Arbeiten bis tief in die Nacht

geschrieben von Susanne am 21. Juni 2014 um 23.16 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Bis um ein Uhr in der Nacht packte ich Kartons aus und als alles verstaut war, was man ohne Bücherschrank und Küche verstauen konnte, machte ich mich an den Aufbau unserer Couch. Dies dauerte noch einmal zwei Stunden, aber dann stand sie fix und fertig vor mir und ich konnte zufrieden ins Bett gehen:

Mertesdorf_Rote_Couch

Die erste Mahlzeit fand um 12.10 Uhr im Liersberger Garten statt. Zuerst probierte ich einige rote Johannisbeeren, aber diese waren heute nicht mein Fall. Sehr viel besser schmeckten mir die schwarzen, von denen ich bis zur Sperre aß. Es waren an die 300 Gramm. Anschließend gab es etwa 250 Gramm Himbeeren, die Menge wurde durch die Verfügbarkeit beschränkt. Etwa 100 Gramm schwarze Maulbeeren bildeten den letzten Teil der Mahlzeit.

Um 15 Uhr gab es als kleine Zwischenmahlzeit 50 Gramm Wabenhonig. Dreieinhalb Stunden später verzehrte ich etwa ein Pfund wunderbar reife Kirschen. Nach der Mahlzeit pflückte ich weitere auf Vorrat. Ich machte das nur noch selten, weil Beeren und Früchte am besten frisch vom Strauch beziehungsweise Baum schmeckten. Aber ich plane, morgen Mittag in die Sauna des Trierer Stadtbades zu gehen und dort werden die Kirschen eine leckere Obstmahlzeit bilden. Als letzte Mahlzeit gab es um 22 Uhr 150 Gramm Bienenbrot. Danach stand nur noch eines an: Der Gang ins Bett. :stern:

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