Ein neues Buch

geschrieben von Susanne am 26. September 2014 um 23.58 Uhr
Kategorie: Buchvorstellungen, Ernährung, Krafttraining, Laufen, Literatur, Sport
(0) Kommentare
   
   
   

Vor ein paar Wochen gab es morgens regelmäßig Pflaumen zum Frühstück, zurzeit Trauben: Um 9.15 Uhr aß ich erst 300 Gramm dunkle und anschließend 220 Gramm helle:

Trauben_hell

Vor einer Woche absolvierte ich einen Lauf über 15 Kilometer und diese Strecke wollte ich auch heute wieder laufen. Statt abends fuhr ich allerdings vormittags ins Stadion. Mittlerweile machte sich das regelmäßige Lauftraining bemerkbar: Obwohl ich schneller unterwegs war als letzte Woche – die Durchschnittsgeschwindigkeit betrug 10,5 km/h – empfand ich den heutigen Lauf als weniger anstrengend.

Nach dem Lauftraining besorgte ich mir Pferdefleisch. Ich liebte es, in der Trierer Pferdemetzgerei einzukaufen. Im Verkauf war nämlich eine schlanke, gut aussehende und kompetente Fachfrau tätig. Mit ihr konnte man sich sowohl über die Qualität und Zusammensetzung von Fleisch unterhalten als auch übers Laufen. 550 Gramm des frisch erstandenen Pferdefleischs bildeten um 13 Uhr die Mittagsmahlzeit. Nachmittags war ich in der Stadt und durchforstete die Buchläden. Dabei fiel mir dieses Buch in die Hände:

Buch_Workout_ohne_Geraete

Man sollte sich nicht vom Titel irritieren lassen, der Text war in deutscher Sprache verfasst. Dieses Buch war für Frauen wesentlich ansprechender gestaltet als das von Mark Lauren. Statt Bilder in Schwarzweiß gab es farbige und statt eines muskelbepackten Mannes wurden die Übungen von einer gut durchtrainierten Frau vorgestellt. Hier waren gleich drei meiner Lieblingsübungen zu sehen:

Workout_ohne_Geraete_Uebungen

Das Buch “Fit ohne Geräte” werde ich nach diesem Neuerwerb einem interessierten Mann vermachen. Um 19.30 Uhr gab es eine Zwischenmahlzeit mit einem Apfel der Sorte “Elstar”, den ich heute beim Einkauf von Walnüssen geschenkt bekam. Die letzte Mahlzeit des Tages fand von 22.30 bis 23.30 Uhr statt und bestand aus 200 Gramm der gekauften Nüsse. Für diese Quelle war ich ebenfalls sehr dankbar: Die Nüsse waren mit vier Euro das Kilogramm relativ preisgünstig und ich konnte bei Bedarf jeden Tag die morgens frisch gesammelten holen.

Kommentar hinterlassen

  Subscribe  
Mich benachrichtigen bei

Diese Seite wurde zuletzt am 21. Mai 2019 um 12.59 Uhr GMT geändert.