Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittelbeschaffung’

geschrieben von Susanne am 24. Februar 2018 um 23.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost, Winterwanderungen
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Obwohl draußen ab und zu Sonne scheint, gehe ich nach der Arbeit erst einmal aufs Laufband und trainiere meine Ausdauer. Die ersten sieben Kilometer laufe ich mit einem Tempo von 10,2 km/h, die nächsten drei mit einem Tempo von 10,5 km/h, den zwölften und letzten mit 11,0 km/h. Zurück zu Hause stärke ich mich mit Äpfeln, Karotten und Chicorée und spaziere dann über die Buchenegger Wasserfälle nach Steibis. Die Streckenlänge beträgt etwa 8,5 Kilometer:

Hier bin ich kurz vor Buchenegg:

Auch wenn ab und zu die Sonne durch die Wolkendecke scheint, liegen die Temperaturen weit unter unter 0 °C. Außerdem weht ein eisiger Wind, der Teile der Straße bei Buchenegg für Autos unpassierbar macht:

Zumindest einer versucht trotzdem, mit seinem PKW durch die Schneeverwehungen zu pflügen, mit dem Ergebnis, dass er mittendrin steckenbleibt:

Kein Grund zur Panik, der nächste Frühling kommt bestimmt! Für den Abstieg zu den Buchenegger Wasserfällen ziehe ich die Grödeln an. Damit läuft es sich auf dem steilen, teilweise stark vereisten Waldweg doch wesentlich sicherer als ohne:

Der erste Blick auf die Wasserfälle:

Blicke von der Brücke, die über die Weißach zu den Wasserfällen führt:

Am unteren Wasserfall:

Herrlich! Der Aufstieg nach Steibis hat es ebenso wie der Abstieg streckenweise in sich:

Dank Grödeln ist das aber alles kein Problem, nur ohne würde ich mich hier nicht entlang trauen! Kunst am Wegesrand:

Hier bin ich schon fast in Steibis und schaue auf den Hündle:

Der Bus bringt mich um 17.20 Uhr zurück nach Oberstaufen. Ich steige heute erst an einer Haltestelle im Norden von Oberstaufen aus. Sie liegt wenige Schritte vom regionalen Supermarkt entfernt. Dort decke ich mich mit Orangen und Salat fürs Wochenende ein. So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 9.20 Uhr: 600 Gramm Orangen „Navellane Late“
  • 13.40 bis 14.30 Uhr: 480 Gramm Äpfel „Sirius“, 210 Gramm Karotten, 100 Gramm Chicorée
  • 18.30 bis 19.00 Uhr: 100 Gramm Champignons, 170 Gramm Romana-Salat, 350 Gramm Rumpsteak (mit dünnem Fettrand) und 50 Gramm Querrippe (fett) vom Rind

Drei Stunden nach der letzten Mahlzeit mache ich ein paar Yogaübungen und entspanne mich anschließend eine halbe Stunde lang im Liegen, die Beine in der Schmetterlingsstellung. :stern:

geschrieben von Susanne am 3. Februar 2018 um 23.08 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost
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Beim Erfassen meiner Mahlzeiten und Durchschauen alter Tagebucheinträge fällt mir immer wieder auf, wie sehr sich im Laufe der Jahre die Beschaffung meiner Lebensmittel ändert. So habe ich keinen eigenen Garten mehr, bestelle kaum noch bei Rohkost-Versendern und tigere auch nicht mehr stundenlang auf der Suche nach brauchbaren Lebensmitteln durch die Gegend. Ich kaufe mittlerweile die meisten meiner Lebensmittel in Läden vor Ort. Beim Kauf ziehe ich weiterhin Lebensmittel aus biologischem Anbau vor, greife aber auch immer wieder zu konventioneller Ware.

Die Beschaffung ist damit weniger zeit- und kostenintensiv als früher, was allerdings zu Lasten der Qualität geht. Die Qualität meiner Lebensmittel ist also gesunken, aber wie sieht es mit der Qualität meines Lebens an sich aus? Die ist gefühlsmäßig enorm gestiegen! Vielleicht kann ich deshalb bei der Qualität der Lebensmittel etwas nachlässiger sein, wer weiß. Denn Auswirkungen von konventioneller Ware auf mein Befinden kann ich im Gegensatz zu früher kaum noch feststellen. Allerdings darf ich auch nicht allzu nachlässig sein oder Angaben wie „rohkosttauglich“ Glauben schenken. Sonst ergeht es mir wie im September 2017. Damals reagierte ich sehr heftig auf Lebensmittel, die angeblich rohkosttauglich waren.

Das sind die Lebensmittel, die ich mir heute im Laufe des Tages beschaffe: Je ein gutes Pfund Tafelspitz und Rumpsteak vom Rind, 1 Kilogramm Orangen, eine Zitrone, zwei Papayas „Formosa“, 1 Kilogramm Gemüsefenchel, sechs kleine Romana-Salate, 300 Gramm Feldsalat und eine Honigpomelo. Außerdem habe ich einige Äpfel, eine Ananas, etwa ein Pfund fettes Rindfleisch und drei Hühnereier im Haus. Fürs Wochenende bin ich also bestens versorgt! So sieht mein heutiger Speiseplan aus:

  • 14.15 bis 14.45 Uhr: ein Eigelb (15 Gramm), 5 Gramm Eierschale, 160 Gramm Romana-Salat, 560 Gramm Tafelspitz vom Rind (mit dünnem Fettrand)
  • 22.00 Uhr: 380 Gramm Ananas „Extra Sweet“, 560 Gramm Äpfel „Sirius“

Ich komme in der Nacht endlich wieder ohne eine Zwischenmahlzeit aus, sogar das Frühstück fällt mangels Bedarf aus. Erst nach dem Training im Fitnessstudio kommt Hunger auf. Das Training setzt sich aus einer Ausdauertrainingseinheit auf dem Crosstrainer (30 Minuten, 3 Kilometer, Stufe 5) und Krafttraining (je drei Sätze à 15 Wiederholungen) an folgenden Geräten zusammen: Trizeps- und Bizepsmaschine, Rückenstrecker, Rückenzug, Brust- und Schulterpresse, Klimmzugtrainer und Bauchmuskelmaschine. An die frische Luft geht es erst am Abend: Zusammen mit Guido spaziere ich zwischen 20.00 und 21.00 Uhr durchs Dorf. :stern:

geschrieben von Susanne am 2. Dezember 2017 um 23.46 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Natursport, Omnivore Rohkost
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Heute am Samstag überlassen wir die Pisten den Wochenendtouristen. Ein Tag Ruhepause nach den gestrigen Touren ist sowieso angebracht. Na ja, was heißt Ruhetag, unsere heutige Unternehmung, der Abstieg von der Bergstation der Imbergbahn über die Remmelegg-Alpe hinunter zum Lanzenbach, ist auch nicht ganz ohne. Es geht nämlich durch Tiefschnee und das ohne Schneeschuhe. Das Laufen durch den Tiefschnee fühlt sich ähnlich an wie das Laufen durch Wasser. „Tiefschneejogging“ ist je nach Schneehöhe aber sicherlich noch anspruchsvoller als Aquajogging! Ein paar Momentaufnahmen von unserer Tiefschneejoggingtour, beginnend mit dem Blick von der Bergstation der Imbergbahn auf die Nagelfluhkette:

Der Blick Richtung Hochwies-Alpe:

Die Bergstation der Imbergbahn:

An der Oberen Bergmoos-Alpe:

Über die schneebedeckten Weiden der Oberen Bergmoos-Alpe:

An der Unteren Bergmoos-Alpe:

Am Lanzenbach ist Schluss mit dem Tiefschneevergnügen:

Die Weißach in der Nähe der Talstation der Hochgratbahn:

Direkt nach unserer Tour gehe ich zum regionalen Supermarkt. Etwas Feldsalat und vier Knollen Gemüsefenchel wandern in meinen Rucksack. Eine halbe Fenchelknolle gibt es dann wie gestern als Vorspeise zur abendlichen Fleischmahlzeit:

  • 7.30 Uhr: 210 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 9.45 Uhr: 420 Gramm Kakis „Rojo Brillante“
  • 11.50 Uhr: 450 Gramm Mispeln
  • 17.15 bis 18.00 Uhr: 105 Gramm Gemüsefenchel, 450 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von den Rippen eines Lamms

PS: Von 22.00 Uhr bis kurz nach Mitternacht sind wir noch einmal im Dunkeln unterwegs. Das heißt, richtig dunkel ist es heute Nacht gar nicht, obwohl der Himmel bedeckt ist und weder Mond noch Sterne zu sehen sind. Aber wie auch immer, ich liebe unsere Nachtwanderungen. :stern: :herz: Und ich kann mir gut vorstellen, dass in einigen Jahren Studien und Bücher über die gesundheitlichen Vorteile des Nachtwanderns erscheinen werden, so wie es mittlerweile Studien und Bücher über das Waldbaden gibt!

geschrieben von Susanne am 25. November 2017 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Sport, Vegane Rohkost
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Vor zwei Tagen habe ich im regionalen Supermarkt zum ersten Mal seit wir hier wohnen Cherimoyas entdeckt. Sie waren steinhart, trotzdem konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und habe drei Stück mitgenommen. Es hat sich gelohnt, dass ich zugegriffen habe: Die Früchte sind heute perfekt reif und ihr Geschmack ist ein Hochgenuss! Zum Verzehr halbiere ich die Früchte und löffele sie aus:

Neben den Cherimoyas stehen heute Trauben, Mispeln, Karotten, Feldsalat und Haselnüsse auf meinem Speiseplan:

  • 9.30 Uhr: 540 Gramm Trauben „Sultana“
  • 12.20 Uhr: 450 Gramm Mispeln
  • 15.30 Uhr: 710 Gramm Cherimoyas
  • 22.00 bis 23.00 Uhr: 120 Gramm Karotten, 130 Gramm Feldsalat, 130 Gramm Haselnüsse

Tagsüber beschäftige ich mich vor allem mit Lernstoff für die B-Lizenz als Fitnesstrainer. Die Idee, diese zu erwerben, ist nämlich immer noch aktuell. Zwischen 20.00 und 21.45 Uhr bin im Fitnessstudio aktiv. Zu Beginn rudere ich eine halbe Stunde:

Anschließend geht es zur Stärkung der Beinmuskulatur an die Geräte und zum Abschluss dehne ich mich im Beweglichkeitszirkel. Nach dem Training bin ich wieder einmal in einer Hochstimmung. Anscheinend kann man nicht nur durchs Laufen „high“ werden! :sonne:

geschrieben von Susanne am 24. November 2017 um 23.10 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost, Sport, Wandern in Bayern
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Heute trainiere ich direkt nach der Arbeit. Zum Aufwärmen nutze ich erstmals das Rudergerät:

Ich bin hinterher durchaus angetan von dieser Möglichkeit, Ausdauer und Kraft zu trainieren. Nach 20 Minuten habe ich für heute allerdings erst einmal genug, mein Sitzfleisch muss sich erst anpassen! Das Ergebnis:

Anschließend geht es zum Trainieren der Oberkörpermuskulatur an die Geräte (Rückenzug, Brust-, Schulterpresse, Butterfly, Rudern sitzend, Bizeps- und Trizeps-Maschine, Bauchmuskelmaschine, Rückenstrecker, Klimmzugtrainer). Außerdem stärke ich die Muskulatur der Rotatorenmanschette am Kabelzug:

Eine zweite Ausdauertrainingseinheit erfolgt am Abend. Beim Erklimmen des Hündles liegt mein Puls wahrscheinlich sogar höher als beim Rudern am Vormittag! Insgesamt sind Guido und ich knapp vier Stunden (zwischen 17.45 und 21.45 Uhr) auf einer Strecke von 14,6 Kilometern unterwegs:

Der Aufstieg ist im Dunkeln gut ohne Stirnlampe zu bewältigen, beim Abstieg nutzen wir jedoch lieber unsere Lampen. Dabei fällt mir auf, dass meine, die ich vor einigen Jahren fürs Lauftraining gekauft habe, ziemlich schwach auf der Brust ist. Für Hochtouren werde ich mir irgendwann einmal eine leistungsstärkere anschaffen. Meine Mahlzeiten:

  • 12.30 Uhr: 740 Gramm Trauben „Sultana“
  • 15.15 Uhr: 510 Gramm Mispeln
  • 22.00 bis 22.45 Uhr: 95 Gramm Champignons, 270 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücke von den Rippen eines Zickleins

PS: 5 Kilogramm Äpfel „Golden Delicious“, 5 Kilogramm Trauben „Sultana“, knapp 5 Kilogramm Kakis „Rojo Brillante“ und 1,2 Kilogramm Rippen vom Zicklein schleppe ich heute vom Wochenmarkt nach Hause!