In meinem Tagebuch teile ich Erlebnisse aus meinem Alltag – besonders rund um meine Ernährung mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln und meine Zeit in der Natur. Da meine Einträge im Laufe der Jahre immer persönlicher geworden sind, sind sie – mit Ausnahme der Tourenberichte – nur noch im Abobereich zugänglich. Bei Interesse kann man sich gerne bei mir melden. Viel Freude beim Stöbern und Entdecken!
Guido und ich überlegen heute lange, was wir unternehmen können. Schließlich entscheiden wir uns für einen Ausflug zum Alvaneuer Schaftobel, ich zu Fuß, Guido mit dem Rad. Der Schaftobel mit seinem beeindruckenden Wasserfall steht mindestens einmal im Jahr auf unserer To-do-Liste. Das erste Mal waren wir am 25. Mai 2021 hier: Abenteuerliche Wanderung durch das Schaftobel bei Alvaneu Bad. Das Jahr darauf am 26. Mai: Über Foppas, Grünenwald und Schwarzwald zum Schaftobel bei Alvaneu Bad. Von unserem Haus bis ins Schaftobel sind es auf dem kürzesten Weg etwa sechs Kilometer. Ich bewältige sie teils joggend, teils gehend. Im Schaftobel:
Der Blick auf den Wasserfall ist wie immer überwältigend:
Weit kommen wir nicht, steiles Geröll versperrt den Weg. Den Versuch, das Geröll zu überqueren, brechen wir schon nach ein paar Schritten ab:
Wenn man hier ins Rutschen kommt, landet man nämlich unten im Wasserfall. Im letzten Jahr sah es hier im Mai ähnlich aus. Später war die Stelle allerdings dank fleißiger Arbeit mit einer am Wegesrand liegenden Schaufel passierbar. Heute kehren wir allerdings lieber um und lassen noch ein bisschen das wilde Gelände auf uns wirken:
Dann geht es wieder hinunter ins Tal:
Da das Wetter schön und es noch viel zu früh ist, zurück nach Hause zu gehen, beschließen wir, in Richtung Ela-Hütte aufzusteigen. Ich zu Fuß über den Wanderweg, Guido mit dem Rad über den Fahrweg. Auf etwa 1450 Metern Höhe treffen wir uns wieder:
Hier machen wir dann kehrt, schließlich stecken schon 10 Kilometer in meinen Beinen und zurück nach Hause sind es nochmals etliche Kilometer. Hinunter jogge ich zu Beginn über den Fahrweg, da muss ich weniger auf den Boden achten und kann mehr die Landschaft genießen:
Nach einer kurzen Rast in der Blumenwiese des Biohofs „Las Sorts“ geht es steil hinauf nach Schmitten. Schlussendlich lege ich heute fast 20 Kilometer bei 1200 Höhenmetern zurück:
Eigentlich müsste ich nach solch einer Tour total k.o. sein. Aber wahrscheinlich kommt die Müdigkeit erst morgen, heute steckt wohl noch zu viel Adrenalin in meinem Körper.
Ich genieße es, mal wieder etwas länger im Bett liegen und vor mich hin träumen zu können. Nach dem Aufstehen absolviere ich eine Yoga-Einheit, lasse mir eine Melone schmecken und mache mich dann auf den Weg nach Davos, um einzukaufen. Nicht nur Lebensmittel stehen auf meinem Einkaufszettel, sondern auch ein Paar Trailrunning-Schuhe. Meine alten stammen noch aus Oberstaufen und sind so ziemlich am Ende ihrer Lebenszeit angekommen. Im Laden fragt mich der Verkäufer, welchen Schuh ich aktuell laufe. Bei dieser Frage muss ich leider passen, ich habe es nicht so mit Markennamen. Schlussendlich entscheide ich mich für einen Schuh von NOKA:
Zu Hause stelle ich dann fest, dass auch mein alter Schuh von NOKA ist. Der Schuh war bzw. ist super und es freut mich, dass ich heute „zufällig“ einen Schuh derselben Marke gewählt habe. Am Nachmittag geht es zusammen mit Guido auf eine Radtour. Wir wollen über den Wiesner Bahnhof hinauf nach Jenisberg und von dort aus eventuell weiter nach Monstein fahren. Auf dem Weg von Schmitten zum Wiesner Bahnhof ist ein sehr steiler Streckenabschnitt zu überwinden, den nicht nur ich nur ich schiebend zurücklegen muss. Die Arme bekommen also auch etwas zu tun. Hier liegt der Wiesner Bahnhof hinter uns und der nach Jenisberg hinaufführende Fahrweg vor uns:
Am 21. April 2021 habe ich mein Rad die ganze Strecke hinauf nach Jenisberg geschoben: Trailrunning und Trailbiking. Heute habe ich mir vorgenommen, im Sattel zu bleiben. Das geht allerdings nur, indem ich in jeder Kurve kurz anhalte, bis mein Puls sich einigermaßen beruhigt hat und dann wieder aufs Rad steige. Ich absolviere also eine Art Intervalltraining. Aber so schaffe ich es tatsächlich, den steilen Fahrweg hinaufzuradeln. Kurze Erholung auf den Wiesen von Jenisberg, bevor es weiter geht:
Hier bekommt unser Plan, von Jenisberg nach Monstein zu radeln, einen ziemlichen Dämpfer:
Trotz dieses Hinweises geben wir uns aber noch nicht geschlagen und radeln einfach mal los:
Die erste, demontierte Brücke:
Nun ja, wer braucht hier schon eine Brücke, über die paar trockenen Steine kommt man auch ohne Brücke! Es folgt ein steiles Waldstück, das ich hinaufschieben muss. Dann geht es erneut recht gemütlich weiter, bis sich uns dieser Anblick bietet:
Hier fehlt zwar keine Brücke, aber der Weg ist trotzdem unpassierbar! Wir müssen also leider wieder Kehrt machen. Aber schlimm ist das nicht, wir genießen es, einsam und allein über den Waldweg zurück nach Jenisberg zu radeln. Von Jenisberg geht es dann über den Fahrweg wieder zurück zum Bahnhof von Wiesen. Während der Abfahrt kann ich es kaum glauben, dass ich hier – wie auch immer – hinauf gestrampelt bin. Zurück nach Schmitten fahren wir über Leidboden. Hier gibt es für mich etliche Passagen, die ich schieben muss. Aber egal, so habe ich mehr Muße, mich an den am Wegesrand wachsenden Pflanzen zu erfreuen. In der Nähe von Schmitten ist übrigens auch eine Brücke demontiert und ein großer Schritt über einen Gebirgsbach notwendig:
Unser Tour in der Übersicht:
PS: Die Tour in bewegten Bildern, das erste Kurz-Video zeigt die Auffahrt nach Jenisberg:
Das zweite den Versuch, von Jenisberg nach Monstein zu gelangen:
Einmal mit den Tourenskieren aufs Jakobshorn laufen, das hatte ich mir für diese Saison vorgenommen. Realisieren konnte ich die Idee bisher nicht, an den wenigen freien Tagen war ich meist schlichtweg zu müde für solch eine Anstregung oder aber Guido und ich hatten andere Pläne. So komme ich auf den Idee, wenigstens am Tag nach der Saison einen Versuch zu starten. Guido, lässt es sich nehmen, mich auf seiner Trainingsstrecke zu begleiten. 🙏🏻 Es geht los:
Der erste Teil der Aufstiegsroute führt über die Talabfahrt „Gämpen“. Hinabgefahren bin ich sie schon oft, aber noch nie aufgestiegen:
Die ersten Kilometer geht es meist nur mäßig steil nach oben und die paar steileren Abschnitte sind relativ kurz:
Nach rund dreieinhalb Kilometern und 500 Höhenmetern erreichen wir die Clavadeler Alp und trotz des mäßig steilen Aufstiegs bin ich hier schon ziemlich k.o. Das wochenlange Herumsitzen und Herumstehen am Lift war für meine Ausdauer nicht gerade förderlich. Guido motiviert mich jedoch, weiterzugehen und so laufe ich weiter und denke bei jedem Schritt wieder einmal an Beppo Straßenkehrer. Und versuche trotz der Anstrengung meine Gesichtsmuskeln zu entspannen:
Der Blick während des Aufstiegs ins Sertigtal:
Als ich oberhalb des Clavadeler Steilhangs stehe, bin ich ein weiteres Mal kurz davor, aufzugeben. Aber von hier aus sind es nur noch eineinhalb Kilometer und rund 180 Höhenmeter bis zum Ziel. Das muss doch wohl zu schaffen sein! Und so geht es weiter, Schritt für Schritt. Petrus hat mittlerweile ein wenig Einsehen mit mir und schiebt eine Wolke vor die Sonne. Schließlich ist es tatsächlich geschafft, ich stehe nach drei Stunden schweißtreibenden Aufstiegs an der Bergstation des Jakobshorns:
Hinunter geht es wesentlich schneller, schon nach gut zwanzig Minuten sind wir trotz Zwischenstopps wieder im Tal. Die Abfahrt ist himmlisch, es herrschen beste Bedingungen! Danke für dieses wunderschöne Erlebnis.
Wir sind übrigens nicht vollkommen allein unterwegs: Während des Aufstiegs über den Gämpen-Talabfahrt begegnen uns Pistendienstler mit einem Pistenbully. Sie sammeln Schutzpolster und Pistenmarkierungen ein. Oberhalb des Clavadeler Steilhangs kommen uns drei Tourengänger entgegen, die schon wieder auf dem Weg nach unten sind. Auch an der Bergstation des Jakobshorns herrscht reges Treiben: Hier fahren zwei Pistenbullys den Jatzweg auf und ab, um Restposten der bewirteten Hütten zur Gondel zu bringen. Hier der Vollständigkeit halber die Daten der Tour: Auf einer Streckenlänge von 13 Kilometern sind 1120 Höhenmeter zu überwinden.
Das Chörbsch Horn, ein 2651 Meter hoher Gipfel westlich von Davos gehört zur Strelakette. Er ist sowohl bei Bikern, als auch bei Skitourengängern ein beliebtes Tourenziel. Für Wanderer gibt es in der Umgebung lohnendere Tourenziele, aber als „Einheimische“ haben Guido und ich es uns zum Ziel gesetzt, jeden Gipfel der Umgebung wenigstens einmal zu besteigen. Ausgangspunkt unserer Wanderung ist Davos Frauenkirch. Zu Beginn geht es über einen Fahrweg, später über einen schmaler Wanderweg hinauf zur Stafelalp. Der Blick zurück auf Davos Frauenkirch und das Jakobshorn:
Hütten der Stafelalp:
Den weiteren Aufstiegsweg teilt man sich vor allem am Wochenende mit von oben kommenden Bikern. Heute sind wir allerdings so gut wie immer allein unterwegs:
Der lange Weg über den Grasrücken des Chörbschhorns:
Die Chörbschhornhütte und ein Blick auf die im Süden liegenden Gipfel:
Von der Hütte aus sind es nur noch wenige Meter bis zum Gipfel:
Der „normale“ Wanderer steigt von hier aus zur Latschüelfurgga ab, aber wir sind ja alles andere als normal. Wir wandern daher weglos über den Grat in westlicher Richtung weiter:
Ein Blick vom Grat Richtung Osten auf die Weissfluh:
Der Blick zurück über den Grat auf den Gipfel des Chörbschhorns:
In der Mitte des Grats stoßen wir auf einen Gipfelsteinmann:
Obwohl dies nicht der höchste Punkt des Chörbschhorns ist, finden wir hier ein Gipfelbuch. Es stammt aus dem Jahr 1991. So wie es aussieht, verirrt sich auf diesen Nebengipfel kaum jemand! Dabei ist die Wanderung über den Grat wunderschön und vor allem einsam. Beim weiteren Weg über den Grat müssen wir ab und zu die Hände einsetzen:
Als in allem ist der Grat aber einfach zu begehen und gibt der heutigen Tour eine angenehme Würze. Der Grat endet oberhalb vom Steinig Tälli. Von hier aus geht es weglos an der Mederger Flue vorbei, bis wir auf einen von der Schwifurgga kommenden Wanderweg treffen. Der Blick vom Wanderweg auf das Chörbsch Horn und den zum zweiten Kulminationspunkt führenden Grat:
Lockeren Schrittes geht es auf dem Wanderweg über die Stafelalp zurück nach Davos Frauenkirch:
Die Tour in der Übersicht:
Wir benötigen für die Tour vier Stunden und vierzig Minuten. Fazit: Wandert man über den Grat, ist das Chörbsch Horn auch für Wanderer ein lohnendes Tourenziel!
Die Temperaturen steigen in den nächsten Tagen wieder deutlich an und im Grunde genommen ist es auch heute schon viel zu warm für eine Gipfeltour. Trotzdem wagen wir uns nach draußen, denn für die nächsten Tage sind nachmittägliche Gewitter vorhergesagt und dann verbieten sich Gipfeltouren von selbst. Vor allem, wenn man wie wir meist erst am späten Vormittag startet. Der Ausgangspunkt der heutigen Tour ist Monstein, das wir mit Postbussen erreichen. Das erste Gipfelziel ist das Büelenhorn, danach wollen wir weiter über den Stulsergrat zum Muchetta. Auf dem Büelenhorn waren wir zum ersten Mal am 9. Juli 2021. Damit es uns nicht langweilig wird, gehen wir heute nicht über den Normalweg hoch, sondern verlassen diesen auf etwa 2400 Höhenmetern und steigen zur Büelenfurgga auf. Im SAC-Führer „Bündner Alpen 6“ steht über den Normalweg:
Von Monstein (1626) gelangt man auf dem Strässchen zum Mäschenboden (1993). Auf einem signalisierten, zurückhaltend markierten Bergweg durch die Mulde von Büelen und auf Pfadspuren durch den Schutthang erreicht man den Nordgrat in Gipfelnähe und bald den höchsten Punkt.
Von „Pfadspuren“ kann im oberen Teil des Weges nicht mehr gesprochen werden, es ist schon ein ziemlich deutlicher Pfad, der nach oben führt. Über den Ostgrat, den wir heute als Aufstiegsroute wählen, heißt es:
Leichte Gratwanderung von Monstein her, allerdings ohne besondere Vorzüge gegenüber dem Normalweg: Von der Büelenfurgga (2649) gelangt man auf den Schutt- und Schrofenrücken, den ersten Gratköpfen auf der Monsteiner Seite, den oberen eher auf der Südseite ausweichend, ohne Schwierigkeiten zum Gipfel.
Bilder vom ersten Teil des Aufstiegs gibt es im Tagebucheintrag vom 9. Juli 2021. Heute beginne ich mit dem Fotografieren erst, als wir den Wanderweg verlassen und über Geröll zur Büelenfurgga aufsteigen. Die Büelenfurgga versteckt sich auf dem folgenden Bild hinter dem Ausläufer des Mäschengrats, etwa dort, wo der Stern schwebt:
Schon dieser Teil des Aufstiegs gefällt uns deutlich besser als der über den Normalweg. Zudem hat Petrus mit uns ein Einsehen und schiebt Wolken vor die Sonne, so dass der Aufstieg nicht ganz so schweißtreibend wie erwartet ist. Auf der Büelenfurgga, über Guidos Kopf erhebt sich der 2955 Meter hohe Piz Platta Roggia:
Während Guido seine Drohne fliegen lässt, mache ich es mir in den Nähe des Steinmanns gemütlich und genieße die Aussicht. In südlicher Richtung geht der Blick bis zum Piz Bernina und zu den Bergüner Stöcken:
Im Norden liegt die Landschaft Davos:
Der Ostgrats des Büelenhorns:
Hier geht es nach einer längeren Rast hinauf und auch dieser Teil des Aufstiegs gefällt uns besser als der Normalweg. Wir können nicht verstehen, warum es im SAC-Führer heißt, dass diese Route „ohne besondere Vorzüge gegenüber dem Normalweg“ ist. Für uns hat sie durchaus Vorzüge: Wir sind hier allein unterwegs, während sich auf dem Normalweg zahlreiche Wanderer tummeln und kurze, einfache Kletterstellen würzen den Aufstieg:
Die Wegfindung wird zudem durch Pfadspuren erleichtert, so dass wir schnell an Höhe gewinnen. Kurz unterhalb des Gipfels:
Der Blick zurück über den Ostgrat auf die Büelenfurgga:
Wir sind zwar nicht die ersten, die heute den Gipfel des Büelenhorns erreichen, aber wahrscheinlich die einzigen, die über den Ostgrat aufgestiegen sind und ziemlich sicher die letzten: Als wir auf dem Gipfel stehen, sind die anderen Gipfelstürmer schon wieder auf dem Abstieg. Gipfelglück:
Im Norden schaut man bis nach Davos:
Nach einer weiteren, längeren Rast und dem obligatorischen Eintrag ins Gipfelbuch geht es erst zum Stulsergrat, dann zum Muchetta weiter:
Der Grat in seiner ganzen Länge:
Es ist eine leichte Gratwanderung mit einer herrlichen Aussicht in alle Richtungen. Hier liegt Davos Wiesen zu unseren Füßen:
Der Blick Richtung Davos:
Linker Hand liegen die Bergüner Stöcke:
Ein Blick zurück:
Schließlich erreichen wir den Hauptgipfel des Muchetta:
Kurz darauf stehen wir auf dem erstmals am 25. Juni 2021 bestiegenen Vorgipfel. Hier beginnt der endlos erscheinende Abstieg Richtung Filisur:
Das vor uns liegende Panorama:
Bei Curtins Dador auf können wir unsere Trinkvorräte auffüllen:
Von Curtins Dador aus geht es noch knapp einen Kilometer auf einem schmalen Wanderweg weiter, der bei Jod da Gonda auf einen Fahrweg mündet:
Von Jod da Gonda aus sind es „nur noch“ fünfeinhalb Kilometer bis nach Filisur und gute zehn Kilometer bis nach Hause. Die Strecke bis nach Filsur verläuft größtenteils über den Fahrweg und ist dementsprechend öde. Aber wir haben heute Glück: Der Eigentümer einer der Hütten von Falein, die Hütten sind als Drehort der ersten Heidi-Filme bekannt, ist mit seinem Auto auf dem Weg nach Filisur und nimmt uns einen Teil der Strecke mit. 🙏🏻 Von Filisur aus geht es dann wieder zu Fuß weiter. Bevor wir nach Schmitten aufsteigen, machen wir kurze Rast am Landwasser-Viadukt. Dort gönne ich meinen Füßen ein erfrischendes Fußbad:
Neun Stunden nach Beginn der Tour erreichen wir unserer Zuhause, der Tourenplaner gibt für die fast 26 Kilometer lange Strecke, auf der gut 1700 Höhenmeter im Aufstieg und 2000 im Abstieg zu bewältigen sind, zehn Stunden an:
Die Tour ist aufgrund ihrer Länge und den zu überwindenden Höhenmetern zwar anstrengend, aber sehr empfehlenswert.