemen der Haut helfen, innerlich auf das Harnsystem wirken. Nicht essbar, aber wunderschön anzuschauen, Frühlingsenzian und Sumpfdotterblume: Der Blick zurück auf die Hinterbürschgschwend-Alpe: Helles Buchen- und dunkles Fichtengrün: Das über uns thronende Rindalphorn: Auf dem Weg zur Hohen Brücke: An der Hohen Brücke: Auf dem Rückweg zur Talstation der Hochgratbahn machen wir einen Abstecher zur Kim-Hütte. Der Weg dorthin führt über eine Hängebrücke: Der Blick von der Brücke auf die rauschende Weißach: Am Wegesrand wachsender Wiesenbocksbart: Als junge Pflanze fällt er zwischen den Grasbüscheln kaum auf. Ein Blick hinauf zum Hochgrat, bevor es mit dem Bus wieder zurück nach Oberstaufen geht: Mein Speiseplan, am Abend gibt es die vorerst letzte Mahlzeit mit Fleisch vom Zicklein: PS: Vor der letzten Mahlzeit bin ich eineinhalb Stunden im Garten aktiv und vergesse wie so häufig Raum und Zeit dabei. Erst als es dunkel wird, wache ich auf und mache mich auf den Nachhauseweg. Heute geht es zu viert zur Krokusblüte auf den Hündle und anschließend über das Tal des Mittelbachs nach Steibis: So viel Trubel wie am heutigen Sonntag haben Guido und ich am Hündle noch nie erlebt: Und das alles, weil lila und weiße Blüten zu sehen sind: Durch das Tal des Mittelbachs geht es dann schon sehr viel ruhiger zu und an der Spitzler-Alpe ist die Ruhe vollkommen: Während der einstündigen Mittagsrast lasse ich mir ein paar Wildkräuter schmecken. Mein heutiges Lieblingskraut ist der Wiesen- oder Schlangen-Knöterich: Im Vordergrund sind zwei junge Triebe des Ackerschachtelhalms zu sehen. Der Sauerklee ist auch ganz lecker: Das gibt es sonst noch so zum Essen:
PS: Weitere Aktivitäten: Ich bin sowohl am Morgen als auch am Abend im Garten aktiv. Auch heute wieder bin ich vor dem Dienst im Fitnessstudio im Garten aktiv. Die Tulpenblüte hat mittlerweile ihren Höhepunkt erreicht, gelbe und rote Blüten leuchten um die Wette: Am Nachmittag geht es wie gestern wandern, heute sind wir allerdings zu viert unterwegs: Eine langjährige Freundin, wir kennen uns seit der 7. Schulklasse, macht zusammen mit ihrem Mann ein paar Tage Urlaub in Oberstaufen bzw. Steibis. Neben meiner Freundin zu spazieren und zu reden, fühlt sich fast wie in alten Zeiten an, als wir während den großen Pausen rund um unsere Schule spaziert sind! Unsere Strecke in der Übersicht: Eine Wiese mit Schlüssel- und Sumpfdotterblumen: Die Weißach: Auf dem Weg zurück zum Ausgangspunkt, der Apfelbaum blüht noch üppiger als gestern: Um 18.25 Uhr geht es für Guido und mich mit dem letzten Bus zurück nach Oberstaufen. Eine Stunde später mache ich mich zum zweiten Mal am Tag auf den Weg in den Garten und arbeite dort bis zum Einbruch der Dunkelheit. Um 21.25 Uhr bin ich bereit für die letzte Mahlzeit des Tages:
Wildkräuter gibt es heute keine. Während der Wanderung esse ich nur ein paar Halme Schnittlauch, die ich an der Remmelegg-Alpe finde: |