Archiv für die Kategorie ‘Wandern’

geschrieben von Susanne am 25. August 2016 um 22.00 Uhr
Kategorie: Bayern, Fahrradtouren
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Unsere heutige Tour führte uns in ein bisher vollkommen unbekanntes Gelände abseits der Touristenströme: Mit dem Fahrrad fuhren wir nach Wiedemannsdorf und starteten von dort aus zu einer etwa 10 Kilometer langen Wanderung über Weiden und durch Wälder:

Uebersicht_Rundwanderung_Wiedemannsdorf

Wer die Schönheit der Natur in aller Ruhe genießen wollte, war hier genau richtig. Die wenigen Zeitgenossen, die uns auf der Tour begegneten, hatten fast alle vier Beine! Hier lag der erste Anstieg über eine sonnige Weide hinter uns:

Weg_ueber_Weiden_1

Durch den Wald auf dem Weg zum Gemskopf:

Waldweg_1

Waldweg_2

Kurz vor dem Erreichen des Gemskopfs:

Hochgrat_Rindalphorn

Auf dem Gemskopf:

Gemskof

Der Blick zum Alpsee:

Gemskopf_Panorama

Und weiter gings durch einen schattigen Wald zur Salmaser Höhe:

Waldweg_3

Waldweg_4

Auf der Salmaser Höhe:

Salmaser_Hoehe

Durch Wald, Unterholz und über Weiden zurück nach Wiedemannsdorf:

Waldweg_5

Waldweg_6

Weg_durchs_Unterholz

Weg_ueber_Weiden_2

So schön wie diese Rundwanderung war, ohne GPS wären wir sicherlich manches Mal vom Weg abgekommen. Denn immer wieder verlor sich der schmale Pfad im Nichts. Aber dank moderner Technik konnten wir auch weglos munter drauf losmarschieren!

geschrieben von Susanne am 19. August 2016 um 23.32 Uhr
Kategorie: Barfußgehen, Bayern
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Heute wandelten wir auf den Spuren alter Bäume und besuchten alle im Informationsblatt des Vereins „Naturpark Nagelfluhkette“ aufgeführten Baumveteranen. Startpunkt war die Talstation der Hochgratbahn, den Streckenverlauf (Hochgratbahn Talstation – Untere Stieg-Alpe – Oberstiegalpe – Ziehen-Alpe – Mittlere Stieg-Alpe – Untere Stieg-Alpe – Hochgratbahn Talstation) konnte man auf der Karte, die ich 16. August veröffentlicht hatte, sehen. Die beiden ersten imposanten, uns mittlerweile schon bestens bekannten Bäume an der Strecke waren eine Eberesche und ein Bergahorn:

Eberesche_und_Bergahorn

Unter dem Bergahorn hatten wir gestern Schutz vor dem Gewitterregen gesucht. Die alte Vogelkirsche oberhalb der Unteren Stieg-Alpe:

Vogelkirsche

Der nächste Baumveteran am Wegesrand, eine Bergulme:

Bergulme

Im Geäst dieses Baumes hatte sich eine Eberesche niedergelassen:

Bergulme_mit_Eberesche

Eine stattliche Fichte am Wanderweg zur Oberstiegalpe:

Fichte

Wenige Meter davon entfernt eine mächtige Weißtanne:

Tanne

Sie hatte einen Stammumfang von fast 6,5 Metern und war damit eine der mächtigsten Tannen in Deutschland. Die alte Buche an der Oberstiegalpe:

Buche

Ab hier ging es für mich barfuß weiter. Einer der stärksten Bergahorne Deutschlands am Pfad zur Falkenhütte:

Bergahorn

Er hatte wie die Weißtanne einen Stammumfang von 6,5 Metern, war innen allerdings hohl:

Bergahorn_Stamm

Dieser Baum war der letzte in der Reihe der aufgeführten Baumveteranen. Über die Ziehen-Alpe ging es danach wieder Richtung Tal, anfangs über den für meine nackten Füße schönsten Teil der Tour:

Barfuss_ueber_die_Ziehen_Alpe

Hier ging es auf Asphalt und etwas später auch über Schotter weiter, so dass ich die Trekkingsandalen wieder anzog:

Blick_auf_den_Prodel

Im Hintergrund war der Prodel zu sehen.

PS: Die Daten der Wanderung laut Runtastic App: Länge: 7,5 Kilometer; Höhenmeter 460; Dauer: 2,5 Stunden.

geschrieben von Susanne am 7. Mai 2016 um 23.40 Uhr
Kategorie: Bayern, Wandern
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Um 11.30 Uhr brachen Guido und ich bei strahlendem Sonnenschein von Bad Hindelang zu einer Wanderung in Richtung Hinterstein auf. Von dort aus wollten wir mit dem Bus zum Giebelhaus fahren. Vor Ort entschieden wir uns allerdings um, da der Bus erst in gut einer Stunde fuhr. Stattdessen stiegen wir zu Fuß zur Willers-Alpe und von dort aus zum 1872 Meter hohen Zirleseck auf. Der Weg von Bruck nach Hinterstein entlang der Ostrach:

Ostrach_Bruecke

Hinterstein mit Geißeck und Gaishorn im Hintergrund:

Hinter_Hinterstein

Die Willers-Alpe:

Willers_Alpe

Am Zirleseck:

Zirleseck

Der Weg vom Zirleseck hinauf zum Geißeck:

Weg_zum_Geisseck

Die Tour hatten wir am 04. Juli letzten Jahres gemacht, heute sahen wir uns die Gipfel nur aus der Entfernung an. Der Blick nach Norden ins Tannheimer Tal:

Blick_ins_Tannheimer_Tal

Die im Süden zu sehenden Gipfel, mittendrin waren die Höfats zu erkennen:

Panorama_Zirleseck

Um kurz nach 17.00 Uhr waren wir wieder im Dorfzentrum von Hinterstein und fuhren von dort aus mit dem Bus zurück nach Hindelang.

geschrieben von Susanne am 5. Mai 2016 um 23.30 Uhr
Kategorie: Bayern, Wandern
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Bei strahlendem Sonnenschein brachen Guido und ich heute um 12.40 Uhr zu einer Wanderung bei Hindelang auf:

Hindelang_und_Oberdorf

Die Strecke führte über den Bergwachtweg zum Hirschbachtobel:

Hirschbachtobel

Blick vom Hirschbachtobel auf den Breitenberg:

Breitenberg

Von dort aus ging es weiter nach Oberjoch, einem bekannten Wintersportort, den wir aber fluchtartig verließen: Durch die zahlreichen Motorradfahrer, die auf dem Jochpass unterwegs waren, herrschte hier ein ziemlicher Lärm. Von Oberjoch aus ging es bergauf zur Bergstation der Iseler-Bahn:

Iseler_Bergstation

Wie man sah, war es hier noch ziemlich winterlich. Das Panorama auf das Ostrachtal während des Abstiegs, im Hintergrund war die Hörnergruppe und die Nagelfluhkette zu sehen:

Ostrachtal

Der Schleierfall, ein Wasserfall oberhalb von Bad Oberdorf:

Schleierfall

Die Kneippanlage von Bad Oberdorf:

Kneippanlage_Oberdorf_1

Hier machten wir es uns nach der Wanderung gut eine Stunde auf Holzliegen gemütlich:

Kneippanlage_Oberdorf_2

Ein schöner Abschluss unserer Tour! :sonne:

geschrieben von Susanne am 19. April 2016 um 23.35 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz
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Der gestrige Schneeregen bzw. Schnee hatte, wie am frühen Vormittag gut zu erkennen war, Spuren am Rubihorn hinterlassen:

Oberstdorf_Rubihorn

Mit einem Aufstieg zum Rubihorn werden wir uns also noch gedulden müssen. Aber wir hatten heute sowieso andere Pläne: Statt einen der in der Nähe von Oberstdorf gelegenen Gipfel zu erklimmen, fuhren wir in die Schweiz und ließen uns dort von einer Schwebebahn auf den Säntis, einen 2501 Meter hohen Gipfel in der Ostschweiz, bringen. Die Fahrt von Oberstdorf zur Schwägalp, der Talstation der Säntis-Schwebebahn, dauerte abseits von Autobahnen weit über zwei Stunden. Aber die lange Anreise lohnte sich: Bei strahlendem Sonnenschein hatten wir den Säntis fast für uns allein. Dabei gehörte die Schwebebahn „Schwägalp–Säntis“ zu den bestfrequentierten Bergbahnen der Schweiz. Der Säntis von der Talstation „Schwägalp“ aus gesehen:

Saentis_1

Die Talstation von Außen:

Saentis_Schwebebahn_Talstation_1

Gleich neben der Talstation lag ein 2015 neu eröffnetes Hotel, einen kleinen Teil sah man rechts im Bild. Den Betonklotz vollständig zu fotografieren, ersparte ich mir. Er sah aus wie so viele moderne Bauten, grau, kalt und unpersönlich. Die Talstation von Innen:

Saentis_Schwebebahn_Talstation_2

Einstieg in die Bahn:

Saentis_Schwebebahn

Kurz unterhalb des Gipfels:

Saentis_Schwebebahn_Bergstation_1

Auf dem Gipfel erwartete uns ein grandioses Panorama:

Panorama_Saentis

Im Laufe der zwei Stunden, die wir auf dem Säntis verbrachten, klarte es weiter auf, so dass man wirklich, so wie auf einer Tafel geschrieben, 1001 Gipfel sehen konnte. :sonne: Die neue und die alte Bergstation:

Saentis_Bergstation

Saentis_alte_Bergstation

Um 17.00 Uhr mussten wir mit der letzten nach unten fahrenden Bahn den Gipfel verlassen. Ein Abstieg zu Fuß war erst im Sommer wieder möglich. Der Blick von der Bergstation hinunter zur Talstation:

Saentis_Blick_zur_Talstation

Bevor es zurück nach Oberstdorf ging, machten wir einen kleinen Spaziergang von der Schwägalp zum Alpweiler „Siebenhütten“:

Alpweiler_Siebenhuetten_1

Während unseres Spaziergangs gingen immer wieder mit lautem Gepolter Lawinen vom Säntis ab. Der Weg zu den Hütten lag weit genug von den Abgängen entfernt, so dass wir uns das Spektakel aus sicherer Entfernung angucken konnten. Fünf der Hütten von Siebenhütten:

Alpweiler_Siebenhuetten

Ganz in der Nähe fand ich Schlüsselblumen:

Schluesselblumen_im_Schnee

So gab es heute das erste Mal in meinem Leben echte Schwiizer Chrütli! Und original Schweizer Gebirgswasser. Auf der Rückfahrt, Blicke ins Rheintal vom Kanton Appenzell aus:

Blick_ins_Rheintal_1

Blick_ins_Rheintal_2

Um 21.00 Uhr waren wir wieder zurück in Oberstdorf. Danke für diesen wunderbaren Tag! :sonne: