Archiv für die Kategorie ‘Lebensmittelbeschaffung’

geschrieben von Susanne am 31. Mai 2017 um 20.57 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Sport, Vegane Rohkost, Wandern in Bayern
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Es kommt nicht mehr allzu oft vor, aber heute Morgen überkam mich wieder einmal die Lust, eine kleine Runde joggen zu gehen. Das ist das Ergebnis:

Anschließend habe ich eine Runde über den Krämermarkt von Oberstaufen gedreht:

Allerdings nicht, um Kram, sondern um Obst zu kaufen:

Der Stand gehörte dem Obst- und Feinkosthändler aus Oberstdorf, bei dem ich vor eineinhalb Jahren regelmäßig einkaufen war. Heute habe ich Pfirsiche, Aprikosen, Himbeeren, Heidelbeeren und Erdbeeren erstanden. Einen Teil der Erdbeeren gab es um 9.30 Uhr als erste Mahlzeit des Tages. Um kurz vor 13.00 Uhr wurden dann zwei Pakete geliefert, eines von Orkos und eines von Tropenkost, so dass ich heute eine ziemlich große Auswahl an Lebensmittel hatte. Das kam schon lange nicht mehr vor! So sah mein Speiseplan aus:

  • 9.30 Uhr: 540 Gramm Erdbeeren
  • 10.50 Uhr: 240 Gramm Himbeeren, 190 Gramm Pfirsich, 210 Gramm Aprikosen
  • 14.10 Uhr: 450 Gramm Bananen „Cavendish“, 50 Gramm Johannisbrot
  • 19.10 bis 19.45 Uhr : 550 Gramm Wasser, 300 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Buko“

Morgens war ich joggen, nachmittags zusammen mit Guido wandern: Wir sind über die Seele-Alpe zur ehemaligen Einegunt-Alpe aufgestiegen. Da dabei immerhin gut 500 Höhenmeter zu überwinden waren, kann man die Wanderung als zweite Ausdauertrainingseinheit des Tages betrachten:

An der Seele-Alpe:

Auf dem Weg zur Einegunt-Alpe, der Blick hinunter zur Schilpere-Alpe:

Die Einegunt-Alpe, die mittlerweile als Jagd bzw. Wochenendhaus eines Großgrundbesitzers dient:

Bei unserer Rückkehr nach Oberstaufen war von dem Krämermarkt übrigens fast nichts mehr zu sehen. Es ist schon erstaunlich, wie schnell die Händler ihre Stände auf- und abbauen können!

geschrieben von Susanne am 8. Mai 2017 um 23.40 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Vegane Rohkost
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Meine heutigen Einkäufe habe ich in Immenstadt erledigt. Zuerst war ich in dem mir bekannten Bioladen in der Nähe des Bahnhofs. Dort habe ich erfahren, dass dieser Laden in wenigen Tagen mit einem anderen, mir bisher unbekannten Bioladen der Stadt namnes Biowelten fusioniert. Der Fußweg dorthin betrug knapp 2 Kilometer, für mich also ein Katzensprung! Ich war überrascht über das große Angebot an frischen Lebensmitteln, das ich hier vorfand. Es konnte sich durchaus mit dem Angebot in unserem regionalen Supermarkts messen. Mit dem Unterschied, dass es sich hier ausschließlich um Lebensmittel aus biologischen Anbau handelte. Zwei Bilder der langen Obst- und Gemüsetheke:

Ich habe mir zwei große Papayas, Avocados „Fuerte“ aus Griechenland, Heidelbeeren, Kohlrabi, Chicorée und ein kleines Stück Kurkuma mitgenommen. Das Schöne war, dass die Preise im Vergleich zu den Preisen in Oberstaufen recht moderat waren und ich als „Einheimische“ auch noch in den Genuss von 3 Prozent Rabatt kam. So haben sich sogar die Fahrtkosten amortisiert! Meine Mahlzeiten:

  • 7.30 Uhr: 200 Gramm Cherry-Tomaten
  • 13.00 Uhr: 540 Gramm Wasser und 240 Gramm Fleisch zweier Trinkkokosnüsse
  • 17.30 Uhr: 240 Gramm Heidelbeeren, 390 Gramm Papaya, ein kleines Stück Kurkuma
  • 22.40 bis 23.20 Uhr: 170 Gramm Kohlrabi, 150 Gramm Chicorée, 200 Gramm Eisbergsalat, 380 Gramm Avocados „Fuerte“, 55 Gramm Sesam

Auf die Idee, mir ein kleines Stück Kurkuma mitzunehmen und mal wieder zu probieren, bin ich durch einen meiner früheren Tagebucheinträge gekommen: Oliven, Mandeln und Lammfleisch. Die verzehrte Menge war minimal, aber auch homöopathische Dosen können ja durchaus eine heftige Wirkung hervorrufen. Mir ist nach dem kleinen Stück jedenfalls ziemlich warm geworden!

geschrieben von Susanne am 15. April 2017 um 22.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Sport, Vegane Rohkost, Wildpflanzen
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Heute Vormittag war ich gleich dreimal in und um Oberstaufen herum unterwegs. Das erste Mal zum Joggen, das zweite Mal zum Einkaufen und das dritte Mal zum Kräuterfuttern. Das Ergebnis meiner Joggingrunde:

Eingekauft habe ich eine Melone „Cantaloupe“, eine Schlangengurke, 2x 250 Gramm Kirschtomaten, 220 Gramm rote Spitzpaprika und zwei Kilogramm Bananen „Cavendish“. Auf meiner Kräuterrunde habe ich Brennnesselspitzen, Vogelmiere, Zaunwicken, Löwenzahnblüten und erstmalig Blätter der Ährigen Teufelskralle gegessen:

Die Blätter hatten einen angenehmen, milden Geschmack. Das war bei dem Namen eigentlich gar nicht zu erwarten! So sahen meine übrigen Mahlzeiten aus:

  • 11.00 Uhr: Wildkräutermahlzeit
  • 12.00 bis 12.30 Uhr: 250 Gramm Wasser und 260 Gramm Fleisch einer Kokosnuss „Kopyor“, 270 Gramm Fleisch einer Trinkkokosnuss
  • 17.30 bis 18.00 Uhr: 340 Gramm Sapotillen/Sapoten „Chico“, 320 Gramm Bananen „Cavendish“, 30 Gramm Johannisbrot
  • 22.30 bis 22.45 Uhr: 50 Gramm Paranüsse

Mehr als 50 Gramm gingen heute nicht von den Paranüssen. Aber manchmal darf es durchaus auch etwas weniger sein!

geschrieben von Susanne am 12. April 2017 um 23.23 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Ernährung, Gedichte, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Omnivore Rohkost, Sport, Wandern in Bayern, Wildpflanzen
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Um 8.40 Uhr bin ich zu einer Joggingrunde gestartet. Es lief bzw. meine Beine liefen wesentlich besser als vorgestern! Allerdings habe ich heute auch auf Experimente jeglicher Art verzichtet und bin ausschließlich altbekannte Wege gelaufen. Das kam dabei heraus:

Punkt 12 Uhr wurde ein Paket von Orkos mit folgendem Inhalt geliefert: 1,5 Kilogramm Sapoten „Mamey“, 500 Gramm Sapoten „Negro“, 1 Kilogramm Sapotillen (So stand es auf der Rechnung. Ich nehme aber an, dass es Sapoten „Chico“ aus Mexico sind, die Früchte sind nämlich rund und nicht oval), 1 Kilogramm Avocados „Hass mini“, 500 Gramm Kakaoschote, 4 Trinkkokosnüsse, 2 Kokosnüsse „Kopyor“ und 1 Kilogramm junge Erbsen. Drei der Sapotillen und zwei Sapoten „Negro“ kamen reichlich zerdrückt bei mir an, weshalb ich sie gar nicht erst groß verstaut, sondern mehr oder weniger gleich gegessen habe. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 5.00 Uhr: 250 Gramm gelbe Honigmelone
  • 9.50 Uhr: 590 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 12.10 Uhr: 320 Gramm Sapotillen/Sapotem „Chico“
  • 15.00: 210 Gramm Bananen „Cavendish“, 340 Gramm Sapoten „Negro“
  • 18.00 bis 18.30 Uhr: Wildkräutermahlzeit
  • 19.30 bis 20.10 Uhr: 130 Gramm Erbsen, 250 Gramm Romana-Salat, 220 Gramm Avocados „Hass mini“
  • 23.10 bis 23.20 Uhr: 240 Gramm Tafelspitz (mit schmalem Fettrand) und 50 Gramm Knochenmark vom Rind

Die Wildkräuter habe ich auf dem Rückweg unserer Wanderung über Thalkirchdorf aufs Hündle gegessen:

Neben zahlreichen dieses Jahr schon öfters gegessenen Wildkräutern wie Brennnessel, Taubnessel, Wiesen-Labkraut, Sauerampfer, Scharbockskraut, Löwenzahn und Ehrenpreis konnte ich heute das erste Mal junge Triebe des Weißdorns und zahlreiche Zaunwicken essen, letztere zum Teil mit Beilage:

Etwa zwei Kilometer der Strecke, über die Weiden am Teufelslift bis hinauf zum Gipfel des Hündle, bin ich barfuß gelaufen:

An der Hochsiedel-Alpe war der Untergrund am fußfreundlichsten:

Am Gipfel des Hündle, dort wehte wie so oft ein kräftiger Wind:

Die Abendstunden habe ich mit der Erfassung meiner Mahlzeiten und mit dem Training meiner Finger verbracht: Ich habe vor ein paar Tagen das Tipp10-Schreibtraining wieder entdeckt und trainiere im Moment vor allem die Sonderzeichen, da ich diese noch nicht besonders flüssig tippen kann. Filme und Dokumentationen gucke ich schon seit Wochen keine mehr, das Lesen vor dem Einschlafen ist allerdings mittlerweile schon fast zur Routine geworden. :stern:

PS: Mein Gedicht des Tages, es nennt sich Zwiegespräche, der Autor ist mir unbekannt:

Sag‘ mir, was ich bin und was ich werde? Erde!
Sag‘ mir, was ich wollte und getan? Wahn!
Sag‘, was mir bleibt, bar des Sonnenlichts? Nichts!
Sag‘, wofür war es dann wert zu leben?
Um zu lieben!
Um zu träumen!
Um zu geben!

geschrieben von Susanne am 6. April 2017 um 22.44 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Lebensmittelbeschaffung, Sport, Tabellen, Vegane Rohkost
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Schon gestern habe ich damit begonnen, eine Tabelle zu erstellen, in der die von mir verzehrten und im Rohkost-Tagebuch mit Gewichtsangaben dokumentierten Lebensmittel erfasst werden. Nicht mit dabei sind Wildkräuter und Wildfrüchte (die wiege ich ja nie ab!), mit Ausnahme der Hagebutten. Hier ist ein Ausschnitt aus der Tabelle zu sehen:

Ganz links unter „A“ steht das Datum, unter „B“ die an dem jeweiligen Tag insgesamt verzehrte Menge an Lebensmitteln. Da ich Trinkmengen so gut wie nie notiere, aber die Mengen an Kokosnusswasser erfasse, schwanken diese Werte teilweise beträchlich! Die einzelnen Lebensmittel haben Kürzel. So steht „ALG“ für Algen aller Art, „APF“ für Äpfel und so weiter. Die Zahl unter den Kürzeln ist die Menge, die ich im bisher erfassten Zeitraum von diesem Lebensmittel verzehrt habe. Die beiden absoluten Renner sind das Wasser von Kokosnüssen („KOK“) und alle Teile vom Lamm („LAM“):

Die Datteln folgen in den ersten beiden erfassten Monaten (September und Oktober 2011) mit einer verzehrten Menge von 10 Kilogramm dicht hintendrauf! Was ich genau mit den in der Tabelle erfassten Daten anfangen werde, steht noch nicht fest. Fest steht nur, dass mir das Durchgucken meiner alten Tagebucheinträge und das Erfassen der Daten Spaß macht. Okay, es macht nicht so viel Spaß wie Wanderungen oder sonstige Aktivitäten an frischer Luft, aber auf jeden Fall mehr Spaß, als im Internet zu surfen. Und das reicht für den Moment! So sahen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 11.25 Uhr: 560 Gramm Melone „Cantaloupe“
  • 16.30 Uhr: 280 Gramm Sapoten „Mamey“
  • 21.15 bis 22.00 Uhr: 700 Gramm Bananen „Cavendish“, 105 Gramm Cashewkerne

Die beiden Sapoten „Mamey“ waren perfekt reif und haben total lecker geschmeckt:

Sie stammten aus einem Paket von Orkos mit folgendem Inhalt: 370 Gramm Mango „Kiew Saview“ (Geschenk von Orkos), 1 Kilogramm Avocados „Fuerte“, 1 Kilogramm Kokosnuss „Kopyor“, 1 Kilogramm Sapoten „Mamey“, 1 Kilogramm Sapoten „Negro“, 1 Kilogramm Erbsen, 500 Gramm Cashews mit Haut, 500 Gramm Pistazien, 500 Gramm Mandeln „Ferragnes“. Außerdem kam ein etwas kleineres Paket von der Bioinsel mit hellem Sesam und Zedernkernen. Solch eine üppige Auswahl an Lebensmitteln hatte ich schon lange nicht mehr im Haus!

PS: Frischluft gab es heute natürlich auch: Wir waren etwa eineinhalb Stunden rund um Steibis spazieren.

PPS: Außerdem war ich am Vormittag Laufen oder besser gesagt Joggen: 4 Kilometer in einem Tempo von 8 km/h. Nicht weit und nicht schnell, aber immerhin an einem Stück!