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Fit genug für einen Arbeitstag am Berg und eine Trainingseinheit auf dem RollentrainerDie lange Nachtruhe hat gut getan, ich fühle mich heute deutlich besser als die letzten beiden Tage. Ob mein Immunsystem endgültig die Oberhand über die Viren behält, wird sich in den nächsten Tagen zeigen. Ich bin jedenfalls zuversichtlich. Um 8.30 Uhr, eine halbe Stunde vor offiziellem Betriebsbeginn, stehen die ersten Gäste vor den Schranken des Lifts. Normalerweise wären mein Kollege und ich zehn Minuten später mit allen Vorbereitungen fertig gewesen und hätten den Lift laufen lassen können. Die Technik macht uns allerdings einen Strich durch die Rechnung: Es tritt ein technisches Problem auf, das diese Saison schon mehrmals aufgetreten ist und das nur durch einen Techniker zu beheben ist, Gut, dass einer vor Ort ist, so dass wir dann schlussendlich um 8.50 Uhr in Betrieb gehen können. Den Rest des Tages läuft der Lift störungsfrei, mein Kollege und ich müssen allerdings mehrmals Nothalte drücken, um Gäste vor Schäden zu bewahren. Bei dem schönen, sonnigen Winterwetter sind doch einige Leute auf den Pisten unterwegs und nutzen den Usser Isch, um wieder nach oben zu kommen. Zumindest am Vormittag, nachmittags zieht es zu und gegen Feierabend fängt es sogar an, leicht zu schneien. Zurück zu Hause bin ich heute deutlich früher als gestern, nämlich schon um 17.30 Uhr. Vierzig Minuten später sitze ich auf dem Rollentrainer und radle durch die Wüste Namibias Die letzten zwei Tag fühlte ich mich nicht fit genug für solche eine Trainingseinheit, aber heute passt es.
PS: Morgen ist Sonntag und ich freue mich schon darauf, etwas länger schlafen zu können.
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Diese Seite wurde zuletzt am 10. Dezember 2023 um 17.07 Uhr GMT geändert. |