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Archiv für die Kategorie ‘Sport’350 Gramm Trauben bildeten am Vormittag die erste Mahlzeit des Tages. Kurze Zeit fuhr ich zusammen mit einem rohen Weggefährten zur Mariensäule in Trier. Von hier aus hatte man eine wunderschöne Aussicht auf Trier: In dem Waldstück rund um die Säule standen zahlreiche Esskastanien, Früchte fanden wir allerdings keine mehr. Anschließend besuchten wir den Biogarten in Konz und trafen uns anschließend in Trier mit dem Eigentümer. Wir konnten bei dieser Gelegenheit nicht nur Informationen über seine Anbaumethode erfragen, sondern auch einige Traubensorten und einen Apfel der Sorte „Hidden Rose“ probieren. Außerdem entdeckten wir in der Trierer Stadtmitte einen Zierapfel der Sorte „Golden Hornet“: Dieser wurde natürlich auch probiert. Die braunen, unansehnlichen Früchte schmeckten mir am besten: Wenn man die Augen offenhielt, fand man also auch mitten in einer Betonwüste kulinarische Köstlichkeiten. Die zweite „richtige“ Mahlzeit gab es um 16 Uhr. Sie bestand aus 380 Gramm mit Fett marmoriertem Pferdefleisch. Um 18 Uhr war ich im Fitnessstudio, lief auf dem Laufband fünf Kilometer im Schnitt von 10,2 km/h und nahm an einem Pilateskurs teil. Das Abendessen begann um 21.25 Uhr, dauerte bis kurz vor 23 Uhr und bestand aus 205 Gramm frischen Mandeln. Um 8.15 Uhr aß 100 Gramm weiße und 80 blaue Trauben. Um 10.20 Uhr gab es eine Birne von 230 Gramm und um 10.55 Uhr zwei Feigen von diesem Bäumchen: Hier wurde ich am 9. Oktober schon einmal unverhofft mit köstlichen Früchten beschenkt. Auch wenn die Portion heute nicht sehr groß war, glücklich machte sie trotzdem. Um 15 Uhr aß ich 560 Gramm Fleisch vom Lamm. Nachmittags war ich von 16 bis 18.30 Uhr Klettern und abends von 19.30 bis um 20 Uhr im Fitnessstudio. Zwanzig Minuten lang trainierte ich ausschließlich meine Bauchmuskeln. Die Abendmahlzeit fand von 21.05 bis 22.20 Uhr statt und bestand aus 210 Gramm frischen Mandeln. Um kurz vor 12 Uhr machte ich mich auf den Weg nach Trier und holte mir bei dem Eigentümer der Konzer Oase, die ich am Samstag besucht hatte, zehn Kilogramm Mandeln sowie Trauben, Birnen und Früchte vom Weißdorn ab. Mein kleines Auto war mit dem Segen fast ein bisschen überfordert, zumal der Kofferraum mit der Tasche fürs Klettern und einem Kasten Wasser belegt war. Aber die Rückbank war Gott sei Dank noch frei: Die erste Mahlzeit fand um 13.20 Uhr statt und bestand aus weißen und blauen Trauben, die ich auf der Fahrt zur Kletterhalle aß. Die verzehrte Menge betrug etwa 500 Gramm. Von 13.40 Uhr bis um 16.15 Uhr trainierte ich dann fleißig zusammen mit meiner Partnerin. Von 17.15 Uhr bis 17.45 Uhr aß ich 350 Gramm Fleisch vom Reh. Lust auf Ausdauer- oder Krafttraining hatte ich nach dieser Mahlzeit zwar nicht mehr, aber etwas Bewegung verschaffte ich mir doch noch: Ich besuchte einen Pilates-Kurs im Fitnessstudio. Die letzte Mahlzeit fand von 22 bis 23.20 Uhr statt und bestand aus 70 Gramm frischen Mandeln. Diese sahen übrigens äußerlich nicht so ansprechend aus, wie die, die man normalerweise zu kaufen bekam: Aber wie hieß es so schön, außen pfui, innen hui: Sie hatten ein fantastisches Aroma. Die Schale dieser Sorte, ich hoffte, ich hatte es richtig in Erinnerung, dass es die „Ferraduel“ war, war übrigens so weich, dass man sie mit der Hand aufdrehen konnte. Da mein Gewicht laut der Waage des Trierer Stadtbades mittlerweile über 60 Kilogramm lag, ließ ich heute ausnahmsweise einmal die Mahlzeit vor dem Klettertraining ausfallen. Um 10.15 Uhr konnte dann das Training mit leerem Magen beginnen. Einen großen Unterschied gegenüber sonst konnte ich jedoch nicht feststellen. So ein bisschen hatte ich ja gehofft, dass ich mit leerem Magen die Wand leichter hinaufkomme. Die erste Mahlzeit fand um 13.20 Uhr statt und bestand aus knapp einem Pfund Birnen der Sorte „Conference“. Um 14.40 Uhr stand ich auf einem Parkplatz am Ufer der Nahe und brach von dort aus zu einer gut dreistündigen Wanderung auf. Die Strecke trug den Namen „Gräfin Loretta“. Hier sah man den ehemaligen Wohnsitz der Gräfin, einer mutigen und starken Frau des 14. Jahrhunderts: Der Weg war sehr abwechslungsreich und bot immer wieder beeindruckende Fernsichten: Für das leibliche Wohl entlang der Strecke war ebenfalls bestens gesorgt. Hier konnte ich meinen Durst stillen: Etwas später traf ich auf zahlreiche Weißdorn-Sträucher und aß mich an ihren Früchten satt: Gegen Ende der Wanderung verzehrte ich außerdem etwa zwanzig Samenstände einer Malven-Art. Das Abendessen fand in der Küche unseres Häuschens statt. Um kurz vor 20 Uhr gab es 80 Gramm Feldsalat und zwischen 20 und 20.45 Uhr einige der gestern erstandenen Mandeln. Der Geschmack war genial, die verzehrte Menge betrug 95 Gramm. Die erste Mahlzeit fand um kurz nach 9 Uhr statt. Sie bestand aus zwei Gellerts Butterbirnen mit einem Nettogewicht von 410 Gramm. Auf dem Weg in die Kletterhalle legte ich einen kurzen Zwischenstopp im Bioladen ein. Dort gab es eine Überraschung: Mandeln aus Deutschland und sogar aus der Region, das gab es bisher noch nie. Ich legte mir zwei Päckchen in den Einkaufskorb, außerdem 200 Gramm getrocknete Bergfeigen von Rapunzel, einen Brokkoli und vier Orangen. Zwei Minuten später stellte ich alle Lebensmittel wieder an ihren Platz zurück. An der Kasse standen so viele Leute an, dass ich mindestens zehn Minuten hätte warten müssen. So viel Zeit wollte ich mir nicht nehmen, da ich pünktlich in der Halle sein wollte. Das Klettertraining war sehr angenehm, da wir nur zu viert in der Halle waren und freie Routenauswahl hatten. Die Mittagsmahlzeit fand von 13.45 bis 14.30 Uhr statt und bestand aus 630 Gramm fettem Fleisch vom Wildschwein. Abends besuchte ich wie letzten Freitag einen Yogakurs und anschließend die Sauna. Die Abendmahlzeit begann um 21.30 Uhr mit 50 Gramm Brokkoli und 80 Gramm Feldsalat. Das Hauptgericht bestand aus 210 Gramm Walnüssen und endete um 22.45 Uhr. |