Guido und mich hat das Trail-Running-Fieber gepackt und wir überlegen ernsthaft, ob wir uns Trail-Running-Stöcke zulegen sollen. So verkehrt wäre das gar nicht, denn Trail-Running-Stöcke sind wesentlich leichter als normale Wanderstöcke und wären sicherlich auch auf „normalen“ Bergtouren hilfreich. Wir testen heute daher mit Hilfe unserer Wanderstöcke, wie sich das Laufen bzw. Gehen mit Stöcken im Aufstieg anfühlt und vor allem, welche Länge wir bräuchten. Als Teststrecke dient der Aufstieg durch den Schaftobel bei Alvaneu. Da uns der gestrige Lauf noch in den Beinen steckt, starten wir allerdings erst am Nachmittag und nicht von zu Hause, sondern von Alvaneu Bad aus. Schon bald steht fest, dass es mit den Stöcken trotz müder Beine tatsächlich ziemlich flott nach oben geht.
Momentaufnahmen von der Strecke, beginnend mit einem Blick auf den unteren Wasserfall des Schaftobels:
Auf dem Weg zu den maroden Stegen:
Im Lauschritt über die Stege bzw. das, was davon übrig ist:
Ein Blick zurück:
Brückenüberquerung:
Und weiter geht es mit flotten Schritten nach oben:
Zwischendurch sind auch ein paar Hindernisse zu überqueren:
Hier sind wir am oberen Ende des Schaftobelwegs:
Und hier auf dem Weg zurück nach Alvaneu Bad:
Abendstimmung an der Albula kurz vor Alvaneu Bad:
Die Tour, für die wir viereinhalb Stunden benötigen, in der Übersicht:
Ja, ein paar leichte Stöcke wären schon nicht schlecht und so ist es gut möglich, dass wir unsere Ausrüstung demnächst weiter aufstocken.














Der Blick von der Bergstation Richtung Sertig:











Das Ziel, die Bushaltestelle von Teufi, in Sichtweite:








Ich verbringe die Zeit bis um 14.20 Uhr mit Essen und Lesen. Zwanzig Minuten später sitze ich im Bus nach Davos. Ich will mit der Parsennbahn zur Mittelstation „Höhenweg“ fahren und von dort aus gemütlich über den Panoramaweg zur Schatzalp laufen. Die letzten Höhenmeter hinunter nach Davos will ich mit der Schatzalpbahn zurücklegen. So sieht der Plan aus:






















Meine Mahlzeiten:
