Gestern war es sonnig und warm, heute ist es zwar bewölkt, aber immer noch warm genug für eine Radtour hinauf zur Alp Afiein. Für mich ist es in diesem Jahr die erste Tour hinauf zur Alp. Rein gefühlt komme ich den zur Schmittner Alp hinaufführenden Alpweg relativ mühelos hinauf. Klar, die steilen Abschnitte unterhalb der Schmittner Alp muss ich weiterhin schieben, aber selbst das geht flott. Hier erreiche ich die Schmittner Alp:
Hier bin ich schon auf dem Weg von der Schmittner Alp zur Alp Afiein:
Ankunft an der Alp Afiein:
Lang halten wir uns hier nicht auf, dann fahren wir weiter zur Wiesner Alp:
Dieser Streckenabschnitt ist zwar nicht steil, aber mir trotzdem nicht ganz geheuer, weil der Weg schmal und mit Wurzeln durchsetzt ist und es rechts direkt steil nach unten geht:
Hier ist der Weg wieder breiter:
An der Wiesner Alp:
Zeit, um die Seele baumeln zu lassen:
Rund um die Wiesner Alp blühen nicht nur zahlreiche Krokusse, sondern auch Gelbsterne:
Von der Wiesner Alp fahren wir über die Rüggmad hinunter nach Davos-Wiesen:
Hier war ich vor fast genau einem Jahr mit meinem alten Rad schon einmal unterwegs, damals meist schiebend: Radtour über Schmittner und Wiesner Alp. Heute fahre ich den größten Teil.
Hier bin ich kurz oberhalb von Davos-Wiesen:
Von Davos-Wiesen geht es über die Straße zurück nach Schmitten. Knapp zwanzig Kilometer lang ist die heutige Tour:
PS: „Garmin Connect“ zeigt an, dass ich nicht nur gefühlt gut unterwegs war: Auf einem Segment stelle ich einen neuen persönlichen Rekord auf, auf den anderen war ich nur einmal schneller unterwegs. 



























Auf einem Waldweg bei Lenz:
In der Nähe von Tschividains:













Obwohl die Außentemperaturen in Schmitten am Vormittag gerade einmal 9 °C betragen, machen Guido und ich unsere Räder parat und starten gegen 11 Uhr zu einer weiteren Radtour. Immerhin scheint die Sonne und bevor die Räder in den Winterschlaf gehen, wollen wir es nochmals wissen.
Zu Beginn geht es über Davos Wiesen und die Zügenschlucht nach Davos. Bei Davos Wiesen:











Hinter Küblis kommt dann aber eine Mitteilung von Guido über Funk, der zu diesem Zeitpunkt hinter mir ist: Er hat einen Platten! Einen Ersatzschlauch hat er zwar dabei, aber erst einmal will er versuchen, den Reifen alle paar Kilometer aufzupumpen. Das klappt auch ganz gut, allerdings verlangsamt sich dadurch unser Tempo. Und mit jedem Aufpumpen verliert der Reifen die Luft schneller. Nach dem Passieren der Klus beschließen wir daher, die Tour in Landquart zu beenden und nicht, wie ursprünglich geplant, in Chur. Die Tour in der Übersicht:
Die Höhenmeter auf der Übersicht sind übrigens nicht korrekt, da hat meine Uhr ein bisschen zu viel des Guten berechnet, mehr wie 1000 dürften es nicht gewesen sein.
Über Lenz und Lenzerheide geht es weiter nach Parpan. Dort entstehen die ersten Bilder der Tour:
























