Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittelbeschaffung’

geschrieben von Susanne am 20. November 2017 um 23.41 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost
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Obwohl ich gestern schon um 22.00 Uhr ins Bett gegangen bin, muss mich um 8.00 Uhr der Wecker aus dem Bett holen. Sonst hätte ich glatt meinen Arbeitsbeginn verschlafen!. Aber ich bin wohl nicht die einzige, die heute Schwierigkeiten mit dem Aufstehen hat: Zum ersten Mal seit der Eröffnung des Studios liegt um kurz vor 9.00 Uhr alles im Dunklen. Zumindest die letzten 20 Minuten ist also keiner hier gewesen, denn nach dieser Zeit gehen die Lichter automatisch aus. Erst um 9.30 Uhr kommen die ersten Mitglieder zum Trainieren. Meine Kollegin und ich nutzen die halbe Stunde, um bei den Geräten nach dem Rechten zu sehen und wenn notwendig, zu putzen.

Nach der Arbeit gehe ich direkt nach Hause, ich erwarte nämlich ein Paket und das will ich auf keinen Fall verpassen. Ich hätte mir aber ruhig Zeit zum Einkaufen nehmen können, der Bote kommt erst um 15.00 Uhr. Als ich ihm die Tür öffne, schaut er mich freundlich grinsend an und fragt, ob in dem schweren Paket Kartoffeln wären. Das Paket ist nämlich eine Bananenkiste mit Griffen zum Tragen und da hat er wohl etwas kleines Rundes mit seinen Fingern gespürt! „Nein“, antworte ich, „das sind Mispeln.“ Mispeln? „Das sind kleine, runde Früchte“, erkläre ich ihm. „Aha!“, kommt zurück, dann zieht er von dannen! 21 Kilogramm Mispeln sowie 1,5 Kilogramm Wabenhonig sind im Paket:

Die meisten der Mispeln sind noch unreif, ich verteile sie auf Bleche und Kiste und lagere sie anschließend auf dem Balkon:

Dort können sie in aller Ruhe nachreifen. Ein Teil der reifen Früchte liefert die Energie für das abendliche Krafttraining. Nach einer Ausdauertrainingseinheit, ich laufe 4 Kilometer mit einem Tempo von 10,1 km/h auf dem Laufband, absolviere ich ein Krafttraining für die Beine und die Körpermitte: 3 Sätze mit je 12 Wiederholungen Beinpresse, Beinbeuger, Beinstrecker, Ab-/Aduktoren, Waden, Hüftstrecker (am Kabelzug), Kniebeugen (am TRX-Trainer), Bauch und Rückenstrecker. Den Abschluss des Trainings bilden Dehnungsübungen. Nach dem Training und einer heißen Dusche gibt es die zweite Portion Fleisch des Tages:

  • 8.15 Uhr: 190 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 740 Gramm Trauben „Sultana“
  • 12.15 bis 12.50 Uhr: 70 Gramm Eisbergsalat, 6 Gramm Peperoni, 360 Gramm Entrecôte vom Rind
  • 18.00 Uhr: 160 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 380 Gramm Mispeln
  • 22.45 bis 23.25 Uhr: 50 Gramm Feldsalat, 70 Gramm Lauch, 540 Gramm Entrecôte vom Rind

Entrecôte ist im Moment mein Lieblingsstück vom Rind, durchwachsen und wunderbar zart:

geschrieben von Susanne am 17. November 2017 um 22.11 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost, Sport
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Der Einkauf auf dem Oberstaufner Wochenmarkt fällt sehr üppig aus: 5 Kilogramm Äpfel „Golden Delicious“, 5 Kilogramm Trauben „Sultana“ und knapp 5 Kilogramm Kakis „Rojo Brillante“, das sind 20 Stück, schleppe ich mit Hilfe eines Rucksacks und einer großen Tragetasche nach Hause.

Die Kakis „Rojo Brillante“ sind allerdings noch unreif, so dass ich nachmittags zu Kakis „Vanille“ vom regionalen Supermarkt greife. Weitere Lebensmittel, die auf meinem Speiseplan stehen, sind Trauben, Äpfel, Feldsalat, Lauch, Haselnüsse und Fett vom Rind:

  • 7.30 Uhr: 490 Gramm Trauben „Regal“
  • 12.15 Uhr: 560 Gramm Trauben „Sultana“
  • 15.45 Uhr: 550 Gramm Kakis „Vanille“
  • 18.30 Uhr: 270 Gramm Äpfel „Golden Delicious“
  • 20.30 bis 21.20 Uhr: 115 Gramm Feldsalat, 70 Gramm Lauch, 135 Gramm Haselnüsse, 180 Gramm Fett von der Querrippe eines Rindes

Statt Training im Fitnessstudio ist Hausarbeit angesagt. „Zufällig“ finde ich am Abend ein Video im Netz, in dem die körperliche Belastung bei der Hausarbeit mit dem Training im Fitnessstudio verglichen wird:

Ich kann also mit ruhigem Gewissen auf der Couch sitzen bleiben. Durch das Schleppen des Einkaufs, Putzen und andere hausfrauliche Tätigkeiten habe ich mich körperlich ausreichend betätigt! :muskeln:

geschrieben von Susanne am 31. Mai 2017 um 20.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Sport, Vegane Rohkost, Wandern in Bayern
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Es kommt nicht mehr allzu oft vor, aber heute Morgen überkam mich wieder einmal die Lust, eine kleine Runde joggen zu gehen. Das ist das Ergebnis:

Anschließend habe ich eine Runde über den Krämermarkt von Oberstaufen gedreht:

Allerdings nicht, um Kram, sondern um Obst zu kaufen:

Der Stand gehörte dem Obst- und Feinkosthändler aus Oberstdorf, bei dem ich vor eineinhalb Jahren regelmäßig einkaufen war. Heute habe ich Pfirsiche, Aprikosen, Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren erstanden. Einen Teil der Erdbeeren gab es um 9.30 Uhr als erste Mahlzeit des Tages. Um kurz vor 13.00 Uhr wurden dann zwei Pakete geliefert, eines von Orkos und eines von Tropenkost, so dass ich heute eine ziemlich große Auswahl an Lebensmittel hatte. Das kam schon lange nicht mehr vor! So sah mein Speiseplan aus:

  • 9.30 Uhr: 540 Gramm Erdbeeren
  • 10.50 Uhr: 240 Gramm Himbeeren, 190 Gramm Pfirsich, 210 Gramm Aprikosen
  • 14.10 Uhr: 450 Gramm Bananen „Cavendish“, 50 Gramm Johannisbrot
  • 19.10 bis 19.45 Uhr : 550 Gramm Wasser, 300 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Buko“

Morgens war ich joggen, nachmittags zusammen mit Guido wandern: Wir sind über die Seele-Alpe zur ehemaligen Einegunt-Alpe aufgestiegen. Da dabei immerhin gut 500 Höhenmeter zu überwinden waren, kann man die Wanderung als zweite Ausdauertrainingseinheit des Tages betrachten:

An der Seele-Alpe:

Auf dem Weg zur Einegunt-Alpe, der Blick hinunter zur Schilpere-Alpe:

Die Einegunt-Alpe, die mittlerweile als Jagd bzw. Wochenendhaus eines Großgrundbesitzers dient:

Bei unserer Rückkehr nach Oberstaufen war von dem Krämermarkt übrigens fast nichts mehr zu sehen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Händler ihre Stände auf- und abbauen können!

geschrieben von Susanne am 8. Mai 2017 um 23.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Vegane Rohkost
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Meine heutigen Einkäufe habe ich in Immenstadt erledigt. Zuerst war ich in dem mir bekannten Bioladen in der Nähe des Bahnhofs. Dort habe ich erfahren, dass dieser Laden in wenigen Tagen mit einem anderen, mir bisher unbekannten Bioladen der Stadt namnes Biowelten fusioniert. Der Fußweg dorthin betrug knapp 2 Kilometer, für mich also ein Katzensprung! Ich war überrascht über das große Angebot an frischen Lebensmitteln, das ich hier vorfand. Es konnte sich durchaus mit dem Angebot in unserem regionalen Supermarkts messen. Mit dem Unterschied, dass es sich hier ausschließlich um Lebensmittel aus biologischen Anbau handelte. Zwei Bilder der langen Obst- und Gemüsetheke:

Ich habe mir zwei große Papayas, Avocados „Fuerte“ aus Griechenland, Heidelbeeren, Kohlrabi, Chicorée und ein kleines Stück Kurkuma mitgenommen. Das Schöne war, dass die Preise im Vergleich zu den Preisen in Oberstaufen recht moderat waren und ich als „Einheimische“ auch noch in den Genuss von 3 Prozent Rabatt kam. So haben sich sogar die Fahrtkosten amortisiert! Meine Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 200 Gramm Cherry-Tomaten
  • 13.00 Uhr: 540 Gramm Wasser und 240 Gramm Fleisch zweier Trinkkokosnüsse
  • 17.30 Uhr: 240 Gramm Heidelbeeren, 390 Gramm Papaya, ein kleines Stück Kurkuma
  • 22.40 bis 23.20 Uhr: 170 Gramm Kohlrabi, 150 Gramm Chicorée, 200 Gramm Eisbergsalat, 380 Gramm Avocados „Fuerte“, 55 Gramm Sesam

Auf die Idee, mir ein kleines Stück Kurkuma mitzunehmen und mal wieder zu probieren, bin ich durch einen meiner früheren Tagebucheinträge gekommen: Oliven, Mandeln und Lammfleisch. Die verzehrte Menge war minimal, aber auch homöopathische Dosen können ja durchaus eine heftige Wirkung hervorrufen. Mir ist nach dem kleinen Stück jedenfalls ziemlich warm geworden!

geschrieben von Susanne am 15. April 2017 um 22.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Heute Vormittag war ich gleich dreimal in und um Oberstaufen herum unterwegs. Das erste Mal zum Joggen, das zweite Mal zum Einkaufen und das dritte Mal zum Kräuterfuttern. Das Ergebnis meiner Joggingrunde:

Eingekauft habe ich eine Melone „Cantaloupe“, eine Schlangengurke, 2x 250 Gramm Kirschtomaten, 220 Gramm rote Spitzpaprika und zwei Kilogramm Bananen „Cavendish“. Auf meiner Kräuterrunde habe ich Brennnesselspitzen, Vogelmiere, Zaunwicken, Löwenzahnblüten und erstmalig Blätter der Ährigen Teufelskralle gegessen:

Die Blätter hatten einen angenehmen, milden Geschmack. Das war bei dem Namen eigentlich gar nicht zu erwarten! So sahen meine übrigen Mahlzeiten aus:

  • 11.00 Uhr: Wildkräutermahlzeit
  • 12.00 bis 12.30 Uhr: 250 Gramm Wasser und 260 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“, 270 Gramm Fleisch einer Trinkkokosnuss
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 340 Gramm Sapotillen/Sapoten „Chico“, 320 Gramm Bananen „Cavendish“, 30 Gramm Johannisbrot
  • 22.30 bis 22.45 Uhr: 50 Gramm Paranüsse

Mehr als 50 Gramm gingen heute nicht von den Paranüssen. Aber manchmal darf es durchaus auch etwas weniger sein!