Eine üppige Portion Honig

geschrieben von Susanne am 28. Oktober 2012 um 23.35 Uhr
Kategorie: Ernährung
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Minus ein Grad Celsius zeigte das Thermometer morgens an. Nicht nur die Nachtkerzen wurden ein Opfer des Frostes, auch so manch anderes Kraut überlebte die Nacht nicht. Gott sei Dank gab es aber unter den Wildkräutern auch einige Überlebenskünstler. So widerstand der Feldsalat sogar noch niedrigeren Temperaturen und auch die zarte Vogelmiere war recht hart im Nehmen. Das ein oder andere Mal wird es also auch während der kalten Jahreszeit Grünfutter frisch aus der Natur geben. Die erste Mahlzeit fand um 9.30 Uhr statt und bestand aus 270 Gramm Wabenhonig vom Doldenhof:

Wabenhonig_Doldenhof

Es war eine für mich sehr üppige Portion. Vielleicht benötigte ich sie, um der kalten Witterung standhalten zu können. Nach der Mahlzeit war mir auf jeden Fall angenehm warm. Das Mittagessen um 13.15 Uhr begann mit 310 Gramm Granatäpfeln. Sie stammten aus der letzten Lieferung von Orkos. Sie schmeckten süß, aber ziemlich langweilig, eine Sperre war nicht in Sicht. Anschließend gab es 65 Gramm Feldsalat aus Demeteranbau.

Um 16.30 Uhr aß ich 75 Gramm Haselnüsse. Ich hörte mit dem Essen auf, weil das Telefon klingelte: Sonst ließ ich mich nicht von Telefonanrufen beim Essen stören, aber heute beendete ich ohne Bedauern das Essen. Das Abendessen begann um 21.30 Uhr und dauerte bis kurz vor 23 Uhr. Es gab 580 Gramm Lammfleisch von der Brust. Das Essen dauerte vor allem deshalb so lang, weil das Zerkauen der Rippenendstücke viel Zeit in Anspruch nahm.

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