Zander aus Wildfang

geschrieben von Susanne am 28. September 2013 um 22.33 Uhr
Kategorie: Ernährung, Wildpflanzen
(4) Kommentare
   
   
   

Heute Morgen aß ich 15 Kornelkirschen, 30 Zwetschgen (etwa 600 Gramm), 50 Früchte vom Weißdorn und 140 Gramm Wabenhonig. Das Mittagessen fand im Fisch- und Weinhaus Oechsle in Trier statt. Ich war nicht allein, sondern in netter Gesellschaft: Ich aß meinen Fisch, 280 Gramm Zander aus Wildfang, roh, die anderen gekocht. Das Abendessen begann mit 150 Gramm hellen Trauben aus eigenem Anbau:

Weintrauben_hell

Es folgten 500 Gramm Zwetschgen, ebenfalls aus dem eigenen Garten und 210 Gramm Wabenhonig aus dem Odenwald.

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Manfred
6 Jahre zuvor

Hal­lo Su­san­ne; Wenn ich Mit­tags schon tie­ri­sches es­se und abends schon wie­der Süß­obst, so ging dies bis­lang nur dann gut, wenn ich un­mit­tel­bar zu­vor min­de­stens ei­nen Tag lang we­der Süß­obst, Fisch, Fleisch noch Nüs­se ge­ges­sen hat­te. An­son­sten hat sich mir mit­täg­li­cher Ver­zehr von Tie­ri­schem bis­lang stets nur dann hin­sicht­lich Zäh­ne und Ver­dau­ung als sym­ptom­frei er­wie­sen, wenn ich mit nach­fol­gen­dem Süß­obst min­de­stens bis zum näch­sten Mor­gen ge­war­tet ha­be und zwi­schen­durch le­dig­lich Ge­mü­se oder Ge­mü­se­obst ge­ges­sen ha­be. Er­werbs­be­dingt nei­ge mitt­ler­wei­le auch ich da­zu, al­le ka­lo­ri­en­rei­chen Mahl­zei­ten (al­so auch die fett- und ei­weiß­hal­ti­gen) um sechs Stun­den vor­zu­ver­le­gen, wo­durch die neu­tra­len um das Dop­pel­te… Weiterlesen »

Manfred
6 Jahre zuvor
Reply to  Susanne

Mojn; im Mo­ment kom­me auch ich gut mit aus­schließ­lich Nah­rung aus der Nä­he aus. Ist ja auch just die vor­teils­haf­te­ste Zeit hier­für. Aber es gibt auch Jah­res­zei­ten und (loh­nens­wer­te) Sai­son-Er­werbs­ar­beits­ge­ge­ben­hei­ten, un­ter mit de­nen das Ein­be­zie­hen von Fern­früch­ten sehr an­ge­bracht ist und zum Teil auch un­um­gäng­lich (zu­min­dest so­lan­ge man sich den Sta­tus “Personal der BRD GmbH” noch nicht ab­ge­streift hat …). Und wenn Du (mög­li­cher­wei­se) da­von aus­gehst, daß auch win­ters und früh­lings es gut mög­lich ist, als Früch­te­an­teil nur ört­lich ver­füg­ba­ren zu nut­zen, so kann ich ja jetzt schon gu­ter Din­ge sein, daß mir dies mit La­ger­äp­feln und kürz­lich ver­gra­be­nen Ei­cheln wun­der­bar… Weiterlesen »

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