Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 9. Oktober 2013 um 23.36 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Zum Frühstück aß ich 120 Gramm helle Weintrauben und 400 Gramm Zwetschgen aus eigenem Anbau. Anschließend ging es zur Traubenlese:

Weinberg_vor_der_Ernte

In der einstündigen Mittagspause verzehrte ich 80 Früchte vom Weißdorn und 220 Gramm Wabenhonig. Am späten Nachmittag gab es eine Mahlzeit mit 170 Gramm Walnüssen aus eigener Sammlung. Die letzte Mahlzeit fand nach einem abendlichen Krafttraining statt und bestand aus 320 Gramm Fleisch vom Wildschwein. Damit gab es heute drei Lebensmittel mit einem „W“ am Anfang: Weintrauben, Walnüsse und Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 8. Oktober 2013 um 21.36 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück aß ich 40 Früchte vom Weißdorn und 175 Gramm Wabenhonig. Kurze Zeit später ging es wieder in die Weinberge. Genau vier Stunden später schallte statt des Rufs „Eimer!“ der erlösende Ruf „Mittag!“ durch die Reihen.

Zum Mittagessen fuhr ich meist nach Hause. Bei einer Fahrzeit von fünf Minuten blieben mir gut fünfundvierzig Minuten zum Essen. Heute konnte ich mir allerdings länger Zeit nehmen, denn nach dem Essen kehrte ich nicht mehr in die Weinberge zurück, sondern fuhr in die Stadt. Dort hatte ich andere Pflichten zu erledigen.

Das Mittagessen bestand aus einer größeren Menge Blätter, Triebspitzen und Blüten des Leimkrauts, sechs Blüten der Nachtkerze, einem Blatt vom Löwenzahn, mehreren Triebspitzen der Brennnessel, Blättern der Taubnessel, etwas Vogelmiere und 255 Gramm (Nettogewicht) frischen Haselnüssen von einem Anbieter aus Bayern:

Frische_Haselnuesse

Abends stärkte ich im Fitnessstudio meine Rückenmuskulatur. Die letzte Mahlzeit des Tages bestand aus 395 Gramm Fleisch vom Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 5. Oktober 2013 um 22.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es 790 Gramm Birnen aus eigener Sammlung. Das war die größte Portion Birnen, die ich in meinem Leben gegessen hatte. Ich fand sie nie besonders lecker, auch nach meiner Umstellung auf Rohkost nicht. Heute schmeckten sie jedoch himmlisch. Vom Geschmack her erinnerten sie mich an die Sapote „Blanco“. Drei Stunden später war ich in unbekanntem Gelände unterwegs und aß dort zuerst einige Hagebutten, Blätter der Acker-Melde, Blüten der Rauke und Blüten des Borretsch:

Bluete_vom_Borretsch

Anschließend labte ich mich an den Früchten dieser Bäume:

Eiben_mit_reifen_Fruechten

Mehrere hochgewachsene Eiben hatten Früchte in Hülle und Fülle zu bieten. So sehen sie aus der Nähe aus:

Eiben_Fruechte

Nach 280 Stück hatte ich genug: Die Finger wurden immer klebriger und das Ausspucken des Kerns fing an, mühsam zu werden. Als Nachtisch gab es 220 Gramm Wabenhonig. Nachmittags führte mich mein Weg ins Fitnessstudio. Nach Ausdauer- und Krafttraining trank ich erst einmal reichlich Wasser und lutschte Salzkristalle, bevor es ans Abendessen ging. Es bestand aus 540 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücken von der Brust eines Wildschweins.

geschrieben von Susanne am 29. September 2013 um 21.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück gab es einen Apfel von 140 Gramm, 15 Kornelkirschen, 230 Gramm Birnen, 560 Gramm Zwetschgen und 70 Früchte vom Weißdorn. Das Mittagessen bestand aus 320 Gramm Perga.

Am frühen Nachmittag war ich Klettern. Ich ließ es allerdings ruhig angehen, die letzten Tage waren nämlich körperlich sehr anstrengend: Ich hatte zusammen mit fleißigen Helfern einen großen Baum, der in der Nähe zweier Fenster stand, gefällt und zerlegt. Außerdem wurde ich an der Tischtennisplatte zum Schwitzen gebracht.

Zum Abendessen gab es eine Niere von 160 Gramm und 100 Gramm Leber, beides vom Hirsch sowie 300 Gramm fettes Fleisch vom Wildschwein.

geschrieben von Susanne am 21. September 2013 um 21.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Nach zwei Stunden Haus- und Büroarbeit gab es zur Stärkung 120 Gramm Wabenhonig. Die leeren oder besser gesagt fast leeren Rahmen stellte ich nach der Entnahme des Honigs immer an die Hauswand. Von dort holten sich Bienen aus der näheren Umgebung die Reste, die ich nicht verwerten konnte. Heute herrschte besonders intensiver Andrang:

Wabe_mit_Bienen

Teilweise gab es regelrechte Balgereien um den Honig. Ich nehme daher an, dass Bienen verschiedener Völker angelockt wurden. Kurz nach der ersten Mahlzeit fuhr ich in die Kletterhalle. Meine Lieblingsroute „Gorillahangel“ wurde leider abgeschraubt. Es gab zwar eine neue, ähnliche Route, aber diese war nach meinem Empfinden anspruchsvoller. Ich werde noch fleißig üben müssen, bis ich sie ohne Zwischenstopp klettern kann.

Drei Stunden später kletterte ich nicht die Wände, sondern Bäume hoch. Der Abnehmer meiner Mirabellen hatte mich telefonisch um weitere 40 Kilogramm gebeten. Um diese Menge zusammen zu bekommen, musste ich die Äste kräftig schütteln und das ging besser auf statt unter den Bäumen. Während des Aufsammelns legte ich kleine Zwischenmahlzeiten ein. In der ersten gab es rund ein Pfund Birnen, in der zweiten rund 300 Gramm Pfirsiche und in der dritten etwa 600 Gramm Zwetschgen. Diese waren endlich richtig reif und wohlschmeckend.

Zu guter Letzt aß ich beim Aufsammeln die schönsten Mirabellen direkt, die Menge betrug etwa 400 Gramm. 40 Kilogramm bekam ich trotzdem leicht zusammen und noch immer hingen an den obersten Ästen zahlreiche Früchte. Zum Abendessen gab es Fleisch von Schulter und Nacken eines jungen Rehs. Es war noch recht frisch und daher sehr zart sowie mild im Geschmack. Die verzehrte Portion bertrug 530 Gramm.