Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 11. April 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Österreich, Wandern
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Die Linie 29 des Busnetzes Landbus Bregenzerwald bringt Guido und mich heute von Oberstaufen nach Lingenau, eine Gemeinde im österreichischen Bundesland Vorarlberg mit knapp 1500 Einwohnern. So komfortabel wie in diesem Bus waren wir auf deutscher Seite noch nie unterwegs. Sogar WLAN gibt es an Bord. Davon kann man in einem deutschen Linienbus nur träumen! Vierzig Minuten dauert die Fahrt nach Lingenau. Dann geht es zu Fuß wieder Richtung Heimat, allerdings nur einen Teil der Strecke, genauer gesagt bis nach Krumbach:

Der Wanderweg führt zu Beginn über eine Fahrstraße. Der Blick zurück nach Lingenau:

Wegweiser mit der Beschriftung „Waldlehrpfad Rotenberg“ führen uns in einen wunderschönen Misch- bzw. Plenterwald:

Mit dem auf einem Schild zu lesenden Begriff „Plenterwald“ kann ich erst einmal nichts anfangen. Aber Wikipedia schafft Abhilfe: Plenterwald. Nach etwa zweieinhalb Kilometern verlassen wir den Waldlehrpfad und folgen Wegweisern Richtung Krumbach. Der Weg führt abwechselnd durch Wald und über Weiden:

Auch wenn es kalt und trüb ist, genießen wir diese Wanderung durch eine uns noch unbekannte Gegend sehr. Nach einer letzten Waldpassage liegt Krumbach zu unseren Füßen:

Zwei Stunden nach Beginn unserer Wanderung erreichen wir das Dorfzentrum von Krumbach. Von dort aus bringt uns der Bus zurück nach Oberstaufen. Unser Ausflug hinterlässt so viele positive Eindrücke, so dass weitere Fahrten mit dem Landbus durchaus wahrscheinlich sind.

geschrieben von Susanne am 7. April 2019 um 23.50 Uhr
Kategorie: Bayern, Wandern
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Um kurz nach 13 Uhr starten Guido und ich von der Haustür aus zu einer Wanderung auf den Gipfel des Hündles und zu den Buchenegger Wasserfällen. Endpunkt unserer Wanderung ist die Talstation der Hochgratbahn:

Am Gipfel des Hündles:

Der Blick vom Gipfel Richtung Großer Alpsee:

Dieses Bild verdanke ich Guido:

Auf dem Weg zu den Buchenegger Wasserfällen:

Die Buchenegger Wasserfälle:

Ich traue meinen Augen kaum, als ich sehe, dass sich auf den Felsen Gumpenspringer tummeln:

Sie tummeln sich nicht nur, sie springen sogar!

geschrieben von Susanne am 1. April 2019 um 21.35 Uhr
Kategorie: Schneeschuhtouren
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Heute lockt der Sonnenschein Guido und mich zum Hochgrat: Es geht mit Schneeschuhen auf mehr oder weniger kürzestem Weg von der Talstation der Hochgratbahn hinauf zur Bergstation:

Hier sieht man, warum Schneeschuhe mittlerweile den Skiern vorzuziehen sind:

Mit Schneeschuhen über Gras zu stapfen, bereitet keinerlei Probleme. Skier müsste man hier ausziehen und tragen. Der Blick auf die Südhänge des Imbergs:

Steil nach oben:

Der Blick auf die Nordwand des Hochgrats:

Die letzten Höhenmeter:

Geschafft:

Um 16.15 Uhr geht es mit der Bahn nach unten und nach einem kurzen Spaziergang entlang der Weißach um 17 Uhr mit dem Bus zurück nach Oberstaufen.

geschrieben von Susanne am 24. März 2019 um 22.46 Uhr
Kategorie: Fahrradtouren
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Um 11.30 Uhr starten Guido und ich zu einer Radtour an die Alpseen. Ziel ist das Alpseehaus am Großen Alpsee. Ich will schauen, ob sich die Wege drumherum für eine Wanderung mit Schrothkurgästen eignen. Eine Wanderung rund um den Kleinen Alpsee wäre tatsächlich möglich. Der Blick über den Kleinen Alpsee:

Nach dem Ende der Erkundungstour stellt sich für Guido und mich die Frage, wie es jetzt weitergeht: Auf dem gleichen Weg zurück nach Hause fahren oder aber neue Wege erforschen? Da es noch früh am Tag ist, die Sonne scheint und die Temperaturen mild sind, entscheiden wir uns dafür, weiterzufahren: Vom Kleinen Alpseehaus aus geht es erst einmal zu den Aussichtspunkten Rothenfels und Burgruine Hugofels hinauf. Der Weg ist schmal und steinig, so dass ich absteigen und schieben muss. Guido hingegen bleibt bis zum Rothenfels im Sattel. Erst die letzten Meter hinauf zur Burgruine Hugofels geht er wie ich auch zu Fuß:

Der Blick von der Burgruine auf Nebelhorn, Hindelanger Klettersteig, Großen Daumen und Grünten (im Hintergrund, von rechts nach links):

Die Aussicht vom Rothenfels auf den Großen Alpsee:

Wunderbar ruhig und menschenleer ist es hier oben, ganz im Gegensatz zu den Wegen rund um den Kleinen Alpsee. Die Abfahrt erfolgt über eine Fahrstraße. Da wir immer noch keine Lust haben, zurück nach Hause fahren, beschließen wir, über einen Wanderweg nach Obereinharz, einem Weiler nördlich von Immenstadt, zu radeln. Auch hier bekommen wir ein herrliches Panorama geboten:

Ein Stück des Weges geht es mit dem Rad über die Weiden von Obereinharz:

Die Sonntagsruhe in Obereinharz ist so faszinierend für uns, dass wir beschließen, statt über die viel besuchten Alpseen über Missen nach Hause zu radeln. Uns ist klar, dass wir auf dieser Strecke mit schneebedeckten Wegen rechnen müssen, auf denen wir die Räder schieben müssen. Aber so bekommen die Arme wenigstens auch etwas zu tun! Hier ist ein relativ kurzes Stück durch den Schnee zu bewältigen:

Wir sind nicht die Einzigen, die auf schneebedeckten Wegen unterwegs sind:

Auf dem Weg hinunter nach Missen wären Rodeln praktischer als Fahrräder gewesen:

Hier sind wir wieder im grünen Bereich und blicken auf die Nordhänge der Thaler Höhe:

So sieht unsere Tour in der Übersicht aus:

Nach sechs Stunden körperlicher Aktivität und reichlich frischer Luft bin ich ziemlich k.o., aber auch sehr glücklich und zufrieden. :herz:

geschrieben von Susanne am 27. Februar 2019 um 20.41 Uhr
Kategorie: Ski alpin
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Ich habe wieder einen freien Tag, so dass Guido und ich schon um zehn Uhr Richtung Damüls starten können. Vor Ort entscheiden wir spontan, zum Hochtannbergpass weiterzufahren, um das Skigebiet Warth/Schröcken zu erkunden. Der Parkplatz am Hochtannbergpass war schon einmal Ausgangspunkt einer unserer Touren: Umrundung und Besteigung des Karhorns. Damals war der Aufstieg zum Karhorn ziemlich mühsam, aber heute ist er mit Hilfe der Bahnen das reinste Vergnügen. Außerdem ist die Landschaft im Winter weitaus reizvoller als im Sommer, da sind wir uns beide einig. Der Pistenplan im Überlick:

Vom Karhorn mache ich heute kein Bild, aber der Nachbargipfel, das Warther Horn, ist hier rechts im Bild zu sehen:

Der Blick auf Warth:

Vom Saloberkopf kann man hinüber ins Skigebiet von Lech schauen:

Die Skigebiete sind mittels der 10er-Kabinenbahn Auenfeldjet verbunden und gehören beide zum Skigebiet Ski Arlberg, dem größten zusammenhängenden Skigebiet Österreichs. Für heute reichen uns allerdings die Pisten von Warth und Schröcken. Aber es gibt nicht nur zahlreiche Pisten zu erkunden, sondern auch zahlreiche Varianten abseits davon. Nach fünf Stunden ununterbrochenen Pistenvergnügens schwingen wir mit Blick auf den Großen Widderstein ein letztes Mal eine Piste hinunter:

Welch wundervolle Stunden in einem herrlichen Skigebiet!