In meinem Tagebuch teile ich Erlebnisse aus meinem Alltag – besonders rund um meine Ernährung mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln und meine Zeit in der Natur. Da meine Einträge im Laufe der Jahre immer persönlicher geworden sind, sind sie – mit Ausnahme der Tourenberichte – nur noch im Abobereich zugänglich. Bei Interesse kann man sich gerne bei mir melden. Viel Freude beim Stöbern und Entdecken!
Nach der gestrigen Tour ins Hochgebirge ist mir heute nach einer eher gemütlichen Wanderung zumute. Aber als Guido eine Besteigung des Tiauns vorschlägt, sage ich nicht dann doch nicht Nein. Gegen 16 Uhr marschieren wir los und erreichen nach gut einer Stunde die Schmittner Alp. Unser Tagesziel von der Schmittner Alp aus gesehen:
900 Höhenmeter liegen hinter uns, als wir am Fuße des Tiauns stehen:
Von hier sind es „nur“ noch knapp 500 Höhenmeter bis zum Gipfel, die allerdings aufgrund der zunehmenden Steilheit des Geländes die anstrengendsten sind. Aber schließlich ist es geschafft, wir stehen bzw. sitzen zum dritten Mal auf dem Gipfel des Tiauns:
Die Gipfel, die vom Tiaun aus Richtung Westen blickend zu sehen sind:
Im Norden erstreckt sich der Tiaungrat und schließt an den Guggernellgrat an:
Richtung Nordosten schaut man auf Spitzig Gretli und Valbellahorn:
Bilder von der sich von Südosten bis Südwesten erstreckenden Gipfelkette:
Was auf den Bildern nicht zu sehen ist, ist der eisige Wind, der hier oben bläst. Wir halten uns also nicht allzu lange in Gipfelnähe auf und beginnen den Abstieg:
Kurzes Innehalten an einer auf dem Hübel stehenden Tränke:
Ein paar der Pflanzen, die uns während des Auf- bzw. des Abstiegs begegnen, Immergrünes Felsenblümchen, Roter Steinbrech, Alpen-Hauswurz und Kugelblume:
Höher hinauswachsende Pflanzen lassen sich aufgrund des heftigen Windes heute nicht fotografieren. Dabei sind beispielsweise die kurz vor der Blüte stehenden Trollblumen wunderschön anzusehen.
PS: Das Video zur Tour:
PPS: Guidos Tourenbericht, einschließlich einer interaktiven Karte: Tiaun (2.705m).
Wir wandern heute von Schmitten aus hinunter ins Landwassertal. Der Blick über Wiese und Landschaft auf dem Weg nach unten:
Im Tal angekommen laufen wir in Richtung Alvaneu-Bad weiter und stoßen dabei auf einen Wegweiser Richtung „Schaftobel“. Das Schaftobel ist laut Beschreibungen eine wildromantische Felsschlucht, die sich vom Landwasser-Tal bis auf etwa 2400 Höhenmetern zieht und unterhalb des Tinzenhorns endet. Die Schlucht wird geprägt durch den Schaftobelbach, der über zahlreiche Felsstufen hinunter ins Tal stürzt. Den Weg dort hinauf wollten wir schon seit Längerem erkunden, so dass wir nicht lange zögern und dem Wegweiser folgen. Wenige hundert Meter weiter stoßen wir auf einen den Weg versperrenden Erdrutsch, den wir aber relativ mühelos überqueren können. Was uns allerdings dann aber beinahe davon abhält, dem Weg weiter zu folgen, ist eine am Boden liegende, schon sehr mitgenommen aussehende Tafel, die daraufhinweist, dass der Wanderweg durch das Schaftobel aus Sicherheitsgründen gesperrt ist. Nun ja, Angucken können wir uns die Sache ja mal, wir gehen also trotz dieses Hinweises weiter:
Als wir um eine Ecke biegen, blicken wir auf beeindruckende Felsformationen, einen Tunnel und auf den ersten und größten der zahlreichen Wasserfälle, die den Schaftobel hinunterstürzen:
Wie wir später Tourenberichten entnehmen können, machen an dieser Stelle viele Wanderer kehrt. Wir sind jedoch so fasziniert, dass wir weitergehen. Teilweise ist der Weg mit Stützmauern und Geländer befestigt, aber Steinschlag, Hochwasser und Lawinen haben ihre Spuren hinterlassen: Geländer sind verbogen, Stützmauern abgerutscht, umgestürzte Bäume liegen über dem Weg. Hier herrscht eindeutig die Natur, nicht der Mensch. Ein weiterer Wasserfall:
Ein Blick zurück:
Ein Stück weiter öffnet sich die Schlucht und wir können bis nach Alvaneu Dorf blicken:
Die Spuren der Naturgewalten, die im Tobel herrschen, sind auf jedem Meter des Weges zu sehen und zu spüren, trotzdem zögern wir nicht, weiter zu gehen:
Ich bin immer ein paar Meter vor Guido, der sich viel Zeit zum Fotografieren und Filmen nimmt:
Hier führt die erste Brücke über den Tobel:
So ganz wohl ist uns beim Überqueren nicht, aber keiner von uns beiden denkt ans Umkehren. Hier geben die Felsen den Blick auf Schmitten und unser Haus frei:
Der nach der Brücke folgende Wegabschnitt führt durch einen Wald. Hier herrscht nach dem abenteuerlichen Wegabschnitt durch die Schlucht eine ruhige und sichere Stimmung. Die Luftfeuchtigkeit ist so hoch, dass Boden und Felsen großflächig von Moosen bewachsen sind:
Nach der Passage durch den Wald taucht die nächste Brücke vor uns auf:
Sie entspricht wie die erste nicht unbedingt den Sicherheitsvorschriften. Noch kritischer erscheint uns der Zustand der dritten Brücke, die zu überqueren ist:
Ihr Fundament wurde weggespült und es nur noch eine Frage der Zeit, wann sie abrutscht. Immerhin lässt sie uns heute noch passieren. Brücke Nummer vier ist dann allerdings gänzlich unpassierbar:
Die Vorstellung, nun doch umkehren zu müssen, behagt uns überhaupt nicht. Aber nach einem Blick auf die Karte sehen wir, dass wir einen anderen Weg nehmen können, der kurz vor der Brücke nach oben führt:
Im weiteren Wegverlauf sind zwei Lawinenabgänge zu überqueren:
Nach den Gefahren, die hinter uns liegen, ist dies aber eine vergleichsweise harmlos Angelegenheit. Regelrecht gemütlich, wenn auch lang, ist dann der folgende Wegabschnitt, der uns durch einen traumhaft schönen, naturbelassenen Wald zurück nach Filisur führt. Um 19.40 Uhr erblicken wir in der Ferne unser Zuhause:
Ob wir es schaffen, noch vor Einbruch der Dunkelheit nach Hause zu kommen? Schließlich müssen wir nicht nur den Talboden bei Filisur erreichen, von Filisur hinauf nach Schmitten sind nochmals 300 Höhenmeter zu überwinden. Aber wir sind zuversichtlich, dass wir es schaffen, schließlich steckt die Energie des Schaftobelbaches in uns. Eine letzte Aufnahme, bevor die Sonne hinter den Bergen versinkt:
Während wir die letzten Meter hinauf nach Schmitten bewältigen, steigt neben uns der Mond empor:
Welch genialer Abschluss unserer Tour! So sieht sie in der Übersicht aus:
Wenn man sich im Schaftobel so viel Zeit zum Schauen, Staunen und Fotografieren wie wir nimmt, braucht man für die Strecke sechseinhalb Stunden. Aus einer ursprünglich geplanten, kleinen Nachmittagsrunde ist also eine Halbtagestour geworden!
Die heutige Tourenplanung sieht die Besteigung des Piz Linards vor. 2017 empfand ich diese Tour als sehr anstrengend. Aber damals waren wir einen Tag zuvor auf dem Lenzer Horn und meine Beine somit vorbelastet. Heute jedoch sind meine Beine ausgeruht und so fällt mir der Aufstieg deutlich leichter: Ich kann ihn von Anfang bis Ende genießen. Der Blick über ein Getreidefeld auf Piz Mitgel und Tinzenhorn zu Beginn unserer Tour:
Ein Blick zurück auf Lenz:
Der Blick über die Weiden bei Propissi Saura, einer Ansammlung von Hütten:
Über der Baumgrenze:
Der Blick auf Lenz während des Aufstiegs über den Grat:
Zwei der vielen farbenprächtigen Alpenblumen, die während des Aufstiegs unseren Weg säumen, eine Glockenblume und ein Kranzenzian:
Die letzten Meter auf den Gipfel:
Am Gipfel:
Das Panorama, das sich uns am Gipfel bietet, ist traumhaft schön. Hier nur zwei Ausschnitte, ein vollständiges 360-Grad-Panorama ist bei Wikipedia zu sehen:
Das obere Bild zeigt in der Bildmitte Piz Ela, Tinzenhorn und Piz Calderas, das untere als höchsten Gipfel im Hintergrund den 3410 Meter hohen Piz Linard der Rätischen Alpen. Schon bei unserer Erstbesteigung des Lenzer Piz Linards blickte Guido sehnsuchtsvoll Richtung Lenzer Horn:
Laut SAC-Führer „Ringelspitz, Arosa/Rätikon“ kann man über den hier zu sehenden Südgrat das Lenzer Horn erreichen:
Vom Piz Linard folgt man dem Grat bis zum tiefsten Punkt, von wo man einer Gruppe von Gendarmen westseits kaum ansteigend ausweicht. Man kehrt zum Grat zurück, muss aber im weiteren Anstieg noch einige Male in die Westflanke abweichen.
Guido schlägt vor, dieses Mal wenigstens den Anfang der Überschreitung zu begehen. Da die ersten Meter auch mir für machbar erscheinen, klettern wir also wagemutig los. Der Blick vom Grat aus auf Aroser Rothorn und Pizza Naira, zwei Gipfel, die wir am 2. August 2017 bestiegen haben:
Das Kraxeln über das weglose Gelände macht so viel Spaß, dass bald keine Rede mehr davon ist, nur den Anfang der Überschreitung zu begehen: Wir kraxeln und klettern munter über den Grat weiter und weiter und lassen uns weder von Geröll noch Gendarmen aufhalten. Ein paar Momentaufnahmen:
Am Fuße des Lenzer Horns ist das Felsgewirr dann nicht nur extrem unübersichtlich, sondern auch brüchig, so dass es nicht ganz einfach ist, sich hier zurechtzufinden. Nach kurzem Umherirren entdecken wir in der Ferne die Wegmarkierungen des offiziellen Wanderwegs aufs Lenzer Horn, die uns bei der Orientierung helfen. Um den offiziellen Wanderweg zu erreichen, müssen wir zwar ein paar der gewonnenen Höhenmeter absteigen, aber immerhin stehen wir dann wieder auf „sicherem“ Boden:
Um 17.30 Uhr ist es geschafft, wir stehen auf dem Gipfel des Lenzer Horns:
Die coole Brille, die ich trage, stammt übrigens aus dem Fundus unserer Unterkunft. Meine eigene liegt nämlich in unserer Wohnung in Oberstaufen. Der Blick vom Gipfel des Lenzer Horns auf Lenzerheide und den Heidsee:
Vom Lenzer Horn aus ist der zwischen Piz Ela und Tinzenhorn liegende Viertausender Piz Bernina mit Biancograt noch besser zu sehen als vom Piz Linard aus:
Der erste Teil des Abstiegs erfolgt über den offiziellen Wanderweg und ist im Gegensatz zum Aufstieg fast ein Kinderspiel:
Im weiteren Verlauf führt der Abstieg über den bequem zu begehenden Nordwestgrat:
Der Blick vom Grat auf Pizza Naira, links im Bild:
Wie beim letzten Besuch des Lenzer Horns verlassen wir im weiteren Verlauf des Grats den offiziellen Wanderweg und steigen über die Nordflanke ab:
Wieder im grünen Bereich auf den Weiden der Sanaspans-Alpe:
Nach dem Genuss eines mit Pfefferminzblättern aromatisierten, kühlen Quellwassers an der Sanaspans-Alpe wandern wir auf einem Fahrweg zurück nach Lenz. Der Blick vom Tal zurück auf den Grat zwischen Piz Linard und Lenzer Horn:
Kaum zu glauben, dass wir dort oben herumgekraxelt sind! Neun Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir mit qualmenden Füßen, aber glücklich und randvoll mit herzöffnenden und bewegenden Momenten unsere Unterkunft. Die Daten der Tour laut der App MapOut: Dauer neun Stunden, Länge 23 Kilometer, Höhenmeter 1600.
Heute steht wieder einmal ein Ausflug in die Schweiz auf dem Programm: Um zwölf Uhr starten Guido und ich mit dem Auto und fahren nach Mels, einer Gemeinde in der Nähe von Sargans im schweizerischen Kanton St. Gallen. Dort wollen wir mit Hilfe der Palfriesbahn den 2343 Meter hohen Alvier erklimmen. Der Alvier ist der Namensgeber der sogenannten Alviergruppe, einer Gebirgskette, die zusammen mit den Churfirsten und dem Alpstein die Appenzeller Alpen bildet.
Die Palfriesbahn fährt viertelstündlich mit zwei Gondeln mit je acht Plätzen. Die Kapazität der Bahn ist also beschränkt und deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig Plätze zu reservieren. Für zwei Bergfahrten haben wir das von zu Hause aus erledigen können. Talwärts müssen wir allerdings laufen, da schon alle Plätze belegt sind. Wie geplant erreichen wir gegen 14 Uhr die Talstation der Palfriesbahn:
Kurze Zeit später können wir dann auch schon in der Bahn Platz nehmen und erreichen nach einer Fahrzeit von rund zwölf Minuten und 1250 zurückgelegten Höhenmetern die Bergstation. Die ersten fünfhundert Meter von der Bergstation bis zum Berggasthaus Palfries führen über Asphalt. Hinter dem Berggasthaus zweigt dann ein schmaler Wanderweg von der Fahrstraße ab und führt anfangs mäßig steil über Weidegebiet:
Nach zwei Kilometern schlängelt sich der Weg dann deutlich steiler und steiniger nach oben:
Während des Aufstiegs können wir immer wieder den in der Ferne glänzenden Walensee bewundern:
Das steilste Stück des Aufstiegs, den Chemmi, überwinden wir mit Hilfe von Leitern und stehen dann auf dem Grat zwischen Gauschla und Alvier. Der Blick vom Grat hinunter ins Rheintal und nach Liechtenstein ist wolkenverhangen, aber nichtsdestotrotz faszinierend:
Ein paar Schritte geht es relativ flach den Grat entlang, bevor die letzten, steil zum Gipfel hinaufführenden Höhenmeter zu überwinden sind:
Eineinhalb Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir den Gipfel des Alviers:
Auch hier wird die Fernsicht auf den Alpstein, die Glarner und Bündner Alpen sowie auf Berggipfel Österreichs und Liechtensteins teilweise durch Wolken verdeckt, aber als Wolkenliebhaber stört uns das nicht wirklich, zumal das Spiel der Wolken seinen ganz eigenen Reiz hat. Der Walensee vom Gipfel aus gesehen:
Der Blick auf die 2310 Meter hohe Gauschla, die wir am 27. August 2017 im Rahmen einer DAV-Tour bestiegen haben:
Noch ein Blick ins Rheintal:
Kurz unterhalb des Gipfels liegt die Alvierhütte, in der man auch übernachten kann:
Vor der Hütte sitzend genießen wir gut eine halbe Stunde lang die Bergwelt um uns herum, bevor es zurück zum Berggasthof Palfries und von dort aus weiter hinunter ins Tal geht. Hier spazieren wir recht gemütlich über Weidegelände:
Der auf der App MapOut und dem Tourenplaner von www.outdooractive.com verzeichnete Abstiegsweg führt in weitem Bogen zurück ins Tal. Auf den topographischen Karten der Schweiz ist allerdings ein direkter Abstiegsweg eingezeichnet, den wir mit Hilfe eines Bergbauern sogar finden. Es ist ein wunderschöner, durch Buchenmischwald führender, schmaler Weg, auf dem auch kleine Klettereien zu absolvieren sind:
Fünf Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir nach 1900 Höhenmetern im Abstieg die Talstation der Palfriesbahn.
PS: Das Video zur Tour:
PPS: Guidos Tourenbericht, einschließlich einer interaktiven Karte: Alvier (2.343m).
Als Guido und ich am frühen Morgen zum Busbahnhof gehen, liegt Schnee auf den Gipfeln rund um Oberstaufen und die Temperaturen liegen knapp über dem Gefrierpunkt. Das graue, nasskalte Wetter begleitet uns während der Fahrt an den Lago Maggiore bis zum Eingang des San Bernardino Tunnels. Als wir jedoch nach sechs Kilometern den Tunnel wieder verlassen, begrüßen uns Sonnenschein und blauer Himmel. Der Blick aus dem Busfenster über das malerische Mesoccotal:
Um 11.30 Uhr erreichen wir den Busparkplatz in Luino. Während die anderen Teilnehmer der Fahrt sich auf den Weg zum Markt machen, suchen Guido und ich mit Hilfe der App MapOut einen Weg durch das Straßengewirr von Luino hinaus ins Grüne. Hier überqueren wir die Tresa, die bei Luino in den Lago Maggiore mündet:
Nach gut einer Stunde Fußmarsch über Asphalt liegen Luino und die Nachbargemeinde Germignaga hinter uns und der Lago Maggiore taucht in der Ferne auf:
Der Blick auf ein historisches Gemäuer:
Irgendwann stoßen wir dann sogar auf einen Wegweiser für Wanderer:
Besonders komfortabel ist der Wanderweg allerdings nicht. Man merkt, dass hier schon länger niemand entlanggelaufen ist. Aber egal, wir sind im Grünen und da wollen wir ja hin! Dieses Wegstück nach Roggiano, einer kleinen Ortschaft in den Hügeln oberhalb Luinos, ist immerhin ganz passabel:
Der Blick über Roggiano:
Trotz Wegmarkierungen stehen wir hinter Roggiano plötzlich vor einem undurchdringlichen Dickicht. Wir sind wohl seit Jahren die ersten Wanderer, die diesen Weg benutzen. Dank der App schaffen wir es jeoch, uns einen Weg durch den Dschungel zu bahnen. Eines ist mittlerweile klar: Als Wandergebiet ist die Gegend rund um Luino nicht gerade zu empfehlen. Die letzten Kilometer zurück nach Luino laufen wir auf einem Radweg entlang des Flüsschens Margorabbia:
Zurück in Luino werfen wir einen kurzen Blick auf das Markttreiben:
Mehr als einen kurzen Blick braucht es nicht, um zu erkennen, dass wir von all dem Krempel nichts gebrauchen können! Nach knapp vier Stunden erreichen wir den Ausgangspunkt unserer Wanderung, den Busparkplatz:
Falls jemand unseren Spuren folgen möchte, hier ist die gut fünfzehn Kilometer lange Strecke in der Übersicht:
Um 15.30 Uhr starten wir schließlich wieder Richtung Heimat und erreichen Oberstaufen um kurz nach 20 Uhr.
PS: Ascona hat mir besser gefallen als Luino. Luino ist schmuddeliger und chaotischer. Typisch italienisch halt. Aber es war schön, ein paar Stunden Wärme und Sonne genießen zu können.
Nachtrag vom 16.05.2019: Guidos filmische Zusammenfassung des Ausflugs: