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Archiv für die Kategorie ‘Krafttraining’Zum Frühstück aß ich 40 Früchte vom Weißdorn und 175 Gramm Wabenhonig. Kurze Zeit später ging es wieder in die Weinberge. Genau vier Stunden später schallte statt des Rufs „Eimer!“ der erlösende Ruf „Mittag!“ durch die Reihen. Zum Mittagessen fuhr ich meist nach Hause. Bei einer Fahrzeit von fünf Minuten blieben mir gut fünfundvierzig Minuten zum Essen. Heute konnte ich mir allerdings länger Zeit nehmen, denn nach dem Essen kehrte ich nicht mehr in die Weinberge zurück, sondern fuhr in die Stadt. Dort hatte ich andere Pflichten zu erledigen. Das Mittagessen bestand aus einer größeren Menge Blätter, Triebspitzen und Blüten des Leimkrauts, sechs Blüten der Nachtkerze, einem Blatt vom Löwenzahn, mehreren Triebspitzen der Brennnessel, Blättern der Taubnessel, etwas Vogelmiere und 255 Gramm (Nettogewicht) frischen Haselnüssen von einem Anbieter aus Bayern: Abends stärkte ich im Fitnessstudio meine Rückenmuskulatur. Die letzte Mahlzeit des Tages bestand aus 395 Gramm Fleisch vom Wildschwein. Zum Frühstück gab es 790 Gramm Birnen aus eigener Sammlung. Das war die größte Portion Birnen, die ich in meinem Leben gegessen hatte. Ich fand sie nie besonders lecker, auch nach meiner Umstellung auf Rohkost nicht. Heute schmeckten sie jedoch himmlisch. Vom Geschmack her erinnerten sie mich an die Sapote „Blanco“. Drei Stunden später war ich in unbekanntem Gelände unterwegs und aß dort zuerst einige Hagebutten, Blätter der Acker-Melde, Blüten der Rauke und Blüten des Borretsch: Anschließend labte ich mich an den Früchten dieser Bäume: Mehrere hochgewachsene Eiben hatten Früchte in Hülle und Fülle zu bieten. So sehen sie aus der Nähe aus: Nach 280 Stück hatte ich genug: Die Finger wurden immer klebriger und das Ausspucken des Kerns fing an, mühsam zu werden. Als Nachtisch gab es 220 Gramm Wabenhonig. Nachmittags führte mich mein Weg ins Fitnessstudio. Nach Ausdauer- und Krafttraining trank ich erst einmal reichlich Wasser und lutschte Salzkristalle, bevor es ans Abendessen ging. Es bestand aus 540 Gramm Fleisch, Knorpel und Rippenendstücken von der Brust eines Wildschweins. Ein Gewitter mit heftigem Regen sorgte heute Nacht dafür, dass wieder zahlreiche Mirabellen zu Boden fielen. Das Aufklauben der Früchte war eine meiner ersten Aufgaben des Tages. Anschließend stärkte ich mich mit 190 Gramm Wabenhonig. Eineinhalb Stunden später gab es rund 300 Gramm Brombeeren und ein Pfund Mirabellen aus eigenem Anbau. Aus Wildwuchs stammten einige Blätter der Ackermelde und des Borretschs sowie ein Dutzend Früchte des Weißdorns: Noch letztes Jahr konnte ich diesen Früchten nichts abgewinnen, heute schmeckten sie sehr angenehm. Die Menge begrenzte ich mit dem Verstand: Mit Lebensmitteln, die ich noch nie in größerer Menge gegessen hatte, war ich erst einmal vorsichtig. Am frühen Nachmittag gab es eine Gemüsemahlzeit aus 140 Gramm Kohlrabi, 50 Gramm Zucchini und die Körner zweier zwei Maiskolben (240 Gramm): Im Fitnessstudio stand heute das Training der Beinmuskulatur auf dem Programm. Außerdem nutzte ich die Gelegenheit, um meine Rückenmuskulatur durch „Hängenlassen“ an dem Gerät für Klimmzüge und Dips zu entspannen: Bei so viel körperlicher Betätigung kam für das Abendessen eigentlich nur Fleisch in Frage. Nach 300 Gramm Haxe vom Reh konnte ich die heutige Nahrungsaufnahme zufrieden beenden. Das schöne Spätsommerwetter verabschiedete sich heute. Nachts regnete es stark und durch Wind und Regen fielen zahlreiche Mirabellen zu Boden. Trotz Nieselregen machte ich mich in den frühen Morgenstunden an die Arbeit und klaubte innerhalb von zwei Stunden gut 30 Kilogramm zusammen. Nach getaner Arbeit aß ich 225 Gramm Wabenhonig. Anschließend ging es ins Fitnessstudio. Um einen Ausgleich zu der den Rücken belastenden Arbeit des Mirabellensammelns zu schaffen, trainierte ich hauptsächlich die Bauchmuskulatur. Hinterher ging es zur Entspannung in die Sauna. Das Mittagessen fand im Garten statt. Es begann mit zwei Äpfeln von diesem Baum: Es folgten rund 400 Gramm Zwetschgen, ein Pfirsich, rund 200 Gramm Brombeeren und etwa ein Pfund Mirabellen. Frisch gestärkt widmete ich mich später dem Zurückschneiden der Sträucher in meinem Garten. Das war eine niemals endende Aufgabe. Als Vorspeise zum Abendessen gab es Blätter und Blüten der Wegmalve und Blätter der Ackermelde. Das Hauptgericht bestand aus 370 Gramm Fleisch vom Reh, dieses Mal gab es ein Stück Haxe und etwas Schulter. Wo es ging, schlug ich die Knochen auf, um an das Knochenmark zu kommen. Zum Frühstück gab es etwa 100 Gramm Stachelbeeren und gut ein Pfund Brombeeren. Den Abschluss der Mahlzeit bildeten Blüten der Nachtkerze und Brennnesselblätter. Das Mittagessen fand im Wein- und Fischhaus „Oechsle“ statt, meiner aktuellen Quelle für frischen Fisch. Den gekauften Fisch konnte man sich direkt zubereiten lassen und im angegliederten Restaurant essen. Ich kaufte mir ein Filet vom roten Schnapper und Meeresbohnen und bat, beides roh zu servieren. Anschließend nahm ich an einem Tisch Platz, als Vorspeise gab es ein Glas Wasser: Schließlich wurde mein Essen serviert, roter Schnapper an Meeresbohnen: Ich genoss dieses Essen sehr. Endlich hatte ich ein Restaurant, in dem ich zusammen mit Freuden oder Verwandten essen gehen konnte und in dem ich mehr als ein Glas Wasser zu mir nehmen konnte. Von der „Dekoration“ aß ich den Stängel glatte Petersilie und das Stück Chicorée, außerdem 220 Gramm Fisch und 80 Gramm Meeresbohnen. Das blieb übrig: Nach diesem Erlebnis war ich nachmittags voller Energie und absolvierte gleich zwei Trainingseinheiten im Fitnessstudio. Abends gab es wieder Lebensmittel aus dem eigenen Garten: Ich aß drei Äpfel (etwa 250 Gramm), etwa 500 Gramm Brombeeren, einige rote Kirschpflaumen und zum Abschluss der Mahlzeit eine Handvoll schwarze Maulbeeren (etwa 20 Gramm). |