Barfuß über die Kalzhofner Höhe

geschrieben von Susanne am 20. Juli 2018 um 23.12 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Bayern, Ernährung, Wildpflanzen
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Himbeeren bekomme ich heute auf dem Markt keine mehr, aber mit schwarzen Johannisbeeren, Blaubeeren, Süßkirschen und Marillen kann ich mich noch eindecken. Tagsüber greife ich dann aber erst einmal bei einer Wassermelone zu und am Abend schenkt mir das Universum unverhofft doch noch eine recht ansehnliche Portion Gartenhimbeeren: Sie wachsen außerhalb eines eingezäunten Grundstücks in Tronsberg. Der größte Teil der Früchte ist schon überreif oder gar vertrocknet, was darauf hindeutet, dass die Besitzer des anliegenden Hauses keine Himbeerliebhaber sind. Guido und ich bedienen uns also mit gutem Gewissen und mich wundert nicht zum ersten Mal, dass Köstlichkeiten den Leuten regelrecht in den Mund hineinwachsen und sie trotzdem nicht zugreifen. Alle meine Mahlzeiten:

  • 7.05 Uhr: 380 Gramm Süßkirschen
  • 13.15 Uhr: 1010 Gramm Wassermelone
  • 17.30 Uhr: 1100 Gramm Wassermelone
  • 20.25 Uhr: etwa 300 Gramm Himbeeren
  • 22.10 bis 23.15 Uhr: 100 Gramm braune Champignons, 90 Gramm Wildkräuter (Vogelmiere, Wilder Fenchel, Ackermelde, Kapuzinerkresse), 380 Gramm Eisbergsalat, 230 Gramm Rumpsteak sowie 130 Gramm Knochenmark vom Rind

Der Streckenverlauf unserer abendlichen Wanderung:

Vier der dreizehn Kilometer laufe ich barfuß:

Das Barfußgehen tut sehr gut, genau wie der leichte Regen, der gegen Ende der Wanderung niedergeht. Fürs Wochenende ist Gott sei Dank weiterer Regen vorhergesagt, denn die unbarmherzig scheinende Sonne hat den Boden schon ganz schön ausgetrocknet.

PS: Diese Aufnahme einer an unserem Haus wachsenden Stockrose entsteht um die Mittagszeit:

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Diese Seite wurde zuletzt am 21. Juli 2018 um 21.47 Uhr GMT geändert.