Archiv für die Kategorie ‘Sport’

geschrieben von Susanne am 9. März 2019 um 23.35 Uhr
Kategorie: Ernährung, Lebensmittelbeschaffung, Sport
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Die meisten Lebensmittel, die auf meinem Speiseplan stehen, kaufe ich vor Ort bei lokalen Händlern. Ausnahmen bilden Sesam, Mandeln und andere Samen bzw. Nusssorten sowie frische Algen. Samen und Nüsse bestelle ich ausnahmslos bei Rohkostversendern, weil im Handel meist nur Ware angeboten wird, die für eine Ernährung mit Rohkost unbrauchbar ist. Frische Algen gab es bisher nur bei Orkos. Seit heute gibt es sie aber auch bei einem neuen Rohkostversender:

La Yaya Fruits ist ein Projekt langjähriger Rohköstler. Ziel ist es, rohkosttaugliche Lebensmittel zu fairen Preisen anzubieten. Beim Stöbern im Onlineshop sieht man schnell, dass die Preise wirklich deutlich niedriger sind als bei anderen Anbietern. Meine erste Bestellung beinhaltet Avocados “Fuerte” und “Fuerte-Cocktail” sowie frische Algen “Ramallo”. Die Lieferung ist Ende März. Wenn der Kundenstamm groß genug ist, sind zukünftig wöchentliche Lieferungen vorgesehen. Ich wünsche dem Team jedenfalls ein erfolgreiches Gelingen! Meine heutigen Mahlzeiten:

  • 8.10 Uhr 340 Gramm Blutorangen “Tarocco”
  • 18.00 Uhr: 90 Gramm braune Champignons, 240 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind (mit Fettrand), 110 Gramm Sesam

Zu meinen sportlichen Aktivitäten: Am Nachmittag sind Guido und ich trotz Regenschauern fast zwei Stunden rund um Oberstaufen unterwegs. Am Abend trainiere ich meine Ausdauer eine Stunde lang auf dem Laufband mit wechselnden Geschwindigkeiten und Steigungen. Die Durchschnittsgeschwindigkeit beträgt 8,1 km/h.

geschrieben von Susanne am 8. März 2019 um 23.23 Uhr
Kategorie: Ernährung, Gesundheit, Sport
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Ich beschäftige mich heute nicht nur mit dem Thema “Faszien”, sondern auch mit dem Thema “Fasten“. Soll ich mal wieder oder soll ich nicht? Seit der Umstellung auf omnivore Rohkost habe ich nur noch während akuter Erkrankungen gefastet, davor allerdings mehr oder weniger regelmäßig. Je nach Lust und Laune fastete ich zwischen drei und sieben Tagen, einmal sogar einen Monat lang. Letzteres hat mir aber im Nachhinein betrachtet nicht gut getan. Fasten bedeutet für mich übrigens reines Wasserfasten. Das einzige Zugeständnis, das ich mir erlaube, ist etwas Zitrone. Nun ja, es bleibt vorerst bei der theoretischen Beschäftigung mit dem Thema, aber immerhin ist mein heutiger Speiseplan sehr überschaubar:

  • 13.00 Uhr: 160 Gramm Querrippe vom Rind, 120 Gramm Sesam
  • 22.35 Uhr: 150 Gramm Querrippe vom Rind, 100 Gramm Sesam

An Bewegung stehen ein Spaziergang rund um den Kapf und ein halbstündiges Training im Fitnessstudio an.

geschrieben von Susanne am 6. März 2019 um 23.59 Uhr
Kategorie: Ernährung, Sport, Wildpflanzen
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Meine zweite Kräutermahlzeit in diesem Jahr fällt schon weitaus üppiger aus als die erste: Wie vorgestern gibt es Blätter von Löwenzahn und Scharbockskraut, mit dabei sind heute außerdem Triebspitzen und Blüten einer Ehrenpreisart:

Der Mahlzeitenüberblick:

  • 11.50 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 7 Gramm Eierschale, 260 Gramm Querrippe vom Rind
  • 15.00 Uhr: Wildkräutermahlzeit (Löwenzahn, Scharbockskraut, Ehrenpreis)
  • 18.10 Uhr: 650 Gramm Blutorangen “Tarocco”
  • 23.45 Uhr: 120 Gramm braune Champignons, 110 Gramm Rumpsteak und 250 Gramm Querrippe vom Rind, 70 Gramm Sesam
  • Auf meinem Bewegungsprogramm stehen ein halbstündiges, morgendliches Workout im Fitnessstudio und ein eineinhalbstündiger Spaziergang rund um Oberstaufen. Mein Weg zum Studio und wieder zurück, Hausarbeit und die Reinigungstätigkeit im Studio kann ich eigentlich auch noch hinzuzählen. So gesehen kommt jeden Tag reichlich Bewegung zusammen!

geschrieben von Susanne am 5. März 2019 um 23.03 Uhr
Kategorie: Ernährung, Fahrradtouren
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Letztes Jahr war ich am 11. März das erste Mal mit dem Fahrrad unterwegs, dieses Jahr schon ein paar Tage früher, nämlich heute, am 5. März. Wie im letzten Jahr geht es an den Alpsee, allerdings nicht allein, sondern zusammen mit Guido. Hin und zurück beträgt die Streckenlänge der Tour 35 Kilometer (260 Höhenmeter). Trotz seit Tagen frühlingshafter Temperaturen ist der See noch von einer dünnen Eisdecke bedeckt:

In der Nacht geht es dann unter Sternenhimmel noch einmal nach draußen. Wir spazieren eineinhalb Stunden lang rund um Oberstaufen. Meine Mahlzeiten:

  • 8.10 Uhr: 310 Gramm Äpfel “Sirius”
  • 12.20 Uhr: 140 Gramm Mandeln “Tuono” (eingeweicht), 250 Gramm Gemüsefenchel
  • 18.10 Uhr: 70 Gramm Rumpsteak und 160 Gramm Querrippe vom Rind, 80 Gramm Sesam

Die Mandel “Tuono” ist eine weitere Mandelsorte, die ich neben den Sorten “Ferragnes” und “Supernova” bei Orkos bestellt habe. Sie schmeckt mir aktuell am besten. Aber vielleicht hätten die anderen Sorten heute auch himmlisch geschmeckt, wer weiß das schon!

PS: Mein heutiges Lieblingsvideo:

PPS: Oberstaufen feiert heute Fasnatziestag.

geschrieben von Susanne am 4. März 2019 um 23.55 Uhr
Kategorie: Ernährung, Laufen, Wildpflanzen
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Am Vormittag scheint die Sonne und es ist frühlingshaft warm. Aber schon um 11 Uhr ziehen dunkle Wolken auf und ab 12.30 Uhr regnet es in Oberstaufen in Strömen. Nur auf dem Hochgrat lassen sich Schneeflocken nieder. Außerdem weht ein ziemlich heftiger Wind. Oder besser gesagt, es stürmt! Am Nachmittag macht der Regen eine Pause, die Guido und ich nutzen, um zu einem Spaziergang in Richtung Kapf aufzubrechen. Am Wegesrand begegnen mir die ersten Wildkräuter der Saison, Löwenzahn und Scharbockskraut:

Das gibt es außer den Kräutern sonst noch zum Essen:

  • 12.10 Uhr: 30 Gramm Eigelbe, 6 Gramm Eierschale, 70 Gramm Querrippe vom Rind, 75 Gramm Sesam
  • 18.00 Uhr: Kostproben von Löwenzahn und Scharbockskraut
  • 18.45 Uhr: 640 Gramm rote Spitzpaprika
  • 23.05 Uhr: 10 Gramm Peperoni, 160 Gramm Bürgermeisterstück und 260 Gramm Querrippe vom Rind, 90 Gramm Romanasalat, 95 Gramm Sesam

Von 20.45 bis 21.45 Uhr trainiere ich meine Ausdauer auf einem der Laufbänder des Fitnessstudios. Ich wechsle dabei zwischen kurzen, schnelleren (16 km/h) Laufeinheiten über 100 Meter und langen Passagen im Schritttempo mit maximaler Steigung von 15 Prozent. Das Laufen über eine längere Strecke ist mit meiner lädierten Achillessehne noch nicht möglich, obwohl die Schwellung an der Ferse in den letzten Wochen deutlich zurückgegangen ist.