Archiv für die Kategorie ‘Gesundheit’

geschrieben von Susanne am 7. März 2019 um 23.18 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Am Vormittag werden die Unterlagen für den Kurs “Faszientraining” geliefert. Beim Durcharbeiten der ersten Seiten des Studienheftes fällt mir auf, dass ein Teil der Informationen wohl aus dem Buch Faszien-Fitness von Robert Schleip stammt. In der Tat wird das Buch in der Literaturliste erwähnt. Nun ja, es schadet sicherlich nicht, sich einige Dinge mehrmals zu Gemüte zu führen. Am Abend gehe ich von der Theorie zur Praxis über und bearbeite meine Beinmuskulatur intensiv mit einer Faszienrolle. Das sieht so ähnlich wie in diesem Video aus:

Meine Mahlzeiten:

  • 11.40 Uhr: 90 Gramm Rumpsteak und 220 Gramm Querrippe vom Rind, 85 Gramm Sesam
  • 19.00 Uhr: 480 Gramm Blutorangen “Tarocco”
  • 21.20 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 80 Gramm Rumpsteak und 240 Gramm Querrippe vom Rind, 90 Gramm Sesam

Die Blutorangen “Tarocco” stammen vom regionalen Supermarkt. Sie stehen dieses Mal farblich und geschmacklich den Blutorangen “Moro” vom REWE in nichts nach.

geschrieben von Susanne am 2. März 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Sport
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Das Thema Weiterbildung in Sachen Fitness ließ ich nach dem Erwerb der Fitnesstrainer B-Lizenz über den Winter ruhen. Aber jetzt steht der Frühling vor der Tür und ich bin motiviert, weiterzumachen. Vor ein paar Tagen erhielt ich mit diesem Buch einen Hinweis, in welche Richtung ich weitergehen kann:

Da ich mit dem IST-Institut sehr zufrieden war, melde ich mich dort für den Kurs “Faszientraining” an. Der Kurs beinhaltet eine Präsenzphase in einem Münchner Studio, das ich schon von der letzten Ausbildung her kenne und das von Oberstaufen aus relativ gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen ist. Zur Vorbereitung auf die Präsenzphase dient ein Studienheft, das wohl im Laufe der nächsten Wochen eintreffen wird. Bis dahin studiere ich das oben genannte Buch. So weit die Neuigkeiten zum Thema Fitness. Bei meinem Speiseplan bleibt alles beim Alten. Nun ja, immerhin bringen Lachs, Algen und Tomaten mal wieder etwas Abwechslung:

  • 13.30 Uhr: 390 Gramm Lachs, 250 Gramm frische Alge “Ramallo”, 350 Gramm Cherry-Tomaten (gelbe und rote)
  • 17.40 Uhr: 380 Gramm Blutorangen “Moro”
  • 19.10 Uhr: 240 Gramm Blutorangen “Moro”
  • 23.45 Uhr: 110 Gramm Bürgermeisterstück und 260 Gramm Querrippe vom Rind, 90 Gramm Sesam

Die Blutorangen “Moro” sind leider mit den beiden heutigen Mahlzeiten Vergangenheit. Morgen muss ich mich wieder mit der Sorte “Sanguinelli” begnügen oder aber einen Ausflug nach Oberstdorf machen. Dort gibt es nämlich einen gut sortierten REWE-Markt mit hoffentlich den gleichen leckeren “Moros”.

geschrieben von Susanne am 1. März 2019 um 23.01 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Auf Empfehlung meiner Schwester vereinbare ich gegen zehn Uhr telefonisch einen Termin für eine Thai-Massage. Schon eine halbe Stunde später werde ich sechzig Minuten lang von einer resoluten Thailänderin “bearbeitet”. Ich bereue es keine Sekunde lang, den Empfehlungen meiner Schwester gefolgt zu sein, denn die Dame macht ihre Arbeit wirklich gut.

Es ist übrigens das erste Mal, dass ich mich auf diese Art massieren lasse, allerdings bestimmt nicht das letzte Mal. Die Kombination aus passivem Yoga und Akupressur gefällt mir nämlich im Moment weitaus besser als andere Massageformen. Ich kann hinterher nicht nur das gemeinsame Mittagessen mit der Familie sehr entspannt genießen, sondern überstehe auch die Bahnfahrt zurück nach Hause überaus entspannt. Bei dem Rummel, der um mich herum herrscht, ist das schon fast ein Wunder. Das gibt es heute zum Essen bei mir:

  • 9.10 Uhr: etwa 500 Gramm Blutorangen “Moro”
  • 18.15 Uhr: etwa 500 Gramm Blutorangen “Moro”
  • 21.25 Uhr: 40 Gramm braune Champignons, 220 Gramm Rumpsteak vom Rind, 100 Gramm Sesam

Die Blutorangen “Moro” hat mir meine Mutter bei REWE besorgt. Sie sind geschmacklich um einiges besser als die Blutorangen vom Kaufmarkt in Oberstaufen.

PS: Es war schön, wenigstens einige Mitglieder meiner Familie wiederzusehen. :herz:

geschrieben von Susanne am 14. Februar 2019 um 23.21 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit
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Ich gönne mir heute einen freien Tag, den ich zusammen mit Guido am Nebelhorn mit Skifahren verbringen möchte. Ein Blick auf die Webcams lässt uns allerdings von dieser Idee Abstand nehmen: Trotz Nebensaison ist auf den Pisten für unseren Geschmack viel zu viel los. Wir gehen daher lieber in aller Ruhe am Vormittag zwei Stunden lang rund um Oberstaufen spazieren, legen danach eine kuschelige Mittagspause ein und genießen am Abend den Sonnenuntergang am Kapf. Apropos kuschelige Mittagspause: Kuscheln macht glücklich. Wohl dem, der einen Partner hat, mit dem er reichlich kuscheln kann! Meine Mahlzeiten:

  • 9.45 Uhr: 400 Gramm Honigpomelo
  • 13.00 Uhr: 120 Gramm Rumpsteak, 180 Gramm Querrippe und 50 Gramm Knochenmark vom Rind
  • 21.15 Uhr: 80 Gramm Rumpsteak, 130 Gramm Querrippe und 40 Gramm Knochenmark vom Rind, 85 Gramm Sesam

PS: Hier ist eine amerikanische Studie zum Thema Kuscheln: Descriptive Experiences and Sexual vs. Nurturant Aspects of Cuddling between Adult Romantic Partners.

geschrieben von Susanne am 18. Januar 2019 um 18.45 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Krafttraining ohne Geräte, Zitate
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Im Internet stoße ich heute auf diesen Artikel: Ein neuer Speiseplan, der Menschen und die Erde rettet. Zitat:

Viel Gemüse, viele Nüsse, wenig Fleisch: Mit der richtigen Ernährung könnten wir als Menschheit Millionen Tote jährlich verhindern – und die Zerstörung des Planeten.

Der “richtige”, weil nachhaltige, tägliche Speiseplan soll etwas detaillierter folgendermaßen aussehen: 13 Gramm Ei, 50 Gramm Nüsse, 75 Gramm Hülsenfrüchte, 28 Gramm Fisch, 14 Gramm rotes Fleisch, 29 Gramm Hühnchen, 250 Gramm Milchprodukte, 232 Gramm Getreide und 500 Gramm Obst und Gemüse. Macht 1191 Gramm Lebensmittel pro Tag und pro Person. Zitat:

Dieser Speiseplan ist das Ergebnis einer groß angelegten Forschungsarbeit, deren Ergebnisse heute veröffentlicht wurden (The Lancet: Willet et al., 2019). 37 Forscherinnen und Forscher aus 16 Ländern entwarfen die sogenannte planetary health diet – planetary, weil sie die natürlichen Grenzen des Planeten berücksichtigt und für alle Menschen auf der Erde gelten soll; health, weil es eben nicht nur um den Planeten geht, sondern auch darum, Krankheiten wie Herzinfarkte und Diabetes, die durch falsche Ernährung wahrscheinlicher werden, vorzubeugen. Elf Millionen frühzeitige Tode könne die Diät so jährlich verhindern, sagen die Forscher.

Ein Speiseplan, der für alle Menschen auf Erden gelten soll? Nun ja, da fallen mir spontan diese Zeilen von Goethe ein:

Eines schickt sich nicht für alle.
Sehe jeder, wie er’s treibe,
sehe jeder, wo er bleibe,
und wer steht, daß er nicht falle!

Selbst jemandem, der noch nie etwas davon gehört hat, dass Menschen wie Tiere ihre Ernährung über den Instinkt regeln können, muss doch klar sein, dass es nicht funktionieren kann, allen Menschen denselben Speiseplan angedeihen zu lassen. Alter, Größe, Geschlecht, Lebensraum, Aktivitätsniveau und weitere Faktoren sind bei jedem Menschen unterschiedlich, beeinflussen aber den Lebenssmittelbedarf und damit den täglichen Speiseplan, der notwendig ist, um gesund zu bleiben bzw. zu werden. Was für den einen gesund ist, ist für den anderen krankmachend. So ist kaum anzunehmen, dass Völker, die traditionsgemäß keine Milchprodukte verzehren, auf einmal durch den “Genuss” von Milchprodukten gesunden.

Der Nutzen des vorgestellten Speiseplans für den Menschen ist also mehr als fraglich. Wie sieht es nun mit dem Nutzen für den Planeten Erde aus? Der darf ebenfalls angezweifelt werden, denn über die Ernährung hinaus haben die meisten Menschen zahlreiche weitere Bedürfnisse, die den Planeten Erde belasten: Je länger Menschen leben, desto höher ist daher die Belastung für die Erde. Es ist also für die Erde weitaus hilfreicher, wenn Menschen kürzer und nicht länger leben. Da wurde viel Geld in ein Forschungsprojekt investiert, das eigentlich für die Katz ist! Mein persönlicher Speiseplan vom heutigen Tag, den ich ohne Forschungsgelder, aber mit viel Genuss zusammenstelle:

  • 1.30 Uhr: 380 Gramm Äpfel “Sirius”, 320 Gramm Mispeln
  • 11.55 Uhr: 240 Gramm Querrippe und 40 Gramm Knochenmark vom Rind, 80 Gramm Sesam
  • 17.10 Uhr: 100 Gramm Karotten, 65 Gramm Haselnüsse (eingeweicht), 50 Gramm Zedernkerne

Mein gestriger Speiseplan war wohl etwas zu dürftig, denn ich wache um kurz vor halb zwei Uhr in der Nacht mit einem Hungergefühl auf. Während andere nicht mit vollem Magen schlafen können, kann ich nicht mit leerem Magen schlafen! Wahrscheinlich gibt es morgen ebenfalls eine nächtliche Mahlzeit, denn um 19.00 Uhr bin ich zu einem Geschäftsessen eingeladen. Geschäftsessen ist vielleicht nicht ganz passend, es wird für mich sicherlich ein Geschäftswassertrinken!

PS: Mein heutiges Bewegungsprogramm besteht aus einem morgendlichen Knast-Workout und einem Spaziergang von der Bergstation der Hochgratbahn zur Talstation. Ein paar Momentaufnahmen, beginnend mit der Ankunft an der Bergstation:

Blick auf die Allgäuer Hochalpen:

Der Seelekopf von der Bergstation aus gesehen:

Skivergnügen:

Mein Freundin, die alte Buche, im Winter: :herz: