Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 2. Mai 2013 um 23.29 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Zum Mittagessen gab es zuerst ein Pfund Mispeln aus Spanien. Anschließend aß ich verschiedene Wildkräuter. Mit dabei waren zahlreiche Löwenzahnblüten, die im Moment in Hülle und Fülle zu haben waren:

Wiese_mit_bluehendem_Loewenzahn

Außerdem ließ ich mir Blütenknospen vom Spitzwegerich sowie Blüten und Stängel von der Sternmiere schmecken:

Sternmiere

Sehr lecker waren auch junge Buchenblätter:

Buche_junge_Blaetter

Eine Stunde nach der Kräutermahlzeit aß ich 150 Gramm Wabenhonig. Für das Abendessen hatte ich mir Muscheln und Fisch besorgt. Allerdings musste ich feststellen, dass nichts davon meinem aktuellen Bedarf entsprach. Viel lieber hätte ich ein Stück Fleisch oder Leber gehabt. War es Zufall, dass plötzlich mein Nachbar vor der Tür stand und mir Leber vom Reh mitbrachte? Ich war jedenfalls sehr glücklich über dieses Geschenk und ließ es mir voller Dankbarkeit schmecken. Nach 210 Gramm konnte ich die Mahlzeit satt und sehr zufrieden beenden.

geschrieben von Susanne am 1. Mai 2013 um 21.53 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Ich verbrachte den größten Teil des heutigen Feiertages, der allgemein als „Tag der Arbeit“ bezeichnet wurde, in aller Ruhe zu Hause. Da war ich, wenn sich ein großer Teil der Menschen in unserem Land ausnahmsweise einmal an die frische Luft wagten, am besten aufgehoben. Allerdings war ich auch kurz mit dem Auto unterwegs, weil ich auf mein Krafttraining im Fitnessstudio nicht verzichten wollte. So begenete ich zahlreichen Wanderlustigen, die sich teilweise damit abmühten, vollbeladene Leiterwagen zu ziehen. Ich nahm an, darin wurden überlebensnotwendige Nahrungsmittel transportiert.

Meine überlebensnotwendigen Nahrungsmittel fand ich heute im Garten, in meiner Reifekammer und im Keller: Es gab zwei Mahlzeiten mit Wildkräutern und Früchten: Mittags aß ich Blüten vom Löwenzahn, Bärlauch, Vogelmiere, 280 Gramm Apfelbananen aus Uganda und 200 Gramm Wabenhonig aus dem Odenwald. Abends gab es Wiesenbocksbart, Brennnessel, Beinwell und Sauerampfer als Vorspeise. Das Hauptgericht bestand aus 320 Gramm Japanischen Mispeln sowie 650 Gramm Cherimoyas, beides aus Spanien. Hier waren die japanischen Mispeln zu sehen:

Japanische_Mispeln_Fruchtfleisch

Man bekam sie zurzeit für 79 Cent im Bioloaden.

geschrieben von Susanne am 30. April 2013 um 23.15 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Das Frühstück bestand aus knapp einem Pfund Apfelsinen der Sorte „Navel“ und 720 Gramm Cherimoyas. Zum Mittagessen aß ich gut 200 Gramm Wabenhonig und ergänzte die Mahlzeit mit Wildkräutern aus dem Garten. Mit dabei waren Löwenzahn, Ehrenpreis, Wiesenbocksbart, Beinwell und einige kleine Blätter vom Huflattich. Die Blüten dieses Krautes waren mittlerweile nicht mehr essbar:

Huflattich_Samenstand

Abends ging der leichte Nieselregen in einen kräftigen Frühlingsregen über, so dass ich auf den Verzehr weiterer Kräuter verzichtete. Stattdessen widmete ich mich direkt einem Zanderfilet. Es wog 350 Gramm, übrig blieb nur die Haut. Zum Sattwerden gab es anschließend 400 Gramm Kotelett vom Lamm.

geschrieben von Susanne am 29. April 2013 um 23.21 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Nach zwei Tagen mit trübem Wetter schien heute endlich wieder einmal die Sonne. Mittlerweile stand der große Kirschbaum in voller Blüte:

Narzissen_und_bluehender_Kirschbaum

Jetzt konnte ich nur hoffen, dass die Temperaturen die nächste Zeit über zwölf Grad Celsius liegen. Liegen sie darunter, fliegen keine Bienen und es gibt keine oder nur wenige Kirschen. Zum Frühstück um 7.45 Uhr gab es 650 Gramm Cherimoyas und 370 Gramm Apfelbananen. Um 10.15 Uhr aß ich einige Wildkräuter und 120 Gramm Wabenhonig.

Die Mittagsmahlzeit begann um 14 Uhr. Sie bestand aus 50 Gramm Mark aus den Knochen eines Weiderindes und 375 Gramm Lammfleisch. Die Abendmahlzeit fand ab 19.45 Uhr im Freien statt: Ich aß reichlich Wildkräuter, Blätter von Obstbäumen, dem Weissdorn und der Birke. Hier waren Birkenblätter zu sehen:

Birkenblaetter

Eines meiner Lieblingskräuter war zurzeit der Sauerampfer. Ich konnte mich nicht erinnern, dass ich ihn schon einmal in solch großen Mengen wie dieses Jahr gegessen hatte.

geschrieben von Susanne am 28. April 2013 um 22.47 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Um 8.30 Uhr ging ich hinaus in den Garten, um Kräuter zu essen. Eine halbe Stunde später gab es eine große Cherimoya (Nettogewicht 270 Gramm), 320 Gramm Apfelbananen und 120 Gramm Wabenhonig. Zum Mittagessen um 12.15 Uhr aß ich 250 Gramm eines Felchens:

Felchen

Felchen waren Süßwasserfische. In diesem Fall stammte das Tier aus dem Genfer See. Das Fleisch war sehr zart und hatte relativ wenig Eigengeschmack. Das traf nach meiner Erfahrung für viele Süßwasserfische zu. Als kleine Abwechslung für zwischendurch waren sie aber durchaus akzeptabel. Zum Abendessen begann um 19.30 Uhr mit Kräutern aus dem Garten. Weiter ging es mit 80 Gramm Mark aus den Knochen eines Weiderindes. Als letzten Gang gab es knapp 300 Gramm Lammfleisch. Damit waren alle Bedürfnisse, was das Essen anging, gestillt.