Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 9. August 2012 um 21.36 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um kurz nach 9 Uhr gab es 230 Gramm Wabenhonig. Das Mittagessen um 13.15 Uhr begann mit einer Papaya „Pak mai rai“ von Tropenkost. Nach 400 Gramm hatte ich genug, die Papaya sperrte so ähnlich wie eine Ananas durch Brennen im Mundraum. Anschließend schlachtete ich die Durian der Sorte „Chanee“. Sie schmeckte einfach himmlisch. :sonne: Schade, dass ich beim Essen keine rohe Gesellschaft hatte. Anderseits war auch niemand in der Nähe, der sich über den entsetzlichen Gestank beschwerte. Nach 585 Gramm Fruchtfleisch musste ich aufhören, da nichts mehr da war. Zum Nachtisch gab es einige Kräuter aus dem eigenen Garten: Vogelmiere, Blüten der Nachtkerze und etwas Weißen Gänsefuß. Zum Abendessen gab es Fleisch vom Reh. Die Mahlzeit dauerte 50 Minuten, die verzehrte Menge betrug knapp 500 Gramm. Sport machte ich heute keinen, arbeitete aber fleißig im Garten.

geschrieben von Susanne am 7. August 2012 um 21.27 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 8 Uhr gab es 670 Gramm Heidelbeeren aus dem Bioladen. Anschließend machte ich mich mit dem Auto auf den Weg in den Odenwald. Ich suchte dort einen Imker auf, erfuhr viele interessante Dinge über die Bienenzucht und nahm mir zum Testen Wabenhonig mit.

Da ich durch die Reise eine Menge an Eindrücken zu verdauen hatte, kam ich tagsüber nicht auf die Idee, etwas zu essen. Um kurz nach 19 Uhr war ich wieder zu Hause, ging fünfzehn Minuten später hinaus in den Garten und plünderte dort die Brombeerhecke, die hinter der Scheune wuchs:

Brombeerhecke

Die verzehrte Menge betrug etwa 400 Gramm. Anschließend gab es etwa 100 Gramm Himbeeren, Blüten der Nachtkerze, Weißen Gänsefuß, Vogelmiere und zum Abschluss 220 Gramm Zwetschgen. Mal schauen, ob ich mit dieser Portion über die Nacht komme.

Nachtrag vom 08.08.2012: Ich kam nicht über die Nacht. Nun ja, ich probierte es gar nicht und wagte mich um 23 Uhr an den Wabenhonig heran. Das war eine köstliche Schlemmerei! :sonne: Nach 160 Gramm hatte ich mehr als genug. Bisher konnte ich keine negativen Symptome feststellen, der Honig schien einwandfrei zu sein.

geschrieben von Susanne am 6. August 2012 um 22.54 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand um 10.15 Uhr statt. Sie bestand aus rund 200 Gramm Brombeeren, Vogelmiere, Weißem Gänsefuß, Blüten der Nachtkerze und Wiesenbocksbart aus dem eigenen Garten. Zum Sattwerden aß ich anschließend 250 Gramm Zwetschgen und 370 Gramm dunkle Trauben aus dem Bioladen.

Die nächste Mahlzeit begann um 13.30 Uhr mit etwa 30 hell- bis dunkelvioletten Blüten von einem Hibiskus. Es folgten Samenstände vom Breitwegerich. Anschließend begutachtete ich meine Nussvorräte. Zedernkerne aus Russland rochen eindeutig am besten. Zedernkerne gehörten allerdings zu den Lebensmitteln, die ich im Verdacht hatte, nicht einwandfrei zu sein und zwar unabhängig vom Anbieter. Dementsprechend wachsam ging ich vor. Nach 100 Gramm beendete ich die Mahlzeit, um im Falle einer Denaturierung hinterher nicht allzu sehr leiden zu müssen.

Meine Vorsicht war angebracht. Meine Stimmung sank in den folgenden zwei Stunden merklich, ich wurde ziemlich müde und bekam leichte Hals- und Ohrenschmerzen auf der linken Seite. Auch Zedernkerne, die als rohe Lebensmittel deklariert wurden, schienen eher Todesmittel zu sein. Ich werde sie bis auf weiteres nicht mehr bestellen. Zum Abendessen um 21.15 Uhr gab es 480 Gramm Zwetschgen und 320 Gramm dunkle Trauben.

Nachtrag vom April 2017: Die Probleme, die nach dem Verzehr der Zedernkerne auftraten, lagen wahrscheinlich an der Dauer ihrer Lagerung.

geschrieben von Susanne am 1. August 2012 um 21.02 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Schwimmen, Sport, Wildpflanzen
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Um 9.45 Uhr nahm ich die erste Mahlzeit zu mir. Sie bestand aus einem Pfund Heidelbeeren und 570 Gramm Aprikosen aus dem Bioladen. Das Essen fand nach einem morgendlichen Schwimmtraining statt. Da ich heute im Hallenbad trainierte, war mir nach dem Training Gott sei Dank nicht so kalt wie vor sechs Tagen. Ein weiterer Pluspunkt des Trainings im Hallenbad: Die Bahn war nur 25 Meter lang. Als Anfängerin beim Kraulen reichte diese Distanz vollkommen aus, um mich aus der Puste zu bringen.

Die nächste Mahlzeit fand um 13.30 Uhr statt. Sie bestand aus rund 100 Gramm Himbeeren, etwa 500 Gramm Brombeeren, Blüten der Nachtkerze und Weißem Gänsefuß aus dem eigenen Garten sowie 290 Gramm Zwetschgen aus dem Bioladen. Zwischen 16.00 und 18.30 Uhr war ich Klettern. Zum Abendessen, das von 19.45 bis 20.30 Uhr stattfand, gab es 310 Gramm Fleisch und Rückenmark vom Reh. Das Fleisch lagerte acht Tage bei mir im Kühlschrank und roch intensiv. Der Geschmack war dementsprechend würzig.

geschrieben von Susanne am 31. Juli 2012 um 20.42 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit begann um 10.45 Uhr mit rund 150 Gramm Himbeeren aus dem eigenen Garten. Anschließend gab es 460 Gramm Heidelbeeren aus dem Bioladen. Die nächste Mahlzeit fand um 15.30 Uhr statt. Als Vorspeise gab es Blüten der Nachtkerze, Blätter vom Weißen Gänsefuß und als Hauptgericht 580 Gramm Aprikosen aus Frankreich:

Aprikosen_aus_Frankreich

Das Abendessen begann um 18.45 Uhr mit Trieben der Breitblättrigen Platterbse. Es folgten 150 Gramm Sonnenblumenkerne, die ich vorgestern 12 Stunden eingeweicht und anschließend im Kühlschrank gelagert hatte. Nach dieser Portion blieben keine Wünsche mehr offen, mein Bedarf war gedeckt.

Heute war ich weder Klettern, noch Laufen, noch im Fitnessstudio. Solche Tage kamen bei mir selten vor, aber manchmal eben doch. Ich betätigte mich allerdings trotzdem ausgiebig körperlich: Ich entrümpelte die Garage, schnitt Sträucher rund ums Haus zurück und mistete den Stall der Kaninchen aus.