Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 17. August 2013 um 20.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Statt Frühstück gab es am Vormittag eine Trainingseinheit im Klettern. Dementsprechend hungrig war ich zur Mittagszeit: Es gab als Vorspeise Blätter der Ackermelde und ein kleines Stück Gemüsezwiebel. Das Hauptgericht bestand aus 260 Gramm Brustfleisch zusammen mit Knorpelspangen und Knochenendstücken vom Reh. Das Abendessen war zweigeteilt. Erst gab es 1600 Gramm Wassermelone und nach einer Pause von etwa einer Stunde Brombeeren (etwa 300 Gramm), drei Mirabellen (etwa 50 Gramm) und ein halbes Dutzend Blütenknospen der Nachtkerze aus dem Garten.

geschrieben von Susanne am 16. August 2013 um 22.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Zum Frühstück gab es etwa 100 Gramm Stachelbeeren und gut ein Pfund Brombeeren. Den Abschluss der Mahlzeit bildeten Blüten der Nachtkerze und Brennnesselblätter. Das Mittagessen fand im Wein- und Fischhaus „Oechsle“ statt, meiner aktuellen Quelle für frischen Fisch. Den gekauften Fisch konnte man sich direkt zubereiten lassen und im angegliederten Restaurant essen. Ich kaufte mir ein Filet vom roten Schnapper und Meeresbohnen und bat, beides roh zu servieren. Anschließend nahm ich an einem Tisch Platz, als Vorspeise gab es ein Glas Wasser:

Im_Fischhaus_Oechsle

Schließlich wurde mein Essen serviert, roter Schnapper an Meeresbohnen:

Filet_vom_roten_Schnapper_an_Meeresbohnen

Ich genoss dieses Essen sehr. Endlich hatte ich ein Restaurant, in dem ich zusammen mit Freuden oder Verwandten essen gehen konnte und in dem ich mehr als ein Glas Wasser zu mir nehmen konnte. Von der „Dekoration“ aß ich den Stängel glatte Petersilie und das Stück Chicorée, außerdem 220 Gramm Fisch und 80 Gramm Meeresbohnen. Das blieb übrig:

Teller_nach_der_Mahlzeit

Nach diesem Erlebnis war ich nachmittags voller Energie und absolvierte gleich zwei Trainingseinheiten im Fitnessstudio. Abends gab es wieder Lebensmittel aus dem eigenen Garten: Ich aß drei Äpfel (etwa 250 Gramm), etwa 500 Gramm Brombeeren, einige rote Kirschpflaumen und zum Abschluss der Mahlzeit eine Handvoll schwarze Maulbeeren (etwa 20 Gramm).

geschrieben von Susanne am 9. August 2013 um 22.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wandern, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es nach dem Putzen eines Kellerraumes 1500 Gramm Wassermelone. Zwei Stunden später aß ich 650 Gramm Zwetschgen aus regionalem Anbau. Um die Mittagszeit fuhr ich zusammen mit meiner Tochter und einer ihrer Freundinnen nach Saarbrücken. Meine Mitfahrerinnen blieben in der Stadt, um einen Einkaufsbummel zu machen, während ich weiter aufs Land fuhr, um Wandern zu gehen:

Beruser_Tafeltour_Start

Es war eine grenzüberschreitende Wanderung, ein großer Teil der Strecke führte über französisches Gebiet. Das wurde mir allerdings erst in dem Ort „Berviller-en-Moselle“ bewusst: Statt „Rathaus“ stand „Mairie“ über dem Eingang dieses Hauses:

Rathaus_Berviller-en-Moselle

Auf der Wanderung aß ich deutsche und französische Wildkräuter, unter anderem zahlreiche Blüten und Knospen der Moschus-Malve:

Moschus-Malve

Außerdem gab es Brombeeren (etwa 200 Gramm) und wilde Kirschen (etwa 100 Gramm). Die Kirschen waren zum Teil schon angetrocknet und hatten ein wunderbares Aroma. Nach gut fünf Stunden trafen wir uns wieder am Saarbrücker Hauptbahnhof und machten uns auf die Heimreise. Zum Abendessen gab es Wildkräuter aus dem eigenen Garten und nach dem Dunkelwerden 680 Gramm Avocados der Sorte „Hass“.

geschrieben von Susanne am 24. Juli 2013 um 23.16 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wildpflanzen
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Langsam aber sicher rückte das Rohkosttreffen in Frankreich näher. Deshalb besorgte ich heute ein Einfrauzelt bei Decathlon in Saarlouis. Auf dem Rückweg machte ich in Rimlingen Halt, um von dort aus den „Oppig-Grät-Weg“ entlang zu wandern. Gleich zu Beginn der Tour stieß ich auf üppige Bestände von wilden Himbeeren:

Himbeeren_am_Waldrand

Endlich hatte ich die Gelegenheit, wilde Himbeeren bis zur Sperre zu essen. Nach meiner Schätzung waren es zwischen 300 und 400 Gramm. Außerdem gab es zahlreiche Lindenblätter, Walderdbeeren, wilde Kirschen, Ackermelde, Brennnesselblätter, Samenstände vom Breitwegerich und einige Blüten von der kleinen Nachtkerze sowie von der großen Königskerze, die hier zu sehen war:

Grosse_Koenigskerze

Außerdem probierte ich das Blatt und die Blüte einer Kohlkratzdistel:

Kohlkratzdistel_Bluete

Beides kratzte beim Hinunterschlucken im Hals, daher wahrscheinlich der Name, so dass ich es beim Probieren beließ. Der schönste Teil der Strecke führte durch eine Schlucht, im Volksmund auch „Grät“ genannt. Vor dem Einstieg war eine Warntafel mit dem Hinweis, dass für diesen Teil der Strecke festes Schuhwerk erforderlich war, angebracht. Das sah ich ganz anders: Es war ein wunderschöner Barfußpfad. :sonne: Nach der Wanderung war ich im Bioladen und entdeckte dort Frühzwetschgen:

Kaiserstuehler_Fruehzwetschgen

Ich kaufte knapp 400 Gramm und verzehrte sie gleich anschließend. Das Abendessen fand nach dem Dunkelwerden statt und bestand aus 260 Gramm Fleisch vom Reh. Damit gab es heute nur Lebensmittel aus Deutschland.

geschrieben von Susanne am 21. Juli 2013 um 22.09 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland, Wandern, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es rund 400 Gramm Himbeeren und 150 Gramm schwarze Johannisbeeren aus dem Garten sowie einige Blüten der Nachtkerze. Weitere Himbeeren gab es auf einer Wanderung in der Eifel rund um den ehemaligen Vulkan Hochbermel:

Wald-Himbeeren

Sie waren wesentlich kleiner als die Gartenhimbeeren. Mehr als eine Handvoll war leider nicht reif, so dass ich nicht ausprobieren konnte, ob sie schneller sperrten als die kultivierten. Reife, wilde Kirschen gab es dagegen in Hülle und Fülle:

Wilde_Kirschen

Es gab mehrere Bäume, die ihre Früchte in einer für den „normalen“ Menschen passenden Höhe präsentierten. Solch ein Glück hatte ich bisher noch nie. Meist hingen die Früchte weit oben und machen dem Namen „Vogelkirschen“ alle Ehre. Die verzehrte Menge betrug etwa ein Kilogramm. An Kräutern aß ich Vogelmiere, Breitwegerich und Brennnesselblätter. Nach der Wanderung war ich im Pulvermaar bei Gillenfeld schwimmen:

Pulvermaar

Das Pulvermaar war der tiefste und größte Maarsee Deutschlands und hatte wunderbares, klares Wasser. Bei dem schönen, warmen Wetter, das heute herrschte, suchten hier zahlreiche Menschen Erfrischung. Wesentlich ruhiger war es am in der Nähe gelegenen Holzmaar.

Holzmaar

Hier durfte man allerdings nicht schwimmen, der Naturschutz hatte Vorrang. Zum Abendessen war ich wieder zu Hause. Weder Fisch noch Fleisch sprachen mich besonders an. Die Wahl fiel schließlich auf wilde Erdnüsse, von denen ich knapp 200 Gramm verzehrte.