Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 18. Januar 2014 um 23.52 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern
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Die erste Mahlzeit gab es nach einem zweieinhalbstündigen Klettertraining um 13.30 Uhr. Sie bestand aus 250 Gramm Herz und 120 Gramm Baufett vom Wildschwein. Nach den abendlichen Fleischmahlzeiten konnte ich im Moment kaum einschlafen. Heute Mittag sah dies allerdings anders aus: Eine Stunde nach der Mahlzeit überkam mich eine extreme Müdigkeit und kurz nachdem ich mich hingelegt hatte, war ich auch schon im Reich der Träume angekommen.

Nach zweistündiger Ruhepause war ich wieder fit und fuhr in die Stadt, um Einkäufe zu erledigen. Das Abendessen begann um 20.30 Uhr mit 60 Gramm Feldsalat aus dem Bioladen. Anschließend inspizierte ich meine Vorräte an Nüssen und Samen. Die Erdnüsse rochen angenehm, aber sobald ich eine Nuss ergreifen wollte, fiel sie mir aus den Fingern. Nach der dritten Nuss gab ich auf und deutete diese Ungeschicklichkeit als Botschaft, die Finger von den Erdnüssen zu lassen. Stattdessen aß ich den ebenso angenehm riechenden Sesam, von dem kein Körnchen verloren ging. Die verzehrte Menge betrug 220 Gramm.

geschrieben von Susanne am 17. Januar 2014 um 23.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern
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Das Bedürfnis, morgens etwas zu essen, war im Moment ebenso verschwunden wie das Bedürfnis nach kohlenhydratreichen Lebensmitteln: Ich hielt meine Nase heute wieder einmal über den Honig und konnte keinerlei Geruch feststellen. Die zur Auswahl stehenden Früchte kamen ebenfalls nicht in Frage.

Auch Nüsse und Avocados lockten mich nicht, so dass ich schließlich im Keller vorm Kühlschrank landete. Dort lagerte seit einer Woche ein Stück Leber vom Wildschwein, das sich heute durch einen dezenten Duft empfahl. Als Beilage legte ich mir etwas Fleisch und Baufett auf den Teller.

Die Mahlzeit begann um 14.10 Uhr. Nach 130 Gramm Leber, 130 Gramm Fett und 30 Gramm Fleisch stellte sich ein angenehmes Sättigungsgefühl ein, so dass ich das Essen beendete. Es dauerte eine halbe Stunde. Die Abendmahlzeit fand nach Klettertraining und Saunabesuch von 21.40 bis um 22.40 Uhr statt und bestand hauptsächlich aus dem mageren Fleisch eines Frischlings sowie einem geringen Anteil von Baufett. Zusammen waren es 660 Gramm, die ich verzehrte.

Mit der Lust auf Süßes war übrigens auch die Lust auf Salz vergangen. Während ich noch vor ein paar Wochen regelmäßig Salzkristalle gelutschte, vergaß ich dies jetzt schon seit längerem. Wasser trank ich zurzeit hauptsächlich während des Vormittags bzw. nach den diversen sportlichen Betätigungen sowie kleinere Mengen vor der abendlichen Fleischmahlzeit. Insgesamt waren es täglich zwischen eineinhalb und zwei Liter.

geschrieben von Susanne am 3. Januar 2014 um 23.34 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Die erste Mahlzeit fand heute um 10.30 Uhr statt und bestand aus 280 Gramm Orangen und 125 Gramm Hagebutten, die hier zur Abwechslung in einer Nahaufnahme zu sehen waren:

Hagebutten_Nahaufnahme

In den letzten Tagen stand ich immer wieder vor Papayas und war mir unschlüssig, ob ich mich trauen sollte, eine zu kaufen. Heute schlug ich zu: Die nächste Mahlzeit um 13.30 Uhr begann mit 280 Gramm Grenadillen, dann folgte eine der zwei erbeuteten Papayas (320 Gramm). 210 Gramm Wabenhonig bildeten den Abschluss der Mahlzeit.

Nachmittag und Abend waren von sportlichen Aktivitäten geprägt. Erst war ich Klettern, anschließend trainierte ich im Fitnessstudio an den Geräten und nahm zu guter Letzt an einem Gruppenfitnesskurs namens „Bodybalance“, zu deutsch „Körpergleichgewicht“, teil Der Kurs bestand aus einer munteren Mischung von Yoga-, Tai Chi- und Pilates-Übungen, die die Beweglichkeit des Körpers trainierten. Ich fand die Mischung sehr gut.

Nach dem Training entspannte ich mich in der Sauna. Das Abendessen begann um 21.30 Uhr und bestand aus 560 Gramm fettem Fleisch vom Wildschwein. Nach einem Tag Pause vom Fleischessen schmeckte es besser denn je.

geschrieben von Susanne am 2. Januar 2014 um 21.24 Uhr
Kategorie: Ernährung, Rheinland-Pfalz/Saarland
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Zu viert machten wir uns heute mit dem Auto auf den Weg nach Saarbrücken. Ich hielt mich allerdings nicht lange in der Stadt auf: Während mein Tochter mit ihren Freundinnen begeistert durch das Stadtzentrum zog, wanderte ich durch den Frohnwald, einem Waldgebiet in der Nähe von Saarbrücken.

Bevor ich um 12.20 Uhr losmarschierte, aß ich Mandeln, die ich gestern geknackt und für zwei Stunden eingeweicht hatte. 320 Gramm hatte ich mitgenommen, hier war der Rest (55 Gramm) zu sehen:

Geschaelte_Mandeln

Die verzehrte Menge entsprach 210 Gramm Trockengewicht. Den ersten Kilometer meiner Wanderung regnete es noch leicht, aber dann war sogar blauer Himmel zu sehen:

Blauer_Himmel_im_Januar

So sollte es sein, wenn Engel wanderten. :engel: Kurz vor dem Dunkelwerden trafen wir uns wieder in Saarbrücken und machten uns auf den Heimweg. Um 19 Uhr gab es 220 Gramm Hagebutten und um 21 Uhr ein „Betthupferl“ in Form von 180 Gramm Perga aus dem Odenwald für mich.

geschrieben von Susanne am 31. Dezember 2013 um 23.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Sport
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„Klettern trainiert Körper und Geist“, so lautete ein Artikel in der gestrigen Ausgabe des Trierischen Volksfreunds. Zitat: „Die Psyche spielt beim Klettern eine enorm wichtige Rolle.“ Nachdem ich gestern meine Psyche durch das Beobachten erfahrener Kletterer gestärkt hatte, war ich heute um einiges mutiger unterwegs. Ich hatte vor, die Beobachtung routinierter Kletterer zu einem festen Bestandteil meines Trainings zu machen. Die erste Mahlzeit gab es nach dem Training um 13.30 Uhr. Sie bestand aus 200 Gramm Feldsalat und 220 Gramm eingeweichten Erdnüssen:

Eingeweichte_Erdnuesse

Die Trockenmasse der Nüsse betrug etwa 150 Gramm. Nachmittags war ich animiert durch eine Kletterpartnerin im Kino und schaute mir den Film „Medicus“ an. Den Roman von Noah Gordon, der als Vorlage für diesen Film diente, hatte ich seinerzeit (1987) mit großer Begeisterung gelesen.

Zum Abendessen um 21 Uhr gab es Fleisch vom Wildschwein. Laut meinen Notizen, die ich mir von dem Gewicht des Fleisches vor und nach der Mahlzeit gemacht hatte, hätte ich eine Portion von 850 Gramm Fleisch verzehrt. Ich konnte das allerdings kaum glauben, da ich mir ein Bruststück aus dem Keller geholt hatte, an dem nach meinem Empfinden gar nicht so viel Fleisch dran war. Wie dem auch war, das Fleisch schmeckte auf jeden Fall sehr gut und ich war hinterher ziemlich satt.