Im Garten, den ich betreue, finden in den nächsten Tagen gewaltige Veränderungen statt. Drei stattliche Nadelbäume werden gefällt, eine Kiefer ist heute an der Reihe:
Das Bild des Gartens wird sich durch das Fällen der Bäume tiefgreifend verändern. Er wird heller und freundlicher werden, den Platz der Nadelbäume werden Sträucher und eventuell ein Obstbaum einnehmen. Ich kann bei diesen Arbeiten nur zuschauen, mein nächster Einsatz findet wahrscheinlich erst wieder am Wochenende statt. Statt im Garten zu arbeiten, spaziere ich daher zusammen mit Guido am Nachmittag über und rund um die Golfplätze von Buflings und Kalzhofen, die Streckenlänge beträgt knapp 9 Kilometer:
Der Blick über den Golfplatz von Buflings auf Zell, einen Ortsteil von Oberstaufen:
Junges Wiesenschaumkraut ist neben jungen Löwenzahnblättern und jungen Trieben der Brennnessel meine Wegzehrung:
Der Golfplatz von Kalzhofen:
Die Nagelfluhkette vom Golfplatz aus gesehen:
Die dicken, schwarzen Wolken schütten kurz vor unserer Heimkehr ihr Wasser über uns aus. Gut, dass wir Regenschirme dabeihaben! Das gibt es außer den Wildkräutern sonst noch so zum Essen bei mir:
- 6.45 Uhr: 480 Gramm Äpfel „Pinova“
- 8.25 Uhr: 350 Gramm Melone „Cantaloupe“
- 12.10 bis 12.35 Uhr: 240 Gramm Romanasalat, 330 Gramm Kohlrabi, 140 Gramm Knochenmark vom Rind
- 18.30 bis 19.05 Uhr: 420 Gramm Bürgermeisterstück vom Rind, 120 Gramm Romanasalat
Die Melone „Cantaloupe“ ist ein „Notkauf“ am frühen Morgen, weil ich nach dem knappen Pfund Äpfel noch nicht richtig zufrieden bin und kein Obst mehr im Haus habe. Was soll ich sagen, Äpfel mag ich zurzeit lieber!

































Meine Mahlzeiten, eine davon mit Orangen, wahrscheinlich den letzten der Saison: 






