Archiv für die Kategorie ‘Wildpflanzen’

geschrieben von Susanne am 11. November 2011 um 21.18 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Gestern Morgen hatte ich gut ein Dutzend Mispeln ins Warme geholt, heute Morgen waren es etwa 200 Kornelkirschen:

Kornelkirschen_im_Laub

Ich aß sie um 9.30 Uhr, allerdings nicht alle. Nach 100 Gramm reinem Fruchtfleisch hatte ich genug. Weiter ging es um 13.15 Uhr mit 115 Gramm Feldsalat und einem kleinem Stück Kohlrabi von 45 Gramm. Der Kohlrabi war nicht so mein Fall, er schmeckte irgendwie lasch. Um 14.30 Uhr hatte ich Lust auf etwas Süßes und hatte die Wahl zwischen Wabenhonig, getrockneten Feigen „Honig“ und Datteln „Mozafati“. Ich wählte die Feigen aus und aß etwa 300 Gramm davon. Am späten Nachmittag trank ich etwa einen halben Liter Wasser mit grüner Tonerde. Das Abendessen fand um 18.30 Uhr statt und bestand aus drei Trinkkokosnüssen. Wie immer trank ich zuerst das Wasser, etwa einen Liter, und aß dann das Fruchtfleisch. Hier betrug die verzehrte Menge 350 Gramm.

geschrieben von Susanne am 3. November 2011 um 21.19 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Gestern Nachmittag hatte ich etliche Schubkarren voller Laub auf den Kompost gefahren. Heute Morgen lagen Einfahrt und Wege allerdings schon wieder voll: Ein kräftiger Wind hatte in der Nacht ganze Arbeit geleistet und die Bäume von ihren vertrockneten Blättern befreit. Ich machte daher um kurz nach acht Uhr dort weiter, wo ich gestern aufgehört hatte, nämlich beim Zusammenrechen von Laub:

Schubkarre_mit_Laub

So hatte ich aber auch die Gelegenheit, zu schauen, wie es um die Kornelkirschen stand. Der größte Teil der Früchte lag auf dem Boden, halb versteckt im Laub:

Kornelkirschen_im_Laub

Sie waren gut reif und hatten nur noch wenig Säure. Ich aß etwa 30 Stück und verlor dann das Interesse an ihnen. Etwas Feldsalat aus dem eigenen Garten rundete diese Mahlzeit ab und ich konnte gestärkt weiterarbeiten. Eine Stunde später kam ich an dem Mispelbäumchen vorbei und stellte fest, dass einige Exemplare doch schon sehr weich waren. Ich brach eine Frucht auseinander und fand im Inneren eine sehr weiche Masse vor:

Mispel_Fruchtfleisch

Der Geruch war anziehend und so probierte ich vorsichtig. Es war schließlich das erste Mal, dass ich eine reife Mispel in der Hand hatte. Der Geschmack war einfach himmlisch. Ich brach insgesamt zehn Früchte auseinander und leckte den Inhalt auseinander. Das Fruchtfleisch, die verzehrte Menge betrug etwa 300 Gramm, hatte die gleiche Konsistenz wie Apfelmus und so ähnlich schmeckte es auch. Ich fühlte mich wie im Schlaraffenland. Die Portion machte allerdings nicht sehr lange satt und so aß ich um 10.15 Uhr ein weiteres Produkt aus dem Schlaraffenland, die Dattel „Barhi Gold“. Hier betrug die verzehrte Menge 520 Gramm.

Um 14.30 Uhr gab es die nächste Mahlzeit. Sie bestand aus 85 Gramm Kakaobohnen der gestrigen Lieferung. Das Fruchtfleisch um die Bohnen herum war noch sehr saftig und cremig und bildet einen faszinierenden Kontrast zum bitteren Schokoladenkern. Am späten Nachmittag hatte ich das Bedürfnis nach flüssiger Nahrung und trank etwa 700 Milliliter Wasser. Die Wahl für das Abendessen fiel wieder auf das Lammfleisch. Heute gab es nicht nur mageres Fleisch vom Schenkel, sondern zusätzlich fettes Brustfleisch:

Brust_vom_Lamm_mit_Rippenknochen

Insgesamt aß ich 610 Gramm, einschließlich einiger Knorpel- und Rippenendstücke.

geschrieben von Susanne am 1. November 2011 um 21.07 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Gestern schrieb ich, dass mein Bedarf an Äpfeln gleich Null war und heute Morgen um 9.15 Uhr aß ich 260 Gramm Äpfel. Allerdings keine „normalen“ Äpfel, sondern Granatäpfel:

Granatapfel_Querschnitt

Es waren die ersten in diesem Herbst, Geschmack und Qualität waren hervorragend. Eine Stunde später gab es 90 Gramm Feldsalat und um 12.10 Uhr 100 Gramm der angetrockneten Feige „Honig“. Um 15 Uhr waren dann wieder zwei Pagoden an der Reihe, über 600 Milliliter Wasser und 310 Gramm Fruchtfleisch ließ ich mir schmecken. Das Fruchtfleisch ließ sich übrigens gut auslöffeln:

Pagode_Fruchtfleisch_und_Loeffel

Morgens war es ziemlich neblig, nachmittags schien jedoch die Sonne vom blauen Himmel. Die Farben des Herbstlaubs leuchteten unter ihren Strahlen, besonders schön war das des Ahornbaums anzusehen:

Ahornblaetter_im_Herbst

Bei der Runde durch den Garten fiel mir heute der kleine Mispelbaum auf, den ich vor zwei Jahren gepflanzt hatte.

Mispel_im_Herbst

Er trug dieses Jahr sehr viele Früchte, allerdings waren die meisten noch steinhart. Für das Abendessen um 19.30 Uhr wählte ich Cashewkerne aus. Die Mahlzeit dauerte eine halbe Stunden, die verzehrte Menge betrug 290 Gramm.

geschrieben von Susanne am 26. Oktober 2011 um 21.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Sport, Wildpflanzen
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Zum Frühstück um 9.30 Uhr aß ich 100 Gramm der gestern gelieferten süßen Tamarinden. Die Schoten ließen sich leicht per Hand „knacken“ und geschält offenbarte sich dann das rötliche Fruchtfleisch:

Tamarinde_suess

Eine Stunde später gab es 360 Gramm frische Datteln „Barhi soft“. Die Lieferung von gestern war für meinen Geschmack viel besser als die von letzter Woche, da die Früchte weniger reif waren. Ein großer Teil der Früchte hatte einen sanften Goldton und schmeckte himmlisch mild. Das Mittagessen begann um 14.15 Uhr mit etwa 700 Gramm Wasser und 320 Gramm Fruchtfleisch zweier Pagoden. Nachmittags nutzte ich das freundliche Herbstwetter und lief etwa zehn Kilometer über Weinbergpfade und Waldwege:

Moseltal

Sämtliches Grünfutter ließ ich heute links liegen. Sonst kam es immer wieder vor, dass ich einen Lauf unterbrach und eine kurze Rast einlegte, um meinen Bedarf an Wildkräutern zu testen. Aber weder die am Wegesrand wachsenden Brennnesseln, noch der Löwenzahn konnten mich heute aufhalten. Auf halbverdorrtes Gras oder stachelige Brombeerblätter hatte ich ebenfalls keine Lust. Das Gras überließ ich gerne den Rindern, Schafen und Ziegen und ich nahm an, dass sich auch für die Brombeerblätter der ein oder andere hartgesottene Abnehmer fand. Rote Hagebutten schafften es dann aber doch, dass ich anhielt und versucht war, zu probieren:

Hagebutten_am_Strauch

Allerdings fiel mir gleich die erste gepflückte Hagebutte aus der Hand. Für mich war das ein eindeutiges Signal, weiterzulaufen: Wenn man so ungeschickt war, dass einem die Früchte aus der Hand fielen, war wohl kein Bedarf vorhanden. Auf dem letzten Kilometer leuchtete mir die untergehende Herbstsonne den Weg:

Glücklich und zufrieden war ich nach gut einer Stunde wieder zu Hause. Um 18.30 Uhr war dann Zeit fürs Abendessen. 160 Gramm Leber vom Lamm bildete die Vorspeise, 380 Gramm Brustfleisch vom Lamm mit viel Knorpel und Rippenendstücken den Hauptgang. Die Mahlzeit endete um 19.40 Uhr.

geschrieben von Susanne am 20. Oktober 2011 um 22.21 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit des Tages fand um 9.30 Uhr statt und bestand aus Chicorée und diversen Früchten: Ich begann mit 100 Gramm Chicorée und testete anschließend die Reife der Kornelkirschen:

Kornelkirschen

Die am Baum hängenden Früchte hatten einen säuerlich Geschmack, sie waren noch nicht richtig reif. Wesentlich besser im Geschmack waren auf dem Boden liegende, tiefrote und sehr weiche Exemplare. Ihr Fruchtfleisch war geleeartig und süß. Ich verzehrte zwanzig dieser leckeren Früchtchen. Anschließend gab es eine nachgereifte Kaki von 60 Gramm. Nach einer kurzen Pause aß ich 290 Gramm Datteln „Barhi“. Das Mittagessen fand um 13.45 Uhr statt und bestand aus 220 Gramm Cashewkernen. Die letzte Mahlzeit des heutigen Tages begann um 19.30 Uhr: Ich verzehrte 450 Gramm frisches Lammfleisch vom Schenkel und von der Brust. Da ich sehr viele Rippenendstücke zerkaute, dauerte die Mahlzeit über eine Stunde. Dafür war ich danach aber auch restlos satt und zufrieden. :sonne: