Saure Trauben

geschrieben von Susanne am 29. August 2014 um 23.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Sport
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Die erste Mahlzeit fand zwischen 10.40 und 11.20 Uhr statt. Zuerst probierte ich eine wilde Weintraube:

Wilde_Weintraube

Sie war ziemlich sauer, so dass ich es beim Probieren beließ. Die beiden Pfirsiche, die folgten, waren dagegen sehr süß und aromatisch, ebenso wie die Pflaumen, die ich anschließend aß. Um 13.30 Uhr gab es 700 Gramm Mirabellen und um 16.10 Uhr 310 Gramm leicht angetrocknete Feigen. Feigen waren dieses Jahr die einzige Frucht, die ich auf meinem Speiseplan vermisst hatte. Die getrockneten Feigen, die ich in den letzten Wochen ein paar Mal gegessen hatte, konnten mein Verlangen nicht angemessen befriedigen. So hatte ich mich vor zwei Tagen entschlossen, Feigen bei einem Lebensmittelversender zu bestellen.

Mit der heutigen Mahlzeit fand das gedankliche Kreisen um Feigen erst einmal ein Ende. Die Feigen waren zwar sehr schmackhaft, aber nach der Mahlzeit kam derselbe Gedanke wie nach dem Verzehr der Safus während des Rohkost-Treffens in Frankreich auf: Sie waren gut, aber einheimische Früchte direkt vom Baum waren zurzeit eindeutig besser. Meine Bestellungen bei Versendern werden also weiterhin eher die Ausnahme bleiben.

Nachmittags standen dann zwei sportliche Aktivitäten auf dem Programm: Erst war ich zwei Stunden Klettern und anschließend eine Stunde im Fitnessstudio, um Bauch-, Bein- und Rückenmuskulatur zu trainieren. Das Abendessen begann um 21 Uhr und bestand aus 350 Gramm Fleisch und Rippenendstücken vom Reh sowie 300 Gramm Fett vom Wildschwein.

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