Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 20. August 2017 um 20.17 Uhr
Kategorie: Österreich, Wandern
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Um 6.30 Uhr ging es zusammen mit sechs anderen Mitgliedern des DAVs mit einem Kleinbus vom Oberstaufner Bahnhof aus nach Stanzach, einer Gemeinde mit rund 450 Einwohnern im Bezirk Reutte in Tirol (Österreich). Hier war der Startpunkt unserer Wanderung auf die 2225 Meter hohe Pleisspitze (auch Bleisspitze):

Es war eine einfache Wanderung, ohne besondere Schwierigkeiten. Dank einer mehr oder weniger dichten Wolkendecke sowie Temperaturen um die 10 °C kam ich beim Aufstieg auch kaum ins Schwitzen. Ich konnte also unbesorgt die Seele baumeln lassen, zumal außer unserer Gruppe niemand unterwegs war. Bilder vom Aufstieg:

An der Pleishütte machten wir nach ungefähr 500 Höhenmetern eine kurze Rast:

Wir rückten dem Gipfel näher:

Das Gipfelkreuz in Sichtweite:

Am Gipfel:

Der Blick vom Gipfel hinunter ins Tal:

Die Nachbargipfel Mittergrotzenspitze (rechts) und Schwarzhanskarspitze (links):

Hochvogel und Zugspitze, die man bei wolkenlosem Himmel ebenfalls vom Gipfel der Pleisspitze aus sehen konnte, blieben heute verborgen. Auf dem Weg zurück ins Tal:

Blick auf die Kreuzspitzen (Elmer Kreuzspitze (rechts, wolkenverhangen), Mittlere Kreuzspitze und Bschlaber Kreuzspitze) während des Abstiegs:

Der Blick hinunter ins Lechtal:

Zurück im Tal hatte sich die Wolkendecke über der Pleisspitze verzogen:

Um 17.00 Uhr waren wir wieder zurück in Oberstaufen und so hatte ich am Abend ausreichend Zeit, die nächste Tour zu planen. Für die nächsten Tage war nämlich wunderbares Bergwanderwetter, d.h. sonnig und nicht allzu heiß, angesagt.

PS: Guidos Tourenbeschreibung: Pleissspitze (2.109m).

geschrieben von Susanne am 13. August 2017 um 23.04 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Österreich, Wandern
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Leicht bewölkt und Temperaturen knapp über 20° C, so sah die Wettervorhersage für heute aus. Wir hatten also perfektes Wanderwetter, das wir zusammen mit sieben anderen Mitgliedern des DAV für eine Wanderung im Rätikon, einer Gebirgsgruppe der Ostalpen, nutzten: Über den in der Nähe von Bludenz (eine Stadt im österreichischen Bundesland Vorarlberg mit knapp 14.000 Einwohnern) liegenden Golmer Höhenweg ging es hinauf zur 2334 Meter hohen Geißspitze:

Es war eine wunderschöne, wenig anstrengende, aber durchaus erlebnisreiche Wanderung mit herrlicher Aussicht auf die in Richtung Norden liegenden Gipfel Zimba und Saulakopf sowie das in Richtung Südwesten liegende Dreigestirn Sulzfluh, Drei Türme und Drusenfluh. Da uns die Golmerbahn bis zum 1890 Meter hohen Grüneck transportierte, waren dabei gerade einmal 670 Höhenmeter im Aufstieg zu überwinden. Dabei ging es sehr abwechslungsreich mal ein bisschen aufwärts, mal ein bisschen abwärts bis zum Hätaberger Joch und von dort aus immer steiler werdend hinauf zum Gipfel der Geißspitze. Der Blick zurück zur Bergstation der Golmerbahn zu Beginn der Wanderung:

Blick auf Zimba (Bildmitte) und Saulakopf (links der Zimba) kurz unterhalb des Latschätzkopfs, ein 2219 Meter hoher, eher unscheinbarer Gipfel, über den der Golmer Höhenweg führte:

Über den Golmer Höhenweg mit Blick auf die Drei Türme und die Drusenfluh:

Am Hätaberger Joch:

Die Drei Türme und die Drusenfluh:

Der kleinste der drei Türme wird auch Sauzahn genannt, unterhalb des mittleren und großen liegt die Sporaplatte:

Wenn man Spaß an waghalsigen Unternehmungen hatte, konnte man darauf herumkraxeln! Links der Türme, die Sulzfluh:

Auf dem Geißspitzsteig:

Die letzten Meter hinauf zum Gipfel:

Der Blick vom Gipfel Richtung Heimat, am Horizont war der Hohe Ifen zu erkennen:

Noch ein Gipfelblick:

Nach einer kurzen Gipfelrast ging es bergab zur Lindauer Hütte:

Die Rast an der Lindauer Hütte nutzte ich für einen Rundgang durch einen liebevoll angelegten Alpengarten. Der Abstieg von der Lindauer Hütte durchs Gauertal:

Da stand er wieder vor uns, unser Reisebus:

Um 18.30 Uhr waren Guido und ich wieder zurück in Oberstaufen. Danke für diese wunderbare Wanderung!

PS: Weitere Bilder und eine genaue Tourenbeschreibung gibt es auf Guidos Seite: Geissspitze (2.334m) und Golmer Höhenweg.

geschrieben von Susanne am 7. August 2017 um 23.58 Uhr
Kategorie: Bergtouren
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In der Schweiz waren Guido und ich oftmals mehr oder weniger allein unterwegs. Aber auch hier im Allgäu gab es zahlreiche Möglichkeiten, sich abseits des allgemeinen Rummels zu bewegen. So begegneten uns heute nur beim Aufstieg zur Willers-Alpe und zur Vorderen Schafwanne Menschen, das 2240 Meter hohe Rauhhorn, unser heutiges Tourenziel, hatten wir dagegen ganz für uns. Startpunkt unserer Tour war ein Parkplatz bei Hinterstein in der Nähe von Bad Hindelang. Von Oberstaufen aus benötigten wir mit dem Auto etwa 50 Minuten dorthin. Da wir am Vormittag noch einiges zu erledigen hatten, ging es erst um 13.50 Uhr von Hinterstein aus los. Aber wir hatten ja schon öfters die Erfahrung gemacht, dass es durchaus sehr reizvoll sein konnte, erst in den frühen Nachmittagsstunden zu starten und eine Tour bis in den Abend hinein auszudehnen. Die Willers-Alpe erreichten wir nach gut 50 Minuten:

Auf der 3,5 Kilometer langen Strecke waren etwa 570 Höhenmeter zu überwinden. Ich fand daher, dass ich ganz flott unterwegs war! An der Vorderen Schafwanne, einem Grassattel auf 2055 Meter:

Der Blick von der Vorderen Schafwanne zum Vilsalpsee:

Bis hierhin war es eine einfache T2-Wanderung. Aber die blauweißen Markierungen, die zum Rauhhorn führten, zeigten schon an, dass es bald nicht mehr so einfach weitergehen würde. Hier ging es jedoch noch recht gemütlich zu:

Dass immer wieder Wolken vorbeizogen und uns für kurze Zeit einhüllten, verstärkte die an sich schon abenteuerliche Stimmung während der Tour:

Hier stand die erste Kletterpassage an:

An der nächsten stieg ich vor:

Mit Guido im Rücken fühlte ich mich wesentlich sicherer! Wir näherten uns dem Gipfelaufschwung:

Hier standen wir vor der Schlüsselstelle des Aufstiegs, einer Kletterei im leichten Überhang, die allerdings durch Drahtseile entschärft wurde:

Mir war aber trotzdem ziemlich mulmig zumute und ich war heilfroh, als ich endlich oben war. Für Guido war diese Kletterei dagegen das reinste Vergnügen:

Gipfelglück:

Nach einer kurzen Rast und dem Eintrag ins Gipfelbuch ging es auf dem Südgrat hinunter und manchmal auch ein kleines Stück wieder hinauf Richtung Kugelhorn. Verfehlen konnte man den Weg nicht:

Hier war Guido wieder einmal vorausgeeilt und konnte meinen fachmännischen (!) Abstieg beobachten:

Das 2126 Meter hohe Kugelhorn, unser nächster Gipfel, hielt sich immer etwas bedeckt:

Wir näherten uns dem Gipfel des Kugelhorns:

Das nächste Zwischenziel war erreicht:

Lang hielten wir uns hier nicht auf, denn der Weg hinunter nach Hinterstein war noch lang und der Tag schon weit fortgeschritten. Und das mit dem Fliegen hat halt noch nicht so richtig geklappt:

Bevor es endgültig Richtung Tal ging, lag noch ein Gipfel vor uns, der 2066 Meter hohe Knappenkopf:

Der Gipfel des Knappenkopfs, schlicht und einfach:

Beim Abstieg vom Knappenkopf hatten wir den traumhaft schönen Schrecksee im Blick:

Ein letzter Blick auf den Schrecksee:

Weiter ging es über die Weidenflächen der Schrecken-Alpe:

Während unseres Abstiegs war die Sonne langsam am Untergehen:

Da wir relativ zügig gehen mussten, um bei Tageslicht den Streckenabschnitt durch den Wald zum Wasserkraftwerk an der Giebelstraße hinter uns zu bringen, kam ich während des Abstiegs fast genauso ins Schwitzen wie beim Aufstieg! Und ich war heilfroh an einem Bänkchen am Wasserkraftwerk die Hochtourenschuhe gegen die Trekkingsandalen eintauschen zu können. Die hatte ich im Rucksack mitgeschleppt. Dank der Sandalen konnte ich anschließend auf der geteerten Straße doch um einiges zügiger ausschreiten. Um 21.21 Uhr waren wieder zurück am Parkplatz. Perfektes Timing würde ich sagen: Die späten Abendstunden in den Bergen verbringen zu können, war wunderbar, aber genauso wunderbar war es, rechtzeitig bevor es stockdunkel wurde, das Auto zu erreichen. Die genaue Tourenbeschreibung mit Karte findet man auf Guidos Seite: Rauhhorn-Überschreitung.

geschrieben von Susanne am 3. August 2017 um 23.00 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz, Wandern
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Die heutige Tour war eine Genusstour: Mit dem Postbus ging es nach Lenzerheide und von dort aus mit zwei Sesselbahnen zum Gipfel des 2323 Meter hohen Piz Scalottas. Auf dem Gipfelplateau:

Die Aussicht von hier oben war wieder einmal grandios und dank zweier Panoramatafeln konnte ich auch einen Teil der Gipfel, die zu sehen waren, bestimmen. Der Blick zum 2998 Meter hohen Piz Beverin:

Hier waren links Lenzer Horn und Piz Linard sowie in der Bildmitte das Dreigestirn Piz Mitgel, Tinzenhorn und Piz Ela zu sehen:

Alle Gipfel, die wir von Lenz aus bestiegen hatten, auf einen Blick:

Der 2497 Meter hohe Piz Danis, ein Nachbargipfel, unser nächstes Etappenziel:

Zum Piz Danis führte ein bequemer und gut ausgeschilderter Wanderweg:

Einzig und allein der Gipfelaufschwung war etwas anstrengender:

Nein, das war nur eine kleine Kletterübung, der richtige Weg führte um den Felsen herum! Der Gipfel:

Weiter ging es Richtung Stätzer Horn, auch Piz Raschil genannt, das 2575 Neter hoch war:

Der Gipfel des Stätzer Horns:

Von hier aus war die Aussicht auf die umliegende Bergwelt fast noch beeindruckender als vom Piz Scalottas aus:

Ein perfekter Ausgangspunkt, um ein herzliches Dankeschön ans Universum für die wundervollen Tage in Lenz zu schicken. :herz: Der Abstieg führte über ein Feld aus Geröll und großen Felsbrocken:

Dank der Markierungen war es aber einfach, den Weg durch das Gewirr zu finden:

Und Spaß machte die Kraxelei über die Felsen sowieso! Der Blick auf das Aroser Weisshorn während des Abstiegs:

Vor den Toren Valbellas, ein Nachbarort von Lenzerheide:

Von dort aus ging es mit dem Postbus nach Lenzerheide und nach einer halbstündigen Wartezeit weiter nach Lenz. Wir waren übrigens gerade rechtzeitig an der Haltestelle, um einen Bus nach Lenzerheide zu erwischen. Hätten wir den verpasst, hätten wir auch den letzten Bus nach Lenz verpasst und hätten zu Fuß nach Lenz laufen müssen. Das wären immerhin noch knapp 8 Kilometer gewesen und aus der Genusstour wäre doch noch ein Gewaltmarsch geworden. So aber blieb es bei einer Genusstour über 12 Kilometer und 600 Höhenmeter, für die wir vier Stunden benötigten. :sonne: Mehr zur Tour auf Guidos Seite: Piz Scalottas → Stätzerhorn (2.575m).

geschrieben von Susanne am 2. August 2017 um 23.13 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz
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„Heute lassen wir es etwas gemütlicher angehen und fahren von Lenzerheide aus mit der Rothornbahn nach oben.“ So oder so ähnlich machte Guido mir am Vormittag die heutige Tour schmackhaft. Obwohl er mich eigentlich gar nicht wirklich für eine Tour motivieren musste, da ich mich nach einer ruhigen Nacht sogar fit genug für größere Unternehmungen fühlte. Die Fahrt hinauf zum Westgipfel des Parpaner Rothorns genoss ich dann aber doch. Es war schön, mal ganz ohne Anstrengung auf über 2800 Metern zu stehen. Der Blick von der Bergstation auf das Lenzer Horn und unsere Aufstiegsroute über den Nordwestgrat:

Genau um 11.11 Uhr startete Guido sein GPS-Gerät und es ging los zum 2899 Meter hohen Ostgipfel des Parpaner Rothorns:

Der Blick zurück zum Westgipfel mit der Bergstation der Rothornbahn:

Am Ostgipfel, der von der Bergstation aus in wenigen Minuten zu erreichen war:

Hier tummelten sich meist viele Leute, die einen kurzen Bergspaziergang machen wollten. Wer etwas länger unterwegs sein wollte, wanderte von hier aus weiter zur Sanaspans-Alpe bzw. zur Mittelstation der Rothornbahn. Wir hatten jedoch ein ganz anderes Ziel, das Aroser Rothorn, das hier am rechten Bildrand zu sehen war, in der Bildmitte lag das Erzhorn:

Das Aroser Rothorn war mit 2890 Metern der höchste Berg des Plessurgebiets. Vom Parpaner Rothorn aus führte früher ein offizieller Wanderweg mit Drahtseilsicherungen über den Nordwestgrat hinauf zum Gipfel. Laut SAC-Führer wurden die Drahtseilsicherungen entfernt und die Markierungen übermalt. Allerdings stellte sich im Lauf des Weges heraus, dass die Markierungen trotzdem noch gut zu erkennen waren, was den Aufstieg sehr erleichterte. Sich einen Weg durch das Felsengewirr zu suchen, wäre weitaus mühseliger gewesen. Aber auch so war die Route noch anspruchsvoll genug. Es gab einige ausgesetzte Stellen und den Gipfel erreichte man nur unter Zuhilfenahme der Hände. Bilder machte ich hier keine, ich war zu sehr damit beschäftigt, nicht irgendwo den Fels hinunterzupurzeln! Glücklich auf dem Gipfelplateau:

Wie man dem Gipfelbuch entnehmen konnte, waren wir heute erst das dritte Team, das den Gipfel erreichte. Dabei hatte man hier eine grandiose Fernsicht. Immer wieder schön, das Dreigestirn Piz Mitgel, Tinzenhorn und Piz Ela:

Hier war rechts im Bild der Pizza Naira zu sehen:

Nach der Gipfelrast war die Frage, wie es weitergehen sollte, entweder den gleichen Weg zurück oder aber weiter über den Nordgrat Richtung Pizza Naira, einer Schrofenpyramide im Verbindungsgrat zwischen Aroser Rothorn und Lenzer Horn. Am tiefsten Punkt zwischen Aroser Rothorn und Pizza Naira hätte man dann weiter Richtung Lenzerheide absteigen können. Die Entscheidung fiel fürs Weitergehen:

Die ersten Meter hinunter waren sehr angenehm zu laufen, später wurde es dann doch wieder etwas kniffliger:

Dank der deutlich vorhanden Markierungen war aber wenigstens die Wegfindung recht einfach:

Hier standen wir am tiefsten Punkt des Grats, direkt vor uns lag der Gipfel des Pizza Naira:

Absteigen oder Aufsteigen war hier die Frage. Die Entscheidung fiel für den Aufstieg, da wir schon während unserer Gratwanderung zwei Alpinisten auf dem Weg hinauf zum Pizza Naira beobachtet hatten. Was die konnten, konnten wir auch! Da die beiden auf dem Weg noch oben einen heftigen Steinschlag ausgelöst hatten, war uns aber auch klar, dass die Angaben im SAC-Führer, dass der Pizza Naira aus sehr brüchigem Fels bestand, den Tatsachen entsprach. Hier hinauf gab es auch keinerlei Markierungen mehr und beim Anblick des Gipfelaufschwungs kam ich schon leicht ins Grübeln: „Wo bitte geht es hier entlang?!“ Aber sobald wir im Fels am Klettern waren, erschloss sich der Weg von ganz allein. Wir waren außerdem so vorsichtig und achtsam unterwegs, dass alle losen Steine an Ort und Stelle blieben. Am Gipfel:

Hier war kein Gipfelbuch unter den Steinen versteckt, sondern ein Geocache, den allerdings noch nicht viele Leute gefunden hatten:

Ach ja, ich fand hier oben noch etwas, nämlich einen Schweizer Franken! Ein Zurück gab es von hier aus nicht mehr, nur noch ein Vorwärts. Unser nächstes Etappenziel, der Piz Mez:

Der erste Teil des Abstiegs führte durch mäßig steiles Geröll bis zu einem Felskopf mit einem kleinen Eisenkreuz:

Der Blick zurück zu Pizza Naira und Aroser Rothorn:

Ab dem Felskopf ging es relativ locker über einen Grasrücken bis zum Gipfel des Piz Mez:

Vom Gipfel des Piz Mez aus ging es nur noch bergab, erst über eine steile Grasflanke hinunter ins Weidegebiet der Sanaspans-Alpe und von dort aus weiter über einen wunderschönen Waldweg bis zur Einmündung in die breite Fahrstraße zur Mittelstation der Rothornbahn. Oberhalb des Weidegebiets der Sanaspans-Alpe:

Hier fand ich noch etwas:

Diese Übungsgranate bzw. das, was davon übrig geblieben war, nahmen wir als Souvenir mit! Auf diesem Streckenabschnitt schaute außerdem ganz in unserer Nähe ein Murmeltier aus seinem Versteck hervor und mir hüpfte ein Frosch über die Füße:

Der Blick von der Sanaspans-Alpe zurück zu Piz Mez und Pizza Naira:

Auf dem Waldweg zur Mittelstation der Rothornbahn:

An der Einmündung auf die Fahrstraße:

Von hier aus ging es teilweise über die Fahrstraße, aber auch immer wieder über angenehmer zu gehende Waldwege zurück zur Talstation der Rothornbahn. Das Ende der Tour vor Augen:

Fazit der Tour: Einfach genial! :sonne: Es war sicherlich eine unserer abenteuerlichsten Touren, die wir je unternommen hatten. Eine exakte Tourenbeschreibung findet man auf Guidos Seite: Aroser Rothorn (2.980m) → Piz Mez.