Archiv für die Kategorie ‘Yoga’

geschrieben von Susanne am 4. November 2017 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Laufen, Omnivore Rohkost, Wandern in Bayern, Yoga
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Nach dem gestrigen Ruhetag ist heute wieder Krafttraining im Fitnessstudio angesagt. Vorher laufe ich mich 5 Kilometer mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 10 km/h auf dem Laufband warm. Ich laufe wie immer mit einer Steigung von 1 %, um den fehlenden Luftwiderstand auszugleichen. Außerdem starte ich recht gemächlich mit einer Geschwindigkeit von 8,5 km/h und erhöhe dann das Tempo nach und nach bis auf 12,5 km/h. Kaum zu glauben, dass ich einst in diesem Tempo (bzw. noch ein bisschen schneller) die Marathondistanz von 42,195 Kilometern laufen konnte!

An den Geräten trainiere ich vor allem die Beinmuskulatur. Die Kniebeugen, die ich beim letzten Mal ins Programm aufgenommen habe, mache ich wieder am TRX-Trainer. Das fühlt sich im Moment besser an, als sie frei bzw. mit Stange zu machen. Mein linkes Knie, das ich mir während eines Winterspaziergangs Anfang des Jahres verletzt habe, ist nämlich bei dieser Übung immer noch nicht voll einsatzfähig. Den Abschluss des Trainings bilden die Übungen des Beweglichkeitszirkels.

Am Nachmittag genießen Guido und ich noch einmal Sonnenschein und milde Temperaturen. Morgen soll ja Tief „Jürgen“ für Abkühlung und Regen sorgen. Die kleine Runde, die wir am Hochgrat drehen:

Ein letzter, sich der Sonne entgegenstreckender Enzian:

Ein Blick auf die Allgäuer Hochalpen und die Brunnenauscharte:

An der Dietle-Alpe:

Ein Selfie :froehlich: mit Rindalphorn im Hintergrund:

Gleitschirmflieger am Gipfel des Hochgrats:

Die Sonne geht unter:

Heute Nacht ist Vollmond. Wenn das Wetter passt und das ist heute der Fall, fährt die Bahn an solchen Tagen bis in die Nacht hinein, so dass wir trotz später Stunde mit der Bahn ins Tal gondeln können. Nach Ausdauer- und Krafttraining sowie einem Spaziergang praktiziere ich am Abend auch noch Yoga (Atemübung im Stehen, Übungen für Schulter und Arme, Dreieck, Kopf-Knie-Stellung im Stehen, Sonnengruß, Übungen für Bauch und Beine, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Kopf-Knie-Stellung im Sitzen, Drehsitz, Kobra und Heuschrecke). An Bewegung mangelt es mir heute also nicht. Höchstens an Beweglichkeit. Da liegt noch einiges im Argen. Aber zurzeit bin ich ja fleißig dabei, diesen Mangel zu beheben. Meine Mahlzeiten:

  • 7.20 Uhr: 200 Gramm Apfel „Golden Delicious“
  • 9.15 Uhr: 520 Gramm Trauben „Sultana“
  • 13.45 Uhr: 450 Gramm Rumpsteak
  • 17.35 Uhr: 840 Gramm Kakis „Vanille“
  • 20.10 Uhr: ein kleines Stück Ingwer und ein kleines Stück Zitrone
  • 22.15 bis 23.20 Uhr: 145 Gramm Karotten, 110 Gramm Feldsalat, 120 Gramm Haselnüsse

Ingwer und Zitrone sind dafür verantwortlich, dass ich mich am Abend zu der Runde Yoga aufraffe. Vorher verspüre ich jedenfalls keinerlei Ambitionen in dieser Richtung!

geschrieben von Susanne am 29. Oktober 2017 um 23.58 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining, Omnivore Rohkost, Sport, Yoga
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Um 7.30 Uhr mache ich mich auf den Weg ins Fitnessstudio. Heute steht das Training von Beine und Po auf dem Programm. Als Grundlage für das etwa eineinhalbstündige Training benutze ich diesen Plan:

Zum Aufwärmen laufe ich zwei Kilometer mit einem Tempo von 9 km/h und einen mit 10 km/h. Zum Abschluss des Trainings dehne ich mich an den Geräten des Beweglichkeitszirkels. Morgen kommt dann wahrscheinlich (wenn ich Lust habe!) der Trainingsplan für den Oberkörper an die Reihe:

Ich kann gar nicht sagen, was mir im Moment mehr Spaß macht, andere ins Training einzuweisen oder selbst zu trainieren! Sturmtief Herwart begleitet mich nach dem Training nach Hause. Da ich vor ein paar Wochen einen sturmfesten Schirm gekauft habe, komme ich einigermaßen trocken dort an. Die nächsten Stunden verspüren weder Guido noch ich große Lust, nach draußen zu gehen. Es stürmt und regnet nämlich weiterhin heftig. Erst am Abend, als das Sturmtief an Schwung verliert, drehen wir eine kleine Ortsrunde. So sehen meine heutigen Mahlzeiten aus:

  • 6.30 Uhr: 210 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 120 Gramm Trauben „Sultana“
  • 9.10 Uhr: 700 Gramm Trauben „Thompson“
  • 13.10 bis 14.00 Uhr: 370 Gramm Knorpel, Rippenendstücke und Fleisch von einem Zicklein, 90 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind
  • 20.00 bis 20.30 Uhr: 210 Gramm Äpfel „Rubinette“, 800 Gramm Trauben „Sultana“
  • 23.00 bis 23.45 Uhr: 10 Gramm rote Zwiebel, 100 Gramm Feldsalat, 250 Gramm Querrippe (sehr fett) vom Rind

Vor der letzten Mahlzeit mache ich Yoga bzw. Dehnungsübungen: Atemübung im Stehen, Übungen für die Schulter, Sonnengruß, Dreieck, Übungen für Bauch und Beine, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Kopf-Knie-Stellung im Sitzen, Drehsitz, Kobra und Heuschrecke.

geschrieben von Susanne am 21. April 2017 um 22.49 Uhr
Kategorie: Ernährung, Vegane Rohkost, Yoga
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Unser Spaziergang von der Talstation der Imbergbahn hinauf zu Bergstation und zurück nach Steibis war wieder einmal ein Erlebnis, das einem das Herz aufgehen ließ. Die Imbergbahn ist wegen Revision zurzeit nicht in Betrieb und so war es am Imberg trotz herrlichem Sonnenschein so ruhig und still wie selten. Gut eine halbe Stunde haben wir an der Bergstation Rast auf einer Bank gemacht und die herrliche Aussicht genossen:

Abenteuerlich wurde es auf dem Weg durch den Imberger Wald. Vorsicht Baumlawine, hieß es immer wieder, wenn Bäume sich von ihrer Schneelast befreiten! Der Fahrweg hinunter nach Steibis war schneefrei:

Während wir auf Asphalt nach Steibis stapfen mussten, hatte ein junger Snowboarder das Vergnügen, eine First-Line auf der Piste des Imbergs hinterlassen zu können! Blauer Himmel, weißer Schnee und grüne Wiesen, der Blick über Au auf die Nagelfluhkette:

Ich war einerseits energiegeladen, andererseits aber auch wieder sehr ruhig und gelassen nach unserem Spaziergang. Eine gute Ausgangslage, um am Abend wieder einmal ein paar Yoga-Übungen zu machen. Begonnen habe ich mit einer Atemübung im Stehen, es folgten der Sonnengruß, das Dreieck, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Kopf-Knie-Stellung im Sitzen, Drehsitz, Kobra und Heuschrecke. Der Abschluss bildete die Stellung des Kindes, die aufgrund der Knieverletzung, die ich mir im Winter zugezogen hatte, immer noch eine Herausforderung ist. Beim Gehen habe ich zwar keine Schmerzen mehr, aber die Bänder rund ums Gelenk sind immer noch nicht wieder so elastisch wie sie sein sollten. So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 7.15 Uhr: 80 Gramm Japanische Mispeln
  • 10.20 bis 11.15 Uhr: 220 Gramm Karotten, 50 Gramm Braunhirsekeimlinge, 290 Gramm Romana-Salat, 310 Gramm Avocados „Fuerte“
  • 17.45 Uhr: 550 Gramm Cherry-Tomaten
  • 20.15 bis 21,20 Uhr: 340 Gramm Eisbergsalat, 490 Gramm Avocados „Fuerte“, 90 Gramm Sesam

Die Japanischen Mispeln waren zwar schon etwas reifer als gestern, aber mehr als zwei mussten es heute trotzdem nicht sein! Avocados schmecken im Moment so genial, dass sie heute sogar Bestandteil zweier Mahlzeiten waren.

geschrieben von Susanne am 27. Dezember 2016 um 21.46 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Yoga
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Der heutige Tag stand ganz im Zeichen von Ruhe und Erholung. Zumindest die erste Hälfte des Tages, in der ich vor allem gelesen und gestrickt habe. Um kurz nach 16.00 Uhr sind Guido und ich dann zu einem eineinhalbstündigen Spaziergang auf den Kapf gestartet. Der Weg führte an der seit Anfang des Jahres geschlossenen Schlossbergklinik vorbei:

Heute sind wir nicht wie sonst an der Klinik vorbeispaziert, sondern haben sie umrundet. Man hat vom Klinikgelände aus einen tollen Blick über Oberstaufen auf der einen und auf den Hochgrat auf der anderen Seite:

Dieser Gebäudeteil gehört wohl zum ehemaligen Schloss:

Interessant waren die Innenansichten der Klinik durch die Fenster des Erdgeschosses: Zu sehen waren unter anderem Arbeitsräume mit diversen durchaus noch brauchbaren Büroartikeln, ein Speisesaal bzw. Aufenthaltsraum, ein Hobbyraum mit einem Tisch, auf dem Farben standen sowie einem Webrahmen mit einem angefangenen Werkstück und ein Fitnessraum mit einer Sprossenwand, Geräten sowie Gewichten. Was aus der Klinik werden soll, steht übrigens seit März in den Sternen. Was ich mir vorstellen kann: Dass hier ein Zentrum der Gesundheit entsteht! Vom Kapf aus konnten wir etwas später wieder einmal einen herrlichen Abendhimmel beobachten:

Über uns thronte die Venus am Himmel:

Um 18.30 Uhr habe ich mein heutiges Sportprogramm absolviert, das folgendermaßen aussah:

  • Aufwärmen: 4x Atemübung im Stehen, 12x Sonnengebet
  • 7 Wiederholungen des Übungsprogramms „TYRANT“ von Mark Lauren (Dauer: 25 Minuten): Hüftheben auf den Unterarmen (10 Wiederholungen, 5 pro Seite), Kniebeugen (16 Wiederholungen), Bodyrocks (30 Wiederholungen), einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (14 Wiederholungen, 7 pro Seite)
  • Yoga: Übungen für Schulter und Nacken, Löwe, Bein-, Bauchübungen, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Vorwärtsbeuge im Sitzen, Kobra, Heuschrecke, Bogen, Stellung des Kindes, Dreieck, Adler, Baum, Totenstellung

Was die Anzahl der Runden von Mark Laurens Trainingsprogramm betrifft, trainiere ich mittlerweile fast immer auf der 3. Schwierigkeitsstufe. Bei den Übungen selbst werde ich allerdings meist bei der 2. Schwierigkeitsstufe bleiben. Entweder, weil mir das passende „Gerät“ wie zum Beispiel ein Esstisch beim Türziehen fehlt oder aber, weil bei den Übungen gesprungen wird. Das will ich den Leuten, die unter uns wohnen, lieber nicht antun.

Bei den Yoga-Übungen hatte ich heute die Stellung des Löwen (Simhasana) zum ersten Mal seit Jahren wieder mit im Programm. Sie wird folgendermaßen ausgeführt:

Kniend die Hände auf die Knie geben. Die Finger ausstrecken. Die Zunge rausstrecken. Mit den Augen zum Punkt zwischen den Augenbrauen schauen. Beim Ausatmen brüllen wie ein Löwe.

Gebrüllt wie ein Löwe habe ich mit Rücksicht auf die Nachbarn allerdings nicht. Ich hoffe, die Übung hatte aber trotzdem die Wirkung, die sie haben soll:

Körperlich: Simhasana entspannt und strafft das Gesicht und beugt damit Falten vor. Simhasana verbessert die Stimme und das Ausdrucksvermögen.
Energetisch: Aktivierend.
Angesprochene Chakren: Besonders Ajna (Stirnchakra).
Geistig: Simhasana hilft emotionale Spannungen zu beseitigen, entwickelt den Mut, auch im täglichen Leben zu brüllen wie ein Löwe und wirkt sehr befreiend.

Quelle: Der Löwe (Simhasana)

So sahen meine Mahlzeiten aus:

  • 11.20 Uhr: 300 Gramm Schlangengurke, 170 Gramm Apfel „Golden Delicious“, 380 Gramm Mispeln, 190 Gramm Bananen „Cavendish“
  • 15.30 Uhr: 540 Gramm Kakis „Vanille“, 320 Gramm Gemüsefenchel
  • 20.10 bis 20.50 Uhr: 150 Gramm Romana-Salat, 590 Gramm Querrippe vom Rind

Die Mispeln schmecken weiterhin genial, mir ist jedoch aufgefallen, dass die Portionen mit jedem Tag kleiner werden. Umso üppiger war die Portion an Fleisch, die ich am Abend gegessen habe. Gesunken ist allerdings mein Bedarf an Fett, im Moment darf das Fleisch ruhig etwas magerer sein. Einen Teil der Markknochen, die ich mir vor Weihnachten besorgt hatte, habe ich sogar im Kompost entsorgt, weil ich keine Lust auf das fette Knochenmark hatte.

geschrieben von Susanne am 25. Dezember 2016 um 23.41 Uhr
Kategorie: Ernährung, Krafttraining ohne Geräte, Omnivore Rohkost, Yoga
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Die Wintersaison hat begonnen, das war heute vor allem in der Oberstaufner „City“ zu erkennen: Auf unserem Weg zur Bushaltestelle begegneten wir zahlreichen älteren, sehr exklusiv gekleideten Herrschaften, die die Schaufenster der ebenso zahlreichen Klamottenläden Oberstaufens betrachteten. Aber während sich in der Ortsmitte die Urlauber tummelten, war es an der Talstation der Hochgratbahn noch angenehm ruhig. Das lag wahrscheinlich vor allem daran, dass die Bahn, die vorgestern in die Wintersaison gestartet war, heute schon wieder still stand. Angeblich wegen Sturm:

Nun ja, ich glaube eher, die Angestellten haben sich einen freien Weihnachtsfeiertag gegönnt. So stürmisch war es nämlich gar nicht. Im Ehrenschwangertal, durch das wir gewandert sind, war es sogar fast windstill. Der erste Teil der Strecke war frei von Schnee und Eis, die Landschaft sah mehr nach Herbst als nach Winter aus:

Im weiteren Verlauf gab es dann immer wieder Streckenabschnitte, die vereist waren, so dass wir mehr als einmal gezwungen waren, am Rande des Asphalts zu laufen, wenn wir nicht Gefahr laufen wollten, auf dem Hosenboden zu landen. An manchen Stellen war auch der Mittelstreifen begehbar:

Hier hätte man fast noch Eisklettern üben können:

Um 16.00 Uhr ging es mit dem Bus wieder zurück nach Oberstaufen. Um diese Uhrzeit waren die Straßen menschenleer, wahrscheinlich saßen die meisten Urlauber beim Kaffeetrinken in irgendwelchen Lokalen. Auch bei mir gab es am Nachmittag etwas Süßes, nämlich Kakis. Alle Mahlzeiten im Überblick:

  • 10.15 Uhr: 320 Gramm Äpfel „Golden Delicious“, 400 Gramm Mispeln
  • 14.00 bis 15.00 Uhr: wilde Mahlzeit bestehend aus etwa 150 Gramm Hagebutten
  • 16.45 Uhr: 780 Gramm Kakis „Vanille“
  • 21.15 bis 22.00 Uhr: 190 Gramm Gemüsefenchel, 400 Gramm Tafelspitz und 60 Gramm Knochenmark vom Rind

Mein heutiges Sportprogramm, das ich vor der letzten Mahlzeit absolviert habe:

  • Aufwärmen: 4x Atemübung im Stehen, 12x Sonnengebet
  • 14x Übungsprogramm „RUCKUS“, Dauer 24 Minuten: Ausfallschritt zur Seite (8 Wiederholungen, 4 pro Seite), schulterbreite Dreipunkt-Beinscheren (10 Wiederholungen, 5 pro Seite), einbeiniges Kreuzheben mit Armen in T-Position (8 Wiederholungen, 4 pro Seite), Türziehen mit Füßen vorne (8 Wiederholungen)
  • Yoga: Schulter-, Bauch-, Beinübungen, Schulterstand, Pflug, Brücke, Fisch, Kopf-Knie-Stellung im Sitzen, Drehsitz, Kobra, Heuschrecke, Stellung des Kindes, Totenstellung

Am Abend habe ich mir eine Dokumentation über eine Expedition ins ewige Eis angeschaut. Eis kann überaus lebensfeindlich, aber gleichzeitig überaus faszinierend sein!