Unsere über den Kapf, Hinterreute, die Skipisten von Hopfen, Vorderreute und Sinswang führende Sonntagswanderung:
Schneereste auf den Skipisten von Hopfen:
Frühlingsboten am Wegesrand:
In meinem Tagebuch teile ich Erlebnisse aus meinem Alltag – besonders rund um meine Ernährung mit rohen, naturbelassenen Lebensmitteln und meine Zeit in der Natur. Da meine Einträge im Laufe der Jahre immer persönlicher geworden sind, sind sie – mit Ausnahme der Tourenberichte – nur noch im Abobereich zugänglich. Bei Interesse kann man sich gerne bei mir melden. Viel Freude beim Stöbern und Entdecken!
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Unsere über den Kapf, Hinterreute, die Skipisten von Hopfen, Vorderreute und Sinswang führende Sonntagswanderung:
Schneereste auf den Skipisten von Hopfen:
Frühlingsboten am Wegesrand:
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Um die Mittagszeit tobt Sabine ziemlich heftig über Oberstaufen. Am frühen Nachmittag beruhigt sie sich allerdings schon wieder deutlich, so dass Guido und ich wie gewohnt eine Runde drehen können:
Wettermäßig bekommen wir während der Wanderung dank Sabine einiges geboten: Von stürmische Böen und Graupelschauern, Windstille, blauer Himmel und Sonnenschein ist alles mit dabei. Drei Momentaufnahmen:
Am Abend bin ich außerdem 42 Minuten auf dem Stufenlaufband unterwegs und steige in dieser Zeit 3000 Stufen hoch. Meine Mahlzeiten:
PS: In der Nacht soll Sabine nochmals Fahrt aufnehmen. Aber wenn ich so gut schlafe wie in den letzten Nächten, werde ich wohl nichts von ihrem Treiben mitbekommen. 
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Als Guido und ich heute um 14.30 Uhr zu einer Wanderung aufbrechen, liegt über Oberstaufen eine lockere Wolkendecke. Wir wollen über Tronsberg durch den Wald zur Juget und weiter über die Kalzhofener Höhe zurück nach Oberstaufen wandern. Eine halbe Stunde nach Beginn unserer Tour sind wir allerdings kurz davor, wieder umzukehren: Statt einer lockeren Wolkendecke liegt nämlich jetzt eine dicke Schneewolke über uns und verliert ihre Last:
Aber schon zehn Minuten später ist der Spuk vorbei und es kommt blauer Himmel im Sicht:
Wanderung durch eine Winterwunderwelt:
Auf der Juget:
Während wir die letzten Sonnenstrahlen genießen, hängen über Hündle und Hochgrat dicke Wolken:
Andere Wanderer begegnen uns keine, aber ein Skitourengänger:
Um 16.15 Uhr verschwindet die Sonne hinter den Wolken:
Danke für diese wunderschönen Winterwanderung.
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Heute Morgen funktioniert die Zutrittsautomation des Fitnessstudios einwandfrei. Stattdessen gibt es ein anderes Problem: Der Wasserspender ist defekt. Aus dem Zapfhahn tropft es und die Steinplatte, auf der der Wasserspender steht, steht unter Wasser. Ich löse das Problem, indem ich den Zulauf zudrehe und das Wasser mit Hilfe eines großen Handtuchs aufwische. Da der Haustechniker sich erst am Montag um die Angelegenheit kümmern kann, bleibt der Wasserspender übers Wochenende außer Betrieb. Der Rest des Vormittags vergeht ohne besondere Vorkommnisse. Am frühen Nachmittag unternehme Guido und ich bei Sonnenschein eine Wanderung über die Muttener und Kalzhofener Höhe. Der Blick vom Buflinger Golfplatz zum Staufen, Hündle und wolkenverhangenen Hochgrat:
Der Blick von der Muttener Höhe auf Mutten:
Auf dem Weg zur Kalzhofener Höhe:
Der Blick zurück über die Kalzhofener Höhe:
Abendstimmung, der Imberg von der Juget aus gesehen:
Sobald die Sonne verschwunden ist, wird es empfindlich kalt, so dass wie uns beeilen, zurück nach Hause zu kommen. Das gibt es heute bei mir zum Essen:
PS: Da ich seit den frühen Morgenstunden ein leichtes Kratzen im Hals spüre und mich nicht ganz so energiegeladen wie sonst fühle, gehe ich abends nicht mehr ins Fitnessstudio, um zu putzen, sondern bleibe zu Hause.
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Um kurz nach Mitternacht schaue ich mir an, was auf dem letzten meiner Wunschzettel geschrieben steht: Es ist ein Wunsch, der sich teilweise schon erfüllt hat, weil ich in dieser Sache aktiv geworden bin. Den Rest erledigt dann hoffentlich das Universum.
An Träume kann ich mich am Morgen nicht erinnern, da mich wie neulich der Wecker aus dem Bett holt. In Bayern ist heute Feiertag, trotzdem absolviere ich wie gewohnt den Frühdienst im Fitnessstudio. Zusammen mit Guido geht es dann später mit Bus und Bahn auf den Hochgrat. Von der Bergstation aus wandern wir über den Seelekopf, die Seele-Alpe und die Talstation der Hochgratbahn zur Bushaltestelle „Am Giebel“:
Auf dem Weg von der Bergstation der Hochgratbahn zum Seelekopf:
Der Blick vom Wanderweg Richtung Norden ins Flachland:
Der Blick zurück auf eine kurz unterhalb der Bergstation liegende Hütte:
Eine Schneewelle am Wegesrand:
Die Gipfelregion des Seelekopfs:
Der Hauptkamm der Allgäuer Hochalpen vom Seelekopf aus gesehen:
Der Blick vom Seelekopf Richtung Südwesten:
Dieser Laubbaum bietet auch ohne sein grünes Gewand einen faszinierenden Anblick:
Während wir entlang des Gratwegs von der Sonne verwöhnt werden, liegt der Weg, der vom Grat durch den Seelekessel zur Seele-Alpe führt, im Schatten und ist zudem ziemlich abenteuerlich: Es geht durch kniehohen Tiefschnee, außerdem ist ein Lawinenabgang zu überqueren. Aber wir genießen auch diesen Streckenabschnitt.
Ein Wasserfall oberhalb der Schilpere-Alpe:
Dank Grödeln an den Füßen überstehen wir auch den vereisten Wegabschnitt von der Unteren Lauch-Alpe hinunter zur Talstation der Hochgratbahn problemlos. Ab der Talstation ist dann der Weg so gut wie schnee- und eisfrei. Um 17.10 Uhr bringt uns der Bus von der Haltestelle „Am Giebel“ zurück nach Oberstaufen. Meine erste und einzige Mahlzeit des Tages beginnt um kurz nach 22 Uhr:
Morgen, wenn die Läden geöffnet sind und ich Nachschub an Lebensmitteln besorgen kann, gibt es wahrscheinlich einen reichhaltigeren Speiseplan.