Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 14. Dezember 2014 um 23.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Zum Frühstück um 10 Uhr gab es Früchte, die nicht allzu oft auf meinem Speiseplan stehen, Litschis:

Litschis

Ich konnte auch heute dieser Frucht nicht allzu viel abgewinnen, so dass nach gut 100 Gramm der Bedarf vollkommen gedeckt war. Eineinhalb Stunden später gab es 150 Gramm Datteln „Sukkari soft“. Da kam ich schon eher ins Schwärmen.

Von 12.10 bis 17.30 Uhr war ich in der Kletterhalle. Nicht nur, dass das Training wie immer sehr, sehr viel Spaß gemacht hat, heute gab es eine besondere Überraschung. Schon seit Langem habe ich mir Gedanken darüber gemacht, wie ich meine Unterarme beim Klettern schützen könnte. Dieses Körperteil war bei mir nämlich besonders verletzungsgefährdet.

Im Laufe der letzten Woche kam ich auf die Idee, mir Armstulpen zu besorgen. Allerdings wollte ich damit bis nach Weihnachten warten. Im Moment machte ich nämlich wegen des Weihnachtsrummels einen großen Bogen um die Innenstadt von Trier. Der Zufall wollte es nun, dass heute eine Werbeveranstaltung für Unterarmnstulpen mit Kompressionswirkung stattfand. So bekam ich das, was ich schon lange haben wollte, nämlich einen Schutz für die Unterarme:

Klettern_mit_Unterarmstulpen

Die zur Verfügung stehenden Farben entsprachen allerdings so gar nicht meinen Vorstellungen, aber frau will ja nicht kleinlich sein! Ob durch diese Stulpen, wie in der Werbung versprochen, die Kletterleistung verbessert wird, wagte ich allerdings zu bezweifeln. Kompressions-Strümpfe für Läufer bringen meiner Erfahrung nach nichts, bei Kompressions-Armstulpen wird es also nicht anders sein. Aber sie werden bestimmt helfen, dass in Zukunft etwas weniger Haut von mir an der Wand hängen bleibt!

Das Abendessen begann um 20.30 Uhr mit einigen getrockneten Spaghetti-Algen und 110 Gramm Feldsalat. Eine Stunde später aß ich 100 Gramm reines Fett und 200 Gramm Fleisch vom Hirsch. Die Mahlzeit dauerte dreißig Minuten.

geschrieben von Susanne am 13. Dezember 2014 um 23.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 11.55 Uhr im Beisein meiner Eltern am heimischen Küchentisch statt. Sie bestand aus einer Birne der Sorte „Alexander Lucas“ (410 Gramm) und 320 Gramm Cherimoyas. Nachdem ich meinen Besuch verabschiedet hatte, machte ich mich um 14 Uhr auf dem Weg in die Kletterhalle und aß auf der Fahrt dorthin 250 Gramm Datteln „Sukkari soft“. Es wären noch mehr da gewesen, aber nach dieser Menge war mein Bedarf an Datteln für heute gedeckt.

Von 14.30 bis fast 18 Uhr war ich Klettern. Die darauf folgenden Stunden verbrachte ich in der Sauna des Trierer Stadtbades. Die Abendmahlzeit fand zu Hause statt und bestand aus 160 Gramm Kohlrabi, 50 Gramm Feldsalat und 490 Gramm wilden Avocados:

Wilde_Avocados

Ich mag Avocados im Allgemeinen zur Zeit sehr gerne, aber die wilden waren heute ein besonders himmlischer Genuss. :sonne:

geschrieben von Susanne am 12. Dezember 2014 um 23.56 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern
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Nachdem ich mich gestern telefonisch über den Zeitpunkt der Ernte der Datteln „Sukkari soft“, die am Dienstag bei mir eingetroffen waren, informiert hatte, war es heute morgen um 9 Uhr so weit: Ich wagte mich an eine Test-Mahlzeit:

Dattel_Sukkari_soft

Der Geschmack war wie zu erwarten intensiv süß, genau das richtige für eine Naschkatze wie mich. Etwa bei der Hälfte der Packung beendete ich die Mahlzeit. Eine Sperre durch Geschmacksumschlag war bis dahin nicht in Sicht, der Bauch meldete nur, dass es er so gut wie voll wäre. Die verzehrte Menge betrug 450 Gramm.

Das anschließende, zweieinhalbstündige Klettertraining verlief sehr gut. Den Rest des Tages verbrachte ich zusammen mit meiner Familie, d.h. meinen Eltern und meinen Kindern. Wie so oft, wenn ich mit meinen Kindern zusammen war, landete eine neue App auf meinem Smartphone. Dieses mal war es die App „Quiz-Duell“, bei der man sein Allgemeinwissen mit Fragen aus 19 Kategorien wie „Spiel und Sport“ oder „Bücher und Wörter“ testen konnte. Wir hatten viel Spaß, unser Wissen in wechselnden Mannschaften zu vereinen. In den Kategorien „Comics“ oder „TV-Serien“ war ich allerdings keine große Hilfe. Kein Wunder, mein Zuhause war seit vielen Jahren fernsehfrei.

Während der Rest der Familie um 17 Uhr bei Kaffee und Kuchen saß, aß ich 250 Gramm Gemüsefenchel und 60 Gramm Feldsalat. Von 19.30 bis 21.30 Uhr waren wir in einer Pizzeria. Dort trank ich gut einen Liter Wasser und genoß das gesellige Zusammensein im Kreis meiner Familie. Mein Abendessen fand um kurz nach 22 Uhr in den eigenen vier Wänden statt und bestand aus 550 Gramm Koteletts vom Lamm:

Koteletts_vom_Lamm

geschrieben von Susanne am 10. Dezember 2014 um 20.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Sport
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Eine Birne der Sorte „Alexander Lucas“ von 310 Gramm und zwei Cherimoyas von 640 Gramm bildeten um 9.40 Uhr die erste Mahlzeit. Kurz darauf fuhr ich ins Fitnessstudio, absolvierte dort eine kurze Ausdauertrainingseinheit auf dem Laufband und lief sechs Kilometer mit einer Geschwindigkeit von 10,2 km/h. Anschließend fuhr ich in die Kletterhalle. Während des Trainings kam unser Gespräch auf den Affenindex, ein Körpermaß, das das Verhältnis von Armspannweite zu Körpergröße angab. Wer einen Wert über eins hatte, hatte längere Arme als der Durchschnittsmensch und sollte damit klettern können wie ein Affe.

Ich konnte es kaum glauben, es gab sogar Studien, die untersuchten, ob ein Zusammenhang zwischen Kletterleistung und Armlänge bestand. Das nicht ganz überraschende Ergebnis: Es bestand kein Zusammenhang. Zum Klettern brauchte es halt nicht nur lange, sondern auch kräftige Arme, ganz zu schweigen von einer kräftigen Rumpfmuskulatur und ein wenig Grips. Mein Affenindex hatte übrigens einen beruhigend durchschnittlichen Wert von eins. Die zweite Mahlzeit fand um 17.15 Uhr statt. Es gab Kokosnuss „Kopyor“. Bei diesen Kokosnüssen verteilte sich das Fruchtfleisch im Saft und Konsistenz und Geschmack erinnerten an Frischkäse:

Kokosnuss_Kopyor

Um satt zu werden, benötigte ich zwei Nüsse, die verzehrte Menge betrug 1350 Gramm. Die Kokosnuss „Kopyor“ war die ersten Jahre nach meiner Umstellung auf instinktive Rohkost eines meiner Lieblingslebensmittel und ich aß sie mindestens einmal die Woche. Im Gemüsegarten von Liersberg fand man deshalb auch heute noch zahlreiche Bruchstücke von Schalen! Später am Abend war ich noch einmal im Fitnessstudio, absolvierte ein halbstündiges Krafttraining und entspannte mich anschließend in der Sauna.

Zurück zu Hause führte mich mein Weg um kurz vor 23 Uhr in den Keller. Dort hing seit zwei Wochen mein Fleischvorrat von der Decke. Der Geruch des Hirschfleisches war so anziehend, dass ich mir ein Bruststück mit nach oben nahm und als „Betthupferl“ 390 Gramm davon genussvoll verzehrte.

geschrieben von Susanne am 9. Dezember 2014 um 22.22 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport
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Die erste Mahlzeit fand um 10.30 Uhr statt und bestand aus 400 Gramm Fruchtfleisch einer Papya „Solo“, Sperre durch nachlassenden Geschmack, einer Kaki von 350 Gramm, Sperre duch mangelnde Verfügbarkeit und 100 Gramm Datteln der Sorte „Deglet Nour“, Sperre durch einen Telefonanruf.

Von 13 bis 16 Uhr war ich Klettern und um 17 Uhr gab es die zweite und letzte Mahlzeit für heute. Sie bestand aus 80 Gramm Feldsalat, 120 Gramm Fenchel und 400 Gramm Avocados aus Griechenland. Von 18.30 bis 19.30 Uhr fand eine zweite Trainingseinheit im Fitnessstudio statt. Pünktlich um 19.45 Uhr war ich in der Sauna und konnte einen Aufguss mit der Duftnote „Blutorange“ genießen.