Archiv für die Kategorie ‘Krafttraining’

geschrieben von Susanne am 17. März 2012 um 22.32 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Sport
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Zum Frühstück gab es um 9.30 Uhr einen Gemüsefenchel von 190 Gramm und 60 Gramm getrocknete Feigen der Sorte „Honig“. Um zehn Uhr machte ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio. Sowohl Krafttraining als auch das Lauftraining litten im Moment ein wenig unter meiner Begeisterung fürs Klettern. Trotzdem war ich sehr zufrieden mit meiner heutigen Leistung. Vor allem bei der Rückenmuskulatur hatte sich einiges getan. Zum Mittagessen um 13.15 Uhr gab es 210 Gramm sizilianischen Blütenhonig in der Wabe und 80 Gramm Pollen:

Bluetenpollen

Um 15.30 Uhr lief ich 10 Kilometer auf einer amtlich vermessenen Strecke. Ich benötigte knapp unter 50 Minuten. Das waren fast zehn Minuten mehr als vor der Umstellung auf Rohkost. Trotzdem war ich ganz zufrieden, wirklich viel trainiert hatte ich die letzten Jahre ja nicht. Vor sechs beziehungsweise sieben Jahren hatte ich Wochenumfänge um die 100 Kilometer. Nach der Umstellung war erst einmal Laufpause angesagt, weil mein Körper mit Großreinemachen beschäftigt war und im Moment kam ich gerade mal auf zwanzig Kilometer in der Woche. Aber das Laufen hatte auch nicht mehr den Stellenwert, den es früher für mich hatte.

Nach dem Lauf erholte ich mich zweieinhalb Stunden in der Sauna. Anschließend trank ich über eineinhalb Liter Wasser. Das Abendessen begann um 20.40 Uhr, dauerte eine dreiviertel Stunde und bestand, wie nach den körperlichen Aktivitäten des heutigen Tages nicht anders zu erwarten war, aus Fleisch. Ich verzehrte 550 Gramm Lammfleisch vom Schenkel.

geschrieben von Susanne am 4. März 2012 um 20.48 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport, Wildpflanzen
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Um 9.15 Uhr gung ich hinaus in den Garten und probierte beziehungsweise aß verschiedene Kräuter wie Brennnessel, Vogelmiere, römischen Ampfer, Scharbockskraut, wilden Schnittlauch, Schlüsselblumen und Vergissmeinnicht. Größere Mengen gab es von der Vogelmiere und den jungen Brennnesselblättern, insgesamt betrug die verzehrte Menge etwa 50 Gramm. Wenn alles weiter so üppig wuchs wie in den letzten Tagen, werden die Mengen sicherlich noch steigen und das Gemüse beziehungsweise den Feldsalat aus dem Bioladen ersetzen.

Anschließend gab es 600 Gramm getrocknete Feigen. Sie schmeckten so gut wie schon lange nicht mehr. Mit dieser geballten Portion an Kohlenhydraten war ich mal wieder heraus aus der Ketose, aber das passierte zurzeit öfters. Ein, zwei Tage aß ich kaum Kohlenhydrate und schon ließen sich Ketone im Urin nachweisen. Dann wurde das Verlangen nach Süßem groß und da ich diesem immer nachgab, schließlich ernährte ich mich instinktiv beziehungsweise intuitiv, endete die Ketose. Allerdings war es auch nicht mein Ziel, dauerhaft in der Ketose zu bleiben beziehungsweise überhaupt hineinzukommen. Das hergab sich mehr oder weniger „zufällig“. Mein Ziel war es, zuzunehmen und Muskeln aufzubauen.

Deshalb unternahm ich auch nach der üppigen Mahlzeit mit den Feigen keinen langen Lauf. Diesen hatte ich heute eigentlich geplant, mich aber dann entschieden, doch lieber ins Fitnessstudio zu fahren und ein Krafttraining zu absolvieren. Zwei Stunden lang war ich aktiv und hinterher ganz zufrieden mit meiner Leistung. Die Muskeln schienen tatsächlich zu wachsen. Und auch die Waage zeigte ein Kilogramm mehr an als letzte Woche. Es war noch nicht sehr viel mehr, aber ich hatte jetzt eh ein Gewicht erreicht, über das ich in meinem Leben noch nie hinausgekommen war. Ich war gespannt, ob ich es schaffte, irgendwann einen BMI über 19 zu erreichen.

Am späten Nachmittag arbeitete ich wieder im Garten. Mein Bedürfnis nach Wasser war abends entsprechend groß: Insgesamt trank ich 1,2 Liter Wasser mit 30 Gramm grüner Tonerde. Um 19 Uhr gab es Abendessen. Heute durfte es wieder Fleisch sein und ich aß mit großem Appetit 520 Gramm Lammschenkel. So ähnlich sah mein heutiges Stück aus:

Schenkel_vom_Lamm_mit_Knochen

Es war wie so oft das beste Stück Fleisch, das ich je gegessen hatte. :sonne:

geschrieben von Susanne am 25. Februar 2012 um 23.51 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Sport
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Morgens um zehn Uhr aß ich 50 Gramm Feldsalat, 190 Gramm Chicorée und eine Birne der Sorte “Conference” von 200 Gramm. Zweieinhalb Stunden später rochen die konzentrierten Kohlenhydrate, die ich in meinen Vorräten hatte, so gut, dass ich nicht widerstehen konnte und mir das Glas mit den getrockneten Feigen holte. Gestern hatte ich geschrieben, dass ich zurzeit wenig Früchte aß und heute verzehrte ich in einer Mahlzeit gleich 500 Gramm getrocknete Feigen.

Diese „Kohlenhydratbombe“ gab mir eine Menge Energie: Ich klärte Dinge, die ich schon lange klären wollte, lief zehn Kilometer durch den Wald, war im Fitnessstudio um meine Arm- und Rückenmuskulatur zu stärken und ließ es mir anschließend in der Sauna gut gehen. Zwischen 19.30 und 20.30 Uhr trank ich eineinhalb Liter Wasser mit 20 Gramm grüner Tonerde. Von 21.30 bis 22.30 Uhr machte ich mich an das Knacken von Pistazien, die verzehrte Menge betrug 240 Gramm.

geschrieben von Susanne am 12. Februar 2012 um 23.46 Uhr
Kategorie: Ernährung, Klettern, Krafttraining, Sport
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Kurz vor zehn Uhr trank ich ein Glas Wasser mit grüner Tonerde, aß ein kleines Stück Kurkuma und machte mich anschließend auf den Weg in die Kletterhalle. Zwei Stunden lang waren meine Kletterpartnerin und ich abwechselnd am Klettern und Sichern. Mittlerweile wagten wir uns auch an Routen, die etwas anspruchsvoller waren. Die Schwierigkeitsgrade beim Klettern in unserer Halle reichten von drei bis zehn. Drei und vier meisterten wir schon sehr gut, bei fünf mussten wir abhängig von der Route ab und zu noch kapitulieren. Es fehlte an Kraft und die Technik war auch noch nicht besonders ausgefeilt. Deshalb schaute ich ganz gerne anderen Kletterern zu, dabei konnte ich viel lernen:

Kletterwand_Halle

Anschließend forderte ich im Fitnessstudio meine Beinmuskulatur noch einmal. Nach dem Training trank ich einen halben Liter Wasser mit grüner Tonerde. Das Mittagessen begann um kurz nach 14 Uhr. 60 Gramm Feldsalat und 110 Gramm Gemüsefenchel bildeten den ersten Gang, als Hauptgericht gab es Pistazien:

Pistazien_ganz

Ich nahm mir eine Stunde Zeit für das Öffnen ungeschälter Nüsse, die verzehrte Menge betrug 180 Gramm. Um 19.15 Uhr gab es 50 Gramm Feldsalat und anschließend das Eigelb (20 Gramm) eines Enteneis. Zwei Stunden später folgte die letzte Mahlzeit des heutigen Tages. Sie bestand aus 300 Gramm fettem Lammfleisch.

geschrieben von Susanne am 11. Februar 2012 um 23.05 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Sport
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Heute machte ich mich um 3.30 Uhr bei minus zwölf Grad Celsius auf den Weg durchs Dorf. Eineinhalb Stunden war ich unterwegs, dann war die Arbeit erledigt. Danach packte ich mich wieder ins Bett und schlief bis um kurz nach acht Uhr. Das Thermometer zeigte um die Uhrzeit sogar minus dreizehn Grad Celsius an, was mich aber nicht daran hinderte, einen kurzen Ausflug an die Mosel zu machen:

Auf dem Wasser trieben große Eisschollen und der Uferbereich war gefroren. Es sah wunderschön aus. Nach einem kurzen Spaziergang, zum Laufen hatte ich immer noch keine Lust, fuhr ich ins Fitnessstudio und trainierte zwei Stunden lang fleißig. Ich hatte innerhalb der letzten zwei Wochen deutlich an Kraft zugelegt. Das war dem regelmäßigen Klettertraining zu verdanken. Um 11 Uhr gab es die erste Mahlzeit. Sie bestand aus 110 Gramm Topinambur, 100 Gramm Gemüsefenchel, 60 Gramm Salat (Feldsalat, Rucola, roter Mangold, Blattsalat) und spanischen Oliven. Sie schmeckten so gut, dass ich gar nicht mehr aufhören wollte. Gott sei Dank hatte jedes rohe Lebensmittel eine Sperre: Nach 190 Gramm wurden sie im Geschmack auf einmal bitter und dann war Schluss!

Samstags Nachmittag war zurzeit Schwimmtraining angesagt. Dazu hatte ich heute aber ebenso wenig Lust wie zum Laufen. Also machte ich es mir nur in der Saunalandschaft des Stadtbades gemütlich. Im Bereich des Bistros aß ich dort um 17.15 Uhr 150 Gramm geschälte Pistazien. Für unterwegs waren die geschälten sehr viel praktischer als die ungeschälten und wenn man langsam genug aß, war die Gefahr, sich zu überlasten, sehr gering. Um 21 Uhr trank ich etwa einen dreiviertel Liter Wasser mit grüner Tonerde. Das Abendessen begann um 21.45 Uhr mit 60 Gramm Leber vom Lamm. Anschließend reichten 210 Gramm Fleisch vom Schenkel aus, um mich satt und zufrieden zu machen.