Archiv für die Kategorie ‘Schweiz’

geschrieben von Susanne am 30. Juli 2019 um 23.19 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz, Videos, Wandern
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Heute steht wieder einmal ein Ausflug in die Schweiz auf dem Programm: Um zwölf Uhr starten Guido und ich mit dem Auto und fahren nach Mels, einer Gemeinde in der Nähe von Sargans im schweizerischen Kanton St. Gallen. Dort wollen wir mit Hilfe der Palfriesbahn den 2343 Meter hohen Alvier erklimmen. Der Alvier ist der Namensgeber der sogenannten Alviergruppe, einer Gebirgskette, die zusammen mit den Churfirsten und dem Alpstein die Appenzeller Alpen bildet.

Die Palfriesbahn fährt viertelstündlich mit zwei Gondeln mit je acht Plätzen. Die Kapazität der Bahn ist also beschränkt und deshalb ist es ratsam, sich rechtzeitig Plätze zu reservieren. Für zwei Bergfahrten haben wir das von zu Hause aus erledigen können. Talwärts müssen wir allerdings laufen, da schon alle Plätze belegt sind. Wie geplant erreichen wir gegen 14 Uhr die Talstation der Palfriesbahn:

Kurze Zeit später können wir dann auch schon in der Bahn Platz nehmen und erreichen nach einer Fahrzeit von rund zwölf Minuten und 1250 zurückgelegten Höhenmetern die Bergstation. Die ersten fünfhundert Meter von der Bergstation bis zum Berggasthaus Palfries führen über Asphalt. Hinter dem Berggasthaus zweigt dann ein schmaler Wanderweg von der Fahrstraße ab und führt anfangs mäßig steil über Weidegebiet:

Nach zwei Kilometern schlängelt sich der Weg dann deutlich steiler und steiniger nach oben:

Während des Aufstiegs können wir immer wieder den in der Ferne glänzenden Walensee bewundern:

Das steilste Stück des Aufstiegs, den Chemmi, überwinden wir mit Hilfe von Leitern und stehen dann auf dem Grat zwischen Gauschla und Alvier. Der Blick vom Grat hinunter ins Rheintal und nach Liechtenstein ist wolkenverhangen, aber nichtsdestotrotz faszinierend:

Ein paar Schritte geht es relativ flach den Grat entlang, bevor die letzten, steil zum Gipfel hinaufführenden Höhenmeter zu überwinden sind:

Eineinhalb Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir den Gipfel des Alviers:

Auch hier wird die Fernsicht auf den Alpstein, die Glarner und Bündner Alpen sowie auf Berggipfel Österreichs und Liechtensteins teilweise durch Wolken verdeckt, aber als Wolkenliebhaber stört uns das nicht wirklich, zumal das Spiel der Wolken seinen ganz eigenen Reiz hat. Der Walensee vom Gipfel aus gesehen:

Der Blick auf die 2310 Meter hohe Gauschla, die wir am 27. August 2017 im Rahmen einer DAV-Tour bestiegen haben:

Noch ein Blick ins Rheintal:

Kurz unterhalb des Gipfels liegt die Alvierhütte, in der man auch übernachten kann:

Vor der Hütte sitzend genießen wir gut eine halbe Stunde lang die Bergwelt um uns herum, bevor es zurück zum Berggasthof Palfries und von dort aus weiter hinunter ins Tal geht. Hier spazieren wir recht gemütlich über Weidegelände:

Der auf der App MapOut und dem Tourenplaner von www.outdooractive.com verzeichnete Abstiegsweg führt in weitem Bogen zurück ins Tal. Auf den topographischen Karten der Schweiz ist allerdings ein direkter Abstiegsweg eingezeichnet, den wir mit Hilfe eines Bergbauern sogar finden. Es ist ein wunderschöner, durch Buchenmischwald führender, schmaler Weg, auf dem auch kleine Klettereien zu absolvieren sind:

Fünf Stunden nach Beginn unserer Tour erreichen wir nach 1900 Höhenmetern im Abstieg die Talstation der Palfriesbahn.

PS: Das Video zur Tour:

PPS: Guidos Tourenbericht, einschließlich einer interaktiven Karte: Alvier (2.343m).

geschrieben von Susanne am 5. Juli 2019 um 23.42 Uhr
Kategorie: Fahrradtouren, Schweiz
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Unsere heutige Tour beginnt und endet in Bad Ragaz. Dort leihe ich mir ein E-Bike. Hier wird es gerade startklar gemacht:

Das Rad ist ein sogenanntes Fully, ein Mountainbike mit Vorder- und Hinterradfederung sowie einer Teleskopsattelstütze. Bei dieser Stütze kann der Sattel mittels eines Hebels am Lenker höher oder tiefer gestellt werden. Das ist, wenn es immer wieder bergauf und bergab geht, eine sehr komfortable Sache. Ohne diesem Extra muss man nämlich jedes Mal vor einer Abfahrt anhalten und den Sattel per Hand nach unten beziehungsweise im Anstieg dann wieder nach oben befördern. Gegen zwölf Uhr geht es schließlich los, zuerst flach nach Sargans mit Blick auf den 1830 Meter hohen Gonzen, das südöstliche Ende der Alviergruppe:

Auf diesem flachen Streckenabschnitt komme ich trotz E-Bike kaum hinter Guido her. Außerdem gibt es ab und zu grässliche Quietschgeräusche von sich. Das kann ja heiter werden! Aber als es bergauf geht, kann ich nicht nur mit Guido Schritt halten, auch das Quietschen hört auf. Hier sind wir an der Precht-Alpe, der Berg im Hintergrund könnte das 2827 Meter hohe Sazmartinshorn sein, ein Nachbargipfel des Pizols:

Der Pizol ist mir vom letzten Jahr in bester Erinnerung geblieben: Pizolbesteigung und Fünfseenwanderung. Der Blick während des Anstiegs über das Weisstannental mit dem 2611 Meter hohen Foostock im Hintergrund:

Nach knapp zwei Stunden erreichen wir den höchsten Punkt der Tour, die auf knapp 1700 Meter gelegene Gamidaur-Alpe:

Von der Alpe aus geht es dann fast nur noch bergab:

Wohl dem, der die rasante Abfahrt genießen kann. Für mich ist sie allerdings ziemlich stressreich und anstrengend. Aber ich will nicht meckern, ich finde zwischendurch trotzdem die Muße, die herrliche Aussicht zu genießen. Der Blick auf die Churfirsten und die Alviergruppe:

Der Gonzen rückt wieder näher:

Der Blick über das Rheintal und auf dahinterliegende Gipfel, die dank der App Peakfinder auf dem Foto bezeichnet sind:

Hier beginnt ein für Könner besonders schöner Streckenabschnitt, ein Singletrail:

Mit Singletrail wird ein Pfad bezeichnet, der so schmal ist, dass man dort nicht nebeneinander fahren kann. Dieser ein Kilometer lange Singletrail führt durch den Gälchwaldtobel hinunter:

In einigen engen Kurven steige ich vom Rad. Ich habe nämlich keine Lust, unten im Bach zu landen! Wieder auf freier Fläche in der Nähe von Targön, einem Weiler in der Nähe von Bad Ragaz:

Hier kann ich mich von der anstrengenden Abfahrt erholen, denn es geht wieder ein kurzes Stück bergauf. Kurz vor Bad Ragaz, der Blick auf die Burgruine Freudenberg:

Knapp vier Stunden nach unserem Start kehren wir zu unserem Ausgangspunkt zurück. In dieser Zeit legen wir rund 35 Kilometer und 1400 Höhenmeter zurück. Die Tour in der Übersicht:

geschrieben von Susanne am 25. Juni 2019 um 23.21 Uhr
Kategorie: Busreisen, Schweiz
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Guido und ich sind heute erneut mit dem Bus- und Reiseunternehmen Burkhard unterwegs: Wir fahren über das Rheintal und den Walensee nach Kriens am Vierwaldstättersee, um von dort aus mit Gondel- und Luftseilbahn den Pilatus zu erklimmen. Der Pilatus ist ein Bergmassiv südlich von Luzern. Der höchste Gipfel ist mit 2128 Metern das Tomlishorn, dem sich entlang eines Grats das 2106 Meter hohe Oberhaupt und der 2129 Meter hohe Esel anschließen. Die Gipfelregion erreicht man nicht nur von Norden aus mit Hilfe von Gondel- und Luftseilbahn, sondern auch von Süden aus mit der steilsten Zahnradbahn der Welt, die eine maximale Steigung von 48 Prozent aufweist. Ein Bild von unserem Zwischenhalt am Walensee mit einem Teil der Churfirsten im Hintergrund:

Der Blick aus dem Busfenster über einen Arm des Vierwaldstättersees auf die Rütliwiese, auf der der Legende nach das Bündnis der drei Urkantone Uri, Schwyz und Unterwalden geschlossen wurde:

Rechts im Bild liegt der 2117 Meter hohe Oberbauenstock und links im Hintergrund schneebedeckt der 2928 Meter hohe Uri Rotstock, der höchste Berg im Umkreis des Vierwaldstättersees:

Der Blick auf den Vierwaldstättersee von der Autobahn bei Hergiswil aus:

An der Talstation der Krienser Gondelbahn sammelt der Busfahrer das Geld für die Bergfahrt ein und dann geht es um 12.10 Uhr mit Gondel- und Luftseilbahn hinauf zur Bergstation „Pilatus Kulm“ mit einer Aussichtsterrasse, einer Panoramagalerie und einem Hotel. Mit uns tummeln sich unzählige Touristen aus aller Herren Länder hier oben und das an einem ganz normalen Wochentag. Ich möchte nicht wissen, wie es hier am Wochenende zugeht. Wir haben knapp eineinhalb Stunden Zeit, die Gipfelregion zu erkunden und das machen Guido und ich auch ausgiebig: Erst geht es über Treppen hinauf zum Oberhaupt, dann laufen wir den Drachenweg entlang und genießen zu guter Letzt nach einem weiteren Aufstieg über Treppen die Aussicht vom Esel. Ein paar Momentaufnahmen, beginnend mit einem Blick auf die Bergstation der Luftseilbahn und über den Vierwaldstättersee. Links im Hintergrund ist die Rigi, die Königin der Berge, ein weiteres Bergmassiv der Zentralschweiz, und in der Bildmitte der Bürgenstock zu sehen:

Der am und im Fels entlangführende Drachenweg liegt hier rechts im Bild:

Die Gipfelregion des Pilatus mit Hotel und Bergstationen, im Hintergrund liegt der Esel:

Die Gipfelregion vom Esel aus gesehen, rechts im Hintergrund liegt das Oberhaupt, links daneben der höchste Gipfel des Massivs, das Tomlishorn:

Der Blick vom Esel auf den Vierwaldstättersee:

Vom Esel hat man außerdem einen wunderbaren, wenn auch heute etwas getrübten Blick auf die Berner Alpen mit Schreckhorn, Eiger und Mönch:

Um kurz nach 15 Uhr geht es mit dem Bus weiter nach Luzern. Dort haben wir eine gute Stunde Zeit, uns die Stadt und die weltberühmte Kapellbrücke anzuschauen. Guido und ich nutzen die Zeit allerdings anderweitig: Bei „Migros Daily“ decken wir uns mit Himbeeren, Heidelbeeren und Aprikosen ein, genießen die Früchte am Seeufer sitzend und spazieren anschließend am Seeufer entlang:

Die Rückreise führt uns mitten durch Zürich. Hier wird mir noch mehr als in Luzern bewusst, wie lebensfeindlich Städte sind. Jedenfalls für mich, aber die meisten Menschen sehen das wohl anders. Um 21.15 Uhr verabschieden wir uns mit einem Dankeschön von unserem Busfahrer Stefan, der sich auch auf dieser Fahrt von nichts und niemanden aus der Ruhe bringen lässt.

PS: Heute bekommen wir von der Hitzewelle nicht viel mit, denn der Bus ist klimatisiert und in der Höhe ist die Hitze erträglich. Mal schauen, wie das morgen aussieht. :sonne:

PPS: Guidos Bildergalerie: Pilatus.

geschrieben von Susanne am 2. Juni 2019 um 22.55 Uhr
Kategorie: Busreisen, Schweiz, Wandern
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Bei strahlendem Sonnenschein und blauem Himmel fahren Guido und ich um 7.15 Uhr vom Oberstaufner Busbahnhof aus mit einem Reisebus von Burkhard Reisen wie am 21. Mai 2017 nach Graubünden: Über Chur, Tiefencastel und den Julierpass geht es nach St. Moritz. Blick zurück aus dem Busfenster auf die Julierpassstraße:

Auf der Passhöhe machen wir eine kurze Pause:

Das rote Bauwerk war bei unserem letzten Besuch noch nicht da. Es ist ein Theaterturm für rund 270 Zuschauer, der nur temporär hier steht und 2020 wieder abgebaut wird. Mit dem Blick auf etliche Dreitausender geht es die Passstraße wieder hinunter:

In St. Moritz machen wir eine längere Pause, bis es dann um 12.48 Uhr mit der Rhätischen Bahn nach Diavolezza weitergeht. Statt wie beim letzten Mal durch das Straßengewirr von St. Moritz zu irren, wandern Guido und ich dieses Mal von St. Moritz aus nach Pontresina und steigen dort in die Bahn. Der Blick über den Silvaplanersee bei St. Moritz zu Beginn der Wanderung:

Die Uferpromenade:

Hier in einem der Häuser mit Blick auf den See zu wohnen, könnten wir uns gut vorstellen! Noch ein Blick über den See mit St. Moritz im Hintergrund:

Der Stazersee mit Las Sours und Piz Muragl als höchsten Gipfeln im Hintergrund:

Weiter geht es über wunderschöne, von Lärchen und Kiefern gesäumte Waldwege:

Es ist kaum zu glauben, dass wir hier in etwa auf gleicher Höhe wie am Hochgrat sind. In Pontresina haben wir bis zur Abfahrt des Zuges noch etwas Zeit, so dass wir ein kurzes Stück des Val Roseg, ein zehn Kilometer langes Hochtal bei Pontresina, erkunden können:

Im Hintergrund sind weitere Dreitausender mit den wohlklingenden Namen Punta Orientale della Sella, Piz Glüschaint, La Muongia und Il Chapütschin zu erkennen. Der Endpunkt unserer Wanderung, der Bahnhof von Pontresina:

Unsere Wanderung in der Übersicht:

Um 13.04 Uhr fährt der Zug dann von Pontresina über verschiedene Zwischenstationen nach Diavolezza. Von Logenplätzen aus können wir die Aussicht auf die Gletscherwelt rund um den Piz Bernina weitaus mehr als das letzte Mal genießen. Der Blick auf den Morteratschgletscher und Piz Bernina mit dem Biancograt:

Von Diavolezza aus geht es anschließend wieder mit dem Bus weiter Richtung Flüelapass. In Susch, einem Dorf am Fuß des Flüelapasses, erwartet uns allerdings eine Überraschung: Der Pass ist wegen Schneemassen und Lawinengefahr noch immer gesperrt. Statt über den Flüelapass und Davos fahren wir deshalb über den Fernpass und Reutte in Tirol nach Hause. Die Strecke ist deutlich länger, aber landschaftlich nicht weniger reizvoll. Unter anderem können wir hier einen Blick auf die Zugspitze werfen. Die Strecke hinauf zum Fernpass geht es wegen des hohen Verkehrsaufkommens nur im Schritttempo, so dass wir schlussendlich eineinhalb Stunden später als geplant zurückkommen. Aber wenn ein schöner Ausflug länger als geplant dauert, ist das ja kein Grund zum Meckern!

PS: Guidos Bildergalerie: Passfahrt nach St. Moritz.

geschrieben von Susanne am 12. November 2018 um 23.15 Uhr
Kategorie: Bergtouren, Schweiz, Wandern
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Unsere heutige Tour führt uns von der Schwägalp hinauf zum Säntis. Der Weg hinauf zum Gipfel ist nicht einmal fünf Kilometer lang, aber auf dieser Strecke müssen fast 1200 Höhenmeter überwunden werden. Es geht daher gleich zu Beginn ziemlich steil hinauf, erst über Weidegelände, dann über Felsen. Der Weg über die Felsen ist sehr gut mit Trittstufen aus Stahl und an einigen Stellen sogar mit Drahtseilen abgesichert. Ein Blick zurück auf unseren Startpunkt mit Säntis-Hotel und Talstation der Säntisbahn:

Der einzige flachere, über ein Geröllband führende Wegabschnitt:

Der Blick auf den Bodensee vom Geröllband aus:

Am Ende des Geröllbands erreichen wir den „Ellenbogen“, von dem aus es wieder steil nach oben zum Berggasthof Tierwis geht:

Hier liegt der Berggasthof schon hinter uns:

Während der Aufstieg zum Berggasthof im Schatten liegt, begleitet uns auf den letzten Höhenmetern hinauf zum Gipfel herrlicher Sonnenschein und eine spektakuläre Aussicht auf die Churfirsten:

In einer solch herrlichen Umgebung steht das Herz wieder einmal weit offen:

Ein Blick hinauf zum Gipfel:

Die Felslandschaft, ein großes Karrenfeld, das wir auf dem Weg zum Gipfel durchwandern, ist wild zerfurcht und begeistert uns restlos. Eine kleine Klettereinlage am Wegesrand:

Der weitere Wegverlauf:

Das Geröllfeld unterhalb der Bergstation der Säntisbahn:

Auf dem Weg zum Sattel zwischen Girenspitz und Säntis:

Aussicht auf den Zürichsee:

Auf dem Sattel zwischen Girenspitz und Säntis:

Von hier aus geht es drahtseilgesichert den Nordgrat des Säntis entlang, links im Hintergrund ist die Girenspitz zu sehen:

Die sogenannte Himmelsleiter führt die letzten Meter hinauf zum Säntis. Das heißt, erst geht es hinab zur Blauschneelücke und dann hinauf zum Gipfel:

Weiter oben ist die Leiter ganz schön vereist:

Wären die Drahtseile nicht, müssten wir hier unsere Grödel auspacken! Am Ende der Leiter führt der Tierwisstollen weiter Richtung Gipfel:

Wieder im Freien können wir ein herrliches Bergpanorama genießen. Hier ist der Altmann, nach dem Säntis (2502 Meter) mit 2435 Metern der zweithöchste Gipfel des Alpsteins, in der linken Bildhälfte zu sehen:

Der Blick über den Hohen Kasten und das Rheintal:

Ganz im Hintergrund liegt irgendwo der Kapf! Für den Abstieg benutzen wir aufgrund der Tageslänge bzw. -kürze die Bahn. Nach dem Aufstieg durch die urige, wilde Felslandschaft des Säntis ist die Begegnung mit Großstadttouristen in der Bahn ein wahrer Kulturschock. Im Sommer ist der Abstieg zu Fuß der Bahnfahrt sicherlich vorzuziehen!